Dumm. dümmer, Antifa – Foto: O24
Politik

Intelligenz: Deutsche werden immer dümmer

10. August 2018

Der  Deutschlandfunk meldet, es gebe einen stagnierenden Flynn-Effekt, was zur Folge habe, daß „die Menschen“ bereits seit 1975 immer dümmer würden. Der Flynn-Effekt ist benannt nach dem Forscher James Robert Flynn, der folgendes Phänomen beobachtet und beschrieben hat: Intelligenz entwickelt sich, wenn sie gebraucht wird. Die Medienkritik.

Von Max Erdinger

Die Grundaussage des Artikels im Deutschlandfunk ist absolut glaubhaft, weil sie sich mit den persönlichen Beobachtungen der Intelligenten in unserem Lande deckt, wie dem Autor dieser Medienkritik, Jahrgang 1960, in Gesprächen mit Seinesgleichen immer wieder bestätigt worden ist. In einzelnen Fällen ist das Leben für intelligente Deutsche schon so unerquicklich geworden, daß sie die Gesellschaft ihrer Landsleute meiden, wo es nur geht. Das sind übrigens dieselben, die auch öffentlich-rechtliche Fernseh- und Radiosendungen meiden, um der Blödheit aus dem Wege zu gehen und so der Depression ein Schnippchen zu schlagen.

Je weiter das Jahr 1975 zurückliegt, desto mehr „die Menschen“ gibt es, die seither zur Welt gekommen sind. Alle, die 43 oder jünger sind, haben ihr bisheriges Leben im stagnierenden Flynn-Effekt zugebracht. Das merkt man einfach. Die Autorin des Artikels im Deutschlandfunk, Ulrike Mix, ist übrigens 1968 geboren, in dem Jahr also, in welchem die Intelligenz in den Sinkflug überging, um sieben Jahre später auf der Stagnationsbahn zu landen.

Ulrike Mix: „Die menschliche Intelligenz stagniert, neuesten Studien zufolge ist sie seit 1975 sogar rückläufig. Dass der Rückgang genetisch bedingt sein könnte, schließt die Forschung aus; aber die Ursachen sind unklar.

Weiter unten wird Frau Mix schreiben, daß sich Intelligenz in der Fähigkeit zeigt, logisch zu denken. Wenn sie hier schreibt, die Ursachen für den Rückgang der Intelligenz seien unklar, obwohl sie bereits gesagt hat, was der Flynn-Effekt ist und was er beschreibt, dann hätte ihr die Ursache sehr wohl klar sein können: Intelligenz wird nicht mehr benötigt.

Eine Denksportaufgabe, die ich letztes Jahr verschiedenen Deutschen gestellt hatte, erwies sich ohne irgendwelche Hilfsmittel, allein durch Nachdenken, für alle innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens von fünf Minuten als unlösbar.

Wir sehen vier Köpfe und eine Mauer, die dem linken Kopf den Blick auf die drei rechten verstellt – und den drei rechten Köpfen den Blick auf den linken. Alle vier Köpfe haben ein Hütchen auf, das entweder rot oder grün ist. Es gibt zwei rote und zwei grüne Hütchen. Das ist das einzige, was jeder der vier Köpfe weiß. Keiner kann sehen, welches Hütchen er selbst auf dem Kopf hat. Alle blicken auf die Mauer. Rechts der Mauer gibt es also drei Köpfe, die nach links auf die Mauer schauen, wobei der erste der drei nur die Mauer sieht, Nummer zwei den ersten und die Mauer – und Nummer drei die beiden anderen und die Mauer. Der linke Kopf sieht nur die Mauer. Skizze:

Wenn einer der vier Köpfe weiß, welche Farbe das Hütchen auf seinem eigenen Kopf hat, muß er es sagen. Tatsächlich meldet sich einer und gibt die richtige Antwort. Welcher ist es?

Interessant war nicht nur, daß es niemand innerhalb von fünf Minuten geschafft hat, die Aufgabe zu lösen. Noch interessanter war, daß nicht wenige, die sich vorher bereit erklärt hatten, sich diese Denksportaufgabe stellen zu lassen, bereits nach etwa einer Minute aufgaben und mich baten, ihnen die Lösung zu verraten.

