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Joe Biden machte aus Trumps Frie­densplan für Afgha­nistan im Hand­streich die größte Nie­derlage für die USA und eine unab­sehbare huma­nitäre Krise

Taliban-Führer Abdul Baradar jubelte: „Ich werde ein Held sein. Ich werde in die Geschichte ein­gehen, weil ich die Ame­ri­kaner besiegt habe, ohne auch nur eine Kugel abzu­feuern. Das ist der größte Tag in meinem Leben!“

Donald Trump schildert am 26.8.21 diese Szenen in einem Interview https://t.me/evamariagriese/2734 mit dem US-Radio­mo­de­rator Hugh Hewitt fol­gen­der­maßen: 

„Jemand ging zu Abdul, dem Anführer der Taliban. Er ist klug und stark, und ich hatte damals ein sehr gutes Ver­hältnis zu ihm, nachdem ich meine erste Erklärung abge­geben hatte. Jemand ging zu ihm und sagte: “Führer, die Ame­ri­kaner ziehen das Militär aus Afgha­nistan ab. Nicht nur aus Kabul, sondern aus ganz Afgha­nistan.“ Und er sagte zu ihnen: „Ihr seid ver­rückt. Seid nicht dumm, und lasst mich in Ruhe.“

„Nein, nein, nein. Sie ziehen ab. Wir sehen, dass sie die Flug­zeuge abziehen, und sie lassen all ihre Panzer und Jets zurück … Sie lassen sie alle zurück.“ Er sagte, das könne nicht wahr sein. „Ich glaube, sie sind ver­rückt. Und wenn du ver­rückt bist, lebst du nicht mehr lange.“

„Nein, nein, Führer, sie gehen weg.“

Dann schickten sie eine Gruppe von Leuten nach Kabul. Und sie wurden mit kei­nerlei Gewalt emp­fangen. Und sie sahen, dass die Ame­ri­kaner abziehen wollten.

Abdul erfuhr davon, und er sagte: “Das ist der größte Tag meines Lebens. Dies ist der größte Tag meines Lebens. Ich werde ein Held sein. Ich werde in die Geschichte ein­gehen, weil ich die Ame­ri­kaner besiegt habe, ohne auch nur eine Kugel abzu­feuern. Das ist der größte Tag in meinem Leben!“

„Gemeinsame Erklärung zwi­schen der Isla­mi­schen Republik Afgha­nistan und den Ver­ei­nigten Staaten von Amerika zur Her­bei­führung des Friedens in Afghanistan“

So lautete der Titel des Abkommens, das Donald Trump am 29. Februar 2020 in Doha mit den Taliban geschlossen hatte. Sein Ver­hand­lungs­partner damals war exakt jener Abdul, der mit seinen Kämpfern vor wenigen Tagen das ganze Land und die Haupt­stadt Kabul ein­ge­nommen hat. Und das ohne jeg­lichen Wider­stand seitens der Bevöl­kerung oder gar der 20 Jahre lang von den USA trai­nierten und bis an die Zähne bewaff­neten afgha­ni­schen Armee.

Hier finden Sie das eng­lische Tran­skript des aus­führ­lichen Inter­views https://hughhewitt.com/former-president-donald-j-trump-on-the-debacle-in-afghanistan/ 

Und aus irgend­einem Grund, der keinen Sinn ergibt, hat er zuerst das Militär abge­zogen… 

DJT: Und hier ist die Unter­haltung, als er das Militär abzog. Ich werde Ihnen erzählen, was ohne Ver­stand, aber mit dem Wissen der Leute geschah. Jemand ging zu Abdul, dem Anführer der Taliban, und er ist der Anführer. Er ist klug und stark, und ich hatte ein sehr gutes Ver­hältnis zu ihm, nachdem ich ihm meine erste Erklärung gegeben hatte. Jemand ging zu ihm und sagte: “Führer, sie ziehen das Militär aus Afgha­nistan ab. Nicht nur aus Kabul, sondern aus ganz Afgha­nistan. Und er sagte zu ihnen: Ihr seid ver­rückt. Seien Sie nicht dumm, und lassen Sie mich in Ruhe.

Nein, nein, nein. Sie ziehen ab. Wir sehen, dass die Flug­zeuge abziehen, und sie lassen all ihre Panzer, Fahr­zeuge, Flug­zeuge und Jets im Wert von Mil­li­arden von Dollar zurück, und Apache-Hub­schrauber für 100 Mil­lionen Dollar pro Stück.

