Es bleibt wohl ein Geheimnis, welches Soros nie lüften wird: Wie viele Millionen und Abermillionen US-Dollar er in seinem verzweifelten Versuch verbrannt hat, Donald Trump zu stoppen, respektive ihn zu Fall zu bringen. Das begann im damaligen Vorwahlkampf zur Präsidentschaftsnominierung, setzte sich ihm darauf folgenden Wahlkampf um die US-Präsidentschaft fort, ging nach dessen Ende unmittelbar weiter und setzt sich bis heute fort.
Egal, was Soros auch versucht und unternommen hat, seien es die hunderte Millionen, die er in Hillary Clinton gepumpt hat oder die er auf einen Kursabsturz der US-Börse nach dem Wahlsieg Trumps gesetzt hat — die Rendite für Soros tendiert gegen Null. Das Geld ist weg, der gewünschte Erfolg blieb komplett aus und außer, dass er sich als alter, gehässiger, manipulativer Mann dargestellt hat, ist Soros nichts gelungen.
Seine neuesten Hetzattacken und Manipulationsversuche, um Trump irgendwie zu stoppen, verlegt Soros jetzt quasi auf das Parkett, das Trump absolut beherrscht: die sozialen Medien. Die Organisation »Media Matters for Amercia« kann einzig und allein durch die Millionen, die Soros reinpumpt, überleben und das machen, was er verlangt: die gezielte Verbreitung von Falschmeldungen in den sozialen Netzwerken. Hetz- und Hasstiraden gegen Trump stehen auf der Forderungsliste von Soros ganz oben.
Was aber darüber hinaus wirklich bedenklich ist: diese Soros-Organisation hat Berichten zufolge Zugang zu den Ausgangsdaten der diversen sozialen Plattformen wie Facebook, Twitter und Youtube, um nur einige zu nennen. Das ermöglicht ihnen, die Rohdaten und Inhalte auf diesen Medien zu überwachen und mit gezielten Maßnahmen Einfluss auf die Meinungsbildung zu nehmen. Soros hat vor einigen Tagen Kontakt mit den Machern von Facebook und Google aufgenommen und ein Treffen mit ihnen vereinbart. Diese Verlautbarung steht im zeitlich unmittelbaren Zusammehang der Sperrung des ultrakonservative Adam Jones und seines Portals »Info Wars«.
Seine neuesten Hetzattacken und Manipulationsversuche, um Trump irgendwie zu stoppen, verlegt Soros jetzt quasi auf das Parkett, das Trump absolut beherrscht: die sozialen Medien. Die Organisation »Media Matters for Amercia« kann einzig und allein durch die Millionen, die Soros reinpumpt, überleben und das machen, was er verlangt: die gezielte Verbreitung von Falschmeldungen in den sozialen Netzwerken. Hetz- und Hasstiraden gegen Trump stehen auf der Forderungsliste von Soros ganz oben.
Was aber darüber hinaus wirklich bedenklich ist: diese Soros-Organisation hat Berichten zufolge Zugang zu den Ausgangsdaten der diversen sozialen Plattformen wie Facebook, Twitter und Youtube, um nur einige zu nennen. Das ermöglicht ihnen, die Rohdaten und Inhalte auf diesen Medien zu überwachen und mit gezielten Maßnahmen Einfluss auf die Meinungsbildung zu nehmen. Soros hat vor einigen Tagen Kontakt mit den Machern von Facebook und Google aufgenommen und ein Treffen mit ihnen vereinbart. Diese Verlautbarung steht im zeitlich unmittelbaren Zusammehang der Sperrung des ultrakonservative Adam Jones und seines Portals »Info Wars«.
Quelle: FreieWelt.net