„Ich bin im Kom­mu­nismus auf­ge­wachsen und weiß, was die Freiheit wert ist“

Die per­sön­liche Freiheit kann nur in Ver­bindung mit einer markt­wirt­schaft­lichen Ordnung bestehen. Sie gedeiht im Kapi­ta­lismus, nimmt in staatlich regu­lierten Volks­wirt­schaften ab und ver­schwindet im Kom­mu­nismus. Abge­sehen von einer bes­seren Wirt­schafts- und Rechts­po­litik braucht Amerika eine stärkere Wert­schätzung von indi­vi­du­eller Freiheit und Marktwirtschaft.
(Von Carmen Alexe Ludwig von Mises Institut Deutschland)
Ich bin im kom­mu­nis­ti­schen Rumänien während des Kalten Krieges geboren worden und auf­ge­wachsen, in einem Land, in dem die Regierung alle Res­sourcen und Pro­duk­ti­ons­mittel besaß. Der Staat kon­trol­lierte fast jeden Aspekt unseres Lebens: Unsere Aus­bildung, unsere Arbeits­stel­len­zu­weisung, die Tageszeit, zu der wir heißes Wasser hatten, und was wir sagen durften.
Wie die übrigen ost­eu­ro­päi­schen Länder wurde auch Rumänien oft als kom­mu­nis­ti­sches Land bezeichnet. In der Schule wurde uns bei­gebracht, es handele sich um ein sozia­lis­ti­sches Land. Sozia­lis­tische Republik Rumänien war der offi­zielle Lan­desname bis zur Revo­lution von 1989, die zum Sturz des Ceau­sescu-Regimes führte.
Aus wirt­schaft­licher Sicht befand sich ein kleiner Teil des Eigentums noch in Pri­vat­besitz. In einem kom­mu­nis­ti­schen System gehört alles Eigentum dem Staat. Wenn es sich also nicht um eine echte kom­mu­nis­tische Wirt­schaft han­delte, so hat die all­um­fas­sende zen­trale Planung und die Anwendung tota­li­tärer Kon­trolle über die rumä­ni­schen Staats­bürger dazu geführt, der Nation zu Recht den Titel eines kom­mu­nis­ti­schen Landes zu verleihen.
Sozia­lismus schafft Mangel
Obwohl Rumänien eigentlich ein res­sour­cen­reiches Land war, kam es überall zu Ver­sor­gungs­eng­pässen. Nahrung, Elek­tri­zität, Wasser, so gut wie alle lebens­not­wen­digen Güter waren Man­gelware. Das Apart­menthaus, in dem wir wohnten, lie­ferte warmes Wasser für die Duschen zwei Stunden am Morgen und zwei Stunden in der Nacht. Wir mussten uns ran­halten, wenn wir nicht kalt duschen wollten.
Wri­gleys Kau­gummi und Schweizer Scho­kolade waren für uns ein sel­tenes Ver­gnügen. Ich erinnere mich, wie glücklich ich war, wenn ich eine Packung aus­län­di­sches Kau­gummi oder eine Tafel köst­licher Milch­scho­kolade hatte. Nor­ma­ler­weise hob ich mir solche Dinge für besondere Anlässe auf.
Fruch­tiger Lip­gloss, fran­zö­si­sches Parfum und Jeans waren nur einige der beliebten Artikel, die nur auf dem Schwarz­markt erhältlich waren und das nur, wenn man Bezie­hungen hatte. Gott segne unsere Schwarz­markt­händler! Sie haben unser Leben ver­bessert. Sie gaben uns die Mög­lichkeit, Dinge zu kaufen, die wir wirklich haben wollten, Dinge, die wir nicht in den staat­lichen Ein­zel­han­dels­ge­schäften bekommen konnten. Diese Läden waren ent­weder halb leer oder voller Waren, die hässlich und von schlechter Qua­lität waren.
In den Lebens­mit­tel­ge­schäften sah es nicht viel besser. An dem alten rumä­ni­schen Sprichwort, „Gewissen geht durch den Magen“, ist also viel Wahres dran.
