Absurditäten der gleichgeschalteten Gutmenschen-Medien
Politik

Warum Mainstreammedien eine ausländische Täterherkunft verschweigen & die Polizei in manchen Fällen nicht!

27. April 2018

Die Gutmenschen-Mainstream-Presse außer Rand und Band! Sie wirft der Polizei vor, die Herkunft und Nationalität der Täter zu nennen, die sie selbst verschweigt! Bielefelder Integrationsrat legt nach!

Während die Medien hierzulande in der Regel die Herkunft von Tätern verschweigen und sich dabei auf den Pressekodex berufen, gibt es ab und an Polizeipressestellen, die das dennoch tun.

Dadurch, so der Presserat, könne der Eindruck beim Leser entstehen, dass die herkömmlichen Medien etwas verschweigen.

Ich sage Ihnen – genauso ist es!

Das Online-Medien-Magazin „Meedia“ stellt fest:

Eines der Probleme ist nun aber, dass sich die Presse einen Kodex gegeben hat, der beispielsweise viel höhere Hürden bei der Nennung von Täter-Nationalitäten vorsieht, als sie die Polizei in ihrer Kommunikation hat.

Darauf antwortet  Marcus da Gloria Martins, Pressesprecher der Münchner Polizei

Das hört sich jetzt so an, als ob wir weniger Kontrollen unterworfen wären. Das sehe ich genau anders herum. Wenn Sie sich die Arbeit einer Behörde ansehen, dann sind wir in allen Belangen jederzeit kontrollierbar – auch durch die Kontrollinstanzen, die der Gesetzgeber vorgeschrieben hat. Allein beim Datenschutz gelten für uns Regeln in einer Intensität und Tiefe, die für Nicht-Behörden nicht vergleichbar sind. Das heißt: Unsere Arbeit ist um ein Vielfaches kontrollierbarer und – das ist besonders wichtig – auch sanktionierbarer.

Polizist Martins verrät aber noch mehr – ob wissentlich oder unwissentlich – was die Spekulationen um Vertuschungen der Nationalität weiter vorantreiben wird.

So erklärt er:

Bei einem Verstoß gegen den Pressekodex handelt sich ein Medienunternehmen schlimmstenfalls eine Rüge des Presserates ein. Bei der Nennung von Nationalitäten spielt aber noch ein anderer Aspekt eine Rolle.

Man muss in seinem Vorgehen konsistent sein. Wir fahren in München dabei beispielsweise die Linie, dass wir bei normalen Sachverhalten nicht die Nationalität nennen, sondern auf die Wohnregion reflektieren.

So sprechen wir dann grundsätzlich von beispielsweise einer 41-jähriger Münchnerin oder einem 45-jährigen Rosenheimer, ohne darauf abzuheben, was der eigentlich in seinem Pass stehen hat.

Das ergibt alleine deshalb schon viel Sinn, weil München die Stadt in Deutschland mit dem größten Migrationsanteil ist. Dabei gibt es jedoch ein großes Aber…

Das bezieht sich auf zwei Sachverhalte. Der eine ist der ausländische durchreisende Tatverdächtige, der bei uns im Pressebericht behandelt wird und der andere ist die Kriminalität durch Zuwanderer. Und in diesem Fall nennen wir in München dann tatsächlich auch den Herkunftsstaat.

Als der Münchner Polizeipressesprecher gefragt wird, warum das so gemacht wird, antwortet dieser u.a.:

Zwei Aspekte spielen dabei eine besondere Rolle: Nur wenige Sachverhalte unserer rund täglich 1000 Einsätze kommen grundsätzlich in den Pressebericht der Polizei. Dafür muss ohnehin erst eine gewisse Relevanzschwelle erreicht werden (…)

Fakt ist: Wir haben einen Anstieg in bestimmten Bereichen der Kriminalität durch Zuwanderer. Aber die betroffenen Deliktsfelder haben zum größten Teil nichts mit den unterschwelligen Angstszenarien zu tun und spielen sich häufig in recht unspektakulären Bereichen ab. Dieser Generalverdacht, dass der Staat vertuscht, weil bestimmte Informationen angeblich nicht genannt werden dürfen, kann man uns deshalb so nicht machen.

Das Online-Medien-Magazin „Meedia“ gibt dann auch ganz brav zu, dass die Presse, im Gegensatz zur Polizei, in aller Regel eben nicht das Herkunftsland der Täter nennt! Und fragt weiter, ob den Medien empfohlen werden sollte, Ross und Reiter zu nennen, um die Glaubwürdigkeit  zu erhalten,

Marcus da Gloria Martins:

Unsere Realität sieht so aus, dass wir jeden Tag um 11.30 Uhr eine Presserunde haben. Sie können sich jetzt sicher sein, dass mindestens einer in der Runde bei einem Sachverhalt, bei dem wir die Nationalität nicht nennen, dann immer doch noch wissen will, woher der 45-jährige Rosenheimer denn wirklich kommt – und das dann auch schreibt.

