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Flynn-Anwältin: Hillary Clinton Mails so verstörend, dass sich sogar die Ermittler übergeben mussten! (+Video)

3. April 2020

Zur Erinnerung: Im IG-Report (6. Juni 2018) wurde offiziell bestätigt, dass im Rahmen der FBI-Ermittlungen gegen Hillary Clinton wegen Kindesmissbrauch und Kinderpornographie ermittelt wurde.

Die Anwältin vom ehem. Gen. Flynn berichtet über Hillary Clintons entsetzlichen Verbrechen:

In einer Rede, die letzte Woche am Hillsdale College gehalten wurde, erklärte Sidney Powell, dass der Laptop von Clinton-Adjutant Huma Abedins Ex-Ehemann Anthony Weiner „675.000 E-Mails“ enthält, in denen Verbrechen im Zusammenhang mit der Clinton Foundation und möglicherweise viel schlimmere Straftaten aufgeführt sind, die die zuständigen Ermittler zutiefst verstört hätten.

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Powell empfahl Präsident Trump, sicherzustellen, dass Weiners Laptop innerhalb des Militärs in vertrauenswürdige Hände gelangt, um alle E-Mails zu untersuchen:

„Eines der Dinge, das ich tun würde, wenn ich der Präsident wäre, ist, den Laptop von Anthony Weiner zu verlangen und ihn an die vertrauenswürdigste Person des Militärs zu bringen, um alles daran zu untersuchen und dann zu verwenden.“

„Tatsächlich habe ich gehört, dass der New Yorker Polizist, der etwas davon gesehen hat, sich buchstäblich übergeben musste, obwohl es sich um einen hartgesottenen Ermittler handelte. Es ist übel.“

Der schreckliche Fall ist alles andere als neu!

Im Jahr 2016, kurz vor den Präsidentschaftswahlen, berichtete Staatsanwalt Doug Hagmann, dass das FBI auf Weiners Laptop Hinweise auf Verrat, Geldwäsche und Verbindungen zu Menschenhandel und Kindesmissbrauch gefunden habe – einschliesslich des berüchtigten „Lolita Express“ -Jets von Jeffrey Epstein.

Epstein öfters zu Gast bei den Clintons im Weißen Haus

watergate.tv berichtet: Bill Clinton, der bislang behauptete, keine näheren Verbindungen zu dem Sexualverbrecher Jeffrey Epstein gehabt zu haben, steckt offenbar noch viel tiefer in dem satanisch-pädophilen Sumpf, als der Öffentlichkeit bekannt ist. Mehreren Berichten zufolge soll Jeffrey Epstein gleich zu Beginn der Präsidentschaft Bill Clintons (1991 bis 2001) mehrfach zu Gast im Weißen Haus gewesen sein.

Diese Feststellung steht im Gegensatz zu den Aussagen von Bill Clinton, der behauptete, Epstein erst ab 2002 und lediglich sechs Mal getroffen und nur an vier Flügen mit Epsteins Privatjet teilgenommen zu haben. Und das jeweils angeblich immer mit dem Geheimdienst. Die Treffen, so Clinton, sollen nur im Zeitraum von 2002 bis 2003 stattgefunden haben und immer unter Anwesenheit seiner Geheimdienstagenten. Die Flüge mit Epstein sollen im Zusammenhang mit der Arbeit der Clinton Foundation erfolgt sein.

Clintons Sprecher Angel Urena bestritt mehrfach, dass der Ex-US-Präsident Bill Clinton von Epsteins Verbrechen gewusst habe: „Präsident Clinton weiß nichts über die schrecklichen Verbrechen, die Jeffrey Epstein vor einigen Jahren in Florida begangen hat, oder über die Verbrechen, wegen derer er kürzlich in New York angeklagt wurde. Jede gegenteilige Behauptung ist falsch und unverantwortlich“, so der Clinton-Sprecher.

Die vielen anderen Flugreisen, die Clinton nachweislich mit dem Privatflugzeug des Kinderschänders Epstein unternommen hat, blieben unerwähnt. Die Verbindungen zu den Clintons sollen jedoch wesentlich weiter zurückreichen, als der Beginn von Clintons Präsidentschaft. So sollen die Clintons bereits Anfang der 90er Jahre enge Beziehungen zu Jeffrey Epstein gehabt haben.

Epstein nahm später an einer Spendengala im Weißen Haus teil, die von den Clintons veranstaltet wurde. Auf der Gästeliste war ebenfalls Ghislaine Maxwell, jene Mossad-Frau, die eine maßgebliche Rolle beim Beschaffen der minderjährigen Mädchen gehabt haben soll. Epstein und Maxwell waren ebenfalls bei der Hochzeit der Clintons-Tochter Chelsea im Jahr 2010 eingeladen.

Verbindungen zu den Rothschilds sollen nun ebenfalls aufgetaucht sein. Die Geschäftsfrau Lynn Forester de Rothschild soll 1995 einen Brief an Bill Clinton geschrieben haben, in dem Epstein erwähnt wird. Die beiden sollen sich 1996 bei einer Party auf Martha’s Vineyard kennengelernt haben, wo die Rothschilds ein großes Anwesen haben.

Hillary Clinton ist in der Zwickmühle!

Sie hat über 30 Jahre im Weißen Haus gearbeitet, als First Lady, als Aussenministerin und nicht zuletzt auch als Vizepräsidentin der USA. Sie ist zweifelsohne eine der einflussreichsten Politikerinnen der letzten Jahrzehnte. Der oben erläuterte Pädo-Skandal, der in der Wahrheitsbewegung auch als Pizzagate bekannt ist, kostete ihr die ultimative Krönung, als sie den epischen US-Wahlkampf gegen Donald J. Trump verlor.

Ihre grässlichen Sünden werden sie bald einholen. Gemäss CNBC befahl Richter Royce Lamberth am 2. März Hillary Clinton, im Rahmen der ominösen E-Mail Affäre auszusagen.

„Es ist Zeit, direkt von Sekretär Clinton zu hören“, argumentierte Richter Lamberth in seinem Beschluss vor dem US-Bezirksgericht in Washington (DC). Das Datum der Anhörung steht noch nicht fest. Falls Hillary zu diesem Zeitpunkt noch am Leben sein sollte, wird sie vor der Wahl stehen, unter Eid zu lügen oder sich selbst zu belasten. Präsident Trump hat in den letzten Jahren ordentlich aufgeräumt, so dass Hillary diesmal hoffentlich nicht mit einem blauen Auge davonkommen wird.

Wer wissen möchte, welche Art von Verbrechen hartgesottene Polizisten dazu bringt, sich zu übergeben, kann sich einen etwas älteren Legitim-Artikel zu Gemüte führen. Früher oder später werden es alle wissen…


Quellen: PublicDomain/legitim.ch am 19.03.2020