Screenshot Youtube-Video N24 "Befristung: BAMF überprüft selten, ob anerkannte Flüchtlinge Schutz benötigen"
Whistleblower Politik

Neuer BAMF-Skandal: Für die Karriere – „Je mehr Positivbescheide, desto schneller die Beförderung!“

12. Juni 2018

BAMF-Skandal weitet sich aus! Aus „Karriergeilheit“ wurde die innere Sicherheit gefährdet! Der Skandal um das Bundesamt für Migration & Flüchtlinge (BAMF) erhält eine noch unfassbarere Dimension!

Wie bereits durchgesickert ist, gab es nicht nur in der Bremer Außenstelle – salopp gesagt – „Unregelmäßigkeiten“ bei der Vergabe von Positivbescheiden für Asylbewerber, sondern auch an anderen Standorten.

Beispielsweise Bingen. Und so funktioniert(e) dort die Trickserei:

Laut der Mitarbeiterin sei es oberste Priorität gewesen, eine möglichst große Zahl bearbeiteter Anträge vorweisen zu können. Da eine Anerkennung schneller zu bearbeiten sei als eine Ablehnung, seien eben mehr positive Bescheide ausgestellt worden, sagte die Frau. Auf diese Weise wollten Mitarbeiter der Außenstelle in Rheinland-Pfalz vor der Bamf-Zentrale „gut dastehen“ – offenbar aus Karrieregründen.

Unfassbar!

Die Whistleblowerin erklärt der ARD weiter: „An einem Ablehnungsbescheid sitzt man teilweise Stunden“, sagte die Whistleblowerin dem ARD-Magazin „FAKT“. In diesem Zeitraum könne man vielleicht zehn Positivbescheide schreiben.

Je mehr Bescheide, desto schneller winkte eine Beförderung, so der Gedanke hinter den Manipulationen.

Originalquelle hier anklicken!

Noch einmal: Aus „Karriergeilheit“ riskier(t)en BAMF-Mitarbeiter die innere Sicherheit. Wann wird in diesem „Stall“ endlich aufgeräumt? Wann die kriminellen Methoden beendet? Wann die Verantwortlichen vor Gericht gezerrt?

Siehe auch:

BAMF-Asylskandal: Die ungeheuerliche Eiterbeule platzt auf – Ermittlungen gegen Merkel?

BAMF-Skandal: Seehofer stellt Chefaufklärerin kalt

BAMF: 135.000 potentielle Islamisten nach Deutschland eingeschleust (Video)

Die Abschaffung Deutschlands durch die SPD? – Was wusste Andrea Nahles vom BAMF-Skandal?

 


Dieser wichtige Beitrag von Guido Grandt erschien zuerst auf dem Blog des Autors www.guidograndt.de


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