Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

DUMBs in Deutschland: Flughafen BER, Stuttgart 21 und Ramstein

11. November 2021

Stuttgart 21 und der Flughafen BER sind die wohl mit Abstand seltsamsten Baumaßnahmen, die je in Deutschland durchgeführt worden sind. Beide Großprojekte haben eine Gemeinsamkeit: sie werden offensichtlich niemals bzw. erst nach ewig langer Bauzeit vollendet.

Der Hauptstadtflughafen in Berlin sollte eigentlich schon 2011 eröffnet werden, tatsächlich erfolgte die Eröffnung im 4. Quartal 2020, nach sage und schreibe 14-jähriger Bauzeit.

Stuttgart 21, sollte laut Planung im Dezember 1999 in Betrieb gehen, doch nach neusten vorliegenden Informationen ist die Inbetriebnahme auf den Dezember 2025 verschoben worden.

Zwei Großprojekte, die vielleicht für immer für Inkompetenz stehen? Zahlreiche Kritiker sprechen hier von einer noch nie da gewesenen Pannenserie. Doch stimmt das auch wirklich, oder steckt in Wahrheit vielleicht viel mehr dahinter?

Das Bauvorhaben, die unterm Strich Milliarden verschlingen, scheinbar nie zu Ende gebracht werden, klingt höchst ungewöhnlich.

Gut, sogenannte finanzielle Gräber gab es in der Vergangenheit viele in Deutschland, vor allem staatliche Projekte, in die unsinnige Staatsgelder geflossen sind, wie z.B. die Elbphilharmonie in Hamburg. Doch die Dimension, die sich bei Stuttgart 21 und BER abzeichnen, sind ist in der Tat eigenartig.

So viele (angebliche) Pannen hat es in der deutschen Geschichte noch nie gegeben. Und das große Bauunternehmen über Nacht das Bauen verlernt haben, darüber kann man nur lachen. Also: was ist der tatsächliche Grund die Verzögerung in Stuttgart und Berlin?

Diese Frage beschäftigt Kritiker seit Jahren, doch eine befriedigende Antwort auf all die quälenden Fragen hat scheinbar bis heute niemand gefunden. Immerhin geht es hier nicht um Peanuts, sondern um Milliarden, die zum größten Teil aus der Steuerkasse fließen – für die also letztendlich der Bürger aufkommen muss.

Mittlerweile verdichten sich sogar Hinweise darauf, dass hinter diesen zwei Projekten eine weit größere Sache steckt, die man vor den Augen der Öffentlichkeit geheim zu halten versucht. Die Rede ist hier von riesigen Untergrundanlagen.

Die neuen Bahnstrecken in Stuttgart sollen zu rund 60 Prozent unterirdisch in Tunnelanlagen verlaufen. Durchaus könnte also die Möglichkeit bestehen, dass die Baumaßnahmen unter diesen Tunneln noch weiter in die Tiefe gehen.

Ein Bauarbeiter, der einen Fahrstuhl im Bauabschnitt am Stuttgarter Hauptbahnhof reparieren sollte, berichtete davon, dass die Anlage in Wirklichkeit noch weiter in den Untergrund geht und in eine riesige Anlage führt, die von Militärpersonal bewacht wird.

Von dem Arbeiter wurde verlangt, mit niemanden darüber zu sprechen. Ob die Information tatsächlich stimmt, lässt sich nur schwer prüfen. Doch lassen wir diesen Informationen einmal so stehen und stellen ein weitere Frage: Befindet sich vielleicht auch unter dem Flughafen BER eine solche Anlage und dient das ganze obere Bauvorhaben lediglich der Tarnung? Die Möglichkeit könnte durchaus bestehen.

Hat Russland noch immer Hoheitsrechte in der ehemaligen SBZ?

Was ist tatsächlich los in Deutschland, Europa und dem Rest der Welt? Viele merkwürdige Umstände, die noch vor wenigen Jahren für eine Menge Fragezeichen in unseren Köpfen gesorgt haben, erscheinen plötzlich in einem ganz anderen Licht.

Um die Hintergründe besser verstehen zu können, reicht ein Blick auf die Landkarte. Der BER befindet sich in unmittelbare Nähe zum Flughafen Berlin Schönefeld im ehemaligen Ostsektor der Hauptstadt, der sogenannten sowjetisch besetzten Zone, kurz SBZ (Sowjetische Besatzungszone).

Allerdings ist davon auszugehen, dass trotz des Falls der Mauer Russland in der ehemaligen SBZ möglicherweise noch immer gewisse Hoheitsrechte hat, laut 2+4 Vertrag dürfen hier keine NATO-Truppen stationiert werden.

Das heißt, Russland könnte in diesem Fall die Überflugsrechte zum BER verweigern, was den Betrieb des Flughafens bis vor Kurzem nicht ermöglicht hat. Hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, dass die Sanktionen des Westens einer von möglicherweise vielen Gründen sind, weswegen sich Russland quer stellte.

Es wurde sogar spekuliert, dass es diesen Flughafen niemals geben wird, wenn es zu keinem Friedensvertrag kommt.