In den späten 1970er Jahren begann sich das Leben in Rumänien sogar noch weiter zu ver­schlechtern. Fleisch kam beim rumä­ni­schen Durch­schnitts­bürger so gut wie nie auf den Tisch. Statt­dessen lernten unsere Eltern, Leber, Hirn, Zunge und anderer Inne­reien her­zu­richten. Dinge, über die die meisten Men­schen im Westen nicht einmal nach­denken würden.
Wenn Milch, Butter, Eier und Joghurt wirklich einmal ver­fügbar waren, stand meine Mutter – wie so viele andere unserer Nachbarn – um 2:00 Uhr morgens auf, um sich in der Schlange anzu­stellen, damit sie eine Chance hatte, uns diese Lecke­reien zu besorgen. Der Laden öffnete um 6:00 Uhr morgens. Wenn sie also nicht früh genug in der Schlange stand, hätte sie die Gele­genheit verpasst.
1982 schickte der Staat seine Jünger zu den Men­schen nach Hause, um die Volks­zählung durch­zu­führen. Gleich­zeitig wurde die Ratio­nierung von Lebens­mitteln ein­ge­führt. Für eine vier­köpfige Familie, wie die unsrige, betrug die zuge­teilte Menge 1 Kilo­gramm Mehl und 1 Kilo­gramm Zucker pro Monat. Das heißt, wenn sie ver­fügbar waren und wir das Glück hatten, zur rich­tigen Zeit am rich­tigen Ort zu sein, wenn sie ver­teilt wurden.
Der einzige Fern­seh­kanal, den unsere Regierung uns zur Ver­fügung stellte, kon­zen­trierte sein Pro­gramm haupt­sächlich auf Kri­mi­na­lität und Armut in der west­lichen Welt. Schließlich waren die Men­schen arm und litten unter dem Kapi­ta­lismus, wie uns gesagt wurde, und so brauchten wir Sozia­lismus und Kom­mu­nismus, um die Ungleich­heiten der Menschheit zu überwinden.
Markt­wirt­schaft fördert Privateigentum
In Anbe­tracht des Mangels, der durch die staatlich kon­trol­lierte Wirt­schaft in meinem Geburtsland ent­standen ist, lernte ich die Markt­wirt­schaft zu ver­stehen und zu schätzen: Die einzige Wirt­schafts­ordnung, die auf ein­zig­artige Weise die mensch­liche Zivi­li­sation empor gehoben hat.
Die han­dels­üb­liche Defi­nition von Markt­wirt­schaft ist eine Wirt­schafts­ordnung, in der Men­schen und Unter­nehmen Pro­dukte und Dienst­leis­tungen ohne staat­liche Ein­griffe her­stellen, handeln und aus­tau­schen können. Eine markt­wirt­schaft­liche Ordnung ist leis­tungs­fä­higer, wenn sie nicht durch staat­liche Ein­griffe oder die der Zen­tralbank in die Kre­dit­märkte, Geld­po­litik und Zins­fest­setzung mani­pu­liert wird.
Pri­vat­ei­gentum und private Eigen­tums­rechte stehen im Mit­tel­punkt der Markt­wirt­schaft. In der Schule haben wir hin­gegen gelernt, Pri­vat­ei­gentum mache die Men­schen gierig und schade der Gesell­schaft. Pri­vat­ei­gentum wurde mit dem Kapi­ta­lismus in Ver­bindung gebracht, der Ordnung, die in unseren Lehr­bü­chern als gescheitert bezeichnet wurde.
Res­sour­cen­ver­teilung
Rumänien war reich an natür­lichen Res­sourcen, doch der Unter­schied zwi­schen unserem Lebens­standard und dem im Westen war ziemlich dra­ma­tisch. Es war ein Zeichen für eine feh­ler­hafte Wirt­schafts­ordnung, der die meisten ost­eu­ro­päi­schen Länder während der Sowjetzeit folgten. Nun kann man sich fragen, warum gab es so viel Armut, wenn die natür­lichen Res­sourcen so reichlich vor­handen sind?
