SPD Bundesparteitag 2018 Wiesbaden, Bild: Wikimedia commons, Olaf Kosinsky
Politik

SPD hat fertig: Eine Entwicklung von der Volkspartei zum bedeutungslosen Klübchen

13. März 2019

Es ist ruhig geworden in den Reihen der Sozen. Großmäulern wie „Pöbelralle“ oder Schulz hat es wohl die Sprache verschlagen. Kein AfD-Bashing, keine Herabwürdigungen. Das liegt aber nicht daran, dass die Sozen etwa zur Vernunft gekommen wären, sondern daran, dass sie öffentlich überhaupt nicht mehr wahrgenommen werden. Gluckgluck, weg war er, kann man da nur sagen.

Hier noch einmal zur Wiederholung: In ihren Spitzenzeiten hatte die SPD weit über 40%, besonders im Ruhrgebiet. Das war zu Zeiten eines Helmut Schmidts und eines Willy Brandts. Da hätte Frau Nahles diesen Männern höchstens den Whiskey servieren oder die Menthol-Zigaretten aus dem Automat holen dürfen.

„Ätschi-bätschi“ kann man da nur sagen, aus der Traum, Frau Nahles. Sie sind auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet. Die CDU versucht inzwischen, sich zu ordnen, mehr als die SPD – und das heißt was!

Nun ja, die Wähler sind wohl wie Elefanten, sie vergessen nicht. Sie vergessen den Skandal nicht um die falsche Rechtsanwältin aus Essen, nicht den Stinkefinger von „Herrn“ Gabriel, nicht ihre Klo-Gender-Versuche und nicht ihren Verrat an ihren Wählern, nicht ihre Hochnäsigkeit und Stiefelleckerei bei „Frau“ Merkel.

Und ihre grünen Freunde sind zu ihrer Konkurrenz geworden, spielen nicht mehr den Partner. Das nächste Waterloo der Sozen wird die Europawahl sein, dann seid ihr total erledigt und könnt die Selbstauflösung beschließen.

Abseits aller Häme: Wie kann sich eine Partei zum Anhängsel und Mehrheitsbeschaffer von Frau Merkel machen? Wollt ihr immer noch – jetzt für Kramp-Karrenbauer – den Karren aus dem Dreck ziehen? Hohn und Spott sind euer Lohn – in ganz Europa übrigens!

Jetzt ist wohl die Stunde der Abrechnung gekommen, da helfen auch die Genossen „Meinungs“forscher nicht mehr mit ihren seltsamen Umfragen. Und mal ehrlich: Das Geschwurbel mit der Grundrente durchschaut doch wohl jeder… Das ist der selbst herbeigeführte Untergang einer Partei, die zum Mehrheitsbeschaffer, nicht zum Koalitionspartner geworden ist. Eine Partei, der das Hemd näher ist als die Jacke. Die Sozen sollten sich was schämen, aber selbst dazu seid ihr nicht mehr in der Lage.

Jetzt steht die Europawahl vor der Tür. Und alle Sozial“demokraten“ in der Zwangsvereinigung fürchten den Untergang. In Frankreich spielen sie schon lange keine Rolle mehr (dort nennen sie sich sogar „Sozialisten“), in den osteuropäischen Ländern wegen der ideologischen Nähe zur ehemaligen Sowjetunion auch nicht. In Österreich pfeift keiner mehr nach den Sozen, in Skandinavien ebenso wenig, in Portugal auch nicht und in Spanien noch viel weniger. Blieben die Niederlande, wo die Sozen völlig am Boden liegen. Nur in Deutschland reißen sie noch die Klappe auf, obwohl ihnen das Wasser schon bis zum Mund reicht und sie nur noch blubbern können.

Woran liegt dieser Niedergang? Zum einen natürlich am Personal, das bei der SPD einer Kaspertruppe gleicht, zum anderen am nicht vorhandenen Profil. Das Einzige, was die SPD noch kann, ist sich selber in den Rücken fallen, indem sie ihre Hartz-Beschlüsse kippen will. Hinzu kommt das völlig idiotische Ansinnen der Jusos, Abtreibungen bis kurz vor der Geburt zu erlauben. Ich glaube inzwischen, sie wollen nicht mehr, wollen keine Verantwortung tragen und überlassen das ihren Ziehkindern, den RAF-Freunden von den Grünen.

Die SPD hat fertig!


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