Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Ver-rückte Welt – und wie wir uns von Luzifer befreien…

24. Oktober 2020

Wir fühlen es – nichts ist mehr wie gewohnt, alles erscheint wie durcheinandergewirbelt zu sein, einfach ganz und gar ver-rückt. Die deutsche Sprache weist in der Tat darauf hin, wodurch unsere aktuelle Situation entstand: Ganz offensichtlich entschied sich etwas, seine bisherige Umgebung zu verlassen und sich in eine andere zu bewegen, zu ver-rücken. Dieses „Etwas“ war allerdings eine überaus gewaltige Energie, nämlich der uns allen bekannte Luzifer, den die Kirche als Teufel bezeichnete und als Drachen darstellte.

(von Isa Denison)

Erzengel Michael bekämpft Luzifer in Gestalt des Drachen. Wandmalerei in der romanischen Kirche Abbazia Benedettina di San Pietro al monte pedale sopra Civate, Norditalien. Aufnahme von Horst Fuhrmann, der von Anfang an als Physiker mitwirkte und höchst interessante Themen erforschte und kontrollierte. Später gab er die Buchtrilogie DER GÖTTLICHE CODE als Verleger heraus. 

Durch meine Forschung als Schriftdesignerin in Bezug auf das wirkliche Alter der Runen kam ich mit meinem Medium Alice, die klarer als ich mit der göttlichen Urquelle kommunizieren konnte, in den 1990er-Jahren in Kontakt mit ODIN, dem Aspekt der Göttlichen Urschöpfer, der uns Menschen stets zur Seite stand und uns über Jahrmillionen hinweg kulturelle Überblicke vermittelte. Seit der Zeitenwende nimmt er eine mehrere Galaxien umfassende Aufgabe wahr und nennt sich seither ODIS. Wir erfuhren von ihm, dass das bekannte Runenfuthork neben vielen aufschlussreichen Informationen auch die Folge der Zeitalter der Erde und der Menschheit beinhaltet – beginnend vor ungefähr 50 Millionen Jahren, also sehr viel weiter zurückreichend als in den üblichen Überlieferungen.

Eine exakte Zeitbestimmung, wie wir sie kennen, ist nur möglich, wenn Dualität, also Gegensätzlichkeit, herrscht. Die Erde existierte jedoch anfangs noch in der göttlichen Einheit und wurde von den Schöpfergöttern als Schulungsplanet ausgewählt, damit Menschen auf dieser Erde die Bedeutung der Liebe kennenlernen sollten und die Evolution positiv verlaufen werde. Allerdings verhinderten damit die Schöpfergötter Luzifers Plan, die Erde von den Urschöpfern zu trennen.

Luzifer war der ursprünglich göttliche Träger der Kommunikation in unserer Galaxis.

Der Name Luzifers enthält eindeutig den Hinweis auf das Licht, das verständlicherweise ein extrem wichtiger Faktor zur Gestaltung einer liebevollen Kommunikation ist. Doch weil Luzifer nicht liebevoll genug war, mussten die Schöpfergötter eine Entscheidung treffen, die uns bis heute bestimmt: Sie entbanden Luzifer weitgehend von seinen Aufgaben. Auf der Erde wurde er durch Loki, den „lokalen“ Träger der Kommunikation, ersetzt, der allerdings auch niemals wirklich liebevoll war – und es bis heute nicht ist. In Wolfgang von Goethes „Faust“ trägt der Teufel den Namen Mephisto und stellt sich so vor: „… Ich bin ein Teil des Teils, der anfangs alles war. Ein Teil der Finsternis, die sich das Licht gebar …“ Von Anfang an, also mindestens seit etwa 45 Millionen Jahren, rächte sich Luzifer für seine Zurückstufung vor allem an uns Menschen. Im ersten Zeitalter besaßen wir nur ein X-Chromosom, erst im zweiten Zeitalter brachten die Götter das Y-Chromosom von der Venus auf die Erde. Dies missfiel Luzifer ganz besonders, weil uns die Gemeinschaft des weiblichen X-Chromosoms mit dem männlichen Y-Chromosom über Jahrmillionen hinweg Positives bescherte, was das fast 30 Millionen Jahre lange Zeitalter des Paradieses bezeugt.

