Politik

Bevölkerungsreduktion und Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung durch Frauenmangel – was sind die Pläne der Eliten?

31. Juli 2019

Der antike, römische Geschichtsschreiber Titus Livius überlieferte die Legende vom „Raub der Sabinerinnen“. Dieser Legende zufolge waren in die neugegründete und stark wachsende Stadt Rom viele Vertriebene, Glücksritter, Heimatlose und Gesetzlose gekommen. Aber keine Frauen. Es gab drastischen Frauenmangel. Wohl auch, weil die Zusammenstellung und die Sozialprognose der Männer in Rom nicht die verlockendste war. Aus Sorge um die Zukunft seiner Stadt ohne Frauen und Kinder, schickte Romulus, der Stadtgründer, Gesandte ins Umland, die dort die Bitte um Bündnisse und Eheschließungen mit römischen Männern vortrugen.

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Die Nachbarvölker hatten aber wenig Lust, ihre Töchter und Schwestern mit Verbrechern und Ausgestoßenen zu vermählen. Überdies hatte sie wenig Interesse daran, das aufstrebende und durchsetzungsfähige Rom auch noch stärker zu machen. Die Gesandten kamen unverrichteter Dinge zurück. Die Römer griffen daraufhin zu einer List, veranstalteten Kampf- und Festspiele, luden alle Nachbarn ein, die auch arglos kamen – und mittendrin in den Kampfspielen stürzten sich die bewaffneten Römer auf die unbewaffneten, männlichen Gäste, vertrieben sie und schnappten sich alle jungen Frauen. Die meisten davon waren Sabinerinnen. Die Geschichte geht noch weiter, aber sie illustriert recht gut, worum es geht.

Die Frau als demographischer Faktor

Demographen berechnen das Bevölkerungswachstum nach der sogenannten „Nettoreproduktionsrate“. Diese wird definiert in der Anzahl der reproduktionsfähigen Töchter pro Frau.

Oder anders erklärt: Bei 50 Männern und 500 Frauen, können diese mit den 500 Frauen ohne weiteres 2.500 Kinder (bei fünf Kindern pro Frau) produzieren. Sind die Hälfte davon Mädchen (also 1.250), die später auch alle fünf Kinder bekommen, sind das schon 6.250 Kinder in der dritten Generation usw. …

Umgekehrt, wenn es nur 50 Frauen und 500 Männer gibt, produzieren diese Frauen bei durchschnittlich fünf Kindern eben nur 250 Kinder. Selbst wenn diese 125 Mädchen alle fünf Kinder bekommen, sind es in der dritten Generation nur 1.250 Kinder (statt 6.250). Werden in einer Bevölkerung deutlich weniger weibliche als männliche Kinder geboren, und diese Mädchen gebären später wieder signifikant mehr Jungen als Mädchen, verschiebt sich innerhalb weniger Generationen die Balance Männer-Frauen sehr schnell sehr stark zu Ungunsten der Frauen. Was Frauen zu begehrten Beuteobjekten macht. Ist die Geburtenrate überdies nicht hoch, stirbt das Volk aus. Bei einer hohen Geburtenrate, aber gleichzeitig zu wenig weiblichem Nachwuchs, bildet ein signifikanter Männerüberschuss bald ein gesellschaftliches Problem.

Wie entsteht Frauenmangel?

Auf Flugblättern und Plakaten preisen sie ihre Söhne an: Chinesische Mütter auf der verzweifelten Suche nach einer Schwiegertochter. In China, Indien, Südkorea finden Millionen Männer im heiratsfähigen Alter keine Frau mehr. Die Folgen werden zu gesellschaftlichen Problemen: Mädchen und Frauen werden entführt, verkauft, missbraucht. Der Frauenhandel boomt. Die Prostitution auch. Die Frau wird zur begehrten Ware, ob zur Triebstauabfuhr oder als Gebärerin.

Warum ist das so? Wie konnte es so weit kommen und hat jemand Interesse daran, dass weltweit Millionen von Frauen fehlen? Handelt es sich hier um schädliche Auswirkungen von frauenfeindlichen Traditionen? Oder steckt ein Plan zur Bevölkerungsreduktion dahinter?

