George Soros, World Copyright by World Economic Forum - flickr.com - by swiss-image.ch/Photo Mirko Ries - CC BY-NC-SA 2.0
Politik

Soros: „Ich kann und will nicht auf die sozialen Folgen meiner Arbeit achten“ – Ansichten eines Raubtiers

4. Dezember 2018

Die letzten alten Männer, die als Wärter in den KZs der Nazis gedient haben, sind mittlerweile gestorben. Sie wurden gejagt bis in die letzten Schlupfwinkel der Erde. Mancher von ihnen brachte zu seiner Verteidigung vor, er habe doch nur seine Pflicht getan und niemanden gequält. Und wenn er es nicht gemacht hätte, dann wäre es eben ein anderer an seiner Stelle gewesen. Konzentrationslager hätte es sowieso gegeben. Keinem von ihnen half diese Argumentation.

Genausowenig wie den Grenzern auf der Seite der DDR, die dort Flüchtlinge erschossen. Auch da hieß es, man habe doch nur seinen Job gemacht, und hätte man es abgelehnt, wäre ein anderer an diese Stelle getreten.

Diese Rechtfertigung setzt eine Spaltung des betreffenden Menschen, in einerseits die Person als beliebig ersetzbaren Teil einer im System funktionierenden Komponente und andererseits in den Menschen als sittliches und vor Gott verantwortlichen Wesens der Schöpfung, voraus.

Die Antwort auf die Entschuldigung, man habe keine Schuld an den verheerenden moralischen Implikationen seines Tuns, weil es auch ohne das eigene Zutun stattfinden würde, lautet die einfache Antwort: Niemand darf etwas schwer Unmoralisches tun, und wenn sich alle daran hielten, würde es auch nicht geschehen.

Bis hierhin wird jeder Linke und Aktivist beipflichten.

Ein älteres CBS-Interview vom 20.12.1998 von Leslie Cockburn mit George Soros geht nach fast genau zwanzig Jahren gerade um die Welt. Manchmal ist es so, dass einen solche Dinge wieder einholen; für Herrn Soros ist das gerade jetzt, nach dem Maidan und während der Migrationsproblematik höchst ärgerlich, denn es zeigt glasklar, was für ein Charakter er wirklich ist. Schon damals, zum Zeitpunkt der Ausstrahlung auf CBS wurde Herrn Soros klar, dass er das alles besser nicht gesagt hätte und er versuchte, gegen das Video vorzugehen. Eine Weile blieb es dann auch verschwunden. Doch jetzt kommt der brandgefährliche Zusammenschnitt doch wieder an de Oberfläche.

All denen, die die weltweite, von George Soros maßgeblich losgetretene, finanzierte und organisierte Migrationsbewegung gutheißen, weil der Mann doch nur den armen Flüchtlingen helfen will, all denen, die glauben, die vielen, von George Soros ebenfalls organisierten und finanzierten Umstürze seien Solidarität mit den Unterdrückten, sei anempfohlen, diesen Ausschnitt aus einem Interview des CBS mit George Soros anzusehen (deutsche Untertitel):

Etwa sechzig unglaublich reiche und mächtige Personen verfügen über genausoviel Geld, wie die restlichen über sieben Milliarden Menschen auf der Welt. George Soros ist einer davon.

Er ist nicht der Einzige, der durch „rücksichtslose Geschäftsentscheidungen“ (O-Ton) Milliarden zusammengescheffelt hat. Er benutzt das Geld der Superreichen, um für sie und sich selbst Profit zu machen, ohne Rechenschaftspflicht, denn er ist ein Spieler und die Welt ist sein Casino. Nur setzt George Soros nicht kleine, bunte Chips am Roulette-Tisch, und wenn er gewinnt oder verliert, wird das außer ihm kaum einer bemerken. George Soros zockt mit ganzen Ländern, mit Millionen von Menschenleben, mit dem Untergang von Staaten, mit der Ausplünderung von Völkern. Und die, deren Gewinne er vermehrt, interessiert es genausowenig wie ihn, was das für die Menschheit bedeutet. Soros und seine „Kunden“ stürzen ganze Weltregionen in Chaos, Krieg und Armut.

