Hol­lywood-Schau­spieler: „Sie ent­nehmen Adre­no­chrom aus kleinen Kindern“ (+Videos)

In den USA fand eine Ver­an­staltung mit sehr wenig Publicity statt. Dennoch nahmen Tau­sende von Men­schen an der Kon­ferenz für Gesundheit und Freiheit teil, die von General Michael Flynn und Rechts­anwalt Sidney Powell geleitet wurde”, berichtet uncutnews.ch.

„Wir ver­sammeln uns hier, um die Wahrheit zu teilen“, sagte Orga­ni­sator Clay Clark vor der Kon­ferenz in die Kamera von One America News. „Dass die Modelle, die den Tod von 2,2 Mil­lionen Men­schen vor­her­sagten, falsch sind. Dass die PCR-Tests, die zur Recht­fer­tigung der Sperren ver­wendet wurden, falsch sind. Und Corona ist zu 100 Prozent mit Iver­mectin und Hydro­xychlo­roquin behandelbar.“

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Clark rief dar­aufhin zu zivilem Unge­horsam auf. „Wir ermu­tigen Men­schen, die sich an Orten befinden, an denen eine Abrie­gelung in Kraft ist, diese zu miss­achten. Das ist der Weg, wie wir solchen Dingen ent­gegen treten müssen“, sagte Clark. Wir können nicht zulassen, dass die Glo­ba­listen die Macht über­nehmen und uns unsere Freiheit weg­nehmen, fügte er hinzu.

Mehr als 50.000 Men­schen wollten ein Ticket kaufen, während es nur Platz für 4.000 gab. „Ich glaube nicht, dass es über­haupt möglich sein wird, einen Abstand zu halten“, sagte Clark. Weitere 500.000 Men­schen ver­folgten die Ver­an­staltung über das Internet, trotz schwerer Cyber-Attacken.

Würde CNN über das Ereignis berichtet, hätte der Sender wahr­scheinlich gesagt, dass es sich um ein Super­spre­ading-Ereignis handelt. Clark ant­wortete, „CNN ist eine kor­rupte Orga­ni­sation. Sie ist der Pro­pa­ganda-Arm der kom­mu­nis­ti­schen Partei. CNN hat null Glaubwürdigkeit.“

Das viel­leicht bemer­kens­wer­teste Ereignis der Ver­an­staltung war der Auf­tritt des welt­be­kannten Schau­spielers Jim Caviezel, der durch seine Rolle in der Serie Person of Interest bekannt ist. Er spielte auch Jesus in dem Film Die Passion Christi. Der Schau­spieler kon­zen­trierte sich auf den Kin­der­handel und spe­ziell auf die Extraktion von Adrenochrom.

Caviezel spielt die Rolle des Schrift­stellers Tim Ballard in einem neuen Film über Kin­der­handel. Der Schau­spieler sagte darüber, warum Ballard nicht teil­nehmen konnte: 

„Er ist gerade da draußen und rettet Kinder. Sie holen die Kinder aus den tiefsten Höhlen der Hölle und aus allen mög­lichen anderen Orten.“ Er bezog sich auf Deep Under­ground Military Bases, also Armee­stütz­punkte, die tief unter der Erde liegen.

Laut Caviezel wird Adre­no­chrom von Kindern extra­hiert. Er erklärte es fol­gen­der­maßen: Wenn Sie Angst haben, pro­du­zieren Sie Adre­nalin. Wenn ein Kind weiß, dass es sterben wird, wird eine Art Adre­nalin aus­ge­schüttet, für das es ver­schiedene Begriffe gibt. „Das ist das Schreck­lichste, was ich je gesehen habe“, sagte der Schau­spieler mit zit­ternder Stimme.

„Für die Leute, die das tun, wird es keine Gnade geben“, sprach Caviezel, wor­aufhin das Publikum zu applau­dieren begann. Etwa 460.000 Kinder werden jedes Jahr in den Ver­ei­nigten Staaten vermisst.

Auszug aus dem neuen Buch „DUMBs: Geheime Bunker, unter­ir­dische Städte und Expe­ri­mente: Was die Eliten ver­heim­lichen“:

Leider sind oben einige Angaben nicht korrekt, denn Tim Ballard ist kein Schrift­steller, sondern ein ehe­ma­liger US-Agent und seine Orga­ni­sation rettet echte Kinder aus den Fängen der Men­schen­händler und keine fik­tiven Kinder aus DUMBs!

Ope­ration Under­ground Railroad“ (OUR) wurde vom Ex-CIA- und Homeland-Security-Agenten Tim Ballard gegründet. Das Prinzip ist einfach: Ballard und seine Mit­streiter (u.a. Ex-CIA-Agenten und Navy Seals) reisen in Länder wie Thailand, Haiti oder Kam­bo­dscha, geben sich als Freier aus, die min­der­jährige Opfer suchen, und sobald die von ihren Zuhältern geliefert wurden, erfolgt der Zugriff – Opfer befreit, Täter ver­haftet, danach folgt die wahre Arbeit: „Gesun­dungs-Pro­gramme“ für die Befreiten.

Die Orga­ni­sa­tionen „The Exodus Road“ und „Inter­na­tional Justice Mission“ arbeiten mit ähn­lichen Kon­zepten. Allein die mit Spenden finan­zierte „OUR“ will in den drei Jahren ihres Bestehens über 3.000 Opfer befreit und 2.000 Täter über­führt haben.