In vielen Ländern werden die Söhne traditionell bevorzugt. Die Frau gilt von jeher als „weniger wert“. Das kann religiöse Gründe haben, wie im Islam. Aber auch wirtschaftliche, wie in Indien. Dort ist das ruinöse Problem der „Mitgift“ immer noch nicht gelöst. Die indische Gesellschaft verlangt, dass eine Frau eine hochwertige, großzügige Mitgift in die Ehe bringt. Ein Vater von mehreren Töchtern ist praktisch ruiniert. Der Sohn dagegen hat nur Vorteile: Er bringt Ansehen, führt das „Haus der Familie“ weiter, holt bei der Heirat ein stattliches Vermögen in Form der Mitgift herein und versorgt die Eltern im Alter. In China kann nur ein Sohn den Ahnenkult fortführen und die Seelen der Vorfahren weiter tragen.

Das sind recht handfeste Gründe für eine Familie, möglichst keine Mädchen, sondern lieber Jungen zu produzieren. In manchen Regionen Indiens und Chinas beträgt das Verhältnis inzwischen 130 zu 100.

Kürzlich berichtete die britische „Daily Mail“, dass die Mädchenabtreibung in Indien ein so großes Ausmaß angenommen hat, dass nicht nur deutlich weniger Mädchen geboren werden, sondern in 132 indischen Dörfern einer Region seit Monaten überhaupt kein Mädchen mehr geboren wurde. Es ist davon auszugehen, dass der Grund massenhafte Abtreibungen in „Hinterhofkliniken“ ist.

Die Zeit schreibt 1991:
„Im moslemischen Bangladesch stehen die Frauen in der sozialen Hierarchie ganz unten. Sie arbeiten sechzehn bis achtzehn Stunden am Tag. Wenn sie gekocht haben, bedienen sie zuerst die Männer, und die Frauen müssen essen, was übrigbleibt. Nur dreizehn Prozent der Frauen können lesen und schreiben; unter den Männern sind es doppelt so viele. „Gewalt gegen Frauen und sexueller Missbrauch von Mädchen sind sehr verbreitet“, hat eine Entwicklungshelferin aus den Vereinigten Staaten beobachtet. Weiblicher Nachwuchs ist den Familien eine Last; die Eltern müssen, um eine Tochter zu verheiraten, wie in Indien eine hohe Mitgift bezahlen. Eine grausame Folge dieser Tradition offenbart eine Studie des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (Unicef). Nur ein Fünftel der kleinen Kinder, die mit lebensbedrohenden Krankheiten in Hospitäler gebracht werden, sind Mädchen. „Söhne bedeuten Altersversorgung“, sagt Sandra Kabir, „bei einem Mädchen lohnt sich die Investition in Lebensmittel nicht.“

Da in der islamischen Welt ein Abtreibungsgebot besteht, die wenigsten über die Mittel verfügen, vor der Geburt das Geschlecht des Kindes zu erfahren und eine Abtreibung gefährlich und für viele unbezahlbar ist, bleibt die „Nettoreproduktionsrate“ trotzdem auf hohem Niveau. Zwar kann dort ein armer Mann sich oft keine Frau leisten, aber die wohlhabenden Männer haben dafür mehrere Frauen. Das Problem der schnell wachsenden, islamischen Gesellschaften und deren Expansionszwang hat Gunnar Heinsohn in seinem Buch „Söhne und Weltmacht“ recht gut dargestellt. Darin wird der Zusammenhang zwischen Menschenproduktion und Gewaltpolitik eindrücklich beleuchtet.

Die Eliten, die NWO und die Bevölkerungsreduktion

Es sind aber nicht nur Traditionen und gesellschaftliche Strukturen und Religion, und der Frauenmangel ist nicht nur ein nationales, selbst verschuldetes Phänomen einzelner Länder. Wir haben es hier auch mit den Folgen einer gezielter Bevölkerungspolitik von Industrienationen nach dem Zweiten Weltkrieg zu tun und der Angst einer malthusianisch ideologisierten Elite vor einer Bevölkerungsexplosion. David Rockefeller hatte sich hierzu schon früh unmissverständlich geäußert. Damals war er noch jünger – und 18 Milliarden Menschen bis 2020 werden es sicher nicht. Ist wie mit dem Abschmelzen der Pole:

Entwicklungsgelder und der Einsatz medizinischer Geräte zur Bevölkerungsreduktion spielen damals wie heute eine erhebliche Rolle. Schon nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Bevölkerungsreduktions-Feldzüge nach Indien und Afrika mit Aufklärungskampagnen, Kondomen und Sterilisationen. In Indien wurden unter der Regierung von Indira Ghandi schon in den 70er-Jahren eine teilweise brutale Massensterilisationen von Frauen und Männern durchgeführt. Viele Frauen starben schon bei den im Expresstempo durchgeführten Eingriffen.

