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Money, Money, Money – Wie die EU das unsägliche Leid der Gänse in Polen finanziert! Polen ist größter europäische Produzent & Exporteur von Gänsen – Tierqualen inklusive! (+Video)

26. November 2021

Wenn die Verbraucher wüssten, wie Gänse gezüchtet werden, würden sie ihr Fleisch nie wieder essen!

Egal ob Ente oder Gänse, für die industrielle Fleischindustrie bedeutet dies, Money, Money, Money. Ihre genetische Veranlagung garantiert eine schnelle Entwicklung und Gewichtszunahme während der Mast. Außerdem bringen Gänse in ihrer Leidenszeit mehrfach dem Unternehmen Money ein und zwar durch das Nebenprodukt Daunen! Bis eine Gans bei Ihnen auf dem Teller landet, wird sie bei lebendigem Leibe gerupft und dies sogar 4 Mal. Ein Stressfaktor, der noch durch Antibiotika und viele andere Medikamente unterstützt wird.  Polen ist der größte europäische Produzent und Exporteur von Gänsen, Federn und Daunen Trotz aller Kritik und Skandale wächst der globale Fleischmarkt weiter. Besonders beliebt und zwar von November bis Ende Dezember sind die mit Antibiotika gefütterten Gänse. Dem Fleisch sieht man seine Herkunft nicht an. Damit der Verbraucher alles billig erwerben kann, wird in Polen produziert. Ausländische Investoren, die 2004 nach Polen kamen, konnten ihre Mastbetriebe nach den damaligen polnischen Umweltauflagen in Betrieb nehmen und profitieren noch heute. War Ihnen bekannt, dass die EU-Staaten qualvolle Massentierhaltung in Osteuropa unterstützen? Polen ist auf dem Weg, zum größten Geflügelproduzenten nicht nur in Europa, sondern weltweit zu werden, mit finanzieller Hilfe durch die EU, allein von 2007 bis 2013 erhielt Polen aus Brüssel 67 Mrd. Euro und von 2014 bis 2020 waren es sogar 115 Milliarden Euro. Unter dem Markennamen Wiesenhof werden auch in Polen Geflügel- und Geflügelprodukte erzeugt und Niederlande und Dänemark haben ihre Hühner- und Schweinemasten bereits nach Polen verlegt, wo geringere Umweltauflagen gelten. Mittlerweile sind 140 Milliarden Euro aus der EU seit 2004 nach Polen geflossen. Hinzu kommen die Agrarsubventionen, die zunehmend an „Papierbauern“ fließen, denn in Polen zählen zu den Empfängern Priester und Politiker. Übrigens kommt der EU-Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung aus Polen. Und nicht nur Massentierhaltungen werden mit EU-Gelder subventioniert, sondern auch aktuell Testfarmen mit ca. 100 Millionen Euro und zwar für innovative Lebensmittel, denn Fertiggerichte boomen. Wer also Mastgänse im Discounter zum Schnäpp­chen­preis kauft, muss sich im Klaren sein, nicht nur „Papierbauern“ zu finanzieren, sondern erst die tierquälerisch erzeugte Daunen und Stopfleber machen das billige Angebot möglich. Die EU produziert etwa 90 % der weltweiten Stopfleber. Gefährliche Keime durch geplatzte Mägen inklusive. Staphylokokken wurden in Mastgänsen aus Polen gefunden. Gerade resistente Staphylokokken sind als tödliche Krankenhauskeime bekannt. In verantwortungsloser Mast werden sie regelrecht gezüchtet. Hinzu kommt, das Polen aufgrund der diesjährigen Vogelgrippe (AI)-Epidemie bereits 11 Millionen Geflügel töten musste.

Polen sagt: „Wir sind der größte europäische Produzent und Exporteur von Gänsen.

Polen musste aufgrund der diesjährigen Vogelgrippe (AI)-Epidemie 11 Millionen Vögel töten In Polen werde die Krankheit voraussichtlich in den kommenden Wochen vollständig ausgerottet sein, so die Geflügelindustrie. Demnächst ist es wieder soweit – dann gibt es wieder Mastgänse im Discounter billig zu kaufen!

Preislich sind die Gänse aus Osteuropa ein echter „Knüller”. Doch dafür müssen die Tiere zu Lebzeiten zahlreiche Qualen erleiden. Denn für unsere Discounterpreise rechnet sich die reine Gänsemast nicht. Tierquälerei und reichlich Medikamente gehören mit dazu, wenn Sie sich den Braten für ein paar Euro leisten.

Sofern Sie sich eine „billige“ Gans kaufen, werden Sie feststellen, dass die Leber nicht vorhanden ist. Bei Gänsen, die aus Ungarn kommen, fehlen in der Regel die halbe Leber, und die aus Polen kommen ganz.

