Wirtschaft

EZB-Chefin Christine Lagarde: Verschwiegene Hintergrundinformationen! Die Abschaffung des Bargeldes & die Enteignung der Bürger! (2)

16. November 2019

Mit der neuen EZB-Chefin Christine Lagarde wird es zu einer großen Korrektur der Vermögenswerte kommen! Und zur schleichenden Abschaffung des Bargeldes!

Die neue Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) und Nachfolgerin von Mario Draghi heißt Christine Lagarde, die frühere Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF).

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Ich habe Ihnen bereits aufgezeigt, dass sich mit Lagardes Nominierung die unselige Geld-Politik der EZB nicht ändern wird. Die Negativzins-Politik, die umstrittenen Anleihekaufprogramme und die Überflutung der Märkte mit Geld wird fortgeführt werden.

EZB-Chefin Christine Lagarde: VERSCHWIEGENE HINTERGRUNDINFORMATIONEN! Die Abschaffung des Bargeldes & die Enteignung der Bürger! (1)

Mehr noch: Christine Lagarde wird gefährlich für die europäischen Sparer sein. Denn mit ihr droht eine verstärkte Enteignung! Darauf werde ich noch genauer eingehen …

Das Versagen der EZB-Politik

Sie wissen jetzt: Bereits in der Vergangenheit hat diese EZB-Strategie alles andere als überzeugt, weil das Wirtschaftswachstum dadurch stark reduziert wurde. Doch darüber informiert Sie ohnehin kein Mainstream-Medium und kein hiesiger Politiker.

Deshalb finden Sie hier bei auf meinem Blog wie gewohnt die Wahrheit hinter den Kulissen. Lesen Sie einfach weiter.

So reduzierte sich das Wirtschaftswachstum in Europa tatsächlich

Lag das Wirtschaftswachstum im Jahr 2000 für die Eurozone (19 Mitgliedsstaaten) noch bei 3,8 %, sank es 2019 auf mickrige 1,2 %. Das ist ein sattes Minus von 2,6 %!

In der EU (28 Mitgliedsstaaten) sieht es auch nicht viel besser aus. 2000 lag das Wirtschaftswachstum ebenfalls bei 3,8 %. 2019 bei nur 1,4 %. Ein Minus von 2,4 %.

Deshalb kann mir keiner erzählen, wie erfolgreich die unselige EZB-Politik ist. Genau das Gegenteil ist der Fall, wie Sie selbst ersehen können.

Die große Korrektur aller Vermögenswerte wird kommen

Stefan Vavti, ehemaliger Bankdirektor und nun Finanz- und Restrukturierungsmanager erklärte dazu: „Wenn es wieder zu Tumulten kommt auf den Wertpapiermärkten, dann wird es viele Verlierer geben in vermutlich fast allen Vermögensklassen. Vermutlich wird es dann auch die eher Risikoaversen treffen.“

Weiter: „Es ist eine Frage der Zeit. Der Ökonom und aktive Privatinvestor Keynes hat es vor einem Jahrhundert so trefflich formuliert: the market can stay irrational much longer than you can stay liquid. Die Party kann also noch eine Zeit lang dauern, bevor es zur ‚großen Korrektur aller Vermögenswerte‘ kommen wird. Dass sie jedoch kommt, ist unausweichlich.“

Und: „Der deutsche Sparer und Rentner wird in einem solchen Szenario vermutlich schon froh sein, zumindest sein durch die negativen Realzinsen entwertetes Sparguthaben zurückzubekommen.“

Mit Lagarde wird die Zukunft noch düsterer

Wie gesagt, eine EZB-Präsidentin Christine Lagarde wird an dieser verhängnisvollen EZB-Geldpolitik wenig ändern. Vielmehr sogar noch verstärken!

Das heißt nichts anderes, als dass mit  Lagarde die Zukunft düster aussehen wird. Mehr noch: Die Bargeldabschaffung und Enteignungspläne werden sich konkretisieren. Darauf müssen Sie sich schon jetzt einstellen.

Lagarde wird die Abschaffung des Bargelds forcieren

Schon vor Monaten schlug die Französin Steuern auf Bargeld vor und riet den EU-Staaten zu eigenen Kryptowährungen.

Doch nachfolgend zunächst ein paar Worte zur Bargeldabschaffung.

Plan für Währungsreform und Enteignung?

Schon längst munkeln Kritiker und Experten, dass Ex.EZB-Präsident Mario Draghi einen von langer Hand vorbereiteten Plan für eine Währungsreform habe. Und damit auch gleichzeitig die Bargeldabschaffung für alle EU-Bürger.