„Antinatalismus“- Kinderlosigkeit goes pop

In den westlichen Ländern läuft im Prinzip dasselbe, nur sind es hier hauptsächlich die Frauen, die dazu indoktriniert worden sind, ihre Fähigkeit, das Wunder des Lebens zu schenken, als Geißel, Fremdbestimmung und Unterdrückung wahrzunehmen. In einem Drittweltland, wo jedes zusätzliche Kind die Essensportionen für alle anderen noch weiter schmälert, und die bereits abgearbeitete, ausgemergelte Mutter noch mehr belastet, ist das verständlich. In einer Überflussgesellschaft, wie wir sie (noch) kennen, muss man schon jahrelang Propaganda und Gehirnwäsche betreiben, um solche Denkstrukturen zu implantieren.

https://dieunbestechlichen.com/produkt/massenmigration-als-waffe/Die Eugenik-Ideologie der Nazis kommt zurück, nur wesentlich schicker und flippiger. Vor allem in Großbritannien wird für Sterilisation als Mittel zur Verhütung getrommelt. Die Mainstreammedien feiern die trendigen Zwanzigjährigen, die das Leben, den Sex, ihre Unabhängigkeit und einen gewissen Wohlstand feiern möchten und dabei noch das gute Gefühl haben wollen, was gegen die böse Menschheit zu tun, die sich wild vermehrt und den Planeten ruiniert. Bei der einen war die Mutter ein Alptraum, der nächste fühlt, dass er kein Vater werden will, die andere meint, das Leben drehe sich doch nicht nur um Reproduktion. Sie fordern das Recht zur Sterilisation, auch schon mit zwanzig. Ein Frauenmagazin veröffentlichte 2009 einen Artikel mit der Überschrift „Jung, Single und sterilisiert“, in dem Frauen unter 30 die Gründe für ihre Sterilisation darlegten. Hier wurde im Prinzip Werbung für eine NGO namens „Marie Stopes International“ gemacht. Diese Organisation, von ein der Nazi-Eugenikerin gegründet, führt Abtreibungen und Sterilisationen durch. https://www.mariestopes.org.uk/

In dem Artikel wird Sterilisation als eine „exzellente Methode der Verhütung“ gepriesen, von einer Dr. Patricia Lohr vom britischen Beratungsdienst für Schwangerschaften. Im Artikel ist eine Werbebotschaft enthalten, welche Frauen dazu ermuntert, „mehr Informationen über Sterilisation“ zu suchen – durch eine Kontaktaufnahme mit Marie Stopes International.

„Planned Parenthood“ – das Abtreibungsimperium

Bei Abtreibungen kommt auch der Organisation „Planned Parenthood“ eine Vorreiterrolle zu. Abtreibung ist seit Jahrzehnten ihr Kernziel. Offiziell versucht die Organisation »Planned Parenthood« (übergesetzt etwa »geplante Elternschaft«), sich selbst ein Saubermann-Image zu verpassen. Man leiste einen wichtigen Dienst an der Gesellschaft in den Bereichen Familienplanung, Gynäkologie und Sexualberatung, heißt es auf den Werbebroschüren der Organisation. Vor allem Schwangerschaftstests und Schwangerschaftsbegleitmaßnahmen seien ein elementarer Bestandteil der Arbeit. Krebsvorsorgeuntersuchungen, Tests auf ansteckende sexuelle Erkrankungen sowie deren Behandlungen wie auch Verhütungsmittel und zuletzt Schwangerschaftsabbrüche runden das Angebot ab. Soweit die organisationseigene Propaganda.