Sie gehen weg. Sie lassen sie alle zurück. Er sagte, das könne nicht wahr sein

Ich glaube, sie sind ver­rückt. Und wenn du ver­rückt bist, lebst du nicht mehr lange. Nein, nein, Anführer, sie gehen. Dann schickten sie eine Gruppe von Leuten nach Kabul. Und sie wurden mit kei­nerlei Gewalt emp­fangen. Und sie sahen, dass die Ame­ri­kaner abziehen wollten. Abdul erfuhr davon, und er sagte: “Das ist der größte Tag meines Lebens. Dies ist der größte Tag meines Lebens. Ich werde ein Held sein. Ich werde in die Geschichte ein­gehen, weil ich die Ame­ri­kaner besiegt habe, ohne auch nur eine Kugel abzu­feuern. Das ist der größte Tag in meinem Leben.

Hugh Huwitt: Ihr ehe­ma­liger Außen­mi­nister Mike Pompeo sagte letzten Freitag in dieser Sendung, dass das Abkommen, das er auf Ihre Anweisung hin mit den Taliban unter­zeichnete, an Bedin­gungen geknüpft war, und Ihr ehe­ma­liger natio­naler Sicher­heits­be­rater Robert O’Brien war am Montag bei mir zu Gast. Und er sagte sehr nach­drücklich, dass Sie niemals für eines von drei Dingen gestanden hätten — erstens, Sie hätten keinen Rückzug im Stil von Saigon in Afgha­nistan ange­ordnet, zweitens, keine Ame­ri­kaner wären zurück­ge­lassen worden. Sie hätten niemals das Militär vor der ame­ri­ka­ni­schen Zivil­be­völ­kerung eva­kuiert, und drittens hätten Sie niemals Mil­li­arden und Aber­mil­li­arden von Dollar an High-Tech-Aus­rüstung zurück­ge­lassen. Hatten Minister Pompeo und Bot­schafter O’Brien Recht mit dem, was sie mir über Sie erzählt haben?

Die Taliban hielten ihr Ver­sprechen: 18 Monate lang wurde kein ein­ziger ame­ri­ka­ni­scher Soldat getötet… 

DJT: Nun, Sie haben eine Sache aus­ge­lassen. Wir hätten es nicht hin­ge­nommen, dass irgend­welche Sol­daten oder Ame­ri­kaner getötet, beschossen oder in irgend­einer Weise ver­letzt werden. Das stand da drin. Und Hugh, 18 Monate lang wurde kein ein­ziger ame­ri­ka­ni­scher Soldat getötet. Kein ein­ziger. 18 Monate lang. Und das war wegen der Ver­ein­barung und wegen meines Gesprächs mit Abdul, der jetzt der Chef ist, wie Sie wissen, er ist jetzt der Chef.

Donald Trump sah erst im Fern­sehen, dass sein dama­liger Ver­hand­lungs­partner jetzt Anführer der Taliban war

DJT: Ich war mir nicht sicher, ob er der Boss ist, aber jetzt schaue ich mir das Fern­sehen an, so wie Sie es tun, und das Radio, und ich sehe, dass er der Boss ist. Das ist der Mann, mit dem ich zu tun hatte. Und ich hatte ein sehr, sehr hartes Gespräch mit ihm darüber, was wir mit ihnen machen werden, wenn etwas pas­siert. Aber man muss zu den drei Punkten noch die Tat­sache hin­zu­fügen, dass niemand getötet oder in irgend­einer Weise ver­letzt werden sollte, und das wurde auch eingehalten.

Es war eine erstaun­liche Sache. Wir hatten eine sehr starke Vereinbarung.

Es war an Bedin­gungen geknüpft. Und wenn sie dagegen ver­stoßen haben, und das wissen Sie, sind wir hin­ein­ge­gangen und haben sie bom­bar­diert, aber das haben sie nie getan. Sie wären nie nach Kabul gekommen. Sie wollten es einfach nicht tun. Eines Tages sagte Biden, wir sollen die Sol­daten abziehen. Und es ging zurück zu den Anführern der Taliban, zu der ganzen Gruppe von ihnen, dass die Sol­daten gehen. Und ich würde sagen, dass sie scho­ckiert waren, okay? Ich vermute, dass sie scho­ckiert waren, weil wir die Sache so fest im Griff hatten. Und ver­gessen Sie nicht, Hugh, ich habe die Zahl von 20.000 auf 2.500 Men­schen redu­ziert. Aber wir hatten auch die NATO, die 5.000 Leute auf unsere Bitte hin hatte, und weitere fünf, über die niemand spricht.

