Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Reichstag, Stuttgart 21 und BER: Die Parallelwelt der geheimen Untergrundanlagen

12. Juni 2020

Bereitet sich das politische Establishment in Deutschland gerade auf Tag X vor? Schon seit einigen Jahrzehnten entstehen in Deutschland riesige Untergrundanlagen, von denen die Bevölkerung nichts weiß.

So wird schon lange vermutet, dass sich nicht nur unter dem neuen Hauptstadtflughafen BER eine Untergrundbasis befindet, sondern auch unter dem Bahnhof Stuttgart 21.

(von Frank Schwede)

Um den Reichstag wird aktuell an einem großräumigen Schutzwall gearbeitet, außerdem verbindet den Reichstag und das neue Abgeordneten-Viertel ein unterirdisches Tunnelsystem. Existiert im Untergrund bereits eine uns bisher verborgene gebliebene Parallelwelt? Von Frank Schwede

Deutschland befindet sich, wie auch die meisten anderen europäischen Länder gegenwärtig in einer schweren bis sehr schweren Krise, dessen tatsächliches Ausmaß erst in wenigen Monaten sichtbar sein wird.

Die Armut in Verbindung mit einer hohen Arbeitslosigkeit wird weiter dramatisch ansteigen, was die Stimmung in den betroffen Ländern innerhalb der Bevölkerung weiter anheizen wird. Dann werden auch die letzten noch Schlafenden aufwachen und nicht mehr zu bremsen sein.

Die Behörden rechnen offenbar schon jetzt mit gewalttätigen Protesten und bereiten sich entsprechen darauf vor. Wie es auf der Internetseite des Deutschen Bundestages heißt, soll das rund 500 Meter lange Tunnelsystem die neuen Bundestagsbüros, die kommenden Juli bezugsfertig sind, miteinander verbinden. „Diese Anlage ist weltweit einmal“, betont Sprecher André Lundt von der Bundesbaugesellschaft Berlin.

Wie der BBB-Sprecher weiter berichtet, sei der 4,20 Meter Tunnel entlang der Spree mit modernster Sicherheitstechnik ausgestattet. Die Röhre besteht aus einem einen Meter dicken Beton, um im Ernstfall auch größeren Explosionen standhalten zu können.

Doch das sind nicht die einzigen umfangreichen Baumaßnahmen im Regierungsviertel. Der schon lange geplante Graben vor dem Reichstag wird nach jüngsten Informationen noch umfangreicher ausfallen als ursprünglich geplant. Laut der Berliner Morgenpost sprach sich die Mehrzahl der Abgeordneten dafür aus.

Wie das Blatt weiter schreibt, soll am nördlichen und südlichen Straßenverlauf neben der Auffahrt ein 55 Meter langer Zaun mit Toren entstehen. Damit der Zaun kürzer gehalten werden kann, wurde der Graben verlängert. Ziel der Aktion ist, im Rahmen eines hohen Maßes an Sicherheit einen möglichst freien Blick auf das historische Gebäude weiter zu gewährleisten.

Das unterirdische Erschließungssystem (UES) verbindet das Reichstagsgebäude (RTG), das Paul-Löbe-Haus (PLH), das Jakob-Kaiser-Haus (JKH) und das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (MELH) unterirdisch miteinander. Sämtliche Warenan- und -ablieferungen einschließlich der Ver- und Entsorgung der genannten Liegenschaften sowie der gesamte Pkw-Verkehr zu und von den Tiefgaragen erfolgen unterirdisch durch das Tunnelsystem über eine einzige Einfahrtmöglichkeit nördlich des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses.

Die Zufahrt zum unterirdischen Erschließungssystem erfolgt über die Adele-Schreiber-Krieger-Straße 1, 10117 Berlin. Das unterirdische Erschließungssystem hat die Aufgabe sicherzustellen, dass alle Warenlieferungen und Dienstleistungen rechtzeitig und ohne Behinderungen im öffentlichen Straßenraum abgewickelt werden können. Zu diesem Zweck sind innerhalb des Tunnelsystems für die genannten Liegenschaften jeweils Ladezonen und Warenannahmebereiche vorhanden.

Tief unter den Bundestagsgebäuden befinden sich drei Wasserschotten. Wasserschotten? Nein, das sind keine schwimmfreudigen Nordbriten, das sind große Stahltore in einem Tunnel zwischen zwei Gebäuden des Parlaments, dem Jakob-Kaiser-Haus und dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus.

Der Autotunnel, der die beiden Gebäude miteinander verbindet, verläuft nicht nur unterirdisch. Er unterquert auch die Spree, den großen Fluss in Berlin. Das erklärt auch den Namen Wasserschotten: Die drei stählernen Schutztore haben die Aufgabe, das Tunnelsystem und die daran angeschlossenen Bundestagsbauten vor einströmendem Wasser zu schützen.

Natürlich schließen sich die Wasserschotten nur im Notfall. Überwacht und gesteuert werden sie von Mitarbeitern des Bundestages, die für die Sicherheit zuständig sind. Die Stahltore sind knapp elf Meter breit und etwa viereinhalb Meter hoch, also so breit und so hoch wie der Tunnel selbst. Sie wiegen jeweils circa 12,5 Tonnen – das entspricht etwa dem Gewicht von fünfeinhalb VW-Bussen.