Allerdings hat die neue Organisationschefin, Dr. Leana Wen, per Twitter klar gemacht, welchem Hauptzweck ihr Verein dient. Die Kernaufgabe besteht darin, »den Zugang zu Abtreibung (…) bereitzustellen, zu schützen und auszubauen« (übersetzt aus dem Originaltweet von Dr. Leana Wen vom 8. Januar 2019, 16.31 Uhr unserer Zeit). Die Abtreibung sei ein grundlegendes Menschenrecht, so Wen weiter, und das Leben von Frauen stehe auf dem Spiel.

Die angebliche Non-Profit-Organisation (eigene Aussage von PP) sackt in der Zwischenzeit etwa eine halbe Milliarde US-Dollar an Steuergeldern ein – pro Jahr! Im letzten veröffentlichten steuerrelevanten Jahresbericht aus 2011 (neuere Berichte hält der Verein unter Verschluss) arbeitete man mit einem Jahresbudget von über einer Milliarde US-Dollar. Für eine angebliche Non-Profit-Organisation eine recht beachtliche Summe.

Vor allem bei der Fötentötung, sprich Abtreibung, schlägt »Planned Parenthood« ordentlich zu. Für eine Tötung im ersten Trimester liegt der Preis laut Angaben des Vereins zwischen 350 $ und 950 $; für eine Tötung im zweiten Trimester sei der Preis »natürlich etwas höher« (Preise aus 2011; neuere Auskünfte gibt der Verein nicht mehr).

Männerüberschuss – Die Destabilisierung der Gesellschaft

Wo Frauen und Mädchen zur begehrten Ware werden, gibt es natürlich, wie bei allen Mangelwaren, einen Schwarzmarkt. Dabei wird die Stellung der Frau nicht zwangsläufig besser. Oft wird es für die Frauen, insbesondere junge Mädchen, eher gefährlicher und wesentlich schlimmer.

In China gibt es unzählige Fälle entführter Mädchen, nicht selten Säuglinge aus Kinderwägen. Straßenhändler, die ihre Familie bei sich haben oder gar allein mit einer kleinen Tochter sind, ketten das Kind oft an Gitter oder Fahrradständer an, denn die Masche, den Händler vorneherum zu beschäftigen und abzulenken, während ein Komplize das Töchterchen entführt, ist berüchtigt. Die ARD sendete einen Beitrag aus China, wo der Ladenbesitzer Cheng seine fünfjährige Tochter aus der Schule abholen wollte, nur wenige Minuten zu spät kam und feststellen musste, dass sie entführt worden war:

„Die lokale Polizei kümmert sich ungern um solche Fälle, denn sie sind zeit- und geldintensiv und selten von Erfolg gekrönt. Das macht sich schlecht in der Statistik. Cheng und seine Frau gelten inzwischen als Störenfriede. Statt Hilfe vom Staat gibt es Repressionen. ‚Als ich in einer nahegelegenen Stadt nach meiner Tochter suchen wollte, haben Polizisten mein Auto demoliert‘, beklagt sich der Vater. ‚Sie wollten nicht, dass ich öffentlich nach meinem Kind suche, und sie haben versucht, mir meine Plakate wegzureißen. Sie finden, die Gesellschaft ist sehr stabil und meine Aktionen machen sie instabil.‘“

Die offizielle Zahl gestohlener Mädchen liegt bei 10.000 pro Jahr, wahrscheinlich sind es aber 70.000 und mehr. Die Regierung rät mittlerweile, kleine Mädchen als Jungens anzuziehen.

Eine spezielle Eingreiftruppe der Staatsregierung macht im ganzen Land Jagd auf die Mädchenklauer. Die spektakuläre Erfolge werden krimiartig im Staatsfernsehen gesendet. Allein bei einer Razzia fand die Staatspolizei 382 Kleinkinder und inhaftierte mehr als 1.000 Personen. Einer als Adoptions-Agentur getarnter, krimineller Händlerring war mit seiner Werbung für Vermittlung von Kindern aufgefallen.

Die Mädchen werden oft in Pflegefamilien großgezogen und dann als junge Frauen von den Menschenhändlern als Bräute verkauft. Damit nichts auffällt, gehen die gekauften Mädchen meist nicht zur Schule und können weder lesen noch schreiben. Sie wissen von klein an, wen sie später aus der Familie heiraten müssen. Dasselbe vollzieht sich in Südkorea und Vietnam.

