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Politik & Aktuelles

Österreich: Trotz mit Geimpften gefüllten Kliniken wird Ungeimpften mit Lockdown gedroht

28. Oktober 2021

Fast täglich steigert sich der Coronazirkus Irrsinn. Wie sogar schon in Mainstreammedien zu lesen ist, wenn auch nur vorsichtig, liegen in den Krankenhäusern, in den Intensivstationen und leider auch in den Särgen immer mehr vollständig Geimpfte. Auch in Österreich heißt es trotzdem, die Pandemie ist vorbei, obwohl die Zahl von un/geimpften Covid-Infizierten in den Intensivbetten trotz Impfkampagne weiter steigt. Aber man will einfach weiter impfen – und: Auf die Ungeimpften soll der Druck weiter erhöht werden. Sogar ein Lockdown für Ungeimpfte ist jetzt beschlossene Sache.

Auf der österreichischen Seite „Impfopfer.info“ sind bereits 15.000 Berichte über teils schwere Nebenwirkungen und Todesfälle aufgrund der Impfung eingegangen. Die Lektüre ist nichts für Zartbesaitete. Dennoch wird das komplett von Politik und Gesundheitssystem ignoriert. Stattdessen wird immer noch mehr Druck aufgemacht. Es sollen alle zur Impfung genötigt werden.

Wer also ungeimpft ist, muss in Österreich damit rechnen, ab einer gewissen Inzidenzzahl, die zu Überbelegung der Intensivstationen führt (ab 600 belegten Betten), unter Hausarrest gestellt zu werden. Vollkommen egal, ob er kerngesund und negativ getestet ist und wurscht, ob ungetestete Geimpfte mit einer Covid-Infektion fröhlich durch die Gegend laufen und andere anstecken: Hauptsache, die Ungeimpften werden drangsaliert. Aber es wird nichts helfen. Wer bis jetzt nicht geimpft ist, der weiß genau, warum – und wird sich auch keinesfalls impfen lassen.

Das Einsperren daheim soll den Willen brechen, wird es aber nicht. Ich hab guten Kontakt dorthin. Die Warnung vor dem Lockdown für Geimpfte hat dort lediglich dazu geführt, dass diese Leute jetzt Vorräte anlegen, sich umschauen, wer für sie Einkaufen geht und dass sie genügend Nahrungsergänzungsmittel im Haus haben, und was man noch so brauchen würde. Denn viele schließen nicht aus, dass der Lockdown bis zum Hausarrest hochgeschraubt werden wird. Aber auch das stehen sie durch.

Diese Folterwerkzeuge haben natürlich nichts damit zu tun, dass man dadurch der Infektionen Herr wird. Die freilaufenden Geimpften stecken sich dennoch munter gegenseitig an. Die verrückte Realität ist: Die Politik und ihre Impfkampagne braucht unbedingt Ungeimpfte, denen man die Schuld in die Schuhe schieben kann.

Nicht ohne Grund gelten nämlich Geimpfte bis 14 Tage nach der Impfung als „ungeimpft“. Aber genau in dieser Zeitspanne nach der zweiten Spritze ereignen sich die allermeisten Impf-Nebenwirkungen und Covid-Infektionen. Und: Für nur einmal Geimpfte ist laut einer Studie der Oxford-University das Sterberisiko um das 69fache erhöht. Und alles, was in diesem Zeitraum an Impfschäden, Infektionen und Todesfällen geschieht, wird einfach in die Schublade „Ungeimpfte“ einsortiert. Das ergibt natürlich ein ganz anderes Bild.

Die Geimpften, die in Österreich vor dem 14. Tag nach der Impfung eingeliefert werden, zählt man den Ungeimpften zu. Auf diese Weise kann man natürlich leicht eine „Pandemie der Ungeimpften“ herstellen und dem Volk verkaufen. Und nur so kann man die Nebenwirkungen der Impfung verschleiern und spätere Todesfälle werden einfach als „nicht im Zusammenhang mit der Impfung“ stehend abgetan.