Das wiederum lässt vermuten, dass möglicherweise beim letzten Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel im Januar 2020 bei Russlands Staatschef Wladimir Putin sehr wohl über einen Friedensvertrag gesprochen wurde.

Dass würde erklären, weshalb als möglicher Eröffnungstermin des BER der Winter 2020 genannt wurde. Ganz offensichtlich wurden die politischen Weichen dazu schon im Vorfeld gestellt und die Bevölkerung wird darüber als letztes informiert – oder die Theorie ist gänzlich falsch.

Was genau auf uns zukommt, liegt noch für viele Menschen im Dunkeln. Tatsache aber dürfte sein, dass das politische Establishment Unruhen befürchtet. Das kommt in den neuen Sicherheitsstandards in und um den Reichstag gut zum Ausdruck. Vieles könnte sich also künftig im Untergrund abspielen.

Auch der BER soll nach unbestätigten Informationen über ein weit verzweigtes Untergrundsystem verfügen. Man spricht hier sogar von einer militärischen Basis – so, wie das auch bei zahlreichen Flughäfen in den USA der Fall ist, etwa in Denver.

Wird möglicherweise eine unterirdische Verbindung zwischen dem Flughafen Stuttgart und dem neuen Bahnhof Stuttgart 21 gebaut?

Der Bau von Untergrundanlagen benötigt oft viele Jahre, da diese Arbeiten mit speziellen Tunnelbohrmaschienen durchgeführt werden. Es gibt in den Vereinigten Staaten riesige Geräte, ganz weiß und mit der Aufschrift US Air Force. Dieses „Monster“ arbeiten wie ein Maulwurf.

Es handelt sich hier um nukleare Tunnelvortriebmaschinen, die dazu in der Lage sind, selbst größte Felsstücke zu zerkleinern und im selben Moment zu verglasen.

Abb. 89: Die Tunnelbohrmaschine der US Air Force

Tunnelbohrmaschinen haben unterschiedliche Größen, sie schaffen selbst riesigste Tunnel in den unterschiedlichsten Gesteinsarten und vor allem soweit, wie man will. Bohrmaschinen dieser Art schufen bereits Tunnelsysteme weit unter dem Ozean, rund um die Erde – sie verbinden mittlerweile sogar ganze Kontinente.

Abb. 90: Durchschlag einer Röhre unter Stuttgart

Vor vielen Jahren schon berichteten Menschen aus allen Teilen Deutschlands von seltsamen Geräuschen, die vor allem auch in den Nachtstunden zu hören waren. Es ist davon auszugehen, dass diese Geräusche von solchen Maschinen kamen und dass auch unterirdische Sprengungen vorgenommen wurden.

Ähnliches berichteten auch die Menschen in der Nähe des Stuttgarter Hauptbahnhofs. Auch hier soll es in der Vergangenheit immer wieder zu dumpfen Geräuschen und Explosionen aus dem Boden gekommen sein.

Wie metropolnews.info in diesem Zusammenhang berichtet, soll es in der Nähe des Stuttgarter Hauptbahnhofs eine seltsame Baustelle gegeben haben, für die es augenscheinlich keine logische Erklärung gibt. Es handelte sich hier um ein rund acht Meter großes Loch, dass nach Meinung vieler Anwohner möglicherweise zu einem Tunnel gehörte. Gegenüber metropolnews.info“ sagten Anwohner:

„Dieses Loch war umzäunt und abgesperrt. Um das Loch waren Container für die Bauarbeiter aufgestellt. Alles hinter einem Sichtschutz, so haben wir nicht mitbekommen, was da wirklich passiert. Wir konnten nichts sehen, wer da hinein- oder hinausgeht.

Anfang Juni (2020) wurde dieses riesige Loch zugeschüttet und zubetoniert. Jetzt sieht man auf der runden Fläche nur noch den schwarzen Teer. Die gesamte Baustelle wurde aufgelöst. Heute sieht man nichts mehr. Und nun sehen wir, dass das Projekt Stuttgart 21 viel weiter kommt.“

Was war da passiert? Wurde die Untergrundanlage fertiggestellt oder mittlerweile zerstört (dazu später mehr), möglicherweise sogar geflutet? Anwohner berichteten von einem Bach, der plötzlich entstanden sei und der den Verdacht nährt, dass es sich dabei um Grundwasser handelt, das hochgekommen ist.

Außerdem soll es im April 2020 schon in der Nähe des Stuttgarter Hauptbahnhofs zu einem Wasserrohrbruch gekommen sein, was dazu führte, dass große Teile des Bereiches um den Bahnhof unter Wasser gesetzt wurden. Angeblich war ein Materialschaden der Wasserleitung dafür verantwortlich, wie es in einer offiziellen Mitteilung heißt.

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Eine andere Möglichkeit ist, dass die DUMBs geflutet und somit zerstört wurden. Dasselbe könnte möglicherweise auch am Stuttgarter Flughafen geschehen sein. Ebenfalls im April 2020 wurde während des Lockdowns für ganze 17 Tage der Flughafen Stuttgart für den öffentlichen Betrieb gesperrt. Laut Informationen der „Stuttgarter Nachrichten“ wollte der Betreiber offenbar die Corona-Krise dazu nutzen, einen Teil der Sanierungsarbeiten an den Start- und Landebahnen vorzuziehen.