Auch in Indien werden ständig Mädchen entführt. Nur meistens werden sie nicht in Familien großgezogen und dann mit einem Mann verheiratet und haben eine Familie. Sehr oft werden sie als junge Teenager gekidnappt und an ein Dorf verkauft. Das ganze Dorf legt das Geld zusammen und kauft die junge Frau, die dann als Objekt der Triebabfuhr für die Männer im Dort dienen muss. Sie ist nicht einmal eine Prostituierte, da sie außer etwas zu Essen nichts bekommt. Bisweilen wird so eine junge Frau von der Polizei befreit. In einer Arte-Dokumentation war die Kamera dabei. Die Dorfbewohner streiten mit den Polizisten herum, sie hätten doch bezahlt für die Hure.

Das sind noch die Fälle, wo die junge Frau zwar traumatisiert und misshandelt wird, aber überlebt. Die indische Gesellschaft ist daran gewöhnt, täglich von Vergewaltigungen zu lesen. Auch minderjährige Mädchen werden so vergewaltigt, oft sogar von „Männergruppen“, dass sie es nicht überleben. Oftmals werden die Mädchen und Frauen danach umgebracht, um einer möglichen Bestrafung zu entgehen.

Wegsehen, beschönigen, kleinreden – von China und Indien bis Europa

Wer heute den Artikel aus 2014 in der Zeit dazu liest, kommt nicht umhin, Parallelen zu Europa nach 2015 zu entdecken. „Die Zeit“ lässt ihr Entsetzen über die fast täglichen Vergewaltigungen, die ermordeten Mädchen, deutlich spüren. Die rohe Gewalt und die Kritik, dass die Politik alles beschönigt und verschweigt und die Polizei wegsieht oder nicht aufklären soll, dass die Politiker das Problem leugnen: „ … es ist eine Schande – und ein Rätsel“ schreibt die Zeit. Heute, fünf Jahre später, gehört dieses Blatt auch zu den Mainstreammedien, die die Verbrechen an deutschen Mädchen und Frauen nur sparsam und politisch korrekt berichten (möglichst nicht mit Beschreibung des Täters), haben die Politiker auch das Beschönigen und Leugnen gelernt, taumelt die Polizei auch zwischen Überforderung und Wegsehen. So schnell kann das gehen.

„Definitiv indisch ist die Neigung von Politikern, das Problem zu leugnen oder zu verharmlosen, nach dem Motto: So sind Jungs nun mal. Oder: Das Fernsehen ist schuld. Oder: Warum müssen Mädchen auch nach acht Uhr abends noch auf der Straße sein?“

Dass diese Rohheit und Missachtung von Frauen und Mädchen, diese Gewalttätigkeit und die rücksichtslose Triebabfuhr und Demütigung der Frau direkt mit der Frustration und Aggression der überzähligen, nicht zum Zug kommenden, jungen Männer zusammenhängt, hat Gunnar Heinsohn in dem oben genannten Buch „Söhne und Weltmacht“ eindrücklich untersucht und beschrieben.

Eine Rezension zu dem Buch lautet:

„Das Buch von Heinsohn vermittelt einen überzeugenden Blick auch und gerade auf das Thema, was Europa und besonders Deutschland gerade ins Schwanken bringt. Die sehr nüchterne Analyse der Bewegungen im globalen Umfeld bedingt durch den großen Anteil von jungen/jugendlichen Männern in einer Gesellschaft. Die Bewertung und Beschreibung der Analysen erscheint mir absolut schlüssig und erklärt u.a. auch den hohen Anteil von Männern in dieser Altersgruppe in den aktuellen Flüchtlingsströmen. Interessant, aber nicht verwunderlich ist, dass Amerika die militärische Bewertung schon seit langem in Ihre strategischen Überlegungen einbezieht.“ 

Der Silvester-Taharrush am Kölner Hauptbahnhof war ein fulminanter Auftakt für das, was sich in Europa seitdem immer schneller aufbaut. Auch in Freibädern beginnen diese Verhaltensweisen unter den Augen der Sicherheitskräfte. Noch kommt es nicht zum Äußersten. Noch wird „nur“ gegrapscht. Aber es ist hier schon klar zu sehen, wohin die Reise gehen wird. Es ist nur eine Frage der Zeit.


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