Doch Luzifer attackierte und schwächte uns fortwährend – auch gemeinsam mit Außerirdischen: Er reduzierte unsere DNS, verführte uns mit Alkohol zur Sucht und reduzierte damit unsere naturgegebenen, göttlichen Potenziale, zum Beispiel unsere ganz normale Hellsichtigkeit. Sein Motto uns gegenüber war stets, mit ihm würden wir über mehr Macht verfügen als alleine in Gemeinschaft mit Gott. Auf diese Weise waren wir im Laufe der Zeit zu schwach geworden, um uns gegen Luzifer zu wehren.

Glücklicherweise waren die Ideen der Götter zu unserer Rettung stets fantasievoller als die der luziferischen Seite.

Weil die Götter uns immer wieder halfen, zum Beispiel mit der Verleihung des Freien Willens

und der Unterstützung unserer Sprachfähigkeit, erreichte Luzifer sein Ziel, uns mittels der Reduzierung unserer geistigen Fähigkeiten in seine Gefolgschaft zu bringen, nicht vollständig. Deshalb griff Luzifer zum Mittel der Angst: Jeder Bereich des Lebens sollte von Angst durchdrungen sein, und letztendlich sollten wir denken, materielle Absicherung sei das einzig zuverlässige Mittel gegen unsere Ängste. Diese Absicht beherrscht auch unsere jetzige ver-rückte Zeit.

Vor nur 12 000 Jahren waren wir trotz allen göttlichen Beistands zu schwach, um uns gegen einen ganz und gar üblen Angriff Luzifers zu wehren: Luzifer hatte unsere DNS bereits extrem reduziert, so dass nur noch unser physisches Leben gesichert war. Und nun erlaubte er nur bei den Männern einen teilweisen Wiederaufbau der DNS, wodurch zum ersten Mal in unserer Evolution die Frauen schwächer waren als die Männer, was die Chance zur Entwicklung der Menschheit erkennbar einschränkte. Glücklicherweise ist inzwischen dieser Missklang behoben, doch die Machtausübung Luzifers war nach wie vor zu problematisch für das positive Ziel, das die Götter von Anfang an für uns vorbereiteten. 

Nur eine einzige Chance bestand:

Das Wirken Luzifers musste beendet werden! Jesus Christus, der Aspekt der Liebe der Schöpfergötter, nahm sich vor 2000 Jahren vor, dieses Ziel während seiner Kreuzigung zu

erreichen. Keineswegs mit Gewalt, sondern letztendlich mit unglaublich positiver Auswirkung auf alle. Erstaunlicherweise wurde mir dieser Plan vor 20 Jahren in einer Meditation gezeigt, sogar mit Gesprächsausschnitten zwischen Jesus Christus und Luzifer. Wie üblich prüften Alice und ich dies anschließend im Gespräch mit ODIS und erstmals auch

mit Christus. Es handelt sich hier um ein unfassbar spannendes Gespräch, das in Band 2 der Trilogie DER GÖTTLICHE CODE Wort für Wort wiedergegeben ist. Christi Ziel war eindeutig: Er schlug Luzifer die Rückkehr zur göttlichen Seite vor. Die Bedingung Luzifers hierfür war jedoch, dass Christus seine Akafäden zu ihm, also zu Luzifer, trennen müsse. Eine solche Trennung war noch niemals in der Geschichte der Menschheit geschehen. Deshalb auch noch niemals gelungen.

Akafäden sind die Empfangs- und Sendeantennen für den Transfer von Informationen – zum ,geistigen Informationsaustausch zwischen Menschen und auch zwischen Menschen mit Göttern, also auch zwischen Menschen und Trägern göttlicher Aspekte. Deshalb musste Christus zusätzlich zu seinen göttlichen Anteilen einen menschlichen Seelenanteil besitzen, um diese Trennung vornehmen zu können.

Wir kennen – wenn auch in verborgener Weise – die Bedeutung der Akafäden aus zwei berühmten Überlieferungen: Aus der Edda, als Loki der Sif, der Frau des Thor, also dem weiblichen Aspekt der göttlichen Liebe, die goldenen Haare abschnitt und damit die Erde von der Liebe trennen wollte. Und auch aus der biblischen Geschichte über Simson und Dalila in Richter 16, 1–31.

