Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

“Der Hollywood-Code”: Hollywood, Okkultismus und Geheimgesellschaften (Videos)

13. Juni 2020

Wie vielerorts auf dieser Welt, ist auch in Hollywood (fast) nichts wie es scheint, denn hinter all dem Glamour und der zumeist seichten Unterhaltung verbirgt sich eine dunkle Seite, wie in Der Hollywood-Code von Nikolas Pravda ausführlich dargelegt wird:

Hollywood steht mitunter nicht nur für Babylon, Sklaverei und Satanismus, sondern ist auch durchdrungen von heidnischen Gottheiten, Okkultismus und Geheimgesellschaften, wie wir im Folgenden sehen werden.

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Nur einen Steinwurf entfernt von der Nachbildung eines babylonischen “Ischtar”-Tores aus dem Stummfilm Intoleranz (1916) von D. W. Griffith im Einkaufs- und Unterhaltungskomplexes Hollywood & Highland im Hollywood-Distrikt von Los Angeles finden im Dolby Theatre (früher Kodak Theatre) nicht nur seit 2002 alljährlich die Oscar-Verleihungen statt, sondern auch die Treffen der am einflussreichsten angesehenen Freimaurerloge. Direkt gegenüber befand sich der freimaurerische Hollywood Masonic Temple (heute El Capitan Entertainment Centre):

Der Oscar ist die bekannteste Trophäe der Welt, die “einen im Art-Deco-Stil gemachten Ritter zeigt, der ein Kreuzritterschwert … hält” (Quelle). Was hat das zu bedeuten?

Dazu muss man zunächst wissen, dass die Kreuzritter/Tempelritter als Vorläuferorganisation der Freimaurerei gelten. Doch warum wird die Auszeichnung “Oscar” genannt? Dazu heißt es auf der offiziellen Internetseite:

Offiziell als Academy Award of Merit bezeichnet, ist die Statuette besser unter dem Spitznamen Oscar bekannt. Obwohl die Ursprünge des Spitznamens nicht klar sind, heißt es in einer populären Geschichte, dass die Bibliothekarin der Akademie (und spätere Geschäftsführerin) Margaret Herrick beim ersten Anblick der Trophäe bemerkte, dass sie ihrem Onkel Oscar ähnelte.Quelle

Doch ist es wirklich glaubhaft, dass die berühmteste Trophäe der Welt ganz banal nach dem Onkel einer Bibliothekarin benannt ist, oder steckt vielleicht mehr dahinter?

Tatsächlich kann der Name OSCAR gleich in dreifacher Hinsicht als Anagramm gedeutet werden: Er kann für SAC OR stehen, was auf Französisch “eine Tasche Gold” bedeutet, und was ungefähr dem entspricht, was ein Oscar in Hollywood wert ist.

OSCARS ist zudem ein Anagramm für A CROSS (engl. “ein Kreuz”), was für die Verbindung mit den Kreuzrittern/Tempelrittern spricht. OSCAR ist aber auch ein Anagramm für SARCO, wie in Sarcophagus/Sarkophag (von altgriechisch sarkophágos = “fleischfressend”), der Bezeichnung für einen altägyptischen Steinsarg.

Die Bezeichnung als “Fleischfresser” passt auch zu Moloch, der biblischen Bezeichnung für phönizisch-kanaanitische Opferriten, bei denen auch Kinder geopfert wurden, und worauf z.B. im Filmklassiker Metropolis angespielt wird, sowie auf den griechisch/römischen Gott Kronos/Saturn. Zudem hat der Oscar auch eine gewisse Ähnlichkeit mit den altägyptischen Göttern Osiris und Ptah.

Neben der Deutung des Sarkophages als Beerdigungsstätte ist aber auch eine als Einweihungsstätte möglich, wie bei jenem in der Königskammer der Großen Pyramide in Gizeh oder beim Arkosolium an den Externsteinen im Teutoburger Wald, die nebenbei bemerkt ebenso im okkulten Film Lucifer Rising des Regisseurs und Crowley-Schülers Kenneth Anger zu sehen sind, wie die Große Pyramide von Gizeh.

Alice im Wunderland

Zu den bekanntesten Filmvorlagen zählen der bislang fast 40 Mal verfilmte Roman Alice im Wunderland und dessen Fortsetzung Alice hinter den Spiegeln von Lewis Carroll, die durchdrungen sind von Themen wie okkulte Initiation, veränderte Bewusstseinszustände, Nihilismus, Bewusstseinskontrolle und Kindesmissbrauch. Bereits der ursprüngliche Originaltitel Alice’s Adventures Underground ist als Hinweis darauf zu verstehen, dass sich die Geschichte auf eine okkulte rituelle Initiation bezieht.

Im Alten Ägypten, Griechenland und Rom wurden wurden die okkulten Lehren durch ein Ritual erklärt, das die Eingeweihten mit ihrem Tod konfrontierte, wodurch sie danach mit einer veränderten Persönlichkeit “wiedergeboren” wurden, was auch durch veränderte Bewusstseinszustände, etwa mithilfe von Drogen, ausgelöst werden konnte. Dies spielt auch bei MKULTRA-Experimenten zur Bewusstseinskontrolle eine Rolle, die im 20. Jh. von der CIA durchgeführt wurden und laut MKULTRA-Opfern wie Cathy O’Brien mit Kindesmissbrauch in Verbindung stehen.