In Weimar zum Beispiel: Die Stadt hat eine Impfquote von 68,5 Prozent. Mit einer 7-Tages-Inzidenz von 309 Fällen/100.000 Einwohnern hat sie eine der höchsten in Thüringen. Nicht weit von Weimar liegt Sömmerda, das mit einer Impfquote von 53,9 % und einer Inzidenz um 100/100.000. Was war die Konsequenz?

Weimars Oberbürgermeister, Herr Peter Kleine, gab den Oberbefehl aus, dass die Zahlen jetzt nicht mehr publiziert werden. Er begründete das damit, dass viele nicht AUFGRUND eines positiven Coronatests, sondern nur MIT einem positiven Coronatest und aufgrund einer ganz anderen Erkrankung in der Klinik lägen. Und das verzerre die Realität. Sieh an, das war doch letztes Jahr ein Einwand, den nur Verschwörungstheoretiker und Covidioten anführten? Damals galten selbst Unfallopfer, die zufällig im Rahmen der Routine-Tests positiv getestet waren als Corona-Patienten. Alles, damit die Impfsaga nicht in sich zusammenstürzt und die wahren Zahlen den „Coronaleugnern und Anti-Impfern“ nicht Vorschub leisten.

Wie die Webseite „Tichys Einblick“ schreibt, weist der August-Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) keine Todesfälle nach der Impfung mehr aus.

Air Türkis schreibt auf Tichys Einblick:

„Doch auch die offiziell zuständige Stelle für Impfschäden, das Paul-Ehrlich-Institut, geht merkwürdige Wege. Impfschäden werden ohnehin nur sporadisch gemeldet, schwammige Kriterien und aufwendige Bürokratie-Anforderungen sorgen für eine ohnehin unvollständige Statistik. Bisher analysierte das Paul-Ehrlich-Institut in seinen Sicherheitsberichten zu den Covid-19-Impfstoffen in einem eigenen Unterpunkt „Todesfälle nach Impfung gegen COVID-19“ aber immerhin die vorliegenden Daten. „In 1.254 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung berichtet. In 48 Fällen hält das Paul-Ehrlich-Institut einen ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen COVID-19-Impfung für möglich oder wahrscheinlich“, hieß es da etwa im Bericht für den Zeitraum vom 27.12.2020 bis zum 31.07.2021.

Im neuesten Bericht für den Zeitraum vom 27.12.2020 bis zum 31.08.2021 fehlt der Unterpunkt 4.6. über die Todesfälle einfach. Stattdessen wird nur noch nach spezifischen Krankheitsbildern eine Zahl ausgewiesen. Die Zahl der Verdachtsfallmeldungen wird nicht weiter aufgeschlüsselt.“

Man sieht überall, dass alles getan wird, um das wahre Ausmaß der Impfschäden und Impftoten zu verschleiern, ohne direkt und beweisbar zu lügen. Es werden plötzlich bestimmte Statistiken gar nicht mehr geführt, die Begriffe ändern sich, die Zuordnungen von Fällen zu „Geimpft“ oder „Ungeimpft“ werden mit Tricks zu „Ungunsten“ der Ungeimpften neu definiert.

Die Ungeimpften werden zu Sündenböcken gemacht, obwohl man es sehr genau besser weiß. Angesichts der desaströsen Lage, die die Impfung ausgelöst hat, haben die Verantwortlichen Angst vor den Geimpften. Zu Recht, denn wenn denen klar wird (was die Ungeimpften längst wissen), dass sie wirklich als Versuchskaninchen verheizt, belogen und betrogen wurden und einer ungewissen Zukunft ohne Entschädigung für Nebenwirkungen ausgesetzt wurden, nicht wissen, ob sich nicht schon nächste Woche ein Impfschaden manifestiert oder schlimmeres … dann werden sie wütend werden.

Noch kann man den Ungeimpften alles anlasten … aber nicht mehr lange.