Dan Davis im Interview mit Thomas A. Anderson

Der Autor zur aktu­ellen Welt­po­litik und seinen Büchern “Welt­ver­schwörung” und “Welt­raum­ver­schwörung”.
Thomas Anderson (Jahrgang 1970) stammt aus Nord­deutschland. Er stu­dierte Betriebs­wirt­schaft und Inge­nieur­wis­sen­schaften. Durch diverse Aus­lands­auf­ent­halte bekam er einen tiefen Ein­blick in die Sicht­weisen der ver­schie­denen Völker und ihre ganz besondere Sicht auf Deutschland. Er ent­deckte erst spät sein Interesse an soge­nannten „Ver­schwö­rungs­theorien“ und ließ sich vom Main­stream nicht abhalten, diese einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Den Anfang seiner Arbeit machte sein Hobby, die Ahnen­for­schung. Dann ergab ein Schritt den nächsten. Von ihm erschienen die Bücher “Welt­ver­schwörung — Wer sind die wahren Herr­scher der Erde?” (2016) und “Welt­raum­ver­schwörung — Wer beherrscht die Herr­scher der Erde?” (2017). Im Interview mit Dan Davis gibt Anderson exklusive Ein­blicke. 

Dan Davis: Hallo Thomas. Du beschäf­tigst Dich schon längere Zeit mit Dingen, die offen­sichtlich gezielt von Main­stream-Medien, der Main­stream-Wis­sen­schaft etc. unter den Tisch gekehrt werden. Im Jahr 2016 erschien Dein Buch „Welt­ver­schwörung“. Im Jahr 2017 wurde das Buch „Die Weltraum-Ver­schwörung“ ver­öf­fent­licht. Deshalb als erstes die Frage: Wie kamst Du auf die Frechheit, die Main­stream-Medien anzu­zweifeln? Gab es ein aus­schlag­ge­bendes Ereignis?
Thomas A. Anderson: Ich bin von meinem Vater schon relativ kri­tisch erzogen worden, aber immer in dem Sinne, dass nicht alles gut ist, was die Poli­tiker machen und das nicht alles richtig ist, was in den Geschichts­bü­chern steht. Es ging niemals so weit, dass grund­sätzlich nahezu alles ange­zweifelt werden sollte. Dies war auch für mich bis vor ungefähr ziemlich genau achtzehn Jahren noch immer „Ver­schwö­rungs­theorie“. Dann machte ich die Bekannt­schaft mit einem älteren Herren, der mir extrem sym­pa­thisch war, der mich in den Gesprächen mit ihm for­derte, und der irgendwann anfing, mir Dinge zu erzählen, die meine poli­tische Kor­rektheit und das Bestreben, pro­aktiv „den Anfängen zu wehren“, auf den Plan riefen. Ganz so, wie es jedem jeden von uns aner­zogen wurde in Schule und von der Gesell­schaft. Da er mit jedoch so sym­pa­thisch war, nahm ich mir vor, ihm ent­weder das Gegenteil zu beweisen (mit meiner Schul­bildung) oder sich von seiner Meinung zu diesem spe­zi­ellen Thema über­zeugen zu lassen. Ich konnte zu diesem Zeit­punkt nicht ahnen, wie kläglich meine Schul­bildung, die ich für doch recht gut hielt, ver­sagen würde — egal, welches Thema ich anfasste. Immerzu fand ich heraus, dass bei genauer Prüfung selbst der in der Schule zur Ver­fügung ste­henden Unter­lagen, immer nur mein älterer Freund Recht behielt. Da mich dies ziemlich stark erschüt­terte und ich den im Raume ste­henden Vorwurf (mir selbst gegenüber) kei­nes­falls stehen lassen wollte und konnte, suchte ich mir ein Thema nach dem anderen heraus und grub so tief, wie ich nur graben konnte. Und wenn ich dann damit fertig war, unter­hielt ich mich wieder mit meinem älteren Freund. Der gab mir dann Tipps und Hin­weise, wo ich evtl. noch mehr Infor­ma­tionen finden könne. Zunächst ging es dabei fast aus­schließlich um die jüngere deutsche Zeit­ge­schichte — ein abso­lutes Minenfeld für jeder­manns poli­tische Kor­rektheit. Und leider auch ein Trau­er­spiel in Bezug auf den Wahr­heits­gehalt der aller­meisten Ver­öf­fent­li­chungen. Zu vieles auf beiden Seiten ist geprägt vom poli­ti­schen Sen­dungs­be­wusstsein der Autoren. In Über­macht steht die Dar­stellung der Alli­ierten im Vor­der­grund und aus­nahmslos alles zeichnet ein voll­kommen anderes Bild als das, was wirklich passierte. 
