Ein Licht am Ende des Tunnels für Mil­lionen ver­schwun­dener Kinder (+Videos)

Schät­zungen zufolge ver­schwinden jedes Jahr weltweit  Mil­lionen Kinder. Rund 800.000 kommen aus den USA, 40.000 pro Jahr aus Bra­silien, 50.500 lebten in Kanada, 39.000 in Frank­reich, 100.000 in Deutschland, 45.000 in Mexiko und geschätzte 230.000 werden jedes Jahr in Groß­bri­tannien vermisst.

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Für die Eltern ver­misster Kinder beginnt ab dem Tag des Ver­schwindens eine quä­lende Unge­wissheit, für manche der ver­missten Kinder aber ein jah­re­langes Mar­tyrium. Kinder laufen weg, ver­irren sich oder werden gekid­nappt. Viele tauchen wieder auf. Manche aber kommen von der Schule nicht nach Hause und tauchen nie wieder auf. Weder tot noch lebendig. Und viel zu viele dieser ver­lo­renen Kinder werden für Jahre lebendig begraben.

Sie landen in den Händen von skru­pel­losen Men­schen­händlern und werden ver­kauft oder ver­sklavt. Ein Ent­kommen aus ihren Gefäng­nissen ist unmöglich.

Es sickert immer mehr durch, dass sich in allen Erd­teilen unter­ir­dische Bunker und Tun­nel­an­lagen befinden, in denen Kinder wie Sklaven gehalten werden. Sie werden pro­sti­tuiert, ver­kauft oder sogar in Ritualen jen­seits vor­stell­barer Grau­samkeit regel­recht geschlachtet. Der Kan­ni­ba­lismus ist nicht aus­ge­storben – im Gegenteil. Er ist mitten unter uns und jene, die ihn betreiben, sind in vielen Fällen ange­sehene Per­sön­lich­keiten. Nach und nach kommt vieles ans Licht, was über Jahr­hun­derte in sata­ni­schen Zirkeln und okkulten Kreisen an unvor­stell­baren Gräu­el­taten regel­recht zele­briert wird.

Abseits pädo­philer Nei­gungen gibt es noch unzählige Spiel­arten des Missbrauchs.

Das Blut von Babys und kleinen Kindern gilt bei den Jüngern Aleister Crowleys, dem Hohe­priester der schwarzen Magie, als Jungbrunnen

Adre­no­chrom heißt die Droge der Sata­nisten und das Wort ist den wenigsten Men­schen ein Begriff. Adre­no­chrom ent­steht, wenn das in der Neben­niere gebildete Hormon Adre­nalin an der Luft oxi­diert. Der Körper pro­du­ziert um so mehr Adre­nalin, je größer die kör­per­liche Qual oder die Todes­angst ist.
Im Zuge kli­ni­scher Studien Anfang der 1950-er Jahre zur Bekämpfung von psy­chi­schen Krank­heiten erforschte man Adre­no­chrom und fand dabei heraus, dass es eine hal­lu­zi­nogene Wirkung hat, ähnlich der von LSD und Mes­kalin. Auch der bri­tische Schrift­steller Aldous Huxley („Schöne neue Welt“) erwähnte in seinem 1954 erschie­nenen Buch Die Pforten der Wahr­nehmung“ Adre­no­chrom als ein Mes­kalin-ähn­liches Rauschmittel.

Der Sänger Xavier Naidoo geriet erst kürzlich erneut in die Schuss­linie der Mainstream–Lohnschreiber, weil er das Thema öffentlich machte

Unter dem Titel „Gefähr­liche Ver­schwö­rungs­theorien“ macht sich der Nord­kurier lustig, weil Naidoo auf Telegram ein sehr emo­tio­nales Video hoch­ge­laden hatte.

„Von Emo­tionen geschüttelt lässt Naidoo das Stichwort „Adre­no­chrom” fallen und betont, er wisse seit ‘min­destens 15 Jahren, was los ist’. Das Ganze klingt ver­störend und nach wilden Ver­schwö­rungs­theorien. Was um Himmels Willen ist mit Xavier los? Alles in Ordnung bei ihm? Gelinde gesagt klingt es, als müsse man sich Sorgen um Deutsch­lands erfolg­reichsten Sänger (‘Dieser Weg’) machen. Die Horror-Geschichte, die er erzählt, geistert in äußerst frag­wür­digen Ecken durchs Internet“

