Jan van Helsing: „Es geht dem Ende zu…“

Meine lieben Lese­rinnen und Leser,

ja, es geht dem Ende zu – nicht nur dem Jah­resende, sondern auch mit unserem ganzen Land, und zwar kul­turell, poli­tisch, gesell­schaftlich sowie gesund­heitlich. Und Sie wissen das genauso gut wie ich. Man muss sich nur umsehen. In meinem ganz aktu­ellen Interview mit Gilbert Sternhoff zum „ari­schen“ UFO-Zucht­pro­gramm spricht er eben­falls diese The­matik an. Aller­dings macht er uns Hoffnung, denn das UFO-Phä­nomen ist etwas, was die Illu­mi­naten nicht beherr­schen können. Des­wegen haben sie Angst davor. Vor allem scheinen die UFO-Besat­zungen knall­harte Ver­ächter von Mul­ti­kulti und den Gender-Maß­nahmen zu sein. Oy wey… Da ist das Weh­klagen groß. Aber nicht bei mir, hehe. Es froh­lockt in mir, das gebe ich zu 🙂 Mehr dazu im Interview.

Bei den „Unbe­stech­lichen“ hatten wir zwi­schen­zeitlich auch Sorgen, und zwar nicht die kleinsten. Aber gejammert haben wir nicht, sondern eine Ent­scheidung getroffen: Nach meh­reren Hacker­an­griffen im Herbst sahen wir uns nun gezwungen, unsere Nach­rich­ten­plattform kom­plett neu pro­gram­mieren zu lassen. Man ist in unser System (Backend) ein­ge­drungen, wobei u.a. auch unser Bezahl­system in Mit­lei­den­schaft gezogen worden ist, weshalb im Moment nur via Paypal und Vor­kasse bezahlt werden kann. Wir hoffen, dass wir im Februar 2022 bereits die neue, und auch neu gestaltete Seite prä­sen­tieren können. Die Kosten sind erheblich, knapp 40.000 Euro für die kom­plette Pro­gram­mierung von Hand. Aber danach sollten wir gut gewappnet sein. Sollten Sie ein paar Euro übrig haben, würden wir uns über eine kleine Spende freuen: https://dieunbestechlichen.com/produkt/unterstuetzung-fuer-dieunbestechlichen-com/

Ansonsten blicken wir auf ein überaus inter­es­santes und span­nendes Jahr zurück. Viele Poli­tiker und Medi­en­schaf­fende habe ihre Masken fallen lassen, sie halten sich mit dem Lügen gar nicht mehr zurück. Und das wird ihnen noch gewaltig um die Ohren fliegen. Gestern ist ja nun unser neuer Kanzler ver­eidigt worden, ein Mann, den ich nicht gewählt habe, und auch die anderen Gestalten hatte ich am Wahltag NICHT ange­kreuzt. Des­wegen inter­es­siert mich auch nicht, was sie anordnen, denn für mich sind das alles geistig Gestörte. Wie ich bereits in „Wenn das die Pati­enten wüssten“ geschrieben habe: „Ich bin alt genug, selbst zu ent­scheiden, was in meinen Körper rein­kommt und was nicht. Und die Anord­nungen der Regierung inter­es­sieren mich nicht, denn ich habe diese Regierung nicht gewählt.“

Die können mich mal. Man kann nur hoffen, dass dieses Gesindel so schnell wie möglich wieder ver­schwindet, samt ihren Gender- und Klima-Vollpfosten.
Sie merken, dass ich in den letzten Publi­ka­tionen verbal immer weniger zurück­haltend bin. Ja, das ist so. Vor diesen Indi­viduen habe ich kei­nerlei Respekt. Und wenn ich mich von diesen als Cov­idioten oder Impf­ver­wei­gerer belei­digen lassen muss, kann ich durchaus auch zurück belei­digen – die sollen allesamt zur Hölle fahren. Aller­dings nicht gerade über Weihnachten…

Ich selbst muss keine Maske fallen lassen, denn ich habe von Anfang an mit offenem Visier geschrieben. Und das werde ich auch wei­terhin tun.

Es kommt im Januar 2022 das Erst­lingswerk von Valentino Bon­santo: „Corona – der große Intel­li­genztest“. Auch er gibt richtig Feuer und hält sich mit direkten Angriffen nicht zurück. Ein Mann nach unserem Geschmack.

Was hatte sonst noch so alles 2021 das publi­zis­tische Licht der Welt erblickt? Es war zunächst das Ket­zerbuch „Handbuch für Götter“. Danach erschien „Kampf gegen Gott“ von Sek­ten­aus­steiger Alex­ander Kohlhaas und dann „Lockdown 2“ von Michael Morris. Danach machte uns Jumbo-Kapitän Renato Stie­fen­hofer mit „Lügen­mäuler“ seine Auf­wartung. Dann kam das lang ersehnte „Mein Vater war ein MiB – Band 5“ von Jason Mason und hin­terher dann Gilbert Stern­hoffs „Die Rückkehr der Dritten Macht“.

Letzten Monat erschien Jürgen Luegers Buch „Heilung erwünscht“ – und jetzt gerade im Druck befindet sich „Wenn das die Pati­enten wüssten“, ein neues Ärgernis für die eta­blierten Medi­ziner! Jetzt muss ich selbst mal nach­zählen: ins­gesamt 8 Bücher – in 12 Monaten, nicht schlecht.

Es ist also Zeit, mal etwas durch­zu­atmen und all das Revue pas­sieren zu lassen, bevor es nach den Fei­er­tagen gleich wieder losgeht.

In diesem Sinne ver­bleibe ich mit den besten Wün­schen für das anste­hende Weih­nachtsfest und wünsche Ihnen viel Krea­ti­vität, um während der Impf­hys­terie sich eini­ger­maßen frei bewegen und ent­spre­chend agieren zu können.

Euer

Jan