„Foie gras“ bedeutet „Fettleber“ und wird durch zwei- oder dreimalige Zwangsfütterung von Enten und Gänsen produziert

 

  • Im Jahr 2020 wurden in der Europäischen Union etwa 19.620 Tonnen Gänseleber produziert (18 180 Tonnen Entenstopfleber und 1 440 Tonnen Gänseleber).
  • Die EU produziert etwa 90 % der weltweiten Stopfleber . Die anderen Hauptproduzentenländer sind China, die Vereinigten Staaten und Kanada.
  • Laut Eurostat belief sich der Intra-EU-Handel im Jahr 2020 auf 110 Millionen Euro.
  • Laut Eurostat beliefen sich die Exporte von Foie Gras aus der EU in Drittländer im Jahr 2020 auf 56 Millionen Euro.

Die Fettleberproduktion ist der Prozess der Zwangsernährung  von Gänsen, die normalerweise zwischen 9 und 25 Wochen alt sind, über einen Zeitraum von 14 bis 21 Tagen. Während dieser Zeit nimmt das Gewicht der Leber von einem Anfangsgewicht von etwa 80 g auf ein Endgewicht von 600 bis 1 000 g zu. Mais ist wegen seines hohen Stärkegehalts und relativ geringen Kosten der Nährstoff der Wahl für die Zwangsfütterung von Gänsen.

Das Alter, in dem Gänse für die Fettleberproduktion verwendet werden sollen, hängt davon ab, ob die Gänse vor der Verwendung für die Fettleberproduktion lebend wegen ihrer Daunen und Brustfedern gerupft werden und wenn ja, wie oft . Wenn die Gänse gerupft wurden, würde die Zwangsfütterung in der Regel erst drei Wochen vor der Wiederreife der Daunen und Federn beginnen, damit bei der Schlachtung reife Daunen und Federn gewonnen werden können.

Nebenprodukt: Daunen

 

In der EU ist die Praxis des Lebendrupfs eigentlich verboten, außer wenn die Tiere in der Mauser sind, diese Zeit ist allerdings schwer bestimmbar. Beim Lebendrupf werden den Gänsen bei lebendigem Leib die Federn ausgerissen. Das ist für die Geflügelindustrie um ein Vielfaches lukrativer als das Rupfen nach der Schlachtung, weil ein Tier so bis zu seinem Tod vier- bis siebenmal gerupft werden kann, bis es geschlachtet wird.

Ca. 10.000 Tonnen Daunen und Federn werden jährlich nach Deutschland importiert. Die meisten Importe in Deutschland zur Verarbeitung der verschiedenen Daunen kommen aus den osteuropäischen Ländern wie Polen, Ungarn, Rumänien, Russland und dem ehemaligen Jugoslawien, aber auch aus Asien.

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Gänse-Marsch – auf nach Polen, denn Polen ist billig – Tierquälerei und Keime incl.

Erst Hähnchenmast – dann Gänsemast. Im März beginnt die Saison der Hafergänse und dauert bis November. In den restlichen Monaten beschäftigen sich die Gänsebauern mit der Aufzucht von Puten und Masthähnchen, wie ein polnischer Landwirt berichtet. Er bringt in seinem „Hühnerstall“ etwa 8,5 Tausend Gänse unter.  „Wir versuchen, das Beste aus dem Gebäude zu machen, um so viele Tiere wie möglich unterzubringen. Der Zyklus dauert insgesamt 16 Wochen. In dieser Zeit erreichen die Gänse ein Gewicht von etwa 6-7 kg“.

Polen ist mit etwa  2,2 Millionen Tonnen der größte Geflügelfleischproduzent der EU. Hühnchen-Broiler machen 85 % der gesamten Geflügelfleischproduktion aus, während Truthahn 14 % ausmacht, die beide hauptsächlich von der heimischen Fleischverarbeitungsindustrie verarbeitet werden. Enten- und Gänsefleisch ebenfalls produziert und hauptsächlich nach Deutschland und Westeuropa exportiert, so die News aus der Geflügelindustrie. Die polnische Geflügelfleischproduktion hängt weitgehend von lokalem Getreide (hauptsächlich Mais) und 2 Millionen Tonnen importiertem Sojaschrot, hauptsächlich aus Südamerika und den USA, ab.

Polen – 2 Millionen Tonnen importiertem Sojaschrot, hauptsächlich aus Südamerika

Die subventionierte Fleischindustrie in Europa zerstört den Regenwald. Dort vernichten riesige Sojaplantagen die einheimische Fauna und Flora.

Soja, das zur Fütterung von Hühnern, Rindern und Schweinen in Europa benötigt wird, wächst in Südamerika mittlerweile auf einer Fläche von über elf Millionen Hektar — und die Nachfrage wächst rasant. 