Dass tatsächlich einmal Wasser von der Spree in das sogenannte Unterirdische Erschließungssystem des Bundestages (UES) eindringt, ist aber sehr unwahrscheinlich. Der Beton dort ist ungefähr einen Meter dick und unterhalb des Flusses ist die Tunneldecke zusätzlich noch mit einer massiven Schicht aus Steinen und einer 35-Zentimeter-dicken Metallplatte geschützt.

Es gilt, sich vor den Wutbürgern zu schützen

Immerhin ist der Reichstag für Berlinbesucher ein beliebtes Ausflugsziel. Nach Worten des Vizepräsidenten Wolfgang Kubicki von den Liberalen bringe dies natürlich Konsequenzen für die Sicherheit mit sich. Schließlich will man sich ja zukünftig schützen, denn, wer weiß schon, was da noch kommt.

Da sich die politischen Parameter in den vergangenen Monaten in Zeiten von Corona dramatisch verändert haben in Deutschland, müssen künftig die Sicherheitsvorkehrungen in der Berliner Machtzentrale ein weiteres Mal überarbeitet werden. Die veränderte, neue Normalität wird sich nämlich mehr und mehr zu einer Zerreisprobe entwickeln und weitere Wutbürger auf den Plan rufen, die auch nicht vor Gewalt zurückschrecken werden.

Dass heißt, auch für die Parlamentarier könnte es bald eine neue Normalität geben, die derzeit in politischen Kreisen noch von der der Normalbürger abweicht. Immerhin ist in der Reichstagskantine von Corona nicht viel zu spüren, die Parlamentarier sitzen hier munter beim Kaffeklatsch zusammen, umarmen sich – und dass natürlich alles ohne Maskerade, schließlich will man liebgewonnene Gewohnheiten nicht so einfach aufgeben, frei nach dem Motto predige Wasser, saufe Wein.

In den letzten Wochen sind immer mehr Bilder aufgetaucht, die Politiker beim fröhlichen Miteinander zeigen, ohne Sicherheitsabstand, ohne Maske, dafür viel Nähe und Gefühl. Das sind Bilder, die auf sehr deutliche Weise zeigen, dass COVID-19 offenbar nicht so gefährlich ist, wie es der Bevölkerung immer erzählt wird.

Was ist tatsächlich los in Deutschland, Europa und dem Rest der Welt? Viele merkwürdige Umstände, die noch vor wenigen Jahren für eine Menge Fragezeichen in unseren Köpfen gesorgt haben, erscheinen plötzlich in einem ganz anderen Licht.

Da ist zum Beispiel der Hauptstadtflughafen  BER, der einfach nicht fertig werden will, dessen Eröffnung aufgrund von angeblichen Baumängeln immer wieder verschoben wurde, der aber nun kommenden Herbst angeblich eröffnet werden soll.

Sind tatsächlich nur Baumängel für das ganze Desaster verantwortlich – oder könnten es nicht vielmehr politische Gründe sein, die dem Vorhaben bis heute im Wege gestanden haben?

Um die Hintergründe besser verstehen zu können, reicht ein Blick auf die Landkarte. Der BER befindet sich in unmittelbare Nähe zum Flughafen Berlin Schönefeld im ehemaligen Ostsektor der Hauptstadt, der sogenannten sowjetisch besetzten Zone, kurz SBZ.

Allerdings ist davon auszugehen, dass trotz des Falls der Mauer Russland in der ehemaligen SBZ möglicherweise noch immer gewisse Hoheitsrechte hat, laut 2+4 Vertrag dürfen hier keine NATO-Truppen stationiert werden.

Hat Russland noch immer Hoheitsrecht in der ehemaligen SBZ?

Das heißt, Russland könnte in diesem Fall die Überflugrechte zum BER verweigern, was den Betrieb des Flughafens bis heute nicht ermöglicht hat. Hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, dass die Sanktionen des Westens einer von möglicherweise vielen Gründen ist, weswegen sich Russland sich bis heute quer stellt.

Es ist sogar zu vermuten, dass es diesen Flughafen niemals geben wird, wenn es zu keinem Friedensvertrag kommt.

Das lässt vermuten dass möglicherweise beim letzten Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei Russlands Staatschef Wladimir Putin sehr wohl über einen Friedensvertrag gesprochen wurde.

Dass würde erklären, weshalb als möglicher Eröffnungstermin des BER der Herbst diesen Jahres genannt wurde. Ganz offensichtlich wurden die politischen Weichen dazu schon im Vorfeld gestellt und die Bevölkerung wird darüber als letztes Informiert.

Deutschland und Europa und möglicherweise die gesamte restliche Welt befinden sich aktuell inmitten eines gigantischen Umbauprozesses, von dem die Bevölkerung derzeit kein Sterbenswörtchen erfahren darf und ich denke die aktuelle Coronakrise ist ein geeignetes Frame, um die tatsächlichen Vorgänge weiter unterm Deckel halten zu können.