(Lösung: Der Mittlere der rechten drei Köpfe. Er kombiniert: Da der ganz rechte Kopf sich nicht meldet, sieht er offensichtlich keine zwei identischen Hüte vor sich, weil er sonst wüsste, daß er einen der beiden andersfarbigen Hüte aufhaben muß. Folglich sieht er zwei verschiedenfarbige. Da der Mittlere einen roten Hut vor sich sieht, weiß er, daß er selbst einen grünen aufhat.)

Wenn also Flynns Theorie richtig ist, daß Intelligenz sich entwickelt, wenn sie gebraucht wird, dann ist logisch, daß diese Entwicklung stagniert oder gar rückläufig ist, wenn Intelligenz nicht gebraucht wird. Mit anderen Worten: Intelligenz ist in Deutschland ziemlich überflüssig geworden. Warum das so ist, dafür gibt es – entgegen der Behauptung von Ulrike Mix im Deutschlandfunk – ganz klare Ursachen. Und außerdem gibt es dämliche Folgeerscheinungen. Eine davon – nicht ganz unlustig – ist die folgende: Heerscharen von Unintelligenten in den deutschen Medien haben Thilo Sarrazin böse dafür angegriffen, daß er in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ die Theorie des Flynn-Effekts bemühte, um zu erklären, warum sich bei osteuropäischen Juden eine höhere Intelligenz herausgebildet hat als in ihrer Umgebung: Sie hatten es einfach jahrhundertelang schwerer als alle anderen. Der übliche Vorwurf: Rassismus.

Dieselben, die Sarrazin damals übelst verleumdeten, dürften angesichts des Artikels beim Deutschlandfunk fein säuberlich den Mund halten. Es ist auffällig, daß man von denselben Leuten in den höchsten Tönen gelobt werden würde, wenn man sagt, der Durchschnitts-IQ sei in südostasiatischen Ländern höher als hierzulande, von denen man andernfalls als Rassist und Nazi beschimpft werden würde, wenn man die zutreffende Behauptung aufstellt, der Durchschnitts-IQ hierzulande sei trotz eines generellen Rückgangs noch immer höher als der in der Islamischen Welt oder in Afrika. Wir leben in einem Land, in dem die Wertschätzung der Intelligenz ganz offensichtlich Boden verloren hat gegenüber jener für Gefühl und Meinung. Logisch: In einer Gesinnungsdiktatur zählt individuelle Intelligenz nichts mehr. Sie gilt als hinderlich. Bewerten Sie die beiden letzten Sätze: Gefällt mir / Gefällt mir nicht.

Ursache Nummer eins für die kollektive Verblödung: Der Sozial- und Nannystaat deutscher Prägung

In Deutschland sind unterschiedslos alle Bedürftigen unter einem Begriff zusammengefasst worden. Gab es früher noch die feine Unterscheidung zwischen tragisch oder schuldlos in Not Geratenen, den Faulenzern, den Tagedieben, den Nassauern, den Schnapsnasen und allerlei anderem „Gelichter“, so ist das heute passé. Heutzutage sind alle diese unterschiedlichen Charaktere unterschiedslos die „sozial Benachteiligten“. Jede individuelle Verantwortung für das eigene Schicksal wird kategorisch geleugnet.

