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Verschwörung gegen Trump? Obama-Biden-Treffen am 5. Januar im Oval Office

18. Oktober 2020

Nach Informationen des US-Nachrichten-Online-Portals „The Federalist“, welche auf Informationen des US-Justizministeriums beruhen, gab es am 5. Januar 2017 ein geheimes Obama-Biden Treffen im Oval Office, welches der „Schlüssel“ zu der gesamten Anti-Trump-Operation gewesen sein soll. Die Informationen über die Bedeutung dieses Treffens basieren auf den Informationen des Justizministeriums, welche im Antrag auf Abweisung der Klage gegen Generalleutnant Michael Flynn veröffentlicht wurden.

Bei diesem Treffen gaben dem Bericht des „Federalist“ zufolge Obama und Biden wichtigen Beamten seiner Administration die Anweisung, das Auffliegen der gefälschten Clinton-Kampagne (Steele-Dossier) gegen Donald Trump, welche ihn einer Kollaboration mit Russland bezichtigte, zu verhindern. Obama sagte, so die Informationen aus den Untersuchungsergebnissen des FBI und Justizministeriums, er „wolle sicher sein, dass wir bei der Zusammenarbeit mit dem neuen Team (Anm. d. Red. gemeint ist die neue Trump-Administration) darauf achten, ob es irgendeinen Grund dafür gibt, dass wir Informationen, die Russland betreffen, nicht vollständig weitergeben können“.

 

 

Das Zitat Obamas geht aus einer Email der ehemaligen Obama-Sicherheitsberaterin Susan Rice an sich selbst hervor. An dem Oval-Office-Treffen nahmen auch die ehemalige stellvertretende Generalstaatsanwältin Sally Yates, Ex-FBI-Direktor James Comey und Vizepräsident Joe Biden teil.

Chronologie der Verschwörung gegen Trump und Flynn

Die darauffolgenden Wochen zeichnen ein deutliches Bild von den drastischen Schritten ab, die zur Erreichung von Obamas Ziel unternommen wurden. Kurz darauf begannen hochrangige Agenten der Obama Administration damit, selektive Informationen durchsichern zu lassen, die eine angebliche Russland-Trump-Verschwörung stützten. Der neue Nationale Sicherheitsberater Trumps, General Michael Flynn, wurde in einen Hinterhalt gelockt, und Trumps neuer Generalstaatsanwalt Jeff Sessions gezwungen, sich der Aufsicht über die Ermittlungen gegen Präsident Trump zu entziehen. Bei jedem Schritt der Anti-Trump-Operation wurden Medienlecks als Schlüsselstrategie genutzt, um Trump zu Fall zu bringen, so die Nachrichtenplattform „The Federalist“.

Die undichten Stellen und Hinterhalte machten den Regierungsübergang chaotisch, verschreckten hochkarätige Personen, in der neuen Verwaltung mitzuarbeiten, machten eine effektive Regierungsführung fast unmöglich und schadeten der nationalen Sicherheit materiell. Als der korrupte Comey schließlich am 9. Mai von Trump gefeuert wurde, orchestrierte er hinter den Kulissen weitere Intrigen gegen Trump, in dem er einen Sonderberater einsetzte, der seine Bemühungen, Trump zu Fall zu bringen, zwei Jahre fortsetzen sollte. Der eingesetzte FBI-Sonderermittler Robert Mueller fand aber keine Beweise dafür, dass irgendjemand aus dem Trump-Team mit Russland konspirierte, um die Wahl 2016 zu gewinnen.

Illegale Leaks an die Mainstream-Medien

Die Analyse der Geschehnisse Anfang 2017 zeigen ein klares Verhaltensmuster der Bundesbeamten, die die Absprachen gegen die Trump-Kampagne leiteten. Sie zeigt auch, wie wichtig die Medienlecks waren, wichtige Strafverfolgungsbeamte ins Abseits zu drängen und die Fähigkeit der neuen Trump-Administration, das Land zu führen, zu lähmen.

Am 4. Januar 2017 nahm das FBI unter Comey ein Verfahren gegen General Flynn auf, welcher in seiner Rolle als Sicherheitsberater die Ermittlungen über die angeblichen russischen Absprachen überprüfen sollte. FBI-Beamte, noch unter Obama eingestellt, wollten dem neuen Sicherheitsberater keine Informationen darüber geben, welche Schritte gegen Trump unternommen wurden und was man mit der neuen Trump-Administration vorhatte. Daher musste Flynn in einen Hinterhalt gelockt werden. Die damals gegen ihn vorgebrachten Vorwürfe haben sich nach über 3 Jahren und neuen Untersuchungen als haltlos erwiesen.