Nennen Sie dann die Nationalität?, wird er weiter gefragt.

Wenn die Person oder der Tatort oder andere wichtige Informationen dadurch nicht identifizierbar werden, sind wir dazu verpflichtet. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen: es gibt Medien, die sich in dieser Fragestellung an den Pressekodex gebunden fühlen und andere, die das nicht in dem Maße tun.

Und dann stellt „Meedia“ die Kernfrage, die Deutschlands Gutmenschen umtreibt:

Glauben Sie, dass das Verschweigen von Nationalitäten durch die Medien, das gleichzeitige Nennen durch die Polizei jedoch den Lügenpresse-Vorwürfen von Parteien wie der AfD verstärken kann?

Martins:

Ich kann mir vorstellen, dass das ein Argument ist, das genutzt wird. Da sind die Medien wahrscheinlich immer wieder in der Pflicht, sich zu erklären.

Lassen Sie mich ein Gegenbeispiel bringen. Wir weisen seit 2016 in der polizeilichen Kriminalstatistik auch bundesweit den Anteil der Kriminalität durch Zuwanderung aus. Dies dient auch der Möglichkeit, zu belegen, dass ein vermutetes Problem sich nicht mit der Realität deckt. Nur dann wird man auch ernst genommen, auch wenn man sich gegen jene Kräfte verteidigen muss, die andeuten, dass jeder Migrant ein potentieller Gruppenvergewaltiger sei. Das sind die Angstszenarien, gegen die wir antreten müssen.

Originalquelle hier anklicken!

Bei diesem Dialog zwischen Vertretern der Mainstreampresse und einem Vertreter der Polizei sehen Sie, wie sehr Sie tatsächlich von den Medien „getäuscht“ werden, wenn es um die Nennung der Täterherkunft bzw. Nationalität geht!

Und manchmal auch von der Polizei!

Nun legt der Bielefelder Integrationsrat nach!

Dieser wirft der Bielefelder Polizei doch tatsächlich vor, in ihren Fahndungsaufrufen Ressentiments zu schüren, wenn darin von „südländisch aussehenden“ Tätern die Rede ist.

Die Bezeichnung „südländischer Typ“ werde „ohne Reflexion“ übernommen.

„Vermutlich ist hier kein Südländer aus Spanien, Portugal, Italien, Griechenland oder Südfrankreich gemeint – und erst recht kein Deutscher mit schwarzen Haaren. Unserer Erfahrung nach wird mit der Bezeichnung Südländer eher ein Flüchtling, Türke oder Marokkaner assoziiert und damit wird das Vorurteil bestätigt, dass Kriminelle mit großer Wahrscheinlichkeit grundsätzlich aus diesen Regionen stammen.“

Und weiter:

Bestimmte Bevölkerungsgruppen würden mit dieser Bezeichnung folglich unter Generalverdacht gestellt. Das sei das Prinzip „Racial Profiling“. Racial Profiling ist eine Form des institutionellen Rassismus und beschreibt die diskriminierende Verwendung von Zuschreibungen wie ethnische Zugehörigkeit, phänotypische Merkmale, nationale Herkunft als Auswahlkriterium für polizeiliche Maßnahmen, beispielsweise bei Kontrollen, Überwachungen und Strafermittlungen ohne konkretes Indiz.

Der Integrationsrat fordert nun einen „sensibleren Umgang“ mit Personenbeschreibungen. Aber noch besser:

Den völligen Verzicht auf Pressemeldungen und Aussagen gegenüber den Medien, die eine Verbindung herstellen zwischen der ethnischen Herkunft, Staatsangehörigkeit, Hautfarbe oder Religion einerseits und kriminellem Verhalten andererseits.

Konkrete Personenbeschreibungen sollen verwendet werden.

Die Bielefelder Polizei reagierte umgehend.

In einer Fahndung wird erstmals von einem „europäischen“ Aussehens gesprochen.

Auch soll der Täter akzentfreies Deutsch gesprochen haben. Die weibliche Täterin wird als „vermutlich deutsch“ beschrieben.

Originalquelle hier anklicken!

So bescheuert ist Political Correctness: Ausgeraubt von „Bärtigen“ mit „bräunlichem Hauttyp“


Dieser Beitrag von Guido Grandt wurde erstveröffenlich auf dem Blog des autors www.guido-grandt.de


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