Der Musik-Code geht in die 2. Auflage: Die „bri­tische Invasion“ der Rolling Stones und Beatles

Die Erst­auflage von Der Musik-Code: Fre­quenzen, Agenden und Geheim­dienste: Zwi­schen Bewusstsein und Sex, Drugs & Mind Control“ erschien am 15. Dezember 2020 und ist ein großer Erfolg geworden, denn bereits im Oktober 2021 war die erste Auflage aus­ver­kauft und wir haben, trotz wid­riger Umstände bei den Lie­fer­eng­pässen, die zweite Auflage drucken lassen.

Der zweite Teil ist bereits in Arbeit und sollte im Frühjahr 2022 erscheinen. Es wird wieder ein Knüller!

Hier ein neuer Auszug aus dem Buch „Der Musik-Code“:

Die per­fekte Dik­tatur wird den Anschein einer Demo­kratie machen, einem Gefängnis ohne Mauern, in dem die Gefan­genen nicht einmal davon träumen, aus­zu­brechen. Es ist ein System der Skla­verei, bei dem die Sklaven dank Konsum und Unter­haltung ihre Liebe zur Skla­verei ent­wi­ckeln. (Aldous Huxley)

Bri­tische Bands wie die Beatles und Rolling Stones wurden künstlich geschaffen durch das „Tavistock-Institut“ – eine Jesui­ten­ge­sell­schaft bzw. gefördert durch den Schwarzen Adel.

Es wurde die „bri­tische Invasion“ genannt. In den 1960er Jahren begann eine Zeit, in der „Auto­rität infrage gestellt“ wurde, die Haare lang wachsen gelassen wurden und Hippies und Blu­men­kinder sich in Kriegs­gegner verwandelten.

Alles so angelegt, alles geplant, um die Gedanken zu kon­trol­lieren und zu mani­pu­lieren, was die Baby-Boomer-Generation dachte, welche Sprache und Umgangs­sprache sie ver­wen­deten und wie sich das Ver­halten der Masse kon­trol­lieren ließ.

Das „Tavistock Institute of Human Rela­tions“ sowie seine Unter­or­ga­ni­sation, das „Stanford Research Institute“, ent­wi­ckelten u.a. die ame­ri­ka­nische Band Gra­teful Dead.

Alan Trist, ein Social Engineer des Tavistock-Instituts, wurde der Manager im Hin­ter­grund der Gra­teful Dead. Sein Vater Eric Trist war eines der wich­tigsten Grün­dungs­mit­glieder des „Tavistock-Instituts“.

Es war Teil der Ent­wicklung einer dyna­mi­schen psy­cho­lo­gi­schen Kriegs­führung, die bei aus­län­di­schen und inlän­di­schen Bevöl­ke­rungs­gruppen ein­ge­setzt werden sollte, und die letzt­endlich den Lord-Gordon-Unruhen in London und dem Jako­biner-Terror der Fran­zö­si­schen Revo­lution nach­emp­funden war. Der Zweck war es, als ideo­lo­gische Oppo­sition zum Staat, Men­schen­massen auf­zu­wiegeln – eine Ope­ration zur Massendestablisierung.

Rebellion gegen die Gesell­schaft, sich die Haare wachsen lassen, abhängen, abschalten, während Mil­lionen von LSD-Tabs aus CIA-Labors und mit Unter­stützung des CIA-Agenten von der „Harvard Uni­versity“, Timothy Leary (1920–1996), und der Ver­breitung durch die Gra­teful Dead in die Hippie-Szene kamen.

Die Beatles und die Rolling Stones waren zwei Seiten einer Medaille, die vom „Tavistock-Institut“ geprägt wurde, um einer neuen Generation eine neue Sprache und eine neue kul­tu­relle Erziehung in Bezug auf angeb­liche Frei­heiten vor­zu­stellen, für sich selbst zu denken, und die Freiheit, Drogen zu nehmen und zur Gegen­kultur zu werden.

Und es wurde alles fabri­ziert. Die Texte der Beatles, die Cover für die Rolling Stones-Alben, ihre Manager (oder Hin­ter­männer) stammen alle vom „Tavistock-Institut“, ebenso wie sein Name für die Kon­trolle von „mensch­lichem Ver­halten“ steht.