Dan Davis: In Deinem Buch „Welt­ver­schwörung“ führst Du den Leser durch eine Vielzahl von Themen, Politik und Terror, Kriege und Hin­ter­grund­re­cherchen. Ich gebe an Dich eine Frage weiter, die mir zuweilen auch zu meinem Buch „Unter­nehmen Welt­ver­schwörung“ in Gesprächen immer mal wieder gestellt wurde — von Men­schen, die mein Buch nur vom Titel her kannten … Wer steckt dahinter? Viel­leicht kannst Du dies etwas ausführen.
Der Autor Thomas A. Anderson mit dem Ver­leger Jan van Helsing beim Signieren seines Buches.

Thomas A. Anderson: Die Titel haben sich aus meiner Sicht auf wun­dersame Weise zusam­men­ge­funden. Während ich in meinem ersten Buch noch das Gefühl hatte, der Titel passt nicht so ganz richtig auf die Vielfalt der Themen, so bildet er doch mit dem Titel des zweiten Buches eine orga­nische Einheit. Der Titel des zweiten Buches trifft den Inhalt wie die Faust aufs Auge. Dar­ge­stellt werden Themen, die sich allesamt mit Fakten befassen, die mit dem Weltraum zu tun haben. Mit geheimen Welt­raum­pro­grammen der Ver­gan­genheit (bei den Deut­schen) und der Gegenwart (Deutsche, Ame­ri­kaner, Chi­nesen, Russen, viele andere Nationen der Erde und auch Pro­gramme nicht-irdi­scher Lebe­wesen). Das erste Buch umfasst eine sehr, sehr breite The­men­vielfalt, bei der viele Leser ver­mutlich Schwie­rig­keiten haben, den Zusam­menhang anfangs zu erkennen. Man kann sie sich wie das Pflücken eines Blu­men­straußes vor­stellen. Eine von dieser Wiese, eine von dort, eine hier und dann noch eine andere, und am Schluss hat man eine bunte The­men­vielfalt und dann merkt man plötzlich, dass diese Dinge tat­sächlich zusam­men­ge­hören. Die eine Blume kann nur exis­tieren, weil eine andere blüht, wie­derum eine andere nur, weil die andere gerade untergeht usw. So werden im ersten Buch Themen dar­ge­stellt, die zum Gesamt­ver­ständnis der Welt­ge­schichte aus meiner Sicht sehr wichtig sind. Und alle diese Themen sind durch­setzt von teil­weise jahr­hun­derte-langem Unter­drücken der Wahrheit. Ich sage auch an dieser Stelle gern jedem Leser, dass er in meinem Buch nicht die Wahrheit findet, sondern nur Lügen. Aller­dings nicht meine, sondern die, die uns, und natürlich auch diesen Leser, daran hindern, die Wahrheit zu ent­decken. Ich habe in diesem Buch ver­sucht, durch das Auf­decken von sehr vielen, teil­weise sehr offen­sicht­lichen Lügen dem Leser den Blick auf das große Ganze zu ermög­lichen. Schleier für Schleier als solchen zu iden­ti­fi­zieren und fort­zu­nehmen. Lüge um Lüge auf­zu­decken (manchmal muss man sich geradezu schämen, welchen Mist man so alles „geglaubt“ hat) und sich immer die Frage zu stellen, wem diese und jene Lüge nützt und genützt hat. Welche Ziele wurden erreicht oder bevor­teilt durch welche Lüge? Wer war der Pro­fiteur dieser erreichten Ziele? Man könnte es viel­leicht foren­sische His­torik nennen.
Dan Davis: Es wird ja in den Mainstream-Medien viel Zeit auf­ge­wendet, um bei­spiels­weise die Anschläge vom 11. Sep­tember 2001 aus dem Lichte einer mög­lichen Ver­schwörung zu befördern. Dabei reagiert man gerne gezielt auf neue Unge­reimt­heiten. Warum glaubst Du, dass dahinter mehr steckt als das, was uns die ame­ri­ka­nische Regierung sei­nerzeit als Wahrheit ver­kauft hat?