Diese Trennung seiner Akafäden zu Luzifer gelang Christus vor ungefähr 2000 Jahren während des dramatischen Geschehens am Kreuz, das Alice miterlebte.

Christi Vereinbarung mit Luzifer hatte besagt, dass – wenn die Trennung der Akafäden zu Luzifer gelungen sei – Luzifer zur göttlichen Seite zurückkehren und nicht wieder gegen die Menschheit vorgehen werde. Die Vereinbarung sah auch vor, dass sich dann alle Menschen durch die Trennung ihrer Akafäden zu Luzifer und Loki von der dunklen Vergangenheit der Menschheit befreien könnten. ODIS präzisierte, wir könnten nicht nur uns selbst befreien, sondern auch unseren Planeten Erde. Diese große Chance besitzen wir nun, denn die Trennung wurde vollbracht. Wir waren auch darüber glücklich, dass Jesus, wie ODIS erläuterte, das Geschehen am Kreuz überlebt hatte.

Vor ungefähr 20 Jahren wussten wir natürlich nicht, ob überhaupt und wann Luzifer seine

Rückkehr zur göttlichen Seite wie vereinbart umsetzen würde. Unser Gespräch mit ODIS fand am 14. März 2000 statt, wobei er uns bestätigte, dass Luzifer immer noch sehr mächtig sei. Zu unserer großen Überraschung informierte er uns jedoch nur drei Monate später darüber, dass Luzifer tatsächlich zur göttlichen Seite zurückgekehrt sei – also im Sommer 2000!

Nach dieser wunderbaren Nachricht empfahl ODIS, uns ebenfalls von Luzifer zu trennen.

In überraschend kurzer Zeit fanden sich 70 Menschen zusammen, die dazu bereit waren. Mehr Teilnehmer hielt ODIS im Jahr 2000 nicht für notwendig. Wir führten diese Trennung mehrere Wochen lang immer wieder durch, jeder bei sich zu Hause, jedoch stets zur selben Zeit. Als ich ODIS fragte, weshalb diese Trennung überhaupt noch notwendig sei, wenn Luzifer uns doch eh nicht mehr schaden wolle, antwortete er folgendermaßen:

„Luzifer wirkt schon immer noch, jedoch nicht mehr in dem Maße, wie er es zuvor tun konnte. Aber seine Kraft ist noch anwesend und überträgt sich immer noch auf eine bestimmte Art von Menschen, denn er hinterließ Kräfte, die noch wirksam sind. Eure Bestätigung ist notwendig, weil ihr den freien Willen habt und weil wir nicht einfach bestimmen dürfen, wann ihr befreit sein werdet und wann nicht.“ 

Nun verstanden wir, wie wichtig die Trennung eines jeden Menschen von Luzifer ist und dass wir eine ganz aktuelle Aufgabe zu bewältigen haben. Ich erinnere mich allerdings daran, dass ich ODIS gegenüber mehrmals meine Zweifel darüber äußerte, ob der göttliche Plan für die liebevolle Zukunft der Menschheit jetzt tatsächlich wahr werden könne. Mich irritierten die machtbesessenen Gepflogenheiten der Menschen, die eigentlich Verantwortung tragen sollten, und auch unsere immer ver-rückter erscheinende Gegenwart. Doch jedes Mal antwortete er: „Du wirst sehen, es wird gelingen.“ Auch seine wohl wichtigste Information ließ er uns zukommen:

„Es kommt nur darauf an, was ihr denkt. Denn das, was ihr denkt, wird Wirklichkeit werden.“ 

Dies bedeutet, wir haben es selbst in der Hand, unsere Zukunft zu gestalten. Außerdem beleuchtete ODIS meine Bedenken in Bezug auf die Machtbessenheit zu vieler Menschen viel tiefgreifender, als wir uns dies üblicherweise vorstellen können: „Wer Macht über andere ausübt, beweist, dass eine fremde Energie Besitz von seinem Willen ergriffen hat, also eine Energie außerhalb des eigenen Energiefeldes. Denn das eigene göttliche Selbst übt niemals Macht über andere aus. Und alles, was nicht durch den Filter des göttlichen Selbst geht, ist Fremdenergie. Ihr werdet euch entscheiden, ob ihr Macht über andere ausüben wollt oder über euch selbst. Macht über euch selbst auszuüben, ebnet euch den Weg in die nächsthöhere Stufe der Menschheitsentwicklung.“

All diese eindrucksvollen Informationen und unseren Blick auf unsere persönliche und gleichzeitig gemeinschaftliche Verantwortung ließ uns vollständig klar erkennen: Wir befinden uns im größten Umbruch aller Zeiten und stehen für eine liebevolle Zukunft für uns und für die Erde ein. Deshalb trennen wir alle Akafäden zu Luzifer, Loki und der dunklen Menschheitsgeschichte.