Das Gute am Sozialstaat ist aber einmal gewesen, daß er solidarisch denen zur Seite stand, die unverschuldet in Not geraten waren. Was wir heute haben, ist eine völlig pervertierte Form des Sozialstaats, in der nicht nur den unverschuldet bedürftig Gewordenen geholfen wird, was ja völlig in Ordnung wäre, sondern absolut Jedem. Der Urgrund für diese Degeneration des Sozialstaats: Die linke Vorliebe für Jean Jacques Rousseaus Wahnsinnstheorie vom edlen Wilden einerseits und seiner Theorie von der Entstehung der Taugenichtse allein durch Sozialisation andererseits. Rousseau war einer der Ersten, die Hand an die Mündigkeit des Individuums gelegt haben, indem sie es zum Produkt der umgebenden Gesellschaft erklärten. Der heutige Sozialstaat in Deutschland ist „Rousseau hoch drei“. Alle fragwürdigen Charaktere ergeben heute, zusammen mit den Untadeligen, unterschiedslos „die Menschen“. Es wird kaum noch eine andere Bezeichnung für die vormaligen Bürger verwendet. Wer sich aber nicht den eigenen Kopf mehr zerbrechen muß über das, was er sein und haben will, weil er Respekt, Ansehen und Auskommen ohnehin erhält, der verblödet zwangsläufig. Ich behaupte, daß genau das die Absicht ist.

Der Nannystaat wiederum ist die moderne Erscheinungsform eines solchen Sozialstaats. Es ist nur zu folgerichtig, daß in einem Sozialstaat deutscher Prägung („niemanden zurücklassen“, „die Menschen da abholen, wo sie stehen“ usw. usf.) der Dümmste und Unfähigste als Maßstab für das Handeln aller Anderen angelegt wird. Am besten sichtbar wird das bei der juristischen Klärung von Schuldfragen nach Verkehrsunfällen. Wer im deutschen Straßenverkehr nicht pausenlos mit der stetig sich steigernden Idiotie von absolut Unfähigen rechnet, gilt bald als kriminell. Das ist kulturelle Degeneration in Reinkultur. Weil Einige keinen maßvollen Umgang mit Alkohol kennen, gibt es für Alle kein Bier an der Tanke nach 22 Uhr. Weil Einige nicht mit Sinn und Verstand Entspannungskiffen betreiben können, wandert in Bayern z.B. jeder zum Staatsanwalt, der mit geringen Mengen Cannabis erwischt wird. Weil Einige nicht mit angemessener Geschwindigkeit in ein Wohngebiet einfahren können, müssen Alle über einen sog. Speedbreaker hoppeln -usw.usf.

Dennoch gilt in diesem Lande seitens der politisch und medial Verantwortlichen, daß Verallgemeinerung und Vorurteil große gesellschaftliche Übel darstellen. Das bedeutet, daß es auch unter den politisch Verantwortlichen und in den Medien immer mehr Denkunfähige gibt, die 1975 oder später auf die Welt gekommen sind – und bei denen der Flynn-Effekt bereits umgedreht ist.  Für einen intelligenten Menschen ist das Alltagsleben in Deutschland zu einer einzigen Zumutung geworden.

Folgerichtig ist daher, daß es inzwischen ausgerechnet die Qualifizierten, die Fähigen und Unternehmungslustigen sind, die wegen ihrer Intelligenz an diesem saudummen Land leiden – und jedes Jahr neue Auswanderungsrekorde aufstellen, während die Unterbelichteten dieser Welt in Scharen hereinströmen.  Man bedenke: Noch vor knapp hundert Jahren erschien mehr als die Hälfte aller wissenschaftlichen Neupublikationen weltweit auf Deutsch! Heute sind es weniger als 5 Prozent. Ebenso eine Folge der kollektiven deutschen Intelligenzdegeneration ist, daß immer weniger Deutsche begreifen können, warum das so ist – und deshalb nach wie vor die Grünen, die SPD oder die Merkelpartei wählen. Sie können nicht verstehen, wo die Interessen dieser Volkszertreter liegen, weswegen sie diese ganze linke Brut auch immer noch als ihre Volksvertreter begreifen. Es geht um Macht. Von wegen, Frau Mix vom Deutschlandfunk, „die Ursachen“ der allgemeinen Verblödung seien „unklar“.

Wer hat die Macht?

Tendenziell hat die Macht immer derjenige, der klug genug ist, um zu wissen, daß er seine Macht umso leichter halten kann, je dämlicher das Volk ist, über welches er herrscht. Bezeichnend ist, daß sich Werbestrategen der politischen Parteien für den Wahlkampf heutzutage Erfolg ausrechnen dürfen für Slogans wie den hier: „Gemeinsam für ein neues Miteinander.“ – Freunde, wo einem solchen Slogan zu Recht Wirksamkeit unterstellt wird, da laßt alle Hoffnung fahren.