Thomas A. Anderson: Wenn man genau hinhört, wird dort meist ziemlich frech alles Mög­liche behauptet, aber nie wirklich etwas bewiesen. Auf die eigent­lichen Kern­aus­sagen der Wahr­heits­kenner wird niemals ein­ge­gangen. Aller­dings kommen immer mehr Aus­sagen ans Licht der Öffent­lichkeit, wie z.B. die Aussage von Sta­tikern, die errechnet haben, dass das World Trade Center gesprengt worden sein MUSS, wobei solche Aus­sagen noch vor wenigen Jahren voll­kommen undenkbar gewesen sind. Die „ame­ri­ka­nische Regierung“ hat dazu aus meiner Sicht keine ein­deutige Position. Wie jeder, der sehen kann, ver­folgen kann, gibt es unter der aktu­ellen Regierung momentan eine große Auf­räum­be­wegung. Inzwi­schen sind bereits über 30.000 ver­sie­gelte Ankla­ge­schriften vor­liegend, die nur darauf warten, die ent­spre­chenden 30.000 (!!!) Ange­klagten im Rahmen einer Art „Nürn­berger Pro­zesse 2.0“ zu ver­ur­teilen. Nur sind noch immer ver­mutlich weitere etliche tausend schwarze Schafe der gerade unter­ge­henden Elite am Ruder und den ver­schie­densten Stellen der Regierung. So kommt es, dass die Regierung nicht einfach Fakten auf den Tisch legt oder legen kann. Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Monate. 9/11 wird dabei sicherlich eine Schlüs­sel­rolle ein­nehmen. Aber ich hoffe, dass die Wahrheit über die jüngere deutsche Zeit­ge­schichte auch bald eine Chance auf das Licht der Öffent­lichkeit bekommen wird.
Die offi­zi­ellen soge­nannten Fakten über 9/11 sind teil­weise unfassbar freche Lügen. Jeder, der wirklich seine Augen benutzen will, kann sich Fotos anschauen und seinen hof­fentlich noch halbwegs gesunden Men­schen­ver­stand benutzen und dies alles hin­ter­fragen und vor allem: ver­gleichen mit anderen Flug­zeug­ab­stürzen, Hoch­haus­bränden und auch hier immer wieder fragen, welche Ziele wurden erreicht und wem haben diese Ziele genützt.
 
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Dan Davis: In den Medien ist ja der Begriff FAKE NEWS gerade hoch im Kurs. Aber sind die Massenmedien nicht schon immer die größten Ver­breiter von Fake-News gewesen? Also gerade jene, die heute wie damals sich als die „Wahr­heits-Ver­künder“ auf­spielen? Oder liege ich da kom­plett falsch?
Thomas A. Anderson: Ich glaube, da liegst Du, zumindest für die jüngere Ver­gan­genheit, leider voll­kommen richtig. Auch aus meiner Sicht sind ARD und ZDF inzwi­schen bei so vielen „Schlam­pe­reien“ erwischt worden, seien es nun alte Bilder, die als neu ver­kauft wurden oder Bilder eines Landes, die als Bilder eines anderen bezeichnet wurden oder auch gern schlicht das simple verbale Ein­dre­schen auf jedermann, der nicht das sagt, was er oder sie sagen soll. Schauen wir uns doch Eva Herrmann an oder andere sehr bekannte Namen. Kaum wagt einer, was zu sagen, wird er oder sie mundtot gemacht und wirt­schaftlich rui­niert. Mal ehrlich: Dieses System ist leider ein sehr wirk­sames Druck­mittel. Wer traut sich unter dieser Droh­ku­lisse schon, öffentlich ehrlich seine Meinung zu sagen? Spricht ein und die­selbe Person mit Dir bei einem Kaffee ums Eck noch sehr deutlich über die Wahrheit, kaum stellt einer Mikrofone auf, wenden sich die meisten und schwingen das Fähnchen der Lini­en­treuen, pro­aktiv-wehret-den-Anfänge Liga, „rechts ist scheiße“, „alles Ras­sisten“ und „Scheiß Faschos“, wobei niemand wirklich sagen kann, was genau er eigentlich gerade ansprechen will.