Ja, betont er in einem zweiten Video, das er kurz darauf hochlädt und in dem er deutlich auf­ge­räumter wirkt. Doch was er sagt, ist wieder wirr. Naidoo spricht von einem global agie­renden Pädo­philen-Ring, Folter, Mord, von Nach­for­schungen, die er seit Jahren betreibe. Er wisse seit Langem Bescheid.“

Alles in Ordnung bei ihm? schreibt der Nord­kurier und heu­chelt Besorgtheit. Nein , liebe Jour­na­listen, nicht um Xavier Naidoo muss man sich Sorgen machen, sondern um den Zustand der deut­schen Medi­en­land­schaft und die Kom­petenz jener Jour­na­listen, die sys­tem­kon­forme Floskeln und über­heb­liche Effekt­ha­scherei einer soliden Recherche vor­ziehen. Der Sänger hat nämlich recher­chiert und die Erkenntnis über die Hin­ter­gründe war so erschüt­ternd, dass er beim Auf­nehmen des Videos die Fassung ver­loren hat und zu weinen begann.

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Für die Kinder in den Bunkern und Tunneln gibt es Hoffnung – die US-Army hat mit der Suche nach den Tunneln und der Bergung begonnen

„LICHT AM ENDE DES TUNNELS“   schrieb der US-Prä­sident in einem Tweet vom 6. April in Großbuchstaben.

https://twitter.com/realDonaldTrump/status/1247130744260083712?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1247130744260083712&ref_url=https%3A%2F%2Fconnectiv.events%2Fein-licht-am-ende-des-tunnels-fuer-millionen-verschwundener-kinder%2F

Während dessen wurden in  New York sogar schon die ersten Kinder ans Tages­licht geholt. Die meisten sind in einem erbärm­lichen Zustand. Im Hafen von New York liegt das riesige weiße Ret­tungs­schiff  „Comfort“ mit seinen über­di­men­sio­nierten roten Kreuzen, und ist bereit für Pati­enten. Aber es werden  nicht solche mit dem Grip­pe­virus Corona , sondern mit wesentlich schlim­meren Bles­suren an Leib und Seele.

News for Friends schreibt: schreibt: „Im Moment und seit letzter Woche wurden Tau­sende von hung­rigen und schrecklich miss­brauchten Kindern tot auf­ge­funden oder in einem unter­ir­di­schen Tunnel in New York gerettet.
Dieser Tunnel würde sich über eine Ent­fernung von 4 Kilo­metern zwi­schen dem Clinton Foun­dation Building und dem Hafen von New York erstrecken!
Durch die Öffnung zum Hafen von New York werden Kinder und Leichen auf das medi­zi­nische Schiff Comfort ver­laden. Kran­ken­schwestern bestä­tigen die Behandlung von Opfern schreck­lichen Miss­brauchs im Corona Cam­paign Hos­pital in Zelten im Central Park!“

Auch in Europa läuft die Suche nach den Ein­gängen zu solchen Bunkern und Tunneln

Auf “fligh­t­radar 24“ lassen sich die Flug­routen live oder zu jeder belie­bigen Zeit beob­achten. In Zeiten von Corona hält sich der Verkehr am Himmel in Grenzen und es fallen die Routen jener  kleinen Flug­zeuge umso mehr auf, die in ganz engen Bahnen klein­räumig hin und her­fliegen, um mittels Tie­fen­radar auf schraf­fierte Flächen den Unter­grund nach den Ein­gängen zu solchen Tunneln zu scannen.

Die groß ange­legte Trup­pen­übung DEFENDER EUROPE wurde wegen des Coro­na­virus pro Forma beendet und einfach umbe­nannt. Derzeit  läuft in ganz Europa nicht nur eine Übung, sondern eine echte Mission der „Supreme Allied Head­quarter Expe­di­tionary Forces Europe“ SHAEF, nämlich der Alli­ierten Streit­kräfte an.

Die Alli­ierten haben in Deutschland noch immer Vor­be­halts­rechte in Krisensituationen

Die Logos aller beiden Mis­sionen zeigen das flam­mende Schwert des Erz­engels Michael, der laut der Bibel Satan aus den Himmeln ver­trieben hat.

In der Offen­barung 12, 7–9: heißt es: „Und es ent­brannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen Satan, vor seinem Fall als Luzifer bekannt, der Gott gleich sein wollte. Die Ver­gehen der gefal­lenen Engel sind Streben nach Gott­gleichheit, Wei­gerung, dem Men­schen Respekt zu bezeugen und gottlose sexuelle Lust.“

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Und die Sol­daten von Donald Trump ver­jagen bald sehr wahr­scheinlich Satan und seine Jünger aus den höchsten Kreisen von Politik, Justiz, Polizei und womöglich sogar Redaktionen.

