Daniel Prinz: Klone als Avatare – Wie die Illu­minati sich im Geheimen treffen, während der Rest von uns schläft

Donald Mar­shall trat 2011 an die Öffent­lichkeit und gab an, Illu­minati-Insider gewesen zu sein und selbst ein Klon­zentrum besucht zu haben, wo er auf andere geklonte Stars und bekannte geklonte Per­sön­lich­keiten traf. Er selbst sei nach eigenen Angaben von den Illu­minati-Netz­werken für deren Zwecke miss­braucht, gefoltert und geklont worden.

Auf seiner Web­seite liefert er bri­sante Aus­sagen. Dort zählt er zu den Mit­gliedern dieses Illu­minati ‑Netz­werks die royalen Blut­linien, reli­giöse Führer und Poli­tiker sowie Mit­glieder aus reichen Familien, ein­fluss­reichen Leuten aus der Hoch­finanz, Medien und aus der Unter­hal­tungs­branche. Sie alle haben sich zur Teil­nahme in dieser Orga­ni­sation bereit erklärt. Und während die Mit­glieder dieses Eli­te­clubs sich an unend­lichen Mög­lich­keiten erfreuen, hätten sie sich im Gegenzug dazu ver­pflichtet, an nächt­lichen geheimen Mee­tings teil­zu­nehmen, die in tief unter der Erde gele­genen mili­tä­ri­schen Unter­grund­basen statt­finden (den soge­nannten DUMBS = Deep Under­ground Military Bases), wo u.a. streng geheime Klon­tech­no­logie ange­wandt wird und „wo diese Eliten sich als Klone treffen, während ihre Ori­ginale nachts träumen“.

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Bei diesen Mee­tings werden zukünftige Ereig­nisse erörtert, während der Rest von uns schläft und von alledem keine Ahnung hat. Mar­shall erwähnt dabei eine Variante oder eine Mög­lichkeit zur Nutzung von Klonen, die sich R.E.M‑Driven Con­sciousness Transfer nennt und von der bisher geschil­derten Nutzung von Klonen etwas abweicht. Diese Tech­no­logie funk­tio­niert so, dass das Bewusstsein eines Men­schen während der REM­Phase (Traum­phase) seines Schlafs in einen iden­ti­schen Klon trans­fe­riert wird, welcher sich viele Kilo­meter ent­fernt in einer der geheimen Basen befindet. Er erklärt dies an seinem eigenen Bei­spiel, wo sein eigenes Bewusstsein fast jede Nacht ent­führt und gefangen gehalten wird, bis sein ori­gi­naler Körper wieder auf­wacht. Wenn er nachts ein­schläft, wacht er in seinem Klon wieder auf. Und wenn sein ori­gi­naler Körper wieder auf­wacht, sackt der Klon in sich zusammen und ruht – bis zur nächsten Nacht, wenn er wieder akti­viert wird. Was Mar­shall hier mit „Bewusstsein“ beschreibt, wird aller Wahr­schein­lichkeit nach die Seele gemeint sein, also dass ein See­lenfang und See­len­transfer zum Klon stattfindet.

Doch wie kam es zu dem Ganzen über­haupt? Mar­shall gibt an, dass er im Alter von fünf Jahren von seiner Mutter an die Illu­minati ver­kauft wurde. Als er das Alter von 30 Jahren erlangt hatte, ent­schlossen die Illu­minati sich dazu, seine Kind­heits­er­in­ne­rungen frei­zu­geben, die sie bis dahin mit ihrer Tech­no­logie unter­drückt hatten. Von nun an begann er sich daran zu erinnern, dass er in diesem Klon­zentrum – welches er in einer Unter­grund­basis im Westen Kanadas ver­mutete – fast jede Nacht in seinem Klon auf­wachte und dieser Klon von anderen geklonten hohen Per­sön­lich­keiten zu „Sport­zwecken“ und zu Zwecken der Unter­haltung auf ver­schie­denste Art und Weise geschlagen, gefoltert und für wis­sen­schaft­liche Expe­ri­mente miss­braucht wurde. Die Schmerzen der Ver­let­zungen empfand er real wie auch im „wirk­lichen“ Leben.

Die Präsenz in seinem Klon (Avatar) fühlte sich absolut real an und nichts fühlte sich an wie in einem Traum. Wie oft musste er seinen „eigenen Tod“ dabei durch­leben? Er traf nachts auch auf seine Eltern und viele andere Fami­li­en­mit­glieder und begriff, dass seine ganze Familie enge Ver­bin­dungen zur Kabale hatte. Für Gefäl­lig­keiten und die Chance, im Gegenzug in der Hier­archie selbst auf­zu­steigen, haben sie sich selbst und ihre Kinder als Sklaven für die Elite ver­kauft, ohne Men­schen­rechte (und Klone werden zudem all­gemein nicht als „Men­schen“ ange­sehen). Klone würden zudem als Sex­sklaven für andere Mit­glieder dienen. Eine befremd­liche Vor­stellung, aber durchaus logisch und „sinnvoll“, wenn böse Men­schen mit zu viel Geld nicht mehr wissen, wohin damit.