Dan Davis: Auch die Begriffe „Ver­schwö­rungs­theorien“ und „Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker“ werden heute gegen fast alles ver­wendet, was nur im Ansatz der offi­zi­ellen Meinung wider­spricht. Vor Jahren habe ich hierzu ein Gespräch mit einem Poli­zisten geführt, der mir ver­mit­telte, dass unter dieser Sicht eigentlich ein Großteil der heu­tigen Poli­zei­arbeit als „Ver­schwö­rungs­theorien“ ein­zu­ordnen wäre, denn um zur rich­tigen Lösung zu kommen, muss man sämt­liche Alter­na­tiven, sollten sie auch noch so abwegig sein, aus­schließen können. Und dies kann man erst, wenn man die Alter­na­tiven betrachtet und ein­ordnet. Aber genau dieses Betrachten von „Alter­na­tiven“ scheint heute uner­wünscht … Man möchte offen­sichtlich nicht mehr, dass man Fragen stellt, Augen­zeugen benennt, die etwas anderes aus­sagten als das, was offi­ziell behauptet wurde, etc. Sind wir auf dem Weg in eine Dik­tatur? Wie denkst Du darüber?
Thomas A. Anderson: Wir sind aus meiner Sicht schon längst ange­kommen! Wir leben bereits jetzt in der Orwell­schen Welt. Jeder, der meint, er wäre frei, ist tat­sächlich ein gran­dioses Bei­spiel für das per­fekte und perfide System, denn ein Gefan­gener, der glaubt, er wäre frei, ist in einem per­fekten Gefängnis. Unfassbar viele Worte werden sinn-ent­stellt benutzt und wahllos als verbale Keulen für den poli­tisch Unkor­rekten bereit­ge­halten und auf ihn ein­ge­schlagen. Vera Lengsfeld (wer auf­ge­passt hat beim Nach­rich­ten­schauen, weiß diese Dame ein­zu­ordnen in ein eher poli­ti­sches linkes Umfeld und in die Wen­dezeit) wurde jüngst von einem unge­stümen gerade mal voll­jäh­rigen Mit­glied des schwarzen Blocks als “Fascho” oder “Nazisch­lampe” bezeichnet. Der Typ hätte ver­mutlich auch Gysi als Nazi beschimpft, wenn der gerade von der Tat­sache spräche, dass die Bun­des­re­publik nicht sou­verän ist. In einer fas­zi­nie­renden und alar­mie­renden Wis­sens­lo­sigkeit sind hier Horden von jungen Zombies unterwegs, die wirklich ehrlich glauben, das Richtige zu tun und sich dabei bis auf die Knochen bla­mieren. Wenn sie dann irgendwann einmal anfangen zu denken, ergeht es einigen von ihnen dann wie Horst Mahler. Erst RAF-nahe und „links­ra­dikal“, jetzt aber „rechts­ra­dikal“ und doch eigentlich von Beginn an immer nur auf der Suche nach Wahrheit.
Was uns als „alter­na­tivlos“ ver­kauft wird, ist in Wahrheit nichts anderes als eine dik­ta­to­risch fest­ge­legte Denkart. Ich schaue erschau­dernd und bewun­dernd auf die Tech­no­logie, die hinter diesem Mei­nungs­diktat steht. Die Fach­leute vom Tavistock-Institut und vielen anderen haben wirklich ganze Arbeit geleistet. Sie haben Wege gefunden, wie man gesunde Men­schen dazu bringt, sich selbst zu Sklaven zu machen und dabei anzu­nehmen, sie würden in die Freiheit marschieren.
Dan Davis: Das Thema „UFOs“ und Außer­ir­dische ist ja auch ein Para­de­bei­spiel. Dein Buch „Weltraum-Ver­schwörung“ befasst sich etwas aus­führ­licher mit dem Thema. Denn die offi­zi­ellen Thesen, dass an all dem nichts dran ist, kann der Main­stream ja nur auf­recht­erhalten, indem er Augenzeugen wie bei­spiels­weise den Astro­nauten Edgar Mit­chell und seine Aus­sagen zum Thema, sowie die vieler anderen hoch­ran­gigen Zeugen, igno­riert — oder als lächerlich abstempelt. Mit dieser Taktik kommt man natürlich schnell zum gewünschten Ergebnis… Warum wird dies Deiner Meinung nach (auch) beim Thema „UFOs“ gemacht – und hast Du ein paar Bei­spiele parat, die dafür sprechen, dass wir bereits Kontakt hatten?
