Die WHO schnüffelt Ihnen nach, selbst bei pri­vaten Gesprächen – über­rascht? (+Video)

Immu­ni­sierung gegen…
Impfung gegen…
Prä­vention von …

Ursache,
Erkrankung,
Inter­vention,
Behandlung!

Die Begriffe haben wir auf einer WHO-Seite ein­ge­sammelt. Sie richten sich nicht – wie man viel­leicht denken könnte – auf die Behandlung von COVID-19, ihr Zweck ist nicht, Polio aus­zu­rotten, das Ziel ist nicht, die Ver­breitung von HIV/AIDS zu verhindern.

Nein, es geht um etwas, das in den letzten Monaten sys­te­ma­tisch zum Virus, zur Krankheit, zum Bazillus auf­gebaut werden soll, der die­je­nigen befällt, die nicht “immu­ni­siert oder geimpft” sind, erklärt werden soll: Freie Mei­nungs­äu­ßerung und das, was man bei der WHO als “Fake News” betrachtet.

Das sich aus­ge­rechnet die Behörde, die wochenlang Fake News über den Über­tra­gungsweg von SARS-CoV‑2 ver­breitet hat, nunmehr auf­schwingt, um Richter über Infor­mation zu spielen, die von Men­schen, bis hinein in ihre pri­vaten Bezie­hungen aus­ge­tauscht werden, ist nicht Real­satire, man muss es als Teil eines mehr oder weniger welt­weiten Kom­plotts ansehen.

Vor einiger Zeit, genau im November 2019, hat Dr. habil. Heike Die­fenbach das Online-Spiel “Bad News” zer­pflückt, dessen Ziel darin besteht, Kinder gegen “Fake News” zu impfen (to ino­culate), also zu indok­tri­nieren und zu pas­siven Zombies zu erziehen, die gedan­kenlos dem folgen, was ihnen als richtig von den dafür auto­ri­sierten staat­lichen Stellen vor­ge­geben wird.

Die Analyse kann hier und hier nach­ge­lesen werden.

Schon seit län­gerer Zeit beob­achten wir, wie angeb­liche Fak­ten­checker, die nichts anderes sind, als Orga­ni­sa­tionen, deren Aufgabe darin besteht, Infor­ma­tionen, die dem, was als herr­schende Erzählung insze­niert werden soll, gefährlich werden können, sie kri­ti­sieren, zu unter­drücken, sich auf dem Feld von COVID-19 tummeln. Nicht, dass die Fak­ten­checker durch irgend eine Kom­petenz dazu befähigt wären, nein, es geht eben nur darum, Kritik zu unterbinden.

Vor kurzem haben wir auf Sci­ence­Files einen Beitrag des öster­rei­chi­schen Fak­ten­che­ckers mimikama aus­ein­ander genommen, in dem eine Studie besprochen wird, die angeblich gezeigt haben soll, dass Falsch­in­for­ma­tionen über COVID-19 töten können: “800 Men­schen starben nach dem Konsum von Methanol; 6000 Men­schen wurden ver­letzt; 60 seien erblindet” … kein Mangel an Super­la­tiven. Die Studie hat das alles indes über­haupt nicht gezeigt, sondern die eigene dünne und schlechte Analyse damit zu recht­fer­tigen ver­sucht, dass es Zei­tungs­be­richte gibt, die behaupten, was Mimikama meint, dass die Studie gezeigt habe. Wer will, kann es im Ein­zelnen hier nachlesen.

Für diesen Post wichtig ist, dass es offen­sichtlich eine kon­zer­tierte Aktion gibt, deren Zentrum darin besteht, Infor­ma­tionen zu COVID-19, die von der offi­zi­ellen Erzählung abweichen, zu unter­drücken. Und im Zentrum dieser kon­zer­tierten Aktion steht einmal mehr die WHO unseres kom­mu­nis­ti­schen Freundes aus Äthiopien, Dr. Tedros.

