Ster­be­hilfe: Myo­globin, Ketone und andere Schad­stoffe, die von COVID-19 Impfstoffen/Gentherapien frei­ge­setzt werden

Auto­im­mun­erkran­kungen, die mitt­ler­weile ganz offen als Folge der COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie in den ent­spre­chenden wis­sen­schaft­lichen Arbeiten benannt werden, nehmen – wenn man die vielen Publi­ka­tionen, die ihnen als Folge von COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie zur Grundlage nimmt, erheblich zu. Darauf haben wir bereits vor ein paar Tagen im ersten Teil unseres Updates der wis­sen­schaft­lichen Studien, die einen Zusam­menhang zwi­schen COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie und lebensver- bzw. ‑been­dender Erkran­kungen belegen hin­ge­wiesen. Heute setzen wir dieses Update fort und prä­sen­tieren eine Reihe sehr unan­ge­nehmer Kon­se­quenzen von COVID-19 Imp­fungen / Gen­the­rapien, an erster Stelle die Rhab­do­mylyse, die als sehr seltene Erkrankung gilt, deren Sel­tenheit aber im Zuge des Mas­sen­impf­ex­pe­ri­ments in einer Weise zuge­nommen hat, die die Grenze zur Nicht-Sel­tenheit über­schritten hat. Gleich mehrere wis­sen­schaft­liche Bei­träge berichten von Rhab­do­myolyse als Folge der COVID-19 Impfung / Gentherapie.

Auch die Myelin Oli­go­dend­rocyte Gly­co­protein Antibody-asso­ciated Dis­order (MOGAD) – eben­falls eine seltene Erkrankung, die seit dem Mas­sen­impf­ex­pe­riment gehäuft in wis­sen­schaft­licher Lite­ratur vor­kommt, das gleiche gilt für die Chro­nische inflamma­to­rische demye­li­ni­sie­rende Poly­neu­ro­pathie (CIDP), noch so eine seltene Erkrankung, die uns in den letzten Monaten regel­mäßig im Zusam­menhang mit COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie in der wis­sen­schaft­lichen Lite­ratur begegnet ist. Die Belege dafür, dass COVID-19 Impf­stoffe / Gen­the­rapien einen ganzen Rat­ten­schwanz der unter­schied­lichsten schweren Erkran­kungen nach sich ziehen, werden immer dichter und es gesellt sich eine neue Richtung der For­schung hinzu, die wir in diesem Post unter “Keto­a­zidose” abhandeln. Es ver­dichten sich die Hin­weise darauf, dass COVID-19 Imp­fungen / Gen­the­rapien, die für besondere gefährdete Popu­la­tionen emp­fohlen werden, also in der Regel für alte Men­schen, Men­schen mit einem geschwächten Immun­system, Men­schen mit Vor­er­kran­kungen nicht hilf­reich, sondern im Gegenteil schädlich sind. Keto­a­zidose beschreibt einen lebens­ge­fähr­lichen Zustand, der aus Dia­betes resul­tiert. Die Studie, die wir in diesem Post besprechen, zeigt, dass Keto­a­zidose bei Dia­be­tikern, die bislang mit ihren regel­mä­ßigen Insu­lin­spritzen gut über die Runden gekommen sind, eine vor­handene Dia­betes ver­schlimmert und zwar als Kon­se­quenz der COVID-19 Impfung / Gentherapie.

Starten wir die Tour de Horror.


Rhab­do­myolyse

Rhab­do­myolyse bezeichnet die Auf­lösung von Mus­kel­fasern, die zu einer Zer­störung von Myo­zyten [Mus­kel­zellen] führt, wobei u.a. Myo­globin ins Blut abge­geben werden. Hohe Kon­zen­tra­tionen von Myo­globin in Nieren sind eine Ursache von Nierenversagen.

Eine 85jährige mit Rheuma und Arthritis als Vor­er­kran­kungen, die zwei Monate, bevor sie im Kran­kenhaus vor­stellig wurde, einen leichten Schlag­anfall erlitten hat, wird zwei Tage nach der zweiten Dosis von Modernas mRNA-1273 Gen­the­rapie in die Not­auf­nahme gebracht. Gründe dafür sind eine gene­relle Schwäche, Mus­kel­krämpfe, Appe­tit­lo­sigkeit, die unmit­telbar nach der zweiten Behandlung mit mRNA-1273 (noch am selben Abend) ein­ge­setzt haben. Die Schwäche ist so extrem, dass die Frau nicht mehr ohne Hilfe auf­stehen kann und ihre Zeit im Bett ver­bringen muss. Ihr folgt ein voll­stän­diger Verlust des Appetits, sowie Übelkeit, aber kein Erbrechen. Der Urin der Frau nimmt eine schwarze Farbe an, es stellen sich Bauch­schmerzen und Mus­kel­krämpfe ein. Sie wird in die Not­auf­nahme gebracht und hospitalisiert.