Thomas A. Anderson: Nehmen wir mal an, der Leser dieser Zeilen hätte mein Buch gelesen. Dann würde er nun wissen, dass die Deut­schen lange vor allen anderen ein funk­tio­nie­rendes, mili­tä­ri­sches Welt­raum­pro­gramm hatten. Natürlich hört sich das für den­je­nigen, der mein Buch nicht gelesen hat, voll­kommen schwach­sinnig an. Ich kann darüber schmunzeln, weil es mir ganz genauso gehen würde. Ich habe mich selbst davon über­zeugen müssen und dürfen, dass dies alles wirklich so ist. Ich sage dies in dieser Deut­lichkeit, weil ich einige Fakten tat­sächlich selbst mit meinen eigenen Händen über­prüfen konnte und weil ich nach sorg­fäl­tiger Prüfung aller Fakten und Zusam­men­hänge wirklich sicher bin, dass ich das richtige Bild vor Augen habe. Zeugen wie Edgar Mit­chell und vielen anderen ergeht es ähnlich. Sie wissen GENAU, was sie gesehen und erlebt haben. Sie sind erschüttert über die Reaktion der Öffent­lichkeit und empört, wenn man ihnen Lügen vor­wirft. Die Schwie­rigkeit eines jeden Men­schen, der solches zum ersten Mal hört, zu ent­scheiden, wem und was man glauben kann und will und darf, kann ich sehr gut aus eigener Erfahrung nach­voll­ziehen. Und immer kommt es auf den Leser selbst an: Ist jemand bereit, das Erlernte in Frage zu stellen und sich trotz aner­zo­genem Wider­streben mit „alter­na­tiven Fakten“ zu beschäf­tigen, dann eröffnet sich auf einmal eine voll­kommen neue, viel buntere, viel­fäl­tigere Welt, die man für voll­kommen aus­ge­schlossen gehalten hätte. Ja, dies ist natürlich Ver­bunden mit allerlei alter­na­tiven Fakten, die für den einen oder anderen sehr schmerzhaft sein können, aber ich kann jedermann nur emp­fehlen, los­zu­legen und zu lesen, was das Zeug hält. 
Dan Davis: In Deinem Buch gehst Du auch auf „außer­ir­dische Bauten“ auf der Erde ein. Kannst Du etwas mehr hierzu berichten, welche Bauten Du u. a. meinst?
Thomas A. Anderson: Es gibt in meinem Buch ein ganzes Kapitel zu diesem Thema mit etlichen Karten und Auf­nahmen aus z.B. Google Earth. Auch hier greift die Zensur massiv um sich und die meisten der mir bekannten Bei­spiele sind inzwi­schen auf Google Earth gelöscht oder unkenntlich gemacht. Die Ant­arktis ist voll von solchen Bauten, aber auch vor der Küste Malibus findet sich ein groß­ar­tiger Bau. Leider sind beide Orte für mich momentan uner­reichbar und ich gehöre auch (noch) nicht zum Kreis der­je­nigen, die sich dort umschauen durften. Ex-Außen­mi­nister Kerry, die eng­li­schen Prinzen und eine ganze Reihe anderer Leute hin­gegen scheinen bereits dort gewesen zu sein.
Dan Davis: Wird der wahre Stand der Tech­no­logie bewusst vor uns geheim gehalten? Und welche Rolle spielt die „Freie Energie“ hierbei?
Thomas A. Anderson: Natürlich! Wir sind gefangen in einem System, in dem wir alles immerzu nach­kaufen müssen. Strom, Benzin, Diesel, Heizöl, Bat­terien — alles wird monatlich oder an der Tank­stelle zu Geld gemacht. Nikola Tesla hatte bereits zu Beginn des zwan­zigsten Jahr­hun­derts ein Auto, das elek­trisch betrieben wurde, aber das keine Bat­terie, sondern nur eine Antenne an Bord hatte. Es gibt mitt­ler­weile im Internet hau­fen­weise Berichte und Videos über Magnet-Gene­ra­toren oder andere Geräte, die Strom liefern zu erheblich gerin­geren oder gar keinen lau­fenden Kosten. Freie Energie ist das rote Tuch für riesige Unter­nehmen, die die Welt seit Jahr­zehnten beherr­schen. Die wollen sich auf gar keinen Fall die Butter vom Brot nehmen lassen. Die uns bekannte Tech­no­logie ist ein ganz müder Abklatsch des tech­nisch bereits seit 50 Jahren oder mehr Möglichen.