Vorab:

Es gibt wohl kein Thema, das öffentlich dis­ku­tiert wird, zu dem keine “fal­schen” Infor­ma­tionen kursieren.
Dass falsche Infor­ma­tionen kur­sieren, ist also weder bemer­kenswert noch etwas Besonderes.
Es gibt auch kein Thema, über das öffentlich dis­ku­tiert wird, zu dem es eine ein­deutige wis­sen­schaft­liche Fak­tenlage gibt. Wis­sen­schaft ist ein dyna­mi­sches Unter­nehmen. Erkenntnis wächst. Man kann sie nicht zum Zeit­punkt X anhalten und sagen: Das war’s, ab jetzt können wir nichts mehr lernen. Man kann bes­ten­falls eine Bestands­auf­nahme machen, die “Stand der For­schung” heißt und keine Gewähr gibt, morgen noch zu gelten.
Weil dem so ist, weil Wis­sen­schaft ein kumu­la­tives Unter­fangen ist, ist es wichtig, eine Dis­kussion ohne Pri­vi­legien zu ermög­lichen, in die jede Idee Eingang finden kann, und wenn sie noch so dumm, törisch oder abwegig erscheint. Wenn sie töricht und abwegig ist, sollte es ein Leichtes sein, sie mit Argu­menten zu zer­stören. Sollte das nicht gelingen, ist es viel­leicht geboten, noch einmal über die Bewertung der Idee als töricht nachzudenken.

Ein Wis­sen­schaftler will weder den Diskurs kon­trol­lieren noch Ideen unter­binden. Auch Fake News ist für einen Wis­sen­schaftler kein Problem, denn er hat gute Argu­mente, Argu­mente, die über­zeugen und Fake News bloßstellen.

Kon­trol­lieren, ver­bieten, aus­merzen, besei­tigen, mundtot machen, und das alles unter dem Deck­mantel des angeb­lichen Kampfes gegen Fake News, das wollen nur Tota­li­ta­risten, Leute, denen es nicht darum geht, Wis­sen­schaft zu betreiben und Erkenntnis zu gewinnen, sondern darum, ihre Ideo­logie durch­zu­setzen. Leute, denen es nicht darum geht, Men­schen in die Lage zu ver­setzen, sich ein eigen­stän­diges Urteil zu bilden, sondern darum, Kon­trolle über die Bevöl­kerung auszuüben.

Und damit sind wir bei dem ange­kommen, was die WHO neu­er­dings Info­demie nennt, eine Krankheit, die auf der freien Mei­nungs­freiheit aufbaut und gegen die die Bevöl­ke­rungen der Erde immu­ni­siert werden müssen: “Immu­nizing the public against mis­in­for­mation”. Der Pater­na­lismus und die Anmaßung, die schon in einer solchen Über­schrift steckt, sind unglaublich und werden nur durch die Erzählung selbst noch über­troffen, die behauptet: Men­schen seien grund­sätzlich dumm, nicht in der Lage, sich ein eigen­stän­diges Urteil zu bilden und deshalb willige und leichte Opfer für die­je­nigen, die das ver­breiten, was bei der WHO als Fake News gilt (z.B. bis Mitte Januar eine Über­tragung von SARS-CoV‑2 von Mensch zu Mensch). Weil Men­schen dumm sind, muss man sie an die Kandare nehmen und leiten, wie man bei der WHO meint und diese Meinung damit belegt, dass ein Video, in dem behauptet wird, man könne sich über Masken “selbst­in­fi­zieren”, acht Mil­lionen Mal ange­sehen worden sei, deutsche [!sic] Gesund­heits­ex­perten befürch­teten, dass sich viele Deutsche nicht mit einem Impf­stoff gegen SARS-CoV‑2 werden behandeln lassen, in den USA ein Mann gestorben sein soll, weil er Des­in­fek­ti­ons­mittel getrunken hat und im Iran ein paar Hundert Men­schen nach dem Genuss von Methanol gestorben sein sollen.