Genau das käme aber einer massiven Enteignung gleich.

Gewinner wären die Euro-Länder, die so durch die bisherige EZB-Zinspolitik kumulierte Euro-Überschuldung lösen könnten.

Lagarde will längerfristig die Bargeldabschaffung

In dieses Szenario fällt nun der IWF unter Ex-Chefin Christine Lagarde mit ein. Dieser will eine Bargeldabschaffung zugunsten eines komplett elektronischen Zahlungssystems.

Diese Enteignung der Bargeldbesitzer hätte für den Staat den Vorteil, dass die Sparer nicht einfach ihr Cash vom Konto holen könnten, um großen Zinsverlusten oder Gebührenerhöhungen oder Strafsteuern oder was auch immer zu entgehen.

Nein, das wäre wahrlich vorbei. Sie hätten keine Chance mehr zur „Vermögensflucht!“

Der Trick mit der schrittweisen Bargeld-Abschaffung

Da diese Entscheidung allerdings auf leisen Pfoten daherkommen soll, weil nicht alle Europäer für ein bargeldloses Zahlungssystem sind, muss getrickst werden.

So sollen zunächst zwei Parallelwährungen eingeführt werden. Die eine soll aus Bargeld bestehen und die andere aus Bankguthaben. Und für beide soll es einen Umtauschkurs geben.

Der Haken: Bei einem Negativzins – z.B. 2 % – würde die Bargeldwährung um 2 % abgewertet werden.

Das heißt also, dass Bargeldbestände entwertet werden sollen!

Der Mythos von Negativzinsen, die die Konjunktur ankurbeln

Nun zu einem Mythos, der nach wie vor gestreut wird: Negativzinsen sollen die Konjunktur ankurbeln, wie einst frenetisch gefeiert und verlautbart wurde. Doch das sind Fake News, weil diese letztlich für niedrige Renditen sorgen.

Ganz abgesehen davon, dass Ihr Sparvermögen wie Butter in der Sonne schmilzt. Und auch Ihre Altersvorsorge immer mehr an Wert verliert.

Fehlen also den Bürger und Sparern Zinseinnahmen und Wachstum bei der Altersrücklage, sind sie gezwungen weniger auszugeben.

Wer haut bei dem angesprochenen Szenario wirklich noch – salopp gesagt – die große Kohle auf den Kopf?

Sprich: Negativzinsen sorgen für weniger Wachstum!

Ganz abgesehen davon, dass es bei einem solchen Szenario zur Kapitalflucht kommt. Und auch das führt zu Wachstums- und Kaufkraftverlusten.

Euro-Austritt billiger als weitere Enteignung durch Negativzinsen

Nur am Rande: Bisher hat Deutschland durch Niedrigzinsen astronomische 700 Milliarden Euro verloren. Nun soll auch der Besitz von Bargeld dieser Enteignung zum Opfer fallen!

Experten wie etwa der frühere Ifo-Chef Hans-Werner Sinn haben errechnet, dass ein Euro-Austritt Deutschland günstiger kommen würde, als die Duldung der Enteignung durch die EZB mit Negativzinsen.

Natürlich wäre ein solches Szenario politisch nicht gewollt. Viel lieber sollen Sie weiter geschröpft werden. Oder anders ausgedrückt: Sie sollen für Banken und Regierungen blechen.

Der Krypto-Euro und der gläserne Bürger

Zurück zu Christine Lagarde, die schon als IWF-Chefin – ich sagte es bereits –  vor Monaten nicht nur Steuern auf Bargeld vorschlug, sondern auch den EU-Staaten zu eigenen Kryptowährungen riet.

So könnte nämlich die Generation Smartphone auf den Verzicht von Cash konditioniert werden, der Krypto-Euro Einzug halten und damit den Bürger und Verbraucher gläsern machen.

So einfach ist das. Jetzt als Präsidentin der EZB kann Lagarde diese Pläne noch weiter vorantreiben.

Fatal!

Die Krise wird sich mit Lagarde noch mehr verschärfen

Ich prophezeie Ihnen schon jetzt: Mit Christine Lagarde als neue EZB-Chefin wird die Bargeldabschaffung noch weiter vorangetrieben. Die lockere Geldpolitik wird forciert und der Euro noch mehr geschwächt werden.

Damit dürften sich die Verhältnisse in der Europäischen Union – und damit natürlich auch in Deutschland – in den kommenden Jahren weiterhin verschärfen.

Aber all das wird Ihnen der Mainstream nicht verraten!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!


Guido Grandt – Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Blog des Autors www.guidograndt.de