Meteo­ro­logen sind Teil der mili­tä­ri­schen ille­galen Klima-Pro­gramme – HAARP in den Nie­der­landen? (+Videos)

Das US Air-Force PDF “Spacecast 2020” gibt sehr offen Aus­kunft über den Status von Wis­sen­schaftlern in Frie­dens­zeiten und im Krieg. Demnach sind es in Frie­dens­zeiten min­destens Para-Militärs oder im Krieg direkt den US-Militärs unterstellt.

Es geht um die Glaub­wür­digkeit von Wis­sen­schaftlern, in diesen Fall von Meteo­ro­logen. “SPACECAST 2020″ ist ein USAF Dokument, 1993 ent­standen und umschreibt so ziemlich die mili­tä­rische Planung für das 21. Jahr­hundert. Und das Ganze geht aus, vom Mili­tä­risch-Indus­tri­ellen Komplex der USA.

Der SPACECAST 2020” ist sehr umfang­reich und wenn man diesen Begriff in der Such­ma­schine eingibt, sollte man unter: “SPACECAST 2020”, dann unter “21 st Century Weather Support Archi­tecture” nachsehen.

Hier steht dann sehr deutlich, dass in Frie­dens­zeiten Meteo­ro­logen und das Zivil­per­sonal, dass den Meteo­ro­logen zuar­beitet, als Para-Militärs gelten. Sie sind also den Militärs unter­stellt – auch in Friedenszeiten.

Nun man kann sich einige Zeit darüber unter­halten, ob man nun hier in Deutschland gegen­wärtig in Frie­dens­zeiten lebt oder im Krieg. Und dies­be­züglich ändert sich der Status der Meteo­ro­logen und des Zivil­per­sonals von Para-Militär zu Militärs.

Sie sind also direkt in den Befehls­struk­turen der US-ame­ri­ka­ni­schen Streit­kräfte inte­griert. Ich betone noch mal, dieses PDF stammt aus dem Jahre 1993–1994. Und damals war es schon deutlich so, wie auch nach­zu­lesen ist, dass Groß­bri­tannien und Deutschland die besten Bei­spiele für eine gelungene Umsetzung dieser Ziel­setzung sind.

HAARP

Man kann sich selber über­legen, wie viel Sinn es macht, nach diesen Bullseye in einer RING-Form (HAARP-Kreise) zu fragen, bei irgend­welchen meteo­ro­lo­gi­schen Insti­tuten oder sons­tigen wis­sen­schaft­lichen Einrichtungen.

Denn das, was hier für Meteo­ro­logen gilt, gilt mit Sicherheit auch für Seis­mo­logen, für Geo­logen und sonstige Wis­sen­schaftler, oder z.B. Phy­siker von CERN. Da geht es nicht mehr um irgend­welche Wald- und Wiesen-Meteo­ro­logen – da geht es um Hoch­tech­no­logie, bezie­hungs­weise die höchsten Etagen des Militärs.

Bezüglich dieser Bullauge RINGE soll gesagt worden sein, dass diese ent­standen bei irgend­welcher Radar-Störung durch eine Zone, wo aus Schnee Regen wird. Das ist natürlich kom­pletter Blödsinn.

Noch schlimmer ist es in diesem Fall: Da fragt also ein Schüler seinen Phy­sik­lehrer, ob eine mili­tä­rische HAARP-Anlage (modernes Waf­fen­system) 1,3 Mrd. Watt Sen­de­leistung auf­weisen könnte.

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Um bei dem Lehrer zu bleiben, der gefragt wurde, dieser Phy­sik­lehrer würde sich doch voll in die Nesseln setzen und würde natürlich alles tun, um das mit Sicherheit zu ver­neinen. Des­wegen ist es doch sinnlos Lehrer zu befragen, nach den Fähig­keiten von irgend­welchen modernen Waffen-Tech­no­logien. Und eine Emp­fehlung kann ich mal gleich geben, dem jungen Mann, der auf die Idee kommen will, das Max-Planck-Institut zu fragen, nach solchen mili­tä­ri­schen Fähigkeiten.

Das Max-Planck-Institut der Betreiber/ Mit­be­treiber von der HAARP-Anlage EISCAT und ist wirklich in den höchsten Höhen der mili­tä­ri­schen Planung invol­viert. Von dem Institut bekommst du keine ver­nünftige Antwort. Man möge da ernst nehmen, was in dem PDF von 1993 steht, denn Militärs ver­stehen keinen Spaß – die meinen das ganz ernst und setzen das um – und zwar mit allen Mitteln.

Wie ernst es dem US-Militär bei der Durch­setzung ihrer Ziele ist, das kann man z.B. in dem US-Air Force Dokument  “Weather as a Force Mul­ti­plier: Owning the Weather in 2025” sehen, dass gibt schon Aus­kunft darüber, wie die Zukunft ver­laufen wird.

Weather as a Force Mul­ti­plier: Owning the Weather in 2025 – Der mili­tä­rische Anspruch das Wetter bis zum Jahr 2025 für sich und seine mili­tä­ri­schen Zwecke zu besitzen und Wir­bel­stürme, Wolken, sowie Dürren als Waffe zu miss­brauchen. Ein wei­teres Ziel ist das Wetter zu beherr­schen um Ein­fluss auf die Funk­kom­mu­ni­kation und Feind­er­kennung durch Auf­klä­rungs­tech­niken, wie z.B. Radar oder Infrarot zu erlangen.

HAARP / LOFAR in den Niederlanden?