Kommen Ihnen die Bei­spiele bekannt vor?
Lesen Sie unseren Beitrag, um her­aus­zu­finden, was es mit den Bei­spielen auf sich hat.

Mit anderen Worten, hier wird ein Popanz auf­gebaut, ganz so, als hätte es noch nie einen Spinner gegeben, der Flüs­sig­wasch­mittel getrunken hat oder ganz so, als sei es nicht normal, dass im Iran Men­schen an einer Metha­nol­ver­giftung sterben, die sie sich beim Genuss von selbst­ge­branntem Fusel zuge­zogen haben, ein Popanz, der benutzt werden soll, um die WHO als Retter in höchster Lebens­gefahr zu inszenieren.

In dieser lebens­ret­tenden Funktion wacht die WHO bereits auf Facebook, Twitter, Whatsapp, TitTok [!sic], Google und anderen sozialen Netz­werken über die Inhalte, wird von den Betreibern als Auto­rität und Legi­ti­mation ins Feld geführt, um Inhalte, die dem, was die WHO gerade als Wahrheit ver­kündet, wider­sprechen, zu löschen. Das ist der WHO aber nicht genug.

Dort will man die Ursache der Erkrankung “Fake News” erkennen, sofort inter­ve­nieren und den vom Fake News Virus Befal­lenen behandeln. Es wundert uns nicht, dass derart offen­kundig tota­litäre Vor­haben von der WHO kommen, immerhin wird sie von einem Kom­mu­nisten und Freund Chinas geführt. Aber die Offenheit, mit der dieser Tota­li­ta­rismus ver­kündet wird, ist schon erstaunlich.

Die WHO hört ihnen zu, wenn sie auf sozialen Netz­werken unterwegs sind: Social Lis­tening, wird dieses Schnüffeln genannt. Ziel ist es her­aus­zu­finden, mit welchen Emo­tionen Sie welche Inhalte ver­breiten, welche Gefühle Sie in Bezug auf welche Inhalten haben und offensiv gegen Fake News vor­zu­gehen, die Sie kon­su­mieren oder ver­breiten, um Sie effektiv mani­pu­lieren zu können. Jede Wochen sichtet die WHO 1,6 Mil­lionen Infor­ma­tionen, die bei der Über­wa­chung der Nutzer sozialer Netz­werke gesammelt wurden, um schnell auf Nar­rative reagieren zu können, die die eigene Insze­nierung stören, denn diese Nar­rative seien gefährlich, oder wie die WHO selbst schreibt:

“According to a recent study eva­luating English-lan­guage mis­in­for­mation, the largest category of posts labeled as false or mis­leading by fact-che­ckers was content that deli­ber­ately chal­lenged or ques­tioned policies and actions of public offi­cials, governments, and inter­na­tional insti­tu­tions such as the United Nations and WHO.”

Sie sehen, wie sich der Kreis hier schließt: Angeb­liche Fak­ten­checker liefern mit ihren angeb­lichen Checks die ver­meint­liche Fake News, die von ver­meint­lichen Wis­sen­schaftlern auf­ge­nommen und dahin­gehend beklagt wird, dass sie sich selbst gegen Regie­rungen und so gott­ähn­liche Orga­ni­sa­tionen wie die WHO richten, und diese Orga­ni­sa­tionen nehmen die angeb­liche Studie angeb­licher Wis­sen­schaftler zum Anlass, die Mei­nungs­freiheit ein­zu­schränken und jede Kritik an ihrem Vor­gehen zu unter­drücken. Die WHO scheint in diesem Vor­haben der zen­trale Akteur, denn anscheinend sind Regie­rungen und alle, die hinter diesem Plan stecken, immer noch der Ansicht, die WHO habe einen guten Namen, gelte als Auto­rität. Nun, nach dem offen­kun­digen Ver­sagen der WHO zu Beginn der Pan­demie ist dieser Glaube zumindest überraschend.