In den nächsten Tagen ver­schlechtert sich ihr Zustand zusehens. Sie wird immer schwächer, kann Hände oder Beine nicht mehr bewegen und beginnt auch mental abzu­bauen. Phasen der Kon­fusion wechseln mit Phasen, in denen die Frau hal­lu­zi­niert. Sie ent­wi­ckelt drei Ödeme an ihren Armen und Beinen. Eine Com­pu­ter­to­mo­graphie zeigt Ver­här­tungen und Funk­ti­ons­ver­luste in beiden Lun­gen­flügeln. Sie wird auf die Inten­siv­station verlegt und in der Folge künstlich beatmet. Es folgt ein Herz­still­stand, aus dem wie­derum Hirn­schäden resultieren.

Die künst­liche Beatmung wird beendet.

Die Frau stirbt noch am selben Tag.

Ajmera, Kunal M. (2021). Fatal case of rhab­do­myo­lysis post-covid-19 vaccine.” Infection and Drug Resis­tance 14: 3929.


Rhab­do­myolyse, Myo­kar­ditis und mehr

Rhab­do­myolyse; Quelle

Nach drei Tagen unun­ter­bro­chener Rücken­schmerzen, einem Tag ange­schwol­lener Glied­maßen, Kurz­at­migkeit und Par­asthesie [komi­sches Gefühl auf der Haut],  wird ein 37jähriger Mann in der Not­auf­nahme eines Kran­ken­hauses vor­stellig. 12 Tage zuvor hat er die erste Dosis von Pfizer/Biontechs Gen­the­rapie BNT162b2/Comirnaty erhalten. Die Dia­gnose, die die Ärzte erstellen, liest sich wie ein Par­force Ritt durch ein medi­zi­ni­sches Lexikon:

  • Myo­sitis [Mus­kel­ent­zündung],
  • Rhab­do­myolyse [siehe den vor­he­rigen Fall],
  • Akute Schä­digung der Niere;
  • Throm­bo­zy­to­penie,
  • Myo­kar­ditis,
  • Was­ser­ein­la­ge­rungen in der Lunge,
  • Blu­tungen in der Lunge;

Der Mann wird mit Predn­isolone behandelt, zusätzlich mit intra­venös ver­ab­reichtem Immu­no­glo­bulin. Nach 16 Tagen kann er das Kran­kenhaus ver­lassen. Die Behandlung mit Predn­isolone [orale Sus­pension] dauert weitere 6 Wochen an. Ob der Mann wieder ansatz­weise die Gesundheit auf­zu­weisen hat, die er vor der Behandlung mit Pfizer/Biontechs Spritz­brühe auf­zu­weisen hatte, darüber geben die Autoren keine Auskunft.

Al-Rasbi, Sara, Juhaina Salim Al-Mqbali, Rajaa Al-Farsi, Moza Ali Al Shu­kaili, Maryam H. Al-Riyami, Zubaida Al Falahi, Hatem Al Farhan, and Abdullah M. Al Alawi (2022). Myo­car­ditis, Pul­monary Hemor­rhage, and Extensive Myo­sitis with Rhab­do­myo­lysis 12 Days After First Dose of Pfizer-Bio­NTech BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccine: A Case Report. The Ame­rican Journal of Case Reports 23: e934399‑1.


Rhab­do­myolyse und Multi-Organ Versagen

Ein bis zur COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie mit ChAdOx1 nCov-19 von Astra­e­Zeneca gesunder 68jähriger Mann wird 9 Tage nach seiner Behandlung mit akuter Malaise, Kurz­at­migkeit, hef­tigen Bauch­schmerzen, Mus­kel­schmerzen und Schwie­rig­keiten, zu gehen, in eine Not­auf­nahme gebracht. Obwohl er sofort mit Ste­roiden behandelt wird, bleibt er fiebrig. Eine Com­pu­ter­to­mo­graphie zeigt eine massive Lun­gen­ent­zündung. Starke Unre­gel­mä­ßig­keiten in seinem Herz­rhythmus, die mehrfach auf­treten, werden mit Beta-Blo­ckern behandelt. Tests erbringen ein dra­ma­tisch hohes Niveau von Myo­globin [siehe oben].