 Seit dem EU-Beitritt wächst der polnische Agrarexport stetig. Polen exportiert jährlich etwa für mehr als 27 Milliarden Euro Agrarprodukte.

„Ich hoffe, die Europäische Union wird einige Anstrengungen unternehmen, um die Macht der polnischen industriellen Landwirtschaft einzudämmen“, so die Kleinbauern in Polen, die um ihre Betriebe fürchten.  „Es gibt zum Beispiel große Player auf dem Geflügelmarkt.“  Die EU wirbt mit einer nachhaltigen Ernährungspolitik – Die Farm to Fork-Strategie. Doch die Farm to Fork-Strategie steht unter Beschuss, denn statt den Kleinbauern zu fördern, sollen die Nutznießer wieder die großen Konzerne sein.

Es ist auch nicht verwunderlich, dass die Industrie sagt, dass Gänsefleisch besonders gesund und nahrhaft sei. Nirgends wird so schnell Profit gemacht, wie bei Gänsen.

„Jährlich werden in Polen etwa 7 Millionen Gänse geschlachtet, was 22 Millionen Tonnen Fleisch ergibt. Mittlerweile haben wir auch sogar mit Japan Verträge für die Daunen“ – so Polens Landwirtschaftsministerium.

Cargill, das schlimmste Unternehmen der Welt, erweitert seine Geflügelbeteiligungen in Europa durch den Kauf eines großen polnischen Geflügelproduzenten

 

Cargill wird vorgeworfen, die lokale Landwirtschaftsproduktion zu zerstören. Das in Minnetonka ansässige umstrittene Agrarunternehmen weitet seine Geflügelbeteiligungen in Europa, Asien und Lateinamerika rasch aus. Das Unternehmen hat keinen Hühnerbetrieb in den USA. Cargill kaufte Konspol, ein bedeutendes Geflügelunternehmen in Polen .Gegenstand der Transaktion sind gemäß der vorherigen Vereinbarung alle Unternehmen der Konspol-Gruppe sowie die Produktionsanlagen und das Produktportfolio. Das bedeutet die Übernahme eines Futtermittelwerks, fünf Zuchtanlagen, eines Schlachthofes und zweier Produktionswerke.

Die Übernahme von Konspol erhöht das Investitionsengagement von Cargill in Polen – der Konzern kontrollierte bisher 22 Werke in Poland.

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Cargill ist das größte von nur sehr wenigen Agrarunternehmen, die einen Großteil des globalen Agrarhandels dominieren. Cargill kontrolliert weite Teile des Handels mit zum Beispiel Sojafuttermitteln, Palmöl, Rindfleisch und Kakao. Alles Agrarprodukte, die mit großflächigen Endwaldungen, Menschenrechtsverletzungen, Kinderarbeit und Vertreibungen einhergehen. Cargill hat keine eigene Marke, die den Verbraucher*innen bekannt wäre, sondern ist immer nur der Zulieferer. Zum Beispiel beliefert Cargill den Futtermittel- und Hähnchenfleischproduzenten, die dann wiederum bekannte Supermärkte und Fast-Food-Restaurants beliefert.

Große Agrarbetriebe in Polen (Umsatz in Millionen Euro, Veränderung in Prozent)

Name

Geschäftsfeld

Umsatz 2019

Veränderung 2019/2018 1)

Grupa Mlekovita

Molkerei

1.214

10,8

Spółdzielnia Mleczarska Mlekpol

Molkerei

999

6,1

Grupa Sokołów S.A.

Fleischverarbeitung

988

11,9

Zakłady Tłuszczowe Kruszwica S.A.

Pflanzliche Fette

677

8,6

Gruppe Cedrób S.A.

Geflügel-, Schweine-zucht, Futter

556

k.A.

Agri Plus Sp. z o.o.

Schweinezucht

528

28,0

Krajowa Spółka Cukrowa S.A.

Zuckerraffinerie

512

2,7

ZDM Superdrób S.A.

Geflügelzucht

412

18,7

Fermy Drobiu Wożniak Sp. z o.o. 

Eier

364

4,0

Okręgowa Spółdzielnia Mleczarska Piątnica

Molkerei

309

8,2

Komagra Sp. z o.o.

Rapsöl für Biotreibstoffe

264

-1,6

Bioagra-Oil S.A.

Biokomponenten, Biotreibstoffe

238

0,9

Zakłady Mięsne Skiba S.A. 

Fleisch, Wurstwaren

231

23,9

Indykpol S.A.

Putenzucht

230

2,4

Südzucker Polska S.A. 

Zuckerraffinerie

197

-13,9

1) nominal auf Złoty-BasisQuelle: Liste der 500 größten Unternehmen der Tageszeitung Rzeczpospolita, Recherchen von Germany Trade & Invest

 Größere ausländische Investoren sind in Polen aktiv.