Mar­shall war ratlos und suchte nach Hilfe, denn er wollte diese nächt­lichen „Ent­füh­rungen“ stoppen. Er wollte diese ganze Orga­ni­sation auf­fliegen lassen. Als er damit zum kana­di­schen Geheim­dienst ging, nachdem er bei der Polizei zuvor erfolglos war, traf er die beiden Agenten als Klone kurz darauf in der Nacht im Klon­zentrum, während er schlief. Sie ver­prü­gelten ihn fürch­terlich und warnten ihn, ja nie mehr wieder zu ihnen zu kommen. Somit wurde Mar­shall klar, dass auch der ganze Jus­tiz­ap­parat in diese Klon­ge­schichte invol­viert ist. Es sind zudem viele gewöhn­liche Leute mit gewöhn­lichen Jobs, die sich im Dienste der Illu­minati stellen, um irgendwie in der Hier­archie hinauf zu klettern. Kinder sind besonders begehrt in dieser Orga­ni­sation, da ihre Klone regel­mäßig miss­braucht und geopfert werden.

Wenn ein Kind erwachsen wird, können die Illu­minati ent­scheiden, ob und wie viel sie von den Erin­ne­rungen frei­geben. Wenn sich ein Mit­glied als nützlich oder gar loyal für die Orga­ni­sation her­aus­stellt, schaltet die Kabale seine Erin­ne­rungen Stück für Stück frei und setzt ihn in Posi­tionen der ört­lichen Regierung oder der Straf­ver­fol­gungs­be­hörden ein, wo diese dann wie­derum die Ver­brechen der Kabale ver­tu­schen und dafür sorgen können, dass ihre Akti­vi­täten wei­terhin geheim
bleiben. Er selbst hatte die ver­schie­densten Dinge aus­pro­biert, um diesen See­len­transfer nachts zu ver­hindern (Medi­ka­mente, mehr­malige Unter­bre­chung des Schlafs durch einen Wecker), ist aber immer wieder gescheitert. Nachts würde er dann im Klon­zentrum ankommen und von den anderen für seine ver­zwei­felten Ver­suche aus­ge­lacht werden, die ihm klar machten, dass er sich vor ihnen nir­gends auf der Welt ver­stecken und auch nichts gegen diese Ent­füh­rungs­pro­zedur unter­nehmen könne. Sollte sich ein Mit­glied als nicht nützlich für die Kabale erweisen, so würde diese meist seine Erin­ne­rungen unter­drückt halten. Diese Indi­viduen enden dann meist als Alkohol- oder Dro­gen­ab­hängige mit uner­klär­lichen Ängsten und Phobien, und einige begehen Selbstmord. Und wie viele Stars haben oder wollten sich schon das Leben nehmen? Kann es sein, dass sie glaubten,
diesem Miss­brauch mittels Freitod ent­fliehen zu können?

Mil­lio­nenhits für die Musikindustrie

Warum hat man Donald Mar­shall nun so lange leben lassen? Er gibt an, dass er über drei Jahr­zehnte hinweg in diesem Klon­zentrum eine Menge Songs für berühmte Sän­ge­rinnen und Sänger geschrieben hätte, u.a. für Whitney Houston, Tina Turner, Madonna, Eagles, Eurythmics, Justin Tim­berlake, Lady Gaga, Katy Perry, Ke$ha und auch Britney Spears. Für Letztere schrieb er auch den Song „Break the Ice“. In dem japa­nisch anmu­tenden Ani­ma­ti­ons­mu­sik­video zu diesem Song bricht die Figur von Britney Spears in ein Klon­zentrum ein und jagt es dann in die Luft. Schon ein denk­wür­diger Zufall, wenn an Mar­shalls Geschichte über­haupt nichts dran wäre.

Für die Band Eurythmics soll er das Lied „Sweet Dreams (are made of this)“ geschrieben und auch dort im Text kleine Hin­weise hin­ter­lassen haben. So heißt es z.B. im Liedtext: „Einige von ihnen wollen Dich benutzen. Einige von ihnen wollen durch Dich benutzt werden. Einige von ihnen wollen dich miss­brauchen. Einige von ihnen wollen von Dir miss­braucht werden.“ Wenn die Eurythmics-Sän­gerin Annie Lennox auf die letzte Frage in einem Interview – was eines ihrer Geheim­nisse sei – für die bri­tische Zeitung The Guardian nicht geant­wortet hätte, dass sie ein Klon sei, hätte man sich sonst nichts weiter bei dem Song gedacht.