LOFAR (Abkürzung für Low Fre­quency Array) ist ein Radio­in­ter­fe­ro­meter, also eine Anordnung aus vielen Radio­te­le­skopen, deren Signale zu einem ein­zigen Signal kom­bi­niert werden. Um mit LOFAR eine Win­kel­auf­lösung von einer Bogen­se­kunde und besser zu erreichen, reicht eine Aus­dehnung über die Größe der Nie­der­lande nicht aus, daher wurde beschlossen, LOFAR um Sta­tionen ver­teilt über den euro­päi­schen Kon­tinent auszudehnen.

Das Teleskop ver­fügte zum Zeit­punkt seiner offi­zi­ellen Ein­weihung durch die nie­der­län­dische Königin Beatrix am 12. Juni 2010 über euro­paweit rund 10000 Ein­zel­an­tennen, bis 2014 sind etwa 1000 weitere hin­zu­ge­kommen. Die detek­tier­baren Fre­quenz­be­reiche umfassen 10–80 MHz und 110–240 MHz, also unter Aus­sparung des UKW-Bereichs, in dem in Europa keine radio­as­tro­no­mi­schen Mes­sungen möglich sind.

LOFAR ist ein Gemein­schafts­projekt der nie­der­län­di­schen astro­no­mi­schen Orga­ni­sation ASTRON, den Uni­ver­si­täten Ams­terdam, Gro­ningen, Leiden und Nim­wegen sowie einer deut­schen Betei­ligung bestehend aus zwölf Insti­tuten, die sich im German Long Wav­elength Con­sortium (GLOW) zusam­men­ge­schlossen haben.

Ihm gehören das Leibniz-Institut für Astro­physik Potsdam (AIP) mit dem OSRA, das Max-Planck-Institut für Radio­as­tro­nomie (MPIfR) in Bonn, das Max-Planck-Institut für Astro­physik (MPA) in Gar­ching, der Exzel­lenz­cluster Uni­verse München/Garching, die Thü­ringer Lan­des­stern­warte in Tau­tenburg, die Jacobs-Uni­ver­sität Bremen sowie die Uni­ver­si­täten Bie­lefeld, Bochum, Bonn, Hamburg, Köln und Würzburg an. Der Vor­schlag für LOFAR kam 1997 von George K. Miley. Zu den lei­tenden Wis­sen­schaftlern gehört Heino Falcke.

Die Sta­tionen, bestehend aus jeweils 192 Ein­zel­an­tennen, sind an ver­schie­denen Orten in den Nie­der­landen, Deutschland und wei­teren euro­päi­schen Ländern (Frank­reichs Nançay-Radio­te­leskop, Groß­bri­tannien, Schweden) angesiedelt.

Weitere Sta­tionen in Polen, Irland und Finnland sind in Planung. Im Falle des LOFAR sind die Ein­zel­an­tennen sehr einfach gebaute Draht­py­ra­miden und weniger als mannshoch – im Gegensatz zu frü­heren Inter­fe­ro­metern wie dem Very Large Array und dem VLBI, bei denen die Ein­zel­kom­po­nenten große Para­bol­an­tennen sind.

Die wis­sen­schaft­lichen Ziele von LOFAR wurden in sechs inter­na­tio­nalen Key Science-Pro­jekten ent­wi­ckelt, die von nie­der­län­di­schen, deut­schen und bri­ti­schen Insti­tuten geleitet werden. Es soll nach Signalen aus der Reio­ni­sie­rungs­epoche aus der Zeit rund 1 Mil­liarde Jahre nach dem Urknall bei Fre­quenzen zwi­schen 120 und 200 MHz gesucht werden. Kataloge von Radio­quellen bei fünf Fre­quenzen sollen erstellt werden. Weitere Objekte sind Pulsare und Radio­si­gnale von Teilchen der kos­mi­schen Strahlung, die in die Erd­at­mo­sphäre eindringen.

Das Max-Planck-Institut für Radio­as­tro­nomie in Bonn leitet ein „Key Science“-Projekt zum Studium kos­mi­scher Magnet­felder. Das Leibniz-Institut für Astro­physik Potsdam hat die Leitung des Key-Science-Pro­jektes zur Messung der Radio­strahlung der Sonne übernommen.

Neben phy­si­ka­li­schen Erkennt­nissen über Galaxien, Quasare und der Materie aus der frü­hesten Zeit des Uni­versums ver­sprechen sich die Betreiber Erkennt­nisse darüber, wie ein zukünf­tiges, leis­tungs­fä­hi­geres Internet beschaffen sein sollte. Außerdem ist LOFAR ein Vor­läu­fer­te­leskop des geplanten Square Kilo­metre Array, ein Radio­te­leskop mit einem Qua­drat­ki­lo­meter Sam­mel­fläche, das ab 2017 als welt­weites Gemein­schafts­projekt in Aus­tralien und Süd­afrika gebaut und ab 2020 von etwa 70 MHz bis min­destens 10 GHz arbeiten soll.

Das Array soll in den Nie­der­landen auch für andere Zwecke benutzt werden. Zum Bei­spiel könnten die Anlagen mit Wind­sen­soren aus­ge­stattet werden, um mit den gewon­nenen Daten sehr präzise Wind­vor­her­sagen treffen zu können. Dies ist bei­spiels­weise für Wind­parks von Bedeutung. Wei­terhin können an den Antennen seis­mische Sen­soren ange­schlossen werden, so dass auch exakte Mes­sungen seis­mi­scher Akti­vität möglich sind.

Klingt nach der typi­schen HAARP-Ver­tu­schung, ähnlich wie bei der Anlage in Alaska. Unten finden Sie einige Radar-Ano­malien, die auf eine Anlage bzw. Sen­de­leistung in den Nie­der­landen deutlich hinweisen.

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Quelle: weather-modification-journal.de