  • Bei der Produktion von Zucker ist die Krajowa Spolka Cukrowa (KSC) zwar führend, hier spielen aber deutsche Raffinerien wie Südzucker, Pfeifer & Langen und Nordzucker eine wichtige Rolle. Südzucker Polska beliefern rund 4.000 Rübenanbauer.
  • Die französische Danone-Gruppe ist in der Milchverarbeitung gut vertreten
  • Die österreichische Goodmills-Gruppe beim Mahlen von Getreide.
  • Der führende Schweinefleischproduzent Agri Plus gehört zum US-Konzern Smithfield Foods.
  • Die Sokolow S.A., an der Danish Crown beteiligt ist, verarbeitet vor allem rotes Fleisch, das ihr Viehzüchter liefern
  • . Zu dem niederländischen Hersteller und Großhändler von Milchprodukten Interfood BV gehört die Interfood Polska Sp. z o.o
  • Quelle German Trade Invest .

Die Geflügelzucht dominieren ebenfalls ein paar Großunternehmen, die seit Jahren expandieren. Die Gruppe Cedrob S.A. ist nach eigenen Angaben hier sowie in der Schweinezucht führend. Sie übernahm im Herbst 2020 die bankrotten Fleischbetriebe Henryk Kania. Cedrob ist mit ihrer Gesellschaft Cedrob Pasze auch eine bedeutende Herstellerin von Futtermitteln und erhöht Mitte 2021 ihre Jahreskapazität allein an ihrem Standort Rypin auf 1 Million Tonnen.

Nach Angaben der Europäischen Kommission sind polnische Landwirte heute die fünftgrößten Empfänger von EU-Subventionen

Janusz Wojciechowski aus Polen ist der neue EU-Agrarkommissar und hat die gewaltige Aufgabe, die Reform der gigantischen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) abzuschließen , die Europas Ackerland bis 2027 prägen und rund ein Drittel des EU-Haupthaushalts auffangen wird.„Meine Vision ist, dass Landwirtschaft keine Industrie ist, Ackerland keine Fabrik und Tiere keine Maschinen sind“, sagte Wojciechowski in einem Interview mit POLITICO. Klingt doch super, eigentlich, denn Wojciechowski, möchte, dass EU-Mitglieder, die im Rahmen der bestehenden Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) weniger als die durchschnittliche Agrarsubvention erhalten , eine Förderung in Höhe von durchschnittlich 270 Euro pro Hektar erhalten. Eine solche Reform würde  20 Milliarden Euro (24 Milliarden US-Dollar) kosten. Wojciechowskis Heimatland Polen wäre ein Nutznießer. Hinzu kommt, dass  die Agrarsubventionen zunehmend an „Papierbauern“ fließen, die über den Besitz von Anbauflächen hinaus kaum etwas tun. Polens konservatives Lager will es verhindern, die katholische Kirche zu verärgern, die einer der größten Grundbesitzer des Landes ist.  Wojciechowski hatte bereits 2019 einen wackeligen Start in den Job: Eine Untersuchung der EU-Betrugsbekämpfungsbehörde bestätigte, dass er als Abgeordneter „zu Unrecht“ über 11.000 Euro an Spesen erhalten hatte.

Jeden Tag werden in den polnischen Schlachthöfen Gesetze verletzt und es kommt zu Tierquälerei.

 

Undercover-Filmmaterial zeigt Hühner, die in einem polnischen Hühnermastbetrieb zu Tode geschlagen werden. Das Video war über einen Zeitraum von sechs Wochen durch einen Farmarbeiter namens „Adam“ mittels einer versteckten Kamera gedreht worden. Er nahm einen Angestellten auf, der vorführte, wie Hühner zu töten sind, die entweder zu krank sind oder zu langsam wachsen, indem er sie griff und ihre Körper gegen ein metallenes Geländer schlug.

Demnächst ist es wieder soweit – dann gibt es wieder Mastgänse im Discounter billig zu kaufen! Man muss sich im Klaren sein: Diese Preise sind quersubventioniert – durch tierquälerisch erzeugte Daunen und Stopfleber.

Daunen aus Lebendrupf sind wegen ihrer hohen Qualität begehrt, insbesondere von Brutgänsen.  Die Mäster verkaufen ihre Gänse in der Regel nach 9 bis 22 Wochen Mast an einen Schlacht­hof.
Gefährliche Keime und geplatzte Mägen – Staphylokokken wurden in Mastgänsen aus Polen und Ungarn gefunden. Gerade resistente Staphylokokken sind als tödliche Krankenhauskeime bekannt. In verantwortungsloser Mast werden sie regelrecht gezüchtet.
Eine finanzielle Unterstützung gab es von der EU.

Netzfrau Doro Schreier


Quelle: netzfrauen.org


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