HH: Sie haben Syrien ange­griffen, nachdem Assad Che­mie­waffen ein­ge­setzt hatte. Sie haben al-Baghdadi erwischt. Sie haben Sol­eimani erwischt, nachdem die von ihm kon­trol­lierte Miliz die Ame­ri­kaner ange­griffen hat. Hatten die Taliban-Führer, ins­be­sondere Mullah Abdul Baradar, Angst, dass Sie ihnen das antun würden, was Sie diesen Leuten angetan hatten?

DJT: Nun, ich möchte nicht sagen, dass sie mich fürch­teten, aber alle anderen sagten, dass sie es taten. Wissen Sie, wir haben al-Baghdadi von ISIS bekommen, und er hat ver­sucht, ISIS wieder auf­zu­bauen. Und als ich das Kom­mando übernahm, war ISIS überall, Hugh. Er war überall präsent. Und dann bekam ich einen bestimmten General, der fan­tas­tisch war. Wissen Sie, wir haben nicht nur schlechte Generäle, okay? Wir haben einige wirklich schlechte im Fern­sehen. Ich nenne sie die Fern­seh­ge­neräle, sie sind schrecklich, aber wir haben auch groß­artige Generäle.

Und ich hatte einen bestimmten General, den ich mochte, und wir haben ISIS in kür­zester Zeit aus­ge­schaltet, sie ausgelöscht.

Und als ich es über­nommen habe, war ISIS überall präsent. Dann hatten wir sie fast aus­ge­löscht. Bei 99% wollte ich raus, und die Medien sagten, na ja, ihr habt keine 100% erreicht. Ich sagte, wisst ihr was? Wir werden uns noch zwei Wochen Zeit nehmen. Wir werden 100% bekommen. Wir bekamen 100%, und sie waren weg. Aber sie respek­tierten uns, und glauben Sie nicht, dass die Taliban nicht zusahen, denn ISIS ist härter als die Taliban und böser als die Taliban. Und ISIS hat zuge­schaut, und dann gab es sie nicht mehr. Und wir haben den Gründer von ISIS, al-Baghdadi, aus­ge­schaltet, und dann natürlich Soleimani.

Nur damit Sie es ver­stehen, Sol­eimani ist um ein Viel­faches größer als Osama bin Laden. Der Gründer von ISIS, al-Baghdadi, ist um ein Viel­faches größer als Osama bin Laden…

Osama bin Laden hatte einen Anschlag, und zwar einen schlimmen, in New York City, im World Trade Center. Aber diese beiden anderen Typen waren Monster. Sie waren Unge­heuer. Und ich habe jah­relang immer wieder gesagt, warum werden sie nicht gefasst? Jah­relang habe ich es gesagt. Ich habe sie erwischt. Die Presse redet nicht darüber. Sie reden nicht darüber, weil sie nicht darüber reden wollen. Aber du sprichst ein bisschen darüber…

HH: Was haben Sie Baradar, Mullah Abdul Baradar, mit dem Sie gesprochen haben, mit­ge­teilt, als Sie mit ihm gesprochen haben? Was haben Sie ihm gesagt?

DJT: Ich habe also ein Gespräch mit ihm ver­einbart, und die Leute sagten, oh, du solltest nicht reden. Nun, ich habe ja auch ein Gespräch mit Kim Jong Un aus Nord­korea arran­giert. Prä­sident Obama sagte damals zu mir, dass wir einen Atom­krieg mit Nord­korea haben werden. Ich fragte, ob er jemals mit ihm gesprochen hätte. Er sagte nein. Und ich sagte: “Glauben Sie nicht, dass das eine gute Idee wäre?“ Wie auch immer, ich weiß, dass er mit ihm sprechen wollte, aber er hat es nie geschafft, mit ihm zu sprechen, und ich glaube, die andere Seite wollte nicht mit Obama sprechen. Also habe ich mit dem Anführer der Taliban, dem bekannten Anführer gesprochen, denn er ist…

HH: Ja, Baradar, richtig? Baradar.