Rund um uns tobt sehr ver­mutlich über Ostern der letzte Kampf zwi­schen Gut und Böse, zwi­schen Licht und Dun­kelheit, während wir in unseren Wohn­zimmern in Sicherheit sind. In manchen Regionen wurden die Zuwachs­raten der Corona Infi­zierten über­schätzt, oder es war blanke Absicht…

Bei Betten-Bereit­stellung übers Ziel hin­aus­ge­schossen – Kurz­arbeit bei Schweizer Spi­tälen und in deut­schen Kliniken

Im Marien-Hos­pital in Witten ist nur die Hälfte der Betten belegt. Vor­sorglich wurden nicht drin­gende Ein­griffe ver­schoben. Jetzt sollen Über­stunden abgebaut werden und man überlegt Kurz­arbeit.

Das Basler Spital Bethesda hatte alle nicht drin­genden Ein­griffe ver­schoben. Jetzt überlegt man Kurz­arbeit… – oder aber es war so geplant, um Betten für Hun­derte aus den Tunneln geholte Kinder zu betreuen und gesund zu pflegen. Kran­ken­schwestern bestä­tigen, dass sie im Kran­kenhaus der Corona Anti-Virus-Kam­pagne im Central Park schrecklich miss­brauchte Kinder in Zelten behandelt haben!

Was mit all diesen Kindern tat­sächlich geschieht, ist bislang nur wenigen Men­schen bekannt. Das Ausmaß dessen, was diesen Kindern angetan wird, ist für unbe­darfte Men­schen voll­kommen undenkbar

Und dürfte es so manch sanftes Gemüt zutiefst scho­ckieren, wenn die ganze Wahrheit eines Tages ans Licht kommt. Skru­pellose Kri­mi­nelle rauben offenbar auf diesem Pla­neten Kinder zu Hun­dert­tau­senden, um das große Geld zumachen. Sie sperren diese ein und züchten sogar mit ver­sklavten Frauen Kinder, um die Opfer für ihre abar­tigen Rituale zu miss­brauchen. Der Fall Kam­pusch in Öster­reich ist immer noch nicht völlig geklärt. Und der Fall Dutroux in Belgien wirft auch viele Fragen nach den Hin­ter­männern auf.

Weltweit gibt es riesige unter­ir­dische Tun­nel­systeme und Anlagen für per­versen Nei­gungen der Eliten

Dort werden mög­li­cher­weise die Kinder gefangen gehalten und sogar Kinder eigens für die „Zwecke“ der Sata­nisten „gezüchtet“, so lautet die Theorie. Diese Kinder und Frauen, die die Kinder gebären müssen, werden nun offenbar durch das US-Militär befreit. Es sind Men­schen, die wohl seit Jahren oder noch niemals in ihrem grau­samen Leben das Tages­licht gesehen haben und in den unter­ir­di­schen Tun­nel­sys­temen in Käfigen gefangen gehalten werden. Im Netz kur­sieren schon Bilder, die aber nur schwer zu veri­fi­zieren sind. Nach der Räumung sollen die Tunnel gesprengt werden. Das wie­derum löst angeblich Erd­beben an ver­schie­densten Orten aus, die eigentlich nicht in gefähr­deten Zonen liegen. Ein Erd­beben werden freilich auch die Berichte der Sol­daten aus­lösen, wenn sie am Ende der lang­wie­rigen Ret­tungs­aktion ihre Geschichten erzählen.

„Dieses Video widme ich Mr.Trump und allen tap­feren Männern, die die Schreie der Kinder hörten und ihr Herz öff­neten, Christus ein­zu­lassen, um sie alle zu retten!“

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„Wir kommen“ steht unter dem Werk von „Fab­jienne eine deutsche Liebe“

Das unglaublich schöne, ein­fühlsame aber dennoch dra­ma­tische Video zu Ehren der Retter wird viel­leicht nicht nur Xavier Naidoo zum Weinen bringen. Und die Pei­niger der Kinder werden Heulen und Zäh­ne­knir­schen, wenn sie hof­fentlich schon bald ihrer gerechten Strafe zuge­führt werden.

siehe auch:

https://youtu.be/F2vIYfFARg4


Quelle: connectiv.events