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Politik & Aktuelles

Schweden: Unterricht für Migranten im Nicht-vergewaltigen

26. Juli 2018

Schweden investiert 5 Millionen, um Migranten zu unterrichten, schwedische Frauen nicht zu vergewaltigen.

Die schwedische Regierung entwickelt derzeit eine Webseite, auf der afrikanische und nahöstliche Migranten über einvernehmlichen Sex unterrichtet werden. Auf der Webseite werden unter anderem Sex-Informationen mit mehreren Bildern von ausländischen Männern und blonden schwedischen Frauen dargestellt.

“Die Regierung hat jetzt 5 Millionen Schwedische Kronen (480.000 Euro) an das Ministerium für Jugend und zivile Angelegenheiten gegeben (MUCF)”, berichtet die schwedische Nachrichtenseite Friatider. “Das Geld wird die weitere Entwicklung von Youmo.se, der Sex-Informationsseite der Regierung, in Dari, Arabisch und Somali beinhalten.”

Lektionen auf der Webseite beinhalten die Definition von Vergewaltigung. „Etwas sexuell mit jemandem zu tun, der es nicht will, ist ein sexueller Missbrauch”, heißt es beispielsweise.

“Sie brauchen Schutz vor einer Schwangerschaft, wenn Sie nicht wollen, dass der Geschlechtsverkehr zu einer Schwangerschaft führt”, fährt die Seite fort. “Vielleicht brauchen Sie auch Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten.”

Laut der Regierung ist die Webseite nicht nur für Migranten, sondern auch für diejenigen, die bei ihrer Ankunft in Schweden mit Migranten arbeiten.

Die Seite lehrt auch Migranten über die Freuden der Liebe. “Unter” Verliebt sein “am Beispiel einer jungen blonden Frau, die einen dunkelhäutigen Mann küsst, kann man unter anderem lesen: “Ein Liebling zu sein, ist normalerweise ein schönes Gefühl. Manche Menschen waren viele Male verliebt, andere nie”, zitiert Friatider.

 


Quelle: Schweizer Morgenpost