Selbst innerhalb der Polizeibehörden ist man mittlerweile darüber informiert, dass da etwas im Gange ist, jedoch liegen auch hier noch keine genauen Informationen vor. Bislang werden die vermuteten Information noch als Verschwörungstheorie gewertet – doch wie lange noch?

Was da genau kommt, liegt noch für viele Menschen im Dunkeln, Tatsache aber dürfte sein, dass das politische Establishment Unruhen befürchtet, was in den neuen Sicherheitsstandards in und um den Reichstag gut zum Ausdruck kommt. Vieles könnte sich also künftig im Untergrund abspielen.

Auch der BER soll nach unbestätigten Informationen über ein weit verzweigtes Untergrundsystem verfügen. Man spricht hier sogar von einer militärischen Basis  – so, wie das auch bei zahlreichen Gross-Airports in den USA der Fall ist, etwa in Denver.

Gibt es eine unterirdische Verbindung zwischen Airport und Bahnhof?

Whistleblower berichten immer wieder davon, dass viele US-Flughäfen über Kellergeschosse verfügen, die bis zu 100 Ebenen in die Tiefe reichen. Laut eines Angestellten des Stuttgarter Flughafens verfügt offenbar auch dieser über eine Ebene, die es offiziell gar nicht geben dürfte. Als der Flughafenmitarbeiter in dieser Ebene ankam, wurde er von einem US-Sicherheitsbediensteten umgehend zurückgeschickt.

Wird möglicherweise eine unterirdische Verbindung zwischen dem Flughafen Stuttgart und dem neuen Bahnhof Stuttgart 21 gebaut? Ein Bauarbeiter, der eine Fahrstuhlanlage am Stuttgarter Hauptbahnhof repariert hat, hat einmal davon berichtet, dass die Anlage in Wahrheit noch viel weiter in die Tiefe geht – und zwar zu einer riesigen Anlage, die vom US Militär bewacht wird.

Was geschieht wirklich in diesen geheimen Untergrundanlagen und welchen Zwecken dienen sie? Sind sie Teil der Pläne zur Errichtung einer neuen Weltordnung, ein Zufluchtsort der Eliten und sind diese Anlagen bereits europaweit mit unterirdischen Magnetschwebebahnen vernetzt, so, wie das auch auf dem amerikanischen Kontinent bereits der Fall ist?

Vor vielen Jahren schon berichteten Menschen aus allen Teilen Deutschlands von seltsamen Brumm- und Knallgeräuschen, die man auch in den Nachtstunden hören konnte. Möglich, dass diese Geräusche von atomar betriebenen, riesigen Tunnelbohrmaschinen kamen und dass auch unterirdische Sprengungen vorgenommen wurden.

Ich gehe sogar von der Vermutung aus, dass alle wichtigen Städte Europas bereits durch mit Magnetschwebebahnen durch Tunnelsysteme miteinander verbunden sind. Das Konzept der Magnetschwebebahn wurde in den 1970er Jahren oberirdisch im Emsland getestet, aber bald darauf wieder fallen gelassen.

Ich denke, dass ein flächendeckender und oberirdischer Betrieb niemals vorgesehen war, dass es von Anfang an darum ging, die Technik für den Untergrund zu bauen. Die Entwicklung dieser Technologie würde genau in den Zeitrahmen passen, zum Bau der Tunnelanlagen.

Seit Ende des 1. Weltkriegs wurden auf der ganzen Welt riesige Untergrundanlagen gebaut, ein Großteil dieser Anlagen dürfte sich aber immer noch im Bau befinden oder bereits kurz vor dem Abschluss stehen – zumindest in Europa.

Dass Corona die Welt im Jahre 2020 heimgesucht hat, ist kein Zufall. Das politische Establishment wusste schon lange von diesem Termin, man musste nur noch auf den Startknopf drücken und die Matrix zum Laufen bringen.

Interessant ist in diesem Punkt aber nicht das, was sich auf, sondern was sich hinter der Bühne abspielt. Corona ist so etwas wie Opium fürs Volk, um dieses unter Kontrolle zu halten. Ein Virus ist eine perfekte Waffe, die sich nach Belieben dosiert einsetzen lässt, weil sie für jedermann unsichtbar ist.

Niemand weiß wirklich, ob es dieses Virus überhaupt gibt, weil es wie ein Magier arbeitet. Alles, was wir gegenwärtig erleben, ist reine Magie, ein Psychokrieg, der auf die Köpfe der Bevölkerung zielt.

Wir erleben zwei unterschiedliche Realitäten, die der Bevölkerung auf der Oberfläche und die der Eliten im Untergrund – diese beiden Realitäten unterscheiden sich wie Tag und Nacht, weil sie so absolut nichts miteinander zutun haben. Denn die Welt oben hat nichts mit der Welt da unten zutun, weil die Welt der Eliten mittlerweile in einem Art Paralleluniversum im Untergrund angesiedelt ist.

Bleiben Sie aufmerksam!


Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 24.05.2020