DJT: Ja, und ich habe damals mit dem heute bekannten Führer gesprochen, aber niemand war sich damals sicher, aber jetzt bin ich mir sicher und ich wusste es sofort, als ich mit ihm sprach. Und so war die Begrüßung: Ich sagte „Hallo“, und er schrie etwas sehr Hartes. Und dann habe ich mit ihm ange­fangen zu reden. Ich sagte: “Hören Sie, bevor wir mit diesem lang­wie­rigen Gespräch und den Gesprächen, die wir noch führen werden, beginnen, muss ich eine Sache sagen, und ich werde sie Ihnen nie wieder sagen müssen. Und ich sagte Folgendes:

„ … wenn Sie irgend­etwas Böses gegen Amerika oder ame­ri­ka­nische Bürger tun, werde ich Sie härter treffen als irgend­jemand jemals in der Welt­ge­schichte getroffen wurde!“

Sie werden härter getroffen werden, als jedes Land und jeder Mensch in der Welt­ge­schichte jemals getroffen wurde. Und wir werden mit dem genauen Ort und der genauen Stadt beginnen, und das ist genau hier. Und ich glaube, ich habe den Namen seiner Stadt wie­derholt. Das wird der erste Ort sein, mit dem wir beginnen. Und danach werde ich nicht mehr zu Ihnen sprechen können, und ist das nicht sehr traurig? Lassen Sie uns also ein Gespräch führen.

Und ich sagte, dass wir nach 21 Jahren gehen werden. Und wenn wir gehen, werden Sie uns in Ruhe lassen, und wir werden mit großer Würde und großer Ehre gehen.

Und wir werden uns um diese Situation kümmern. Wir werden uns Zeit nehmen. Wir hatten einen Termin für den Abzug für den 1. Mai, aber sie haben ein paar Bedin­gungen nicht erfüllt. Wir hatten einige sehr gute Bedin­gungen, aber sie haben ein paar Bedin­gungen nicht erfüllt.

Hier das PDF des am 29. 2.20 geschI­os­senen Abkommens mit den Taliban und deren jet­zigem Anführer

Abdul Baradar:

https://www.state.gov/wp-content/uploads/2020/02/02.29.20-US-Afghanistan-Joint-Declaration.pdf

Die betref­fenden Pas­sagen im Abkommen lauten:

„Die Isla­mische Republik Afgha­nistan, die Mit­glied der Ver­einten Nationen ist und von den Ver­ei­nigten Staaten und der Staaten und der inter­na­tio­nalen Gemein­schaft als sou­ve­räner Staat nach dem Völ­ker­recht aner­kannt ist, und die Ver­ei­nigten Staaten von Amerika haben sich ver­pflichtet, gemeinsam auf ein umfas­sendes und nach­hal­tiges Frie­dens­ab­kommen hin­zu­ar­beiten, das den Krieg in Afgha­nistan zum Wohle aller Afghanen beendet und zur regio­nalen Sta­bi­lität und glo­balen Sicherheit beiträgt.“

„Die Isla­mische Republik Afgha­nistan bekräftigt darüber hinaus ihre ständige Ver­pflichtung, alle

inter­na­tionale ter­ro­ris­tische Gruppen oder Ein­zel­per­sonen, ein­schließlich Al-Qaida und ISIS- daran zu hindern, afgha­ni­schen Boden zu nutzen, um die Sicherheit der Ver­ei­nigten Staaten, ihrer Ver­bün­deten und anderer Länder zu bedrohen. Um das Streben nach Frieden zu beschleu­nigen, bestätigt die Isla­mische Republik Afgha­nistan ihre Unter­stützung für den schritt­weisen Abzug der Streit­kräfte der USA und der Koalition vor­be­haltlich der Erfüllung der Ver­pflich­tungen der Taliban aus dem Abkommen zwi­schen den USA und den Taliban sowie aus allen Ver­ein­ba­rungen, die aus inner­af­gha­ni­schen Ver­hand­lungen resul­tieren.“ 

DJT weiter: Aber sie haben die Bedin­gungen nicht erfüllt, und deshalb habe ich sie bom­bar­diert, und wir haben sie sehr hart getroffen…

Und dann haben sie gesagt, wir werden diesen Bedin­gungen zustimmen. Ich sagte: Nein, ihr habt ihnen bereits zuge­stimmt. Spielt keine Spielchen. Wir hatten sie so gut im Griff. Sie waren nicht in Kabul. Schauen Sie sich an, wann sie anfingen, Afgha­nistan zu über­nehmen. Das war, als ich wegging. Als ich weg war, fing es an, dass sie durch­drehten, weil sie es mit einem anderen Prä­si­denten zu tun hatten. Was in den letzten anderthalb Wochen mit einigen schreck­lichen, dummen Ent­schei­dungen geschah, war die erste, dass unser Militär vor der Zivil­be­völ­kerung abziehen darf und bevor wir unsere gesamte Aus­rüstung zurück­be­kommen, 83 Mil­li­arden Dollar.

Niemand kann sich diese Menge an Aus­rüstung vor­stellen. Tau­sende von Fahr­zeugen, Tau­sende, Sie haben die Liste der Fahr­zeuge gesehen.