Am 5. Januar 2017 informierten Comey, Ex-CIA-Direktor John Brennan und Ex-Direktor des Nationalen Geheimdienstes, James Clapper, Obama im Weißen Haus über die Russland-Kampagne. Joe Biden und Rice, welche später ein Protokoll über das Treffen in einer Email an sich selbst schickte, nahmen ebenfalls an dem Treffen teil. Obama gab dort die Anweisung, die Russland-Kampagne gegen Trump weiterzuführen und sprach über Flynns Gespräch mit dem russischen Botschafter Sergej Kislyak. Den Aussagen der Geheimdienstchefs zufolge hat Susan Rice Obama über das Gespräch zwischen Flynn und dem russischen Botschafter informiert.

Comey sagte damals, er wolle den „Logan Act“ auf Flynn anwenden, welcher besagt, dass „Bürger ohne ausdrückliche Genehmigung der Regierung keine politischen Verhandlungen mit ausländischen Regierungsbeamten führen dürfen“. Allerdings traf der Logan Act auf Flynn nicht zu, da dieser in seiner Funktion als Nationaler Sicherheitsbeamter, also Regierungsmitglied, ein Gespräch mit dem russischen Botschafter führte. Hauptpunkt des Treffens war aber die Frage, wie man all diese Informationen über die Kampagne gegen Trump dem neuen Sicherheitsberater Flynn vorenthalten könne.

Am 6. Januar gab man Präsident Trump Informationen darüber, dass es während seines Wahlkampfes eine russische Einmischung gegeben habe. Comey sagte Trump, er wolle ihn warnen, weil CNN „nach einem Grund suche, um die Russland-Geschichte zu veröffentlichen“. Dabei erwähnte Comey nicht, dass das Steele-Dossier, welches die Russland-Einmischung belegen sollte, das Fake-Produkt einer heimlich finanzierten Operation Hillary Clintons und des Demokratischen Nationalkomitees war, um Trump zu Fall zu bringen.

CNN, Washington Post und New York Times konspirierten mit Obama und Biden

Am 10. Januar veröffentlichte CNN dann doch die Nachricht über die angebliche russische Einmischung, nachdem ein Geheimdienstmitarbeiter Obamas die Informationen darüber an den Nachrichtensender gegeben hatte. Der Leak an CNN galt als wichtigster Baustein, der neuen Trump-Administration zu schaden. CNN berichtete von dem Steele-Dossier „voller Beweise gegen Trump“, obwohl Ex-FBI-Chef Comey wusste, dass der Inhalt gefälscht war und mehrere Nachrichtenorganisationen sich zuvor aus Mangel an Beweisen geweigert hatten, darüber zu berichten.

Am 12. Januar wurde ein Leak an die „Washington-Post“ gegeben, welche sich General Flynns angeblichen Verfehlungen annehmen und ihn an den Pranger stellen sollte. In dem Artikel der „Washington Post“, neben der „New York Times“ die wohl größte Zeitung des Landes, wurde Flynn bezichtigt, den „Logan Act“ gebrochen zu haben. Diese Falschinformation wurde ebenfalls von einem Obama-Beamten an die Zeitung geleakt.

Am 24. Januar gab Comey zu, gegen jedes Protokoll verstoßen zu haben, in dem er versuchte, Flynn beim Lügen zu ertappen und ihn in die Falle zu locken. Das es nicht gelang, Flynn sofort feuern zu lassen, wurden weitere geheime „Informationen“ an die „Washington Post“ geleakt, welche daraufhin schrieb, „der nationale Sicherheitsberater Flynn habe mit dem russischen Botschafter, trotz Dementis, Sanktionen erörtert“. Die Tatsache, dass solche Gespräche zur politischen Routine gehören, wurde in dem Artikel nicht erwähnt.

Am 13. Februar gelang es Obama & Co schließlich, Flynn durch Erpressung (man drohte, seinen Sohn ins Gefängnis zu bringen) von seinem Posten als Nationaler Sicherheitsberater zu entfernen und das Trump-Wahlkampfteam auf russische „Kollaborationen“ untersuchen zu lassen. Zuerst musste man Flynn loswerden und später Jeff Sessions, den neuen Generalstaatsanwalt und Trump-Loyalist, denn dieser hätte ebenfalls über die Anti-Trump-Kampagne informiert werden müssen. Ein „Informant enttarnte“ Sessions schließlich als „russischen Geheimagenten“ und auch diese „Information“ wurde an die „Washington Post“ geleakt.

Diese orchestrierte Operation gegen Trump war ein bewusster und direkter Angriff auf die Grundlagen der amerikanischen Staatsführung. Angesicht der in den letzten Tagen veröffentlichten, neu deklassierten Dokumente wird klar, was bei dem Obama-Biden-Comey Treffen am 5. Januar 2017 im Oval Office geschah und verdeutlicht den Umfang der korrupten und kriminellen Kampagne gegen die Trump-Administration. Die in die Konspiration Involvierten könnten, wenn Sonderermittler und Bundesanwalt John Durham seinen Untersuchungsbericht vorlegt, wegen Hochverrats angeklagt werden. Die Strafe für Hochverrat lautet lebenslängliche Haft oder Tod.


Quelle: watergate.tv