https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Joe_Biden_(48548326431).jpg [1] Bildquelle: Wikimedia Commons, Gage Skidmore [2], Bildlizenz: (CC BY-SA 2.0)
Politik & Aktuelles

Joe Biden ist eine Kandidaten-Attrappe (+Video)

15. September 2020

Es nimmt langsam groteske Züge an:

Joe Biden, der von seinem Wahlkampfteam seit Monaten im Keller seines Hauses versteckt und nur gelegentlich herausgelassen wird, um vorgefertigte Statements zu verlesen und als Rede auszugeben oder Interviews, zu dem ihm die Antworten auf die vorbesprochenen Fragen eingetrichtert wurden, zu geben, hat es wieder getan. Er hat eine Frage beantwortet, die sich nicht in seinem Interview-Entwurf befunden hat, nun ja, er hat versucht, eine solche Frage zu beantworten.

Sehen Sie selbst:

Verbatim:
“COVID is taken this year, just since the outbreak, has taken more than 100 years. Look, here’s, the lives, it’s just, it’s uh mean think about it. More lives this year than any other year for the past 100 years.”

COVID hat dieses Jahr, nur seit dem Ausbruch, hat mehr als 100 Jahre … Also, hier sind, die Leben, es ist nur, es ist, äh, meine, denk’darüber nach. Mehr Leben dieses Jahr als in jedem anderen Jahr für die letzten 100 Jahre.

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Diesen Kauderwelsch, der Biden in Deutschland bestenfalls bei den Grünen oder der SPD einen Listenplatz für den Bundestag in Berlin einbringen würde, redet Biden dann, wenn er unvorbereitet auf Fragen trifft oder seinen Text vergisst. Er gehört in eine Reihe ähnlicher Biden-Äußerungen. Der Mann ist nicht fit, um US-Präsident zu sein. Dass ihn die US-Democrats weiterhin dazu zwingen, den Anschein seiner Fitness aufrecht zu erhalten, grenzt an den Missbrauch dementer Menschen, wenn es die Grenze nicht längst überschritten hat.

Dass viele US-Amerikaner der Ansicht sind, Biden sei dement oder zeige erste Anzeichen von Demenz, darüber haben wir in der Vergangenheit bereits berichtet. Dass US-Democrats Biden im Keller seines Hauses verwahren und derzeit dabei sind, einen Ausweg aus den obligatorischen Presidential Debates zwischen den beiden Kandidaten für die Präsidentschaft zu suchen, sind weitere Belege dafür, dass Biden nicht fit for office ist.

Dass Biden in deutschen Medien nach wie vor als ernstzunehmender Kandidat präsentiert und kein Wort, über seine offensichtlichen mentalen Probleme verloren wird, spricht dafür, dass es in den Redaktionen eine Weisung gibt, das eigene Trump Derangement Syndrome vollständig auszuleben und ihm alles, auch die Wahrheit, unterzuordnen.

Und so findet man Sätze wie: “Biden macht Trump für Gewalt verantwortlich” oder “Biden geht Trump scharf an” in den deutschen Medien, ganz so, als sei Biden im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte und auch nur ansatzweise fähig, Trump “scharf anzugehen”. Die Chimäre, die hier aufrecht erhalten werden soll, umfasst nicht nur Bidens Person, sondern auch das Narrativ der Gewalt, das, weil man die Krawalle in den von US-Democrats ruinierten Städten der USA, in San Francisco, in Chicago, in Seattle, in Portland, in Kenosha … nicht mehr verharmlosen kann, nun plötzlich ausgepackt wird. Plötzlich sind die US-Democrats in der Lage, Gewalt Gewalt zu nennen. Warum? Weil die US-Democrats wegen dieser Krawalle in den Umfragen Einbußen hinnehmen mussten. Deshalb kommt Biden nun aus seinem Keller, wird er ans Licht der Öffentlichkeit gelassen, um die Schuld dafür, dass ausschließlich Bürgermeister, die zu den US-Democrats gehören, in ihren Städten BLM-Gewalt geduldet haben, nun bei Donald Trump abzuladen. Ein Manöver, das so offensichtlich ist und so sehr die Intelligenz normaler Menschen beleidigt, dass nur Angestellte öffentlich-rechtlicher Anstalten darauf hereinfallen.

Um sich das Ausmaß des Versuchs, die Öffentlichkeit zu täuschen, ausmalen zu können, hier ein paar Schmankerl:

Dem Comic News Network (CNN) ist dieser Beitrag aus Kenosha entnommen. Der Untertitel zu dem Bild der Verwüstung, vor dem das CNN-Mouthpiece steht, lautet: “feurige, aber überwiegend friedliche Proteste …”

Babylon Bee hat auf diese Berichterstattung, die das Ausmaß der ideologischen Verblendung entsprechender Journalisten-Darsteller zeigt, wie folgt reagiert:

Dass Biden nicht aus dem Keller gelassen wurde, weil er sich tatsächlich Sorgen darüber macht, wie die Krawalle in den Städten der US-Democrats, die Leben der Menschen vor Ort und deren Einkunftsquellen zerstören, zeigt zum einen die Tatsache, dass ihm in all den Monaten, die die Krawalle nun schon in US-amerikanischen Städten anhalten, nicht einmal der Gedanke gekommen ist, also seinem Wahlkampfteam nicht der Gedanke gekommen ist, man müsste die Gewalt und die Zerstörung, die die BLM-Kriminellen anrichten, verurteilen. Diese Idee ist Biden(‘s Wahlkampfteam) erst gekommen, als Polit-Agiteure wie Don Lemon und Chris Cuomo, beide Journalisten-Aktivisten bei CNN, zweiter der Bruder von Andrew Cuomo, dem Gouverneur von New York, der für die vielen Toten in den Altenheimen des Bundesstaats die Hauptverantwortung trägt, festgestellt haben, dass die US-Democrats an Boden in Umfragen verlieren. Das ist der Grund dafür, die Gewalt nunmehr als solche zu benennen und zu verurteilen, nicht etwa Empathie oder Mitgefühl.

Aber davon lesen Sie bei deutschen MS-Medien natürlich nichts!


Quelle: sciencefiles.org