1963 kamen die Beatles in die USA, und mit ihrer maß­geb­lichen Aus­strahlung in der „Ed Sul­livan Show“ nahm der „bri­tische Sound“ in den USA seinen Anfang. Sie kom­bi­nierten Rock mit mys­ti­scher Musik, langen Haaren und der Ver­ehrung des Hinduismus.

Der Guru, den die Beatles auf­suchten, war Maha­rishi Mahesh Yogi. In vielen ihrer Songs wurde auf Drogen ange­spielt: „Yellow Sub­marine“ (ein „U‑Boot“ steht für ein Beru­hi­gungs­mittel, engl.: „downer“), „Lucy in the Sky with Dia­monds“ (die Initialen der Haupt­wörter ergeben „LSD“), „Hey Jude“ (ein Lied über die Droge Metham­phetamin), „Straw­berry Fields“ (Erd­beer­felder, auf denen Opium angebaut wird, damit es nicht ent­deckt wird) und „Nor­wegian Wood“ (eine bri­tische Bezeichnung für Marihuana).

John Lennons Lied „Imagine“ griff die Religion an („Stell dir vor, es gibt keinen Himmel [heaven], es ist einfach, wenn du es ver­suchst, keine Hölle unter uns, über uns nur der Himmel [sky]“), trat für eine eigene Phi­lo­sophie ein („Stell dir alle Men­schen vor, die für das ‚Heute‘ leben“), griff nationale Sou­ve­rä­nität an („Stell dir vor, es gibt keine Länder“), wie­derum Religion („Nichts, für das man töten oder sterben müsste, und auch keine Religion“), for­derte die Abschaffung des Pri­vat­ei­gentums („Stell dir vor, es gibt keine Besitz­tümer“), unter­stützte eine neue inter­na­tionale Ordnung („Keine Not­wen­digkeit für Gier oder Hunger, eine Bru­der­schaft der Men­schen, stell dir vor, alle Leute teilen sich die ganze Welt“) und befür­wortete eine Eine-Welt-Regierung („Ich hoffe, dass du dich uns eines Tages anschließt und die Welt eins wird“).

Lennon for­derte die Abschaffung des Pri­vat­ei­gentums und hin­terließ dann seiner Witwe Yoko Ono ein Ver­mögen in Höhe von 250 Mil­lionen Dollar (ca. 210 Mil­lionen Euro).

Für ihre Leistung wurden die vier Rock­mu­siker von Ihrer Majestät, der Königin, mit dem Orden des bri­ti­schen Impe­riums aus­ge­zeichnet. Die Beatles, Animals, Rolling Stones und nach­fol­genden Punk­rocker waren natürlich genauso wenig eine spontane Welle ent­frem­deter Jugend­licher wie die Dro­gen­kultur, mit der sie einhergingen.

Wie schon bei der bri­ti­schen Über­schwemmung Chinas mit Drogen im 19. Jh., ist es der bri­ti­schen Gegen­kultur gelungen, das Gefüge der Nation bis auf die obersten Regie­rungs­ebenen zu untergraben …

Die Beatles sorgten nach Ansicht des Autors Henry Makow für eine Dege­ne­rierung, Spaltung und Schwä­chung des Westens. Der Jour­nalist David Noebel fasste es 1982 fol­gen­der­maßen zusammen, als er den Ein­fluss von John Lennon auf die Musik fol­gen­der­maßen beurteilte:

„Die gegen­wärtige Rock’n’Roll-Szene ist ein rie­siges, mul­ti­me­diales Porträt der Dege­ne­ration eine schmud­delige Welt der Unmoral, Geschlechts­krank­heiten, Anarchie, des Nihi­lismus, Kokains, Heroins, Mari­huanas, von Tod, Sata­nismus, Per­version und Orgien.“

Im Stil wahrer Sata­nisten ver­kauften die Beatles diese Abar­tigkeit als „Liebe“ – eine Erin­nerung daran, dass die Welt von einem sata­ni­schen Kult kon­trol­liert wird, den Illu­minati, die Gott und uns alle hassen.

Das gleiche gilt für die Rolling Stones. Die Beatles sollten die „Guten“ sein, während die Rolling Stones die „Bösen“ waren. Außerdem waren die Rolling Stones Experten für die Her­vor­bringung sich wie­der­ho­lender „Riffs“, was eine musi­ka­lische Phrase bedeutet, die sich immer wieder wie­derholt (wie in „Satis­faction“, „Jumpin’ Jack Flash“ usw.).