Die Wirt­schafts­wis­sen­schaft ist die Unter­su­chung von der Ver­teilung knapper Res­sourcen, die alter­native Ver­wen­dungs­zwecke haben. Effi­zienz ist somit das oberste Gebot, wenn es um wirt­schaft­lichen Fort­schritt geht.
In einem zentral geplanten Rahmen können die ver­schie­denen staat­lichen Akteure, die mit der Planung der Wirt­schaft betraut sind, über­haupt nicht wissen, wie sie die knappen Res­sourcen einer ganzen Nation richtig ver­teilen sollen, egal wie klug oder gebildet sie sind. Ver­sor­gungs­eng­pässe sind eine der Folgen einer unge­eig­neten Ver­teilung knapper Ressourcen.
Der freie Markt jedoch lenkt die Res­sour­cen­ver­teilung durch den erstaun­lichen Prozess von Angebot und Nach­frage, in einem viel­fäl­tigen, spon­tanen Zusam­men­spiel von Unter­nehmen und Ver­brau­chern. Gerade durch die Gewinne und Ver­luste wird die Wirt­schaft­lichkeit gefördert.
Freie Märkte ziehen Kapital an
Der Kapi­ta­lismus fördert durch seine Gewinn­mög­lich­keiten Inno­vation. Inno­vation führt zu Fort­schritt und Erhöhung des Lebens­stan­dards. Aber Fort­schritt und das Umfeld, das den Men­schen einen hohen Lebens­standard ermög­licht, können nicht ohne das Kapital geschaffen werden, um die Res­sourcen in die End­pro­dukte umzu­wandeln, die uns die (relativ) günstige Energie und Nahrung, Smart­phones, Fit­ness­studios und ins­gesamt das Leben, das wir uns derzeit leisten, ermög­lichen. Das Kapital bewegt sich in Richtung weniger Regu­lierung, weniger staat­liche Ein­griffe und weniger Steuern. Kurzum, das Kapital bewegt sich dorthin, wo mehr wirt­schaft­liche Freiheit vorherrscht.
Dem­ge­genüber fehlt dem Kom­mu­nismus, dem Sozia­lismus, dem Faschismus oder jeder anderen staatlich kon­trol­lierten Wirt­schafts­ordnung der Gewinn­an­sporn. Die Men­schen, die ihre Arbeits­kraft zur Ver­fügung stellen, haben nicht den Wunsch, sich für eine Unter­nehmung ein­zu­setzen, aus der sie keine Belohnung erhalten können (es sei denn, die Belohnung wird über den Schwarz­markt erzielt). Sie lassen den Staat und seinen büro­kra­ti­schen Arm über ihr Schicksal bestimmen.
Der Unsi­cher­heits­faktor Staat ver­treibt Kapital, indem Staaten in einem hohen Maß Kon­trolle über ihre Volks­wirt­schaften ausüben – oft ver­bunden mit Kor­ruption. Der all­ge­meine Lebens­standard ist erheblich nied­riger und die Armut höher als in den meisten kapi­ta­lis­ti­schen Länder. Fol­ge­richtig gerät das kol­lek­ti­vis­tische Land in eine wirt­schaft­liche und soziale Falle, aus der es nur schwer her­aus­kommt. Nur die Markt­wirt­schaft kann ein Land vor dem Scheitern seiner zen­tralen Wirt­schafts­planung bewahren.
Die Markt­wirt­schaft hilft uns, bessere Indi­viduen zu sein
Ähnlich dem alten sowje­ti­schen Lebensstil sollte man sich vor Augen führen, worüber sich die typische vene­zo­la­nische Familie unserer Zeit täglich Sorgen macht: Essen auf den Tisch zu bekommen und die Sicherheit ihrer Kinder. Sie wachen morgens auf und fragen sich, wie viele Mahl­zeiten sie sich an diesem Tag werden leisten können, woher sie sie bekommen und wie sie dafür zahlen können.