Nach Informationen eines Mitarbeiters einer Aufzugsfirma, soll sich auch unterhalb des Flughafens Stuttgart eine Anlage befinden, die bis zu 200 Ebenen tief geht. Der Monteur soll das zusammen mit dem Hausmeister des Flughafens entdeckt haben. Die Fahrt mit dem Lift soll mehrere Minuten gedauert haben, als sich die Tür wieder öffnete, soll eine riesige unterirdische Stadt vor ihnen gelegen haben.

Laut Aussage der Flughafenmitarbeiter soll hier viel US-Militär in Elektrofahrzeugen unterwegs gewesen sein, den Mitarbeitern wurde gedroht und befohlen, nichts davon der Öffentlichkeit zu erzählen. Natürlich muss die Geschichte nicht stimmen, aber vor dem Hintergrund der Tatsache, dass Deutschland nur eine Verwaltungszone der Siegermächte ist und das Land Baden-Württemberg noch immer unter US-amerikanischer Kontrolle steht, könnte an der Geschichte tatsächlich etwas dran sein.

Wie weiter bekannt wurde, soll auf Geheimplänen im Stadtbereich von Stuttgart eine Tunnelanlage von insgesamt 64 Kilometer Länge eingezeichnet sein, die in alle Richtungen und Tiefen führt – offiziell bekannt waren bisher lediglich 14 Kilometer.

Es gilt mittlerweile sogar als sicher, dass es eine direkte unterirdische Verbindung zwischen dem Stuttgarter Hauptbahnhof und dem Flughafen gibt, dass beide Anlagen miteinander verbunden sind, denn es gab in der Vergangenheit auch von Seiten einiger Arbeiter am Stuttgarter Hauptbahnhof Informationen, dass hier viele hundert Meter in die Tiefe gegraben wurde, dass auch hier inoffizielle Ebenen existieren, von denen niemand etwas zu wissen scheint, außer den Bauherren selbst.

Zum Abschluss der Projekte in Stuttgart und Berlin kommen wir nun zum Deckel. Wer soll die Zeche bezahlen? Natürlich, der Steuerzahler. Beispiel Flughafen BER:

In einer ersten Kalkulation wurden 1995 Kosten von 1,112 Milliarden Mark prognostiziert (kaufkraftbereinigt in heutiger Währung rund 800 Millionen Euro).

Mit Baubeginn des Terminals im Sommer 2008 wurde mit Kosten von 2,4 Milliarden Euro kalkuliert.

Im Jahr der geplanten Eröffnung 2012 wurden Kosten von wenigstens 4,5 Milliarden Euro angegeben, im Juli 2015 näherten sich die Prognosen der Marke von 6 Milliarden Euro. Anfang 2018 wurden die Gesamtkosten auf 7,3 Milliarden Euro geschätzt.

Beispiel Stuttgart 21: Die offiziellen Kostenschätzungen sind seit der Projektvorstellung 1995 mehrfach gestiegen: Von ursprünglich 2,5 Milliarden Euro über 4,1 Milliarden Euro bei Baubeginn 2010 auf 8,2 Milliarden Euro im Januar 2018. Außenstehende wie der Bundesrechnungshof halten Kosten von bis zu knapp 10 Milliarden Euro für möglich. Stand März 2021.

Der UFO-Fotograf, spirituelle Wahrnehmer und Kontakter Michael Müller (auf Telegram: MMET101a) spannt den Bogen weiter zu interessanten Fakten bezüglich einer Verbindung zwischen Stuttgart und der US-Basis in Ramstein:

„Aktueller Bau von Untergrundanlagen in Deutschland. Stuttgart 21 nach Ulm, jede Menge Tunnelarbeiten direkt unter dem Stuttgarter Flughafen sind aktuell im Bau. In Karlsruhe wird seit Jahren die S-Bahn in den Untergrund verlegt. Warum?   

Entstehen dort Untergrund-Zwischenstationen zur weiteren Verlängerung nach Ramstein? In Ramstein bei Kaiserslautern liegt Europas größte US-Basis.

Beachtet mal meine dicke schwarze Balkenlinie auf der Karte. Alle aktuellen bautechnischen Maßnahmen mit Untergrund-Projekten liegen auf einer nahezu geraden Linie. Das ist kein Zufall mehr.“

Abb. 92: Karte von Michael Müller

Ramstein, Stuttgart und Berlin sind ganz offensichtlich für den Tiefen Staat von zentraler Bedeutung, also strategische Ziele für den Bau riesiger DUMBs.

Dass ein unterirdisches Projekt dieser Größenordnung nicht so schnell fertiggestellt werden kann wie etwa ein oberirdischer Flughafen, sollte jedem verständlich sein. Projekte dieser Art ziehen sich oft über zehn Jahre und länger, weil es in der Tiefe immer wieder zu unerwarteten Schwierigkeiten in Verbindung mit Bauverzögerungen kommen kann. …


Quelle: pravda-tv.com