Wir wollten gerade abziehen, da wurde die Wahl gefälscht. Und scho­ckie­render Weise habe ich ver­loren. Obwohl ich 12 Mil­lionen Stimmen mehr bekam als bei der ersten Wahl 2016, obwohl ich einen bes­seren Wahl­kampf führte als beim ersten Mal, war die Wahl ver­loren. Die Stimm­zettel waren gefälscht. Sie haben COVID und die Briefwahl benutzt, um zu betrügen, und sie betrügen fantastisch.

Wenn sie Kriege so führen könnten, wie sie eine Wahl betrügen, hätten wir diesen Krieg an einem Tag gewonnen. 

Ich wusste aber, dass es zusam­men­brechen würde, denn, wie ich Ihnen schon vor langer Zeit sagte, war Ghani ein Dieb. (Anm. Aschraf Ghani, seit 2014 Prä­sident Afgha­ni­stans, eine Mario­nette der USA, vor Ankunft der Taliban geflüchtet) Ghani hatte große Macht im Senat der Ver­ei­nigten Staaten. Er hatte Sena­toren und Kon­gress­ab­ge­ordnete, die seine Freunde waren. Sein ganzes Leben bestand aus dem US-Senat. Und das gab ihm Macht. Aber im Grunde war er von Natur aus ein Dieb, der keine Kon­trolle über das Land hatte, abge­sehen davon, dass er vor allem im US-Senat mächtig war, was übrigens schrecklich ist. Und er nutzte diese Macht.

Ende der Auszüge aus dem Interview vom ver­gan­genen Donnerstag

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Inzwi­schen hat der IS am Flug­hafen von Kabul wieder zuge­schlagen und mehrere US-Sol­daten starben 

Wie man sich erinnert, hatten Obama und seine damalige Außen­mi­nis­terin Hillary Clinton den IS mit auf­gebaut, um die Ter­ror­miliz zur Desta­bi­li­sierung des Nahen Ostens zu benutzen. Mud­scha­heddin, Al Kaida, Taliban, IS… „Der Feind unseres Feindes ist unser Freund…“ Die USA vor Trump fanden immer nütz­liche Idioten, die sie zum Kampf gegen ihre Feinde auf­rüs­teten und benutzten und oft ebenso schnell wieder fallen ließen. Diese Gruppen maro­dierten dann auf eigene Faust mit gestoh­lenen Waffen durchs Land.

Donald Trump hatte von Anfang an ver­sprochen, diese sinn­losen Kriege zu beenden. Damit ver­mas­selte er dem mili­tä­risch-indus­tri­ellen Komplex das große Geschäft

Die USA zogen sich unter Trump langsam aus diesem Geschäfts­modell zurück. Das „huma­nitäre Nati­onbuilding“ samt Regi­me­change und geschei­terten Staaten als Resultat sollte zu Ende gehen.

Joe Biden ver­sprach. „America is back!“ Zurück auf der Welt­bühne mit Chaos, Leid und Zerstörung.

Die Taliban brauchen nach dem von Donald Trump ver­mas­selten Opium-Geschäft — dessen größter Kunde übrigens die CIA war — eine neue Einnahmequelle.

Die Chi­nesen wird’s freuen, hat doch Afgha­nistan riesige Lithium–Vorkommen.

Viel­leicht hat China-Joe Biden sich ja bei ihnen revan­chiert dafür, dass sie ihm mit ihren getürkten Dominion–Wahlmaschinen im November 2020 die aus­sichtslose Wahl gegen Donald Trump doch noch gerettet haben. Die Freude wird aber nur von kurzer Dauer sein, denn das Team um Trump hatte die offi­zi­ellen Wahl­zettel mit quan­ten­ba­sierten Was­ser­zeichen ver­sehen. Durch foren­sische Nach­zäh­lungen unter ultra­vio­lettem Licht wird in meh­reren wich­tigen Bun­des­staaten gerade klar, dass der haushohe Wahl­sieger Donald Trump heißt. Das Drama in Kabul ist auch eine will­kommene Ablenkung von diesen für die Demo­kraten und vor allem den Deep State unan­ge­nehmen Nachrichten.

„Nothing can stop what is coming“ pflegte „Q“, die ominöse Quelle aus dem Weißen Haus zu sagen.

Jetzt wird’s aber auch Zeit für einen Pau­ken­schlag, denn für die Rettung der Welt vor dem Great Reset und der NWO wird es sonst bald zu spät sein…