Und warum wird darüber kaum berichtet? Man findet so gut wie nichts, abge­sehen von Kritik: Die Retter machen es sich zu einfach, ris­kieren das Leben der Opfer und lassen sie hin­terher allein. Dass Ballard seine Arbeit mit einem vor Patrio­tismus und Pathos nur so trie­fenden Film insze­niert, mit ultra­kon­ser­va­tiven Mode­ra­toren wie dem Ex-TV-Mode­rator Glenn Beck rum­kumpelt und auch noch beken­nender Mormone ist, macht die Sache für die mani­pu­la­tiven Main­stream­m­edien sicher nicht zugäng­licher, denn Ballards Aktionen sind einfach zu gut, um wahr zu sein.

Aber diese Orga­ni­sa­tionen gibt es wirklich. Sie befreien ver­gessene Kinder, denen auf her­kömm­lichen Wegen kaum zu helfen ist. Sie tun etwas gegen eines der größten Übel unserer Zeit. Warum nur wird darüber so gut wie nicht berichtet?

Zug der Sklaven: Die geheime Unter­grundbahn in die Freiheit

Zehn­tau­sende Schwarze ver­dankten ihre Freiheit diesem Netzwerk: der Under­ground Railroad. Die illegale Flucht aus den Süd­staaten war so gefährlich, dass bis heute nur wenig darüber bekannt ist.

Die echte Under­ground Railroad hatte keinen Fahrplan. Sie war ein sehr lockeres Netzwerk von ein­zelnen Helfern und Gruppen, Orga­ni­sa­tionen, die sich dem Kampf gegen die Skla­verei ver­schrieben hatten. Als „ein Modell der Demo­kratie in Aktion“, beschreibt sie der His­to­riker Fergus M. Bor­dewich, eine Grass­roots-Initiative, die ohne zen­trale Richt­linien auskam.

Jeder tat, was er für richtig hielt. Dabei arbei­teten ent­flohene Sklaven, freie Schwarze und Weiße zusammen. Was an sich schon eine Sen­sation war: eine gemein­schaft­liche Bür­ger­rechts­be­wegung, 100 Jahre vor der Bür­ger­rechts­be­wegung „Civil Rights Movement“.

Die Metapher der Eisenbahn wurde kon­se­quent durch­ge­halten. Agenten halfen Ent­schlos­senen bei der Vor­be­reitung der Flucht, Schaffner führten die Fracht oder die Pas­sa­giere von einem Ort zum nächsten, meist im Dunkeln und zu Fuß.

Bahnhöfe nannte man die Häuser, in denen sie Unter­schlupf fanden, das konnten Dach­böden, Ställe, Keller sein, manchmal auch ein Heu­haufen oder ein Federbett. Bahn­hofs­vor­steher ver­steckten sie, ver­sorgten sie mit Kleidung und Essen, Spender gaben Geld.

Es ranken sich viele Legenden um die Unter­grundbahn – was auch damit zusam­men­hängt, dass es einer der wenigen Momente in der Geschichte der Skla­verei ist, in der Weiße eine positive Rolle spielten: Aboli­tio­nisten, Men­schen mit Mit­gefühl, Ange­hörige reli­giöser Gemein­schaften, allen voran die pazi­fis­ti­schen Quäker, für die Skla­verei eine Sünde war und die sich an eine ein­fache Goldene Regel hielten.

Kein Mensch weiß, wie viele tat­sächlich ent­kommen konnten und nicht gleich im nächsten Sumpf geschnappt wurden. Die Aktionen liefen so heimlich wie möglich, selbst die Flucht­helfer auf einer Bahn­strecke kannten ein­ander oft nicht, konnten nicht weiter sehen als bis zur nächsten Station. Je weniger der Ein­zelne wusste, desto geringer die Gefahr, ver­raten und erwischt zu werden.

„OUR“ schreibt auf seiner Website:

„Seit der Gründung im Dezember 2013 haben wir die Experten der Welt für Extrak­ti­ons­maß­nahmen und zur Bekämpfung des Kin­der­handels zusam­men­ge­stellt, um der Skla­verei von Kindern ein Ende zu setzen.

Die Ops-Teams von ‚OUR‘ bestehen aus hoch­qua­li­fi­zierten Mit­ar­beitern, die koor­di­nierte Iden­ti­fi­zie­rungs- und Extrak­ti­ons­be­mü­hungen leiten. Sie sind ehe-malige CIA-Agenten, oder Mit­glieder von frü­heren und aktu­ellen Straf­ver­fol­gungs­be­hörden. Diese Ope­ra­tionen stehen immer in Ver­bindung mit örtlich zu-stän­digen Straf­ver­fol­gungs­be­hörden auf der ganzen Welt.

Sobald die Opfer gerettet sind, beginnt ein umfas­sender Prozess, der Gerech­tigkeit für die Täter und Genesung und Reha­bi­li­tation für die Geret­teten Über­le­benden umfasst. Es ist Zeit für Pri­vat­per­sonen und Orga­ni­sa­tionen, sich zu erheben und zu helfen. Es ist unsere Pflicht als freies und geseg­netes Volk.

In den sechs Jahren seines Bestehens hat „OUR“ 3.300 Opfer gerettet und half bei der Ver­haftung von mehr als 2.000 Men­schen­händlern auf der ganzen Welt.

Die Partner, die wir stärken, haben gemeinsam dazu bei­getragen, das Leben von mehr als 10.000 Über­le­benden zu retten, die ver­sklavt, aus­ge­beutet oder gefährdet waren.“

Das sind die echten Helden des Alltags, mit realen Taten und wirklich geret­teten Kindern. Das sind keine dubiosen Theorien von 1.000, 50.000 oder 100.000 befreiten Kindern durch das „gute Militär“ – als ob das Militär jemals ein Volk von seinen Macht­habern erlöst hätte und dann für ein Paradies auf Erden sorgen würde, aus­ge­rechnet das unde­mo­kra­tische und hier­ar­chische Militär!

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