Rom leuchtet, Paris brennt

Was für ein Schau­spiel bietet Europa: Während Paris brennt und tau­sende Men­schen gegen den „guten“ fran­zö­si­schen Prä­si­denten Macron pro­tes­tieren, jubelten am Samstag, 8. Dezember 2018, auf der Piazza del Popolo in Rom tau­sende Men­schen dem „bösen“ ita­lie­ni­schen Innen­mi­nister Matteo Salvini zu. In Paris brennen die Bar­ri­kaden, in Rom leuchten die Weih­nachts­bäume. In Rom feiern die Men­schen am 8. Dezember „Imma­colata“, den Beginn der Weih­nachtszeit. Was für ein Kon­trast! Salvini wird von den Men­schen enthu­si­as­tisch als Held gefeiert. In Rom wurde ich auf der Piazza del Popolo bei der Groß­ver­an­staltung der Lega von einer unglaub­lichen Woge des Glücks erfasst. Die Men­schen waren aus ganz Italien ange­reist, um gemeinsam den Auf­bruch in eine neue Epoche zu feiern: Demo­kratie, Freiheit und für ein Europa wun­der­voller Nationen!
Von der Sys­tem­presse und dem Staats­fern­sehen der BRD wird Matteo Salvini ständig als „rechts­extrem“ ver­un­glimpft. So einfach funk­tio­niert die Matrix: Die Sys­temm­edien sind die „blaue Pille“ aus der Matrix-Trilogie!
 

In Italien fliegen Salvini die Herzen zu, dem „il Capitano“, wie ihn viele Ita­liener begeistert nennen. „Von den Worten, zu den Taten“, ist das Motto seiner Tätigkeit als Innen­mi­nister, und in 6 Monaten bis­he­riger Amtszeit hat er Unglaub­liches bewegt. Während die Glo­ba­listen, wie Merkel und Macron, sich nur noch von ihren Partei-Dele­gierten und ihren Hof­schreibern feiern lassen, weil ihnen ihr Volk davon­läuft, schafft Salvini geradezu eine Politik-Begeis­terung der Men­schen. Sein „Geheimnis“ nennt er selbst „gesunden Men­schen­ver­stand“. Salvini steht nicht für links oder rechts. Die Unter­scheidung zwi­schen links und rechts scheint ihm voll­kommen egal zu sein. Sein ein­ziges Ziel ist ein starkes Italien, getragen von Men­schen, die stolz sind, Ita­liener zu sein. Alle Men­schen, unab­hängig von Natio­na­lität und Haut­farbe, sind herzlich in Italien will­kommen, wenn sie ita­lie­nische Kultur lieben und sich an die ita­lie­ni­schen Gesetze halten. Alle anderen dürfen sich gerne in einem anderen Land ihren Platz suchen. Für sie gilt das Prinzip „Tole­ranza Zero“; Null Toleranz für kri­mi­nelle Aus­länder! Die Glo­ba­listen nennen das „böse“. Selt­sa­mer­weise bezeichnen die hass­erfüllten „Antifa“-Kampftruppen der Glo­ba­listen auch die kon­se­quente Unter­bindung orga­ni­sierter Kri­mi­na­lität als „böse“. Salvini ruft trotz des Hasses und der Mord­aufrufe gegen ihn immer wieder auf, den hass­erfüllten „Nazisti-Rossi“ (über­setzt rote Nazis) mit einem Lächeln zu begegnen. Er ruft die Men­schen auf, mit­zu­machen, gemeinsam die Welt zu einem bes­seren Platz zu machen – ohne Merkel, Macron und bren­nenden Barrikaden.
In seinen ersten sechs Monaten hat er schon viel dafür getan, die wahr­ge­nommene Sicherheit wie­der­her­zu­stellen. Wieso konnten in mit­tel­eu­ro­päi­schen Städten Frauen nachts alleine aus­gehen, bevor die Glo­ba­listen begannen, die euro­päische Kultur zu zer­stören? Wieso konnten denn Men­schen als Ver­käu­ferin, Kran­ken­schwester, Pfleger, Polizist oder Maurer in Europa von ihrer Arbeit leben, bevor die Glo­ba­listen mit der per­fiden Umver­teilung von arm zu reich begannen? Wieso gab es denn vor Schröder und Merkel viel mehr hoch­be­zahlte Fach­ar­beiter-Jobs, an deren Stelle heute Mini-Jobs oder Leih­ar­beit­nehmer-Ver­träge stehen? Wer hat denn den Sozi­al­staat und den Lebens­standard in Europa und den USA rui­niert? Etwa die Populisten?
Das Einzige, was die Glo­ba­listen perfekt schaffen, ist Gehirn­wäsche weiter Teile der Bevöl­kerung, die noch immer an die Sys­temm­edien und Sys­tem­par­teien glauben. Die perfide Panik­mache vor einem von Men­schen gemachten Klima-Wandel scheint ins­be­sondere in der BRD aus dem Gehirn vieler Men­schen nur noch gift-grüne Knet­masse gemacht zu haben. Aus Angst vor dem Welt­un­tergang feiern sie es, Energie, Auto und Verkehr immer teurer werden zu lassen, um dem Mammon Energie-Wende zu hul­digen. Fahr­verbote, weil irr­sinnige Grenz­werte in Brüssel fest­ge­setzt wurden. Solcher Unsinn ist mit bösen Popu­listen wie Salvini nicht zu machen. Das ist dumm für die Rendite der Glo­ba­listen. Also inves­tieren sie in ihren Medien und mittels ihrer NGOs in Hass-Bericht­erstattung und Ver­leumdung gegen die Popu­listen. Aber Salvini hat den Beweis erbracht, dass es bei einer effi­zi­enten Grenz­si­cherung keine ertrin­kenden Afri­kaner mehr in ita­lie­ni­schen Hoheits­ge­wäs­sersn gibt.
Und noch etwas ist mir in Rom auf­ge­fallen: Die Glo­ba­listen lassen ihre hass­erfüllten Knechte so gerne „No Border“ schreien: Mitten in Rom steht eine Mauer; höher als die Mauer, die Trump bauen will. Der kleinste Staat der Welt, dessen Ober­haupt wohl der Mario­netten-Spieler hinter der Glo­bal­listen-Pro­pa­ganda ist, hat diese Mauer um sein Ter­ri­torium. Undurch­dringbar gesi­chert von gepan­zerten Fahr­zeugen und einer eigenen Grenz­schutz­truppe. Ich wurde nicht rein­ge­lassen in den Vatikan-Staat. Und wenn ich einfach ein­dringe, würde ich ver­haftet, wurde mir gesagt. So schnell wirst Du illegal wegen unbe­fugtem Grenz­über­tritt! Ist das nicht komisch? Ich dachte „No Border“ säuselt es vom hei­ligen Stuhl? Viel­leicht sollte Salvini dort einmal einige Tausend der ille­galen Afri­kaner hin­bringen und ein paar Abge­ordnete der System-Par­teien des Bun­destags der BRD ein­laden, um sie medi­en­wirksam „No Border“ schreien zu lassen. Wären es nicht wun­der­volle Bilder für die System-Medien?
Jedem, der noch ein funk­tio­nie­rendes Gehirn hat und nicht täglich die blaue Pille des Ver­gessens schluckt, emp­fehle ich den Besuch einer Salvini-Ver­an­staltung in Italien. Es ist einfach nur herz­er­fri­schend, diesen euro­päi­schen Helden unserer Zeit live zu erleben!