Aber viel­leicht gibt es keinen Ersatz für die WHO, die “inter­na­tionale Orga­ni­sation”, die nun ange­fangen hat, private Bezie­hungen zu über­wachen und zu infiltrieren:

“WHO works with spe­cific groups such as youths, jour­na­lists, and faith-based orga­niz­a­tions to co-develop gui­dance that is tailored to each context and com­munity. These groups serve as ampli­fiers, dis­se­mi­nating accurate health infor­mation to people organically.”

Die WHO hat sich ein Netzwerk von Mul­ti­pli­ka­toren auf­gebaut, die das, was man bei der WHO gerade mit dem Stempel “korrekt” ver­sehen hat, ob es korrekt ist, ist eine ganz andere Frage, an ihre Kon­su­menten oder Umgebung wei­ter­geben. Dieses Konzept ist lange bekannt. Paul Lazersfeld hat es auf Grundlage seiner Erie County Studie als “Opinion Leader” bezeichnet. Indes waren seine Opinion Leaders Pri­vat­per­sonen, die von sich aus ihre eigene Über­zeugung an ihre Umgebung wei­ter­ge­geben haben, es waren keine gedun­genen Vasallen, die ver­suchen, das, was ihnen als “Wahrheit” auf­ge­geben wurde, Dritten ein­zu­trichtern und gegen alles vor­zu­gehen, was nicht dieser angeb­lichen Wahrheit ent­spricht. Dieses Ver­halten ist ein tota­li­täres Ver­halten, das mit freien Gesell­schaften nicht ver­einbar ist. Es ist mit China und den dor­tigen Methoden, die Öffent­lichkeit zu über­wachen, ver­einbar. Und Tedros ist ein Kom­munist. Zufall?

Aber der Zugriff auf die oben genannten wil­ligen Vasallen im Dienst der WHO-Mafia ist der WHO nicht genug. Die meisten Fake News werden in Com­mu­nities ver­breitet, zwi­schen Indi­viduen, so schreiben die Neu-Orwel­lianer. Deshalb wollen sie private Netz­werke über­wachen und infil­trieren, und zwar nicht nur im Internet. In Uganda werden Nach­rich­ten­sen­dungen lokaler Sender über­wacht. Sobald eine Infor­mation auf­taucht, die der WHO-Wahrheit wider­spricht, wird inter­ve­niert und auf lokaler Ebene über bezahlte Akteure gegengesteuert.

                               Chi­ne­sische Inter­net­po­lizei; Quelle: Epoch Times
                                                                                                                                                   Horch­posten der WHO; Quelle: WHO

Schöne neue Welt.

Woher die WHO die Legi­ti­mation nimmt, sich in private Gespräche ein­zu­mi­schen, wie man bei der Orga­ni­sation auf die Idee kommt, man könne Bürger in ihrer Urteils­bildung leiten und dahin­führen, wohin man es bei der WHO für richtig hält, das sind Fragen, die man sich nur stellt, wenn man Demokrat und oben­drein liberal ist. Bei der WHO stellt sich diese Fragen niemand. Die WHO ist offen­kundig Teil eines tota­li­tären Netz­werks, dessen Ziel darin besteht, der Freiheit, die auch die Freiheit umfasst, fal­schen Über­zeu­gungen anzu­hängen, eine immens wichtige Freiheit, denn jede neue Theorie ist als falsche Über­zeugung aus Sicht der alten Theorie gestartet, den Garaus zu machen.

Die WHO ist eine Gefahr für die Freiheit. Gut, dass zumindest die USA ihre Finan­zierung dieses inter­na­tio­nalen Molochs gestoppt haben – wir hoffen, die USA haben nur den Anfang gemacht!

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Quelle: sciencefiles.org