Wir, die Glück­lichen, die wir in einer relativ markt­wirt­schaft­lichen Ordnung leben, haben solche Sorgen nicht. Wir gehen zur Arbeit, genießen unsere Freizeit, um online zu sein, fern­zu­sehen, bei unseren Familien zu sein, Bücher zu lesen und dem ein oder anderen Hobby nach­zu­gehen. Kurzum: Wir haben die per­sön­liche Freiheit, uns an einer Vielzahl von Erleb­nissen in unserem Leben auf­grund der Markt­wirt­schaft zu erfreuen.
Aber es gibt noch einen wei­teren wich­tigen Grund, warum man in einer markt­wirt­schaft­lichen Gesell­schaft leben will. Wir haben die Freiheit, allen Arten von Geschäfts­ideen nach­zu­gehen, egal wie ver­rückt einige auch sein mögen. Weil wir uns um das Morgen keine Sorgen machen brauchen, haben wir Zeit zum Lesen, Erfor­schen und Erneuern.
Die Markt­wirt­schaft ermög­licht es uns, uns selbst her­aus­zu­fordern, Ziele zu haben und sie zu erreichen. Sie gibt uns die Freiheit, neue Dinge aus­zu­pro­bieren und neue Mög­lich­keiten zu erkunden. Sie gibt uns die Gele­genheit, mehr Mög­lich­keiten zu erschaffen. Sie hilft uns, unsere Per­sön­lichkeit zu fes­tigen, denn wenn wir etwas ver­suchen, scheitern wir auch, und ohne Scheitern, woher wissen wir, ob wir Fehler gemacht haben? Woher sollen wir ohne Miss­erfolg wissen, ob wir Ver­än­de­rungen vor­nehmen müssen?
Per­sön­liche Freiheit kann nur im Zusam­menhang mit freien Märkten bestehen
Bevor ich in die USA ein­wan­derte, musste ich ein strenges Ver­fahren durch­laufen. So musste ich mich unter anderem einem Ein­wan­de­rungs­ge­spräch mit einem ame­ri­ka­ni­schen Beamten stellen, der mich neben vielem anderen fragte, warum ich aus Rumänien geflohen bin und warum ich nach Amerika kommen wollte. Meine kurze Antwort lautete: Freiheit! Dann stellte er die inter­es­sante Frage: „Wenn Amerika eine Zeit wirt­schaft­licher Ver­wüstung mit ähn­lichen Eng­pässen wie Rumänien durch­machen würde, würden Sie immer noch so denken?“ Ich dachte nicht viel darüber nach und sagte: „Ja, natürlich, solange ich meine Freiheit habe.“
Rück­bli­ckend war das eine dumme Antwort von mir. Nach meh­reren Jahr­zehnten bin ich zu der Über­zeugung gekommen, dass der mensch­liche Zustand von per­sön­licher Freiheit nur im Zusam­menhang mit freien Märkten bestehen kann. Ver­sor­gungs­eng­pässe ent­stehen durch das Ein­dringen des Staates in das kom­plexe Markt­gefüge, sei es durch Preis­kon­trollen oder eine schlechte Ressourcenverteilung.
Wenn die Unter­ver­sorgung nur groß genug und lang genug ist, um den Alltag erheblich zu behindern, fangen die Men­schen an, zu rebel­lieren. Große Revolten erfordern massive staat­liche Maß­nahmen, ein­schließlich – aber nicht nur – der Aus­höhlung oder voll­stän­digen Abschaffung der per­sön­lichen Rechte (der Rede­freiheit und dem Recht, Waffen zu tragen), der Ein­richtung eines Poli­zei­staates und der Ein­führung eines mäch­tigen staat­lichen Pro­pa­gan­da­systems. Die Markt­wirt­schaft dagegen ist der Weg zu per­sön­lichen Rechten und Frei­heiten, die die Grund­feste einer freien Gesell­schaft bilden.
Ist Amerika eine wahr­haftige Marktwirtschaft?
Die kurze Antwort lautet: Nein. Der größte Teil der Welt bezeichnet die ame­ri­ka­nische Wirt­schafts­ordnung als kapi­ta­lis­tisch. Aus­gehend von meiner kurzen Begriffs­be­stimmung von Markt­wirt­schaft ist es offen­sichtlich: Es handelt sich nicht um eine reine Markt­wirt­schaft und ich möchte klar­stellen, die USA haben keine wahr­haftige, markt­wirt­schaft­liche Wirtschaftsordnung.