Diese sich wie­der­ho­lenden Riffs schalten den Ver­stand aus und machen emp­fänglich für jede unter­schwellige Bot­schaft, die man in den Geist des Hörers über­tragen will. Im Fall der Rolling Stones haben wir sata­nische Bot­schaften in ihren Texten, und sie haben dies im Laufe der Jahre immer wieder wie­derholt (ein neueres Bei­spiel ist das Album „Bridge To Babylon“).

Diese Riffs, die unter dem Ein­fluss bestimmter Drogen angehört werden, ver­setzen in einen hyp­no­ti­schen Zustand, können aber unter anderen Umständen auch hyper­en­er­ge­tisch machen.

Es ist nichts Fal­sches daran, Riffs in der Musik zu ver­wenden, aber viele Musiker fügen auch Texte und / oder unter­schwellige Bot­schaften hinzu, und all das beein­flusst das Unter­be­wusstsein auf die gewünschte Weise. Rock­musik ist ein sehr mäch­tiges Werkzeug für die Illuminaten…

Auszug aus dem Buch „Der Musik-Code“, welches am 15. Dezember 2020 erschien.

Inhalts­ver­zeichnis:

Vorwort

1 Wie Musik und Fre­quenzen Geist und Materie beeinflussen
1.1 Emo­tionale Aus­wir­kungen von Musik
1.2 Die Welt ist Klang, Schwingung, Fre­quenz und Rhythmus
1.3 Wie Musik und Fre­quenzen das Bewusstsein und die Gesundheit beeinflussen
1.4 Wie Fre­quenzen die Materie beeinflussen

2 Klas­sische Kom­po­nisten im Dunst­kreis von Frei­maurern, Illu­mi­naten und Nationalsozialisten
2.1 Wolfgang Amadeus Mozart
2.2 Ludwig van Beethoven
2.3 Richard Wagner

3 Der mili­tä­rische Unterhaltungskomplex
3.1 Der Ein­fluss der Nazis und Rocke­fellers auf die Musik
3.2 „Muzak“
3.3 Sub­li­minale Botschaften
3.4 Brummtöne
3.5 Schallwaffen
3.6 Musik als Waffe
3.7 Die Geburt der Musik­in­dustrie aus dem Geiste der Illuminati

4 Die „bri­tische Invasion“
4.1 Aldous Huxley und die „Was­sermann-Ver­schwörung“
4.2 Die Illu­minati-Ver­bin­dungen der Beatles und Rolling Stones
4.3 Die Beatles und das Tavistock-Institut
4.4 Theodor Adorno und das „Radio Research Project“
4.5 Allen Ginsberg und die Rolle der Medien

5 US-Armee und ‑Geheim­dienste als Geburts- und Ster­be­helfer der „Gegen­kultur“
5.1 Die Geburt der Hippie-Generation im Laurel Canyon
5.2 Die Beatles und der Laurel Canyon
5.3 Kannten die Beatles Charles Manson per­sönlich? Was hat es mit „Helter Skelter“ auf sich?
5.4 Die Ver­bin­dungen der Manson-Familie zum MKULTRA-Pro­gramm der CIA und zum Kinderhandel
5.5 John Lennon wurde von einem durch MKULTRA kon­trol­lierten CIA-Killer ermordet

6 Die Ursprünge der Gedan­ken­kon­trolle und ihre Anwendung in der heu­tigen Popkultur
6.1 „Monarch“-Bewusstseinskontrolle: Die dunkle Seite der Musik­in­dustrie und Popkultur
6.2 Warum klingt moderne Musik so ein­tönig und aggressiv?
6.3 Das geheime Treffen, das die Pop‑, Rap- und Hip-Hop-Musik für immer veränderte

7 Pop­stars als Elite-Mario­netten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung
7.1 Die „Video Music Awards“ 2020: eine dys­to­pische Abscheulichkeit
7.2 „One World: Tog­ether at Home“ war eine Werbung für die globale Elite und ihre Agenda
7.3 Madonna mit bizarrem Bade­wannen-Coro­na­virus-Video, sata­ni­schem T‑Shirt an Ostern und Spen­den­aufruf für Bill Gates

Fazit


Quelle: pravda-tv.com