Ein Volk, dem man seine Vereinzelung in der Staatsabhängigkeit per Zerstörung seiner gewachsenen sozialen Verbände (Familie, Stammtisch, Schützenverein etc.pp.)  als je individuelle „Befreiung“ oder „Emanzipation“ andrehen konnte, als einen „gesellschaftlichen Fortschritt“ also, das läßt sich sogar von Buster Keaton, Stan Laurel und Oliver Hardy regieren – oder eben von Angela Merkel und ihren grünroten Freunden im Ungeiste. So ein Volk läßt sich jede Impertinenz der Macht, jede Demütigung und jedwede Bevormundung durch Kindergartengesetze widerspruchslos gefallen. Es gilt: Fressen, ficken, fernsehen.

Wie leicht diese Schafsherde zu manipulieren ist, wusste allerdings schon Napoleon – und zwar vor 1975. Das heißt aber nichts anderes, als daß zur traditionellen Bücklingshaltung jedweder Obrigkeit gegenüber, zur Freude an Denunziation und Untreue, die für sich genommen schon nicht besonders clever gewesen sind, seit 1975 auch noch der Rückzug der Restintelligenz dazugekommen ist.

Von den Klugen, den Fähigen, den Leistungsträgern haben allein im Jahre 2016 über 280.000 ihrem deutschen Heimatland den Rücken gekehrt und sind ausgewandert. Und das war nur 2016. Jedes Jahr erfährt unser Land einen Aderlaß an Wissen, Einsatzbereitschaft und Kompetenz, daß man als intelligenter Deutscher nur noch schreien möchte vor Wut über die linke Brut, die dafür ursächlich ist. Das muß aufhören. Mit jedem weiteren Intelligenten, der unser Land verläßt, anstatt es gegen die Herrschaft der finstersten Dummheit zu verteidigen, sinken die Chancen auf eine erneute Wendung des Flynn-Effekts hin zum Positiven.

Ursache Nummer zwei: Ein Systemfehler

Man muß es als Folge eines Systemfehlers bezeichnen, daß kollektive dummdeutsche Gewißheiten heute „grün“ sind. In dummdeutschen Redaktionen gibt es eine, – gemessen an grünen Wahlergebnissen – grotesk überhöhte Zahl von Meinungsmachern, die parteipolitisch „Grün“ präferieren. Die Grünen sind so etwas wie der zivilreligöse Ersatz für das geschleifte Christentum. Interessant ist, wie sich die Deutschen die Macht dieser zerebralen Pestilenz eingefangen haben. Die haben sie sich nämlich gekauft. Was Mitte der Siebziger Jahre noch ein loser Haufen verschiedenster Bürgerinitiativen gewesen ist, die bspw.gegen Brokdorf oder Kalkar demonstrierten, wurde 1980 Partei. Seither ging es mit den grünen Mullahs und ihren stetigen Moralpredigten, ihrer Verbots- und Bevormundungswut stetig bergauf. Bereits die GLU (Grüne Liste Umweltschutz) als Vorläufer der Grünen erhielt für die 3,7 Prozent, die sie bei der niedersächsischen Landtagswahl 1978 erreichte, über 715.000 Mark Wahlkampfkostenerstattung. Dieser Weg zum Geldsegen wurde dann überall im Land von ähnlichen Bündnissen kopiert. 1979 wurde die „Sonstige Politische Vereinigung (SPV)/Die Grünen“ gegründet, 1980 dann die Partei „Die Grünen“. Bei der Bundestagswahl 1980 zwar an der 5 Prozent-Hürde gescheitert, erhielten die Grünen bereits über 4,5 Mio. Mark an Wahlkampfkostenerstattung, Geld also, mit dem sich weiter agitieren und missionieren ließ.