Tatsächlich fühlte sich der Autor Lewis Carroll zu kleinen Mädchen wie Alice Liddell hingezogen, nach der Carroll seine Romane benannt hat, weshalb er im Verdacht steht, ein Pädophiler gewesen zu sein. Obwohl Carroll nach außen hin Christ war, deuten seine Romane darauf hin, dass er zugleich der Theosophie und ihren okkulten Lehren nahe stand.

Es ist bezeichnend, dass Carroll erstmals Alice im Wunderland vortrug, als er einen bestimmten Abschnitt der Themse überquerte, der als The Isis bekannt ist, da Isis eine wichtige Rolle innerhalb der Theosophie und bei der Beschwörung des Antichristen zukommt.

Nebenbei bemerkt bringen in Kenneth Angers Lucifer Rising Isis und Osiris den Sohn Luzifer hervor, ein Thema, das in ähnlicher Form auch in Hollywood-Filmen wie Rosemaries Baby aufgegriffen wird.

Und während in Lucifer Rising ein Bild von Aleister Crowley als Hommage zu sehen ist, wird auch in der Verfilmung von Alice hinter den Spiegeln des Jahres 1998 auf den Okkultisten Aleister Crowley Bezug genommen, indem die Figur des Humpty Dumpty an diesen angelehnt ist.

Humpty Dumpty (links) und Aleister Crowley (rechts)

Es heißt, dass Carroll ebenso mit dem Übernatürlichen in Verbindung stand wie Aleister Crowley, dessen Aufstieg er durch die Krähe (engl.: crow) vorweggenommen habe, die zweimal in seinen Geschichten vorkommt. Abgesehen davon ist die Krähe u.a. ein Symbol für übernatürliche Magie sowie den alchemistischen Vorgang des Schwärzens, der im übertragenen Sinne den ersten Schritt der Einweihung in die Welt des Okkulten und der Erleuchtung darstellt.

Kurz gesagt, Alice durchlebt im Wunderland all die Stufen der Einweihung, um den höchsten Grad zu erreichen, ähnlich wie in der Freimaurerei, weshalb Carrolls Romane das Streben und das Weltbild der Eliten reflektieren und es kaum überrascht, dass Hollywood geradezu besessen davon zu sein scheint, sie immer wieder neu zu verfilmen.

Inhaltsverzeichnis von Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik. Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren:

Vorwort

1 CIA- und Pentagon-Einfluss in Hollywood
1.1 Top Gun
1.2 Avatar
1.3 The Interview
1.4 Marvel: Hulk, Iron Man, Avengers
1.5 Terminator

2 Esoterik, Symbolik und Okkultismus in Filmen
2.1 Metropolis
2.2 Der Zauberer von Oz
2.3 Alice im Wunderland
2.4 Mary Poppins
2.5 Uhrwerk Orange
2.6 Rosemaries Baby
2.7 2001: Odyssee im Weltraum
2.8 Eyes Wide Shut
2.9 Harry Potter
2.10 Star Wars
2.11 Herr der Ringe
2.12 Matrix
2.13 Zurück in die Zukunft
2.14 James Bond
2.15 Prometheus

3 Versteckte Botschaften und Geheimgesellschaften
3.1 Das Vermächtnis der Tempelritter
3.2 Illuminati
3.3 Lara Croft
3.4 Joker

4 Die dunkle Seite von Disney
4.1 Okkultes Wissen
4.2 Subliminale Sex-Botschaften
4.3 Der Mickey Mouse Club, Bewusstseinskontrolle
und Pädophilie
4.4 Walt Disney: Sexist, Antisemit und FBI-Informant
4.5 Disneyland, Ex-Nazis, Freimaurer, Fabianer und Illuminati
4.6 „In My Bed” von Sabrina Carpenter: Ein Disney-Video
über die Bewusstseinskontrolle eines jungen Mädchens

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5 Die schä(n)dliche Netflix-Agenda
5.1 Die Netflix-Serie „Tote Mädchen lügen nicht” ist mit
einem Anstieg der Selbstmordrate verbunden
5.2 „Bill Nye rettet die Welt”: Die Episode „Das Spektrum
der Sexualität” ist Indoktrination
5.3 Netflix, Hollywood und Mainstream-Medien vereint im
Auftrag der pädophilen Eliten
5.4 Netflix verliert Kunden in den USA – der ungenannte Grund S. 388

6 Geselbstmordete Stars, Rituale und Blutopfer
6.1 Grace Kelly/Gracia Patricia
6.2 Marilyn Monroe
6.3 Bruce Lee
6.4 David Carradine
6.5 Paul Walker
6.6 Isaac Kappy

7 Verfluchte Hollywood-Filme, -Rollen und -Schauspieler

Fazit

Bonusmaterial: Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird

Über den Autor

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Wenn Sie mehr über die heimlichen Machenschaften der Elite erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.

“Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren” mit einem spannenden Kapitel: “Alice im Wunderland“.


Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 18.05.2020