Der bekannte Jurist und Harvard-Professor Alan Dershowitz sieht eine Welle der Gewalt auf die USA zukommen. Noch nie habe eine Wahl das Land so polarisiert. Die Mainstream-Medien hetzen die Gruppen gegeneinander auf.
Bereits im Jahre 2000 waren die USA von Unruhen und Unmut bewegt, als die Wahl zwischen Al Gore und George W. Bush so knapp ausfiel und am Ende die Zahl der Wahlmänner ausschlaggebend war. Doch was dieses Jahr droht, scheint wohl alle Wahlen in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika in den Schatten zu stellen. Nie zuvor war das Land so polarisiert. Besonders die Linken und US-Demokraten schüren die Emotionen, um mit allen Mitteln eine Wiederwahl Trumps zu verhindern. Doch auch im Trump-Lager wachsen Sorge und Emotionen: Sie wollen nicht, dass die Demokraten die Wahl mit unlauteren Mitteln manipulieren. Zudem gibt es auf allen Seiten gewaltbereite Extremisten. Dagegen rüsten sich bewaffnete Bürgerwehren. Längst hat ein Kreislauf der Bewaffnung begonnen, eine inländische Aufrüstung.
Der bekannte Jurist und Harvard-Professor Alan Dershowitz sieht den großen Sturm auf die USA zukommen. Amerika müsste sich um die Wahl herum und besonders direkt im Anschluss an die Wahl auf eine Welle der Gewalt gefasst machen. Dies könnte insbesondere dann eintreffen, wenn die Wahl knapp ausfällt oder eine der beiden Seiten das Ergebnis nicht anerkennt.
Hinzu kommen der Stress durch die Folgen der Corona-Maßnahmen, die die Bürger sozial, psychisch und wirtschaftlich belasten. Es hat sich sehr viel Aggression angestaut. Auch die hohen Arbeitslosenzahlen (die mit den Corona-Maßnahmen im Zusammenhang stehen) und die gegen Trump aufgehetzten farbigen Minderheiten, die sich gerade in einer Art Kulturkrieg gegen das »Weiße Amerika« befinden werden zur Anspannung beitragen, die sich dann heftig entladen wird.
Die Mainstream-Medien und das Establishment tragen mit ihrer unentwegten Propagandamaschine ebenso dazu bei, die Gesellschaft noch weiter zu spalten.
Ebenfalls hinzu kommen der Druck, den die Gesellschaft zurzeit auf die Polizei ausübt, und die Weigerung vieler linker US-demokratischer Verantwortungsträger auf lokalpolitischer Ebene, die Gewalttäter der Black-Lives-Matter-Bewegung zu verfolgen.
Quelle: freiewelt.net
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