Dan Davis: Dr. Ken Johnson, ein ehe­ma­liger Major der Luft­waffe und infolge NASA-Astronaut, sprach über Struk­turen auf dem Mond, die auf­fällig sind. Astronaut Buzz Aldrin (Apollo 11) machte unter anderem auf einen ver­meint­lichen Mono­lithen auf dem Marsmond Phobos auf­merksam, der zumindest künstlich erscheint — um nur zwei Bei­spiele zu benennen. Glaubst Du, dass es unter Umständen überall in unserem Son­nen­system Hin­weise auf eine nicht irdische Kultur geben könnte?
Thomas A. Anderson: Nachdem ich mir als Recherche nahezu alle Videos von Corey Goode und vielen anderen ange­sehen habe, bin ich fest davon über­zeugt, dass wir fast überall auf solche Bauten stoßen können, bzw. schon längst gestoßen sind.
Dan Davis: Welcher UFO-Vorfall gilt für Dich als einer der wich­tigsten, wenn es um mög­liche echte Kon­takte zu Außer­ir­di­schen (oder wie einige – siehe Illo­brand von Lud­wiger etc. — auch als Alter­native in Betracht ziehen, viel­leicht sogar zu „Zeit­rei­senden“) geht? Und warum?
Thomas A. Anderson: Ich weiß zumindest einen, der mir am wich­tigsten sein wird: Das ist der Moment, an dem endlich eine Flug­scheibe vor mir landet. Zeit­reisen: Ja, das ist tech­nisch möglich, dessen bin ich mir sicher. Ein lebens­wich­tiges Bauteil einer Zeit­ma­schine habe ich bereits in meiner Hand gehalten. UFOs gibt es natürlich nicht erst seit Roswell, sondern schon seit tau­senden von Jahren. Ich vermute, wenn wir zu heu­tiger Zeit noch einmal ein Ereignis hätten wie 1952 über Los Angeles, dann wäre diese Nach­richt in drei Minuten um die Welt.
Dan Davis: Hattest Du selbst einmal eine UFO-Sichtung – und falls ja – kannst Du etwas dazu berichten?
Thomas A. Anderson: Ich bin mir nicht sicher. Ich habe mal ein Objekt am Himmel gesehen, was sich sehr schnell fort­be­wegte, von Horizont zu Horizont etwa 3–4 Minuten. Es war defi­nitiv im Weltall, kein Flugzeug, viel zu hoch. Auch kein Stern, nicht mit diesem Bewe­gungs­muster. Außerdem flog es direkt von Süd nach Nord, was für einen Satel­liten eine sehr, sehr unge­wöhn­liche, weil sehr treib­stoff­in­tensive Flug­route wäre. Ich habe aber noch nie vor mir ein UFO gesehen. Leider.
Dan Davis: Welche Rolle spielen für Dich die Welt­re­li­gionen in diesem Sze­nario aus „Welt­ver­schwörung“ und „Welt­raum­ver­schwörung“?
Thomas A. Anderson: Die Welt­re­li­gionen sind die Ursache uner­mess­lichen mensch­lichen Leidens und Leides — sowohl kör­perlich wie auch see­lisch. Die ewige Angst vor Bestrafung, vor der Hölle oder die leider ver­geb­liche Vor­freude auf 72 Jung­frauen, die einen erwarten sollen, wenn man sich in die Luft sprengt für den Islam, führen zu abstrusen und gefähr­lichen geis­tigen Abszessen. Aus meiner Sicht sind dies Instru­mente der Unfreiheit.
Ich bin aber für die Freiheit des Menschen!
Dan Davis: Welcher Aspekt aus Deinen Büchern sollte hier auf jeden Fall noch Erwähnung finden?
Thomas A. Anderson: Ganz klar die ISBN Nummer. Man muss doch wissen, wo man es kaufen kann!!!
Dan Davis: Na denn:
ISBN-Nr. “Welt­ver­schwörung”: 9783938656358
ISBN-Nr. “Welt­raum­ver­schwörung”: 9783938656433   
Ist ein 3. Teil Deiner Buch­reihe angedacht?
Thomas A. Anderson: Im Moment liegt nichts an. Ich habe viele Jahre gebraucht, um die Inhalte des ersten Buches reifen zu lassen. Das Zweite hat mich quasi über Nacht über­fallen. Jetzt ist zum ersten Mal seit vielen Jahren etwas Ruhe ein­ge­kehrt und ich kann auch mal an andere Dinge„denken“ als immer nur diese wenigen Themen. 

Dieser Beitrag erschien zuerst im Cover-up Newsmagazin