Planet WissenEin gelungener Coup also, über den Jahre später eine Sachverständigenkommission schreiben wird: „Die Entstehungsgeschichte der Partei ‚Die Grünen‘ stellt somit einen in der Geschichte der Bundesrepublik einzigartigen Fall staatlich subventionierter Parteiengründung dar.

Wenn dummdeutsche Gewißheiten von heute also nicht auch noch einem Systemfehler zu verdanken sind, wem dann?

Eine zunächst sozialdemokratische Denke, stetig populärer werdend zwischen 1969 und 1977, dem Jahr des höchsten Mitgliedsbestandes der SPD, steigerte sich durch die Komplettierung durch Grüne ab 1980 zur kollektiven Ignoranz des Jahres 2018. Ausnahmen bestätigen die Regel. Daß eine Person wie Angela Merkel Kanzlerin – und dann auch noch beliebt wird -, wäre noch in den Sechziger Jahren undenkbar gewesen.

Das ist auch eine Folge der Geringschätzung von Geschichts- , Musik- und Kunstunterricht, wie sie sich in ständigen „Bildungsreformen“ ausdrückte. Gerade diejenigen Schulfächer wurden vernachlässigt, die geeignet gewesen wären, Gehirne auf einer mehr individuellen Ebene zu trainieren. Fehlendes Geschichtswissen ist heute z.B. dafür verantwortlich, daß ignorante Eingebildete glauben, jede Generation habe das Rad neu zu erfinden und die aktuell Lebenden seien automatisch klüger als alle vorherigen.

Gefragt war nun Reproduzierbares, für das Fleiß ausreichte, um es bei Prüfungen fehlerfrei aber unreflektiert wiederzugeben. Waren sozialdemokratische Bildungsreformen schon ein Anschlag auf den Geist als solchen, wurde Schule durch den grünen Einfluß (Genderismus, Ökologismus, Feminismus) endgültig gar von der Bildungsveranstaltung zur Farce – und für Jungs eine einzige Tortur. Schüler des Jahres 2018 unterscheiden sogar schon nach „richtigen Antworten“ auf Prüfungsfragen – und dem, was in der Realität richtig ist, wie eine jüngere Untersuchung nachwies. Schulbildung wurde zu Ausbildung – und selbst die wurde so miserabel, daß sowohl Lehrlingsbetriebe als auch Universitäten die fehlende Weiterbildungsfähigkeit der Schulabgänger bemängelten. Der Linksstaat als solcher ist ein Anschlag auf die Intelligenz eines Volkes. Spätestens mit dem Zusammenbruch des vormaligen Ostblocks anfangs der Neunziger Jahre – und allem, was dabei ans Tageslicht kam –  hätte man das wissen können. Allerspätestens.

Aber das hat den damals inzwischen etablierten, westlichen Salonbolschewisten nicht interessiert. Als Linksgrüner in Deutschland lebte es sich zu der Zeit bereits bequem und parasitär von der Substanz dessen, was vorangegangene Generationen nach dem Krieg aufgebaut hatten, und auf Steuerzahlers Kosten. Man war zum Gewissen einer verdummten Nation avanciert. Und so leid es mir tut: Ein Volk, das sich über die Hälfte seines hart erarbeiteten Geldes vom Staat über Steuern wieder abknöpfen läßt und sich obendrein noch die Unverschämtheit bieten läßt, daß man ihm sagt, es sei ihm noch nie so gut gegangen wie heute, während es mit der ganzen Kohle ständig indoktriniert und belogen wird, ist der Beweis dafür, daß der Flynn-Effekt seit Jahrzehnten rückwärts läuft.

Alles, was Ulrike Mix im Deutschlandfunk über die Umdrehung des Flynn-Effekts sagte, hat sie bereits im ersten Absatz entwertet, als sie schrieb, die Ursachen dafür seien unklar. Dem Intelligenten ist nichts so klar, wie die Ursachen der kollektiven Verblödung, an welcher er tagtäglich zu leiden hat. Und das ist die Wahrheit dazu. Nichts anderes.  Deswegen läuft mein Artikel hier auch unter „Medienkritik“.


Quelle: Jouwatch


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