Schon zum Zeitpunkt des Interviews hatte er Thailand, Malaysia, Indonesien, Japan und Russland in den Bankrott und viele Menschen ins Elend getrieben. Leslie Cockburn konfrontiert seinen Studiogast recht lässig mit seiner „Jagdstrecke“. Soros lacht. Malaysia hatte sich 40 Jahre nach oben gearbeitet, George Soros ruinierte alles mit seinen Milliarden, mit denen er gegen Malaysia wettete.

„Ich denke, sie geben mir für alles mögliche die Schuld.
Ich bin einfach nur dabei, um Geld zu machen.
Ich kann und werde nicht
auf die sozialen Konsequenzen meines Tuns achten.“

Ähnlich einem Mafiapaten gibt dieser Mann dann aber wieder Geld aus, um einer Schule hier und ein paar Wissenschaftlern dort zu helfen. Das sind aber Pennies im Vergleich zu den Summen, die er einnimmt. Diese Zig-Milliarden-Summen, die Länder destabilisieren und ruinieren werfen soviele Millionen Menschen in Elend, Krieg, Chaos und Tod, dass seine paar medial gefeierten sozialen Projekte dagegen nicht ins Gewicht fallen.

Er sagt über sich selbst:

„Es ist eine Person.
Eine Person, welche mal in unmoralische Aktivitäten verwickelt ist,
und in der restlichen Zeit versucht,
moralisch zu handeln.“

Nein, damit kann er sich nicht herausreden aus der Tatsache, dass er so viel Elend über die Menschheit gebracht hat, wie kaum ein Zweiter vor ihm. Nur sein riesiges Vermögen und die Geldgier seiner reichen und mächtigen und ebenso skrupellosen Kunden schützen ihn davor, zur Rechenschaft gezogen zu werden. Bei Herrn Soros kann man unumwunden sagen, dass die Welt ein besserer Ort wäre, hätte es ihn nie gegeben. Er wird – zu Recht – einwenden, dass es noch genügend Leute gibt, die ähnlich handeln wie er, und dass es dann nur graduell weniger Elend und Chaos gäbe. Das stimmt, denn auch diese braucht die Welt wirklich nicht.

Viele fragen, ob George Soros ein Soziopath ist. Das dürfte kaum jemand bezweifeln. Leslie Cockburn geht zurück in der Zeit, als George Soros, ein Sohn eines wohlhabenden, jüdischen Anwalts, in Budapest lebte und die Nazis die Stadt 1944 besetzten. Der Vater war sich im Klaren, dass es für die Juden schwer werden würde. Seinen 14jährigen Sohn George gab er für Geld an einen Regierungspolitiker, der ihn als Patensohn und Christ ausgab.

„Während hunderttausende ungarische Juden
in die Vernichtungslager gebracht wurden,
begleitete Soros die Aktivitäten seines falschen Paten,
der das Eigentum der deportierten Juden konfiszierte.“

George Soros war dabei, sagt der Film, als die vielen Menschen in die Todeslager deportiert wurden. Er wird gefragt, ob es ihm denn keine Probleme machte, das zu sehen und dann bei der Konfiskation der Vermögen dieser Menschen mitzuwirken. Wie reagiert George Soros darauf?

„… es machte mir überhaupt keine Probleme.
Nun, natürlich hätte ich auf der anderen Seite stehen können
und der sein können,
dem etwas weggenommen wurde.
Doch… ich hatte nicht das Gefühl,
dass es so sein müsste… weil…
lustigerweise ist das, wie bei den Märkten auch. (lacht)
Wenn ich nicht dort gewesen wäre, auch wenn ich nichts getan habe,
jemand anderes hätte sie sowieso enteignet.
Ich spielte keine Rolle bei den Enteignungen.“

Auf die Frage, ob er an Gott glaube, verneint er. Gott sei die Erfindung des Menschen, nicht umgekehrt. Selten kann man so klar beobachten, was Gottlosigkeit bewirken kann. Nach seinen eigenen Maßstäben ist George Soros nicht böse, denn ohne Gott gibt es kein Gut und Böse.

Er ist nur ein sehr erfolgreiches Raubtier. Auch Raubtiere können zu ihren Jungen zärtlich sein. Andere Lebewesen sind nur Beute, die man schlägt und frißt. Doch auch das mächtigste Raubtier stirbt eines Tages, und dann ist es nichts weiter, als ein Kadaver, der nur noch die Würmer interessiert.


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