Die Trennung der immer noch vorhandenen Verbindungsfäden zwischen uns und Luzifer wird uns einen positiven Neustart erleichtern. Die göttliche Empfehlung hierfür lautet:

„Es ist wichtig, dass ihr geistige Bilder entstehen lasst und euch eine Vorstellung davon macht, wie Luzifer aussehen könnte. Natürlich darf sich jeder Luzifer so vorstellen, wie er mag. Der eine wird ihn als schwarze Engelsgestalt sehen, der andere als Dämon, wieder andere betrachten ihn vielleicht als Außerirdischen. Das ist jedem selbst überlassen. Ein Vorstellungsbild zu haben ist jedoch wichtig.

Ich schlage euch vor, in Gedanken einen Bildschirm aufzustellen. Die linke Seite des Bildschirms sollte dunkel sein, die rechte Seite sollte die Lichtseite sein. Für die Abtrennung selbst gibt es wiederum verschiedene Möglichkeiten, bei denen ihr euch auch nach euren eigenen Fantasien richten könnt.

Zwei Vorschläge hierfür sind: Stellt euch zum Beispiel einen großen Reißverschluss vor, den ihr von oben nach unten öffnen könnt. Oder nehmt ein Lichtschwert und zieht dieses von oben nach unten. In beiden Fällen trennt ihr so die dunkle von der hellen Seite. Dann verschwindet die dunkle Seite – und das Licht breitet sich aus. Ihr könnt, wenn ihr wollt, auch Erzengel Michael dazu rufen. Er ist ohnehin beteiligt. Der Text, den ihr dabei sprechen solltet, ist folgender:

Diese von der Göttlichen Urquelle ODIS empfohlene Befreiungsaktion verleiht einen positiven, freien Start in unsere Zukunft. In Band 2 der Trilogie DER GÖTTLICHE CODE (Kapitel Jesus Christus) sind die überraschend angenehmen Erfahrungen der ersten Menschen, die diese Befreiungsaktion durchführten, beschrieben. Entgegen auch unserer Befürchtungen erlebte dabei niemand eine problematische Situation. Ganz im Gegenteil:

Die Teilnahme an dem grandiosen Wechsel unserer Evolutionschancen beglückte sie. Mehrere erlebten Luzifer damals – kurz nach dessen Rückkehr zur göttlichen Seite im Jahr 2000 – traurig in Bezug auf seine früheren Untaten. Inzwischen erfuhren wir von ODIS, dass Luzifer bereits an der Wiedergutmachung der negativen Auswirkungen seiner Untaten mitwirke.

Freiheit, ließ uns ODIS wissen, ist ein kosmisches Gesetz für uns und für die Erde. Deshalb verliehen uns die Urschöpfer auch unseren freien Willen. „Was ihr allerdings mit eurer Freiheit angefangen habt, ist eine andere Sache.“, fügte ODIS hinzu. Würden wir sie für unsere eigene Entwicklung nutzen, ohne Macht über andere auszuüben, dann würden wir uns alle frei, sicher und geliebt fühlen und bräuchten keine Institutionen zu dulden, die uns lieber schuldig sehen, damit sie uns leichter unterdrücken können. Also nutzen wir in Zukunft doch endlich unsere von den Urschöpfern verliehene Freiheit, die auch die Freiheit der anderen achtet, und stellen uns innerlich unsere von Liebe und Freiheit geprägte Zukunft so vor, wie die Urschöpfer sie für uns vorbereiteten. Denn – wie ODIS sagte: „Das, worauf ihr euch ausrichtet, wird Wirklichkeit werden.“

In Band 3 schildern wir die Aussagen der Urschöpfer über unsere positive Zukunft, sofern wir diese anstreben.