Auch für den Rapper Eminem (Mar­shall Mathers mit bür­ger­lichem Namen) schrieb er nach eigenen Angaben seine Hit­songs. Wenn Eminem in seinem Song über den „Rain Man“ singt, dann soll damit Donald Mar­shall gemeint sein, da er von der Kabale eben­falls als „Rain Man“ bezeichnet worden sei. Denn schließlich „regnete“ es mas­sen­weise Songs und Profite in Mul­ti­mil­lio­nenhöhe aus ihm. Der gleiche Vor- bzw. Nachname der beiden mutet eben­falls als kurioser Zufall an. Fast all seine pro­du­zierten Lieder wären nach Mar­shalls Behaup­tungen zu Top 10 Hits geworden. Bekannt als „Das Phä­nomen“ erntete er durch seinen Ideen­reichtum Respekt bei der Kabale. In Zeiten, in denen seine Ideen aus­gingen, wurde sein Klon jedoch geschlagen und gefoltert, in der Hoffnung, neue Titel aus ihm dadurch her­aus­pressen zu können. Im Klon­zentrum fand er sich auch mit anderen geklonten Song­schreibern wieder, die den ganzen Ruhm für seine Texte einheimsten.

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Er weist darauf hin, dass so gut wie keiner der berühmten Sän­ge­rinnen und Sänger es von sich aus zum Erfolg geschafft hätte. Sie ent­stammten zumeist aus Illu­minati-Familien und deren spä­terer Erfolg wäre von vorn­herein buch­stäblich vor­pro­gram­miert. Die Bio­grafien, in denen diese Stars angaben, sie hätten jah­relang mühsam gekämpft, um ent­deckt zu werden, seien in dieser Hin­sicht erfunden und erlogen. Ich denke, dass dies zumindest bei einigen durchaus der Fall sein wird.

Die Klon­me­thoden Repli­kation und Dupli­kation sowie der Einsatz von Mikrochips

Mar­shall unter­scheidet zwi­schen zwei ver­schie­denen Klon-Tech­no­logien. Bei der Repli­kation würde man ideale Vor­aus­set­zungen schaffen, in denen ein Baby als Klon her­an­wächst. Da das Baby aber bis zum Erwach­sen­werden wie alle anderen Babys her­an­wachsen muss, sei dies ein sehr zeit­auf­wen­diger Prozess. Im Gegenzug sei die Dupli­kation die beliebtere Methode. Damit können bestimmte Gene zum schnellen Wachstum künstlich angeregt werden, wodurch ein Körper bis zu seiner kom­pletten Reife nur wenige Monate benötige. George Green und Dr. Peter Beter meinten in ihren Schil­de­rungen aller Wahr­schein­lichkeit nach die letzt­ge­nannte Methode. Bestes Bei­spiel für das Dupli­ka­tions-Klonen sei im Spielfilm „Die Insel“ zu sehen, in dem sehr reiche Leute Mil­lio­nen­gelder in die best­mög­liche Ver­sorgung ihrer Klone in einer Unter­grund­basis inves­tieren, deren allei­niger Zweck es ist, als Organ­er­satz­teil­lager für ihre Ori­ginale zu dienen.

Eine weitere Mög­lichkeit, die die Elite zur künst­lichen Erwei­terung ihrer selbst bzw. „Lebens­ver­län­gerung“ nutzt, sei mit­hilfe der Mikrochip-Tech­no­logie. In den 1940erJahren wollten die Herr­schenden ewig leben und finan­zierten daher die Ent­wicklung von Mikro­chips. Seit vielen Jahren ist es möglich, das gesamte Bewusstsein samt aller Erin­ne­rungen eines Men­schen auf­zu­zeichnen und auf einem Chip zwi­schen­zu­spei­chern. Dieses lässt sich dann in das Gehirn eines anderen Körpers trans­fe­rieren und spei­chern, wodurch der­jenige dann „wei­terlebt“. Laut Mar­shall fand man aber heraus, dass sich Klone für solch einen dau­er­haften Bewusst­seins­transfer nicht eignen, da deren Ver­halten feh­lerhaft und somit nicht zuver­lässig sei. Deshalb nutze man den Körper anderer Men­schen dafür. Ist das mit ein Grund für viele Ent­füh­rungs­fälle? Inter­es­san­ter­weise haben Filme wie „Trans­cen­dence“ und „Self/Less“ diese The­matik detail­liert und ein­drucksvoll behandelt. Auch der Hol­lywood-Block­buster „Avatar“ hat die Bewusst­seins­transfer-Tech­no­logie zum Inhalt.

Laut Mar­shall jeden­falls leben viele Reiche und Mächtige in neuen Körpern mit neuen Iden­ti­täten einfach weiter. Vor dem Hin­ter­grund, dass ein Roth­schild, Rocke­feller, der schwarze Papst
oder ein anderes Mit­glied der Kabale dadurch ewig wei­ter­leben kann, ist zum Wohle der
Menschheit und dieses Pla­neten die Not­wen­digkeit groß und dringend, das Klonen unver­züglich zu stoppen. Und der erste Schritt dahin ist, darüber weltweit auf­zu­klären und sämt­liche Geheim­nisse dies­be­züglich ans Licht zu bringen.

Weitere Bei­spiele, Aus­sagen und Hin­ter­grund­infos zum Thema Klonen sowie bri­sante Infor­ma­tionen zu vielen wei­teren „unbe­quemen“ Themen können Sie in meinem Buch „Wenn das die Menschheit wüsste…“ unzen­siert nachlesen.