Die Wirt­schafts­po­litik im 19. Jahr­hundert mit ihrer begrenzten Menge an Regu­lie­rungen und mini­maler Besteuerung zog das nötige Kapital in unser Land. Die Indus­trielle Revo­lution brachte durch ihre Kapi­tal­an­sammlung spek­ta­kuläre Fort­schritte für die Lebens­ver­hält­nisse seiner Bewohner. Amerika verlor seine Vor­rei­ter­stellung, weil es immer mehr Vor­schriften, Steuern und abschot­tende Wirt­schafts­maß­nahmen einführte.
Aber wir genießen noch heute einige Früchte frü­herer Erfolge. Im Ver­gleich zu vielen Ländern der Welt haben wir immer noch stärkere markt­wirt­schaft­liche Ansätze als die meisten anderen Länder, aber Hongkong, Sin­gapur, die Schweiz, Neu­seeland und einige andere Nationen, die bei der wirt­schaft­lichen Freiheit führend sind, haben uns über­troffen (siehe die neu­esten Sta­tis­tiken).
Was Amerika braucht
Abge­sehen von einer bes­seren Wirt­schafts- und Rechts­po­litik braucht Amerika eine stärkere Wert­schätzung von per­sön­licher Freiheit und Markt­wirt­schaft. Solch eine ver­rückte Idee wird nicht durch den Besuch öffent­licher Schulen oder in der Laufbahn als Staats­be­diens­teter ver­mittelt. Junge Men­schen benö­tigen nicht noch mehr Jahre in der Schule mit wert­losen Hoch­schul­ab­schlüssen und säu­migen Stu­di­en­kre­diten. Amerika braucht mehr Unter­nehmer und Geschäfts­leute. Es braucht mehr Men­schen mit Tat­kraft und Ehrgeiz, mehr Men­schen, die ihr eigenes Glück in die Hand nehmen, mehr Erneuerer, mehr Men­schen, die bereit sind, Risiken einzugehen.
Es beginnt in unserem eigenen Garten, in unserem Haus, in unserer kleinen Gruppe, in unserer Gemeinde. Es beginnt mit lie­be­vollen, sich küm­mernden Eltern, die ihren Kindern Werte wie Eigen­ver­ant­wortung und Spar­samkeit ver­mitteln. Es geht weiter mit einer Aus­bildung, die sowohl Theorie als auch Praxis in einer Umgebung beinhaltet, die das selb­ständige Denken und den Erwerb von Lebens- und Arbeits­fä­hig­keiten fördert. Es ent­wi­ckelt sich zu einem ziel­ge­rich­teten, lern- und erleb­nis­reichen Leben. Und das kann nur der Anfang sein, um die geistige Reife zu erlangen, den Wert zu erkennen, den freie Märkte und per­sön­liche Freiheit den meisten von uns bieten.


Auf Deutsch erschein dieser Artikel zuerst auf der Web­seite des Ludwig von Mises Institut Deutschland.
Der Ori­gi­nal­beitrag mit dem Titel I Grew Up in a Com­munist System. Here’s What Ame­ricans Don’t Under­stand About Freedom ist am 9.3.2018 auf der website der Foun­dation of Eco­nomic Edu­cation erschienen.
Carmen Alexe flüchtete während des Kalten Krieges aus dem kom­mu­nis­ti­schen Rumänien. Ihr Beweg­grund war die indi­vi­duelle Freiheit. Sie ist seit fast 30 Jahren in der Finanz­wirt­schaft tätig und arbeitet derzeit als Com­mercial Real Estate Con­sultant. Seit 2001 ist sie Immo­bi­li­en­in­ves­torin. Außerdem ist sie eine lei­den­schaft­liche Salsa-Tän­zerin. Carmen Alexe ist ein Frei­geist, der forscht und übt, wie man in einer unfreien Welt frei leben kann. Auf ihrem Blog teilt sie ihren Eifer für freie Märkte, indi­vi­duelle Freiheit und per­sön­liche Verantwortung.