Der Zustand des Mannes ver­schlechtert sich stetig. Mehrere Organe ver­sagen. Er wird auf die Inten­siv­station verlegt. Eine Rhab­do­myolyse wird dia­gnos­ti­ziert, als Ursache bleibt nach exten­siven Tests nur ChAdOx1 von Astra­Zeneca übrig. Obwohl der Mann intra­venös mit Immu­no­glo­bulin ver­sorgt wird, sind seine Nieren geschädigt.

10 Tage nach der Behandlung mit ChAdOx1 ist die Atem­mus­ku­latur des Mannes so geschwächt, dass er künstlich beatmet werden muss. Die Ärzte fahren so ziemlich alle Behand­lungs­me­thoden auf, die ihnen ein­fallen. Zwar gelingt es, die Ent­zün­dungs­marker im Blut zu redu­zieren, aber die Schä­digung der Niere bleibt dau­erhaft. 14 Tage nach der Behandlung mit Astra­Ze­necas ChAdOx1 wird eine Biopsie von Mus­kel­gewebe durch­ge­führt. Ein Myo­pa­thi­scher Prozess, die Auf­lösung von Mus­kel­fasern wird dabei fest­ge­stellt. Die Behandlung des Mannes wird ent­spre­chend verändert.

32 Tage später ist die Anzahl der Lym­pho­zyten im Blut immer noch deutlich erhöht. Eine nicht zu behe­bende Schä­digung des Kno­chen­marks ist die Ursache. Eine Com­pu­ter­to­mo­graphie zeigt nun erheb­liche Flüs­sig­keits­an­samm­lungen in beiden Lun­gen­flügeln. Der Zustand des Mannes wird unge­achtet aller Behand­lungs­ver­suche immer schlechter.

48 Tage nach seiner Impfung mit ChAdOx1 ver­stirbt der Mann.

Cirillo, Emilia, Ciro Esposito, Giu­liana Giardino, Gaetano Azan, Simona Feca­rotta, Ste­fania Pit­taluga, Lucia Rug­giero et al. (2022). Case Report: Severe Rhab­do­myo­lysis and Mul­ti­organ Failure After ChAdOx1 nCoV-19 Vac­ci­nation. Fron­tiers in Immu­nology: 1146.


Rhab­do­myolyse [immer noch]

Zwei Wochen, nachdem er mit der ersten Dosis Modernas von mRNA-1273 Gen­the­rapie behandelt wurde, ent­wi­ckelt ein bisher gesunder 57 Jahre alter Mann akute Schmerzen im Bein. Vier Wochen später wird er mit Rhab­do­myolyse dia­gnos­ti­ziert. 35 Tagen nach seiner Impfung wird er in eine Spe­zi­al­klinik überwiesen.

Sein Zustand bei Auf­nahme ist in den fol­genden Abbil­dungen dokumentiert:

Quelle

Figure 1. Skin changes and his­topa­tho­logic findings

(A) Livedo reti­cu­laris on admission. (B) Magnetic reso­nance imaging fin­dings of the extre­mities on T2 weighted-imaging demons­trates increased signal intensity in the thigh muscles, con­sistent with myo­sitis. © Quadriceps femoris biopsy showed slight rhab­do­myo­lysis without inflammatory cell infil­tration (magni­fi­cation: × 400). (D) Autopsy reveals acute to sub­acute infarction with scat­tered white changes sur­rounded by hemor­rhagic areas. The patho­lo­gical fin­dings demons­trate dege­ne­ration and necrosis of the myo­cytes (E; magni­fi­cation: × 200) and hepa­to­cytes (F; magni­fi­cation: × 100). Extensive hemor­rhagic necrosis of the mucosa involves the entire intes­tinal tract, and there is micro­vascular throm­bosis (G; magni­fi­cation: × 100. The arrow points to the throm­bosis in the duo­denum). Myo­globin depo­sition is observed in renal tubules (H; magni­fi­cation: × 400). Immu­no­fluo­re­scence reveals C3 deposits in renal glomeruli (I; magni­fi­cation: × 400).

Die Behandlung des Mannes wird durch ein schweres Nie­ren­ver­sagen und massive Blu­tungen im Ver­dau­ungs­trakt erschwert, hin­zu­kommen mul­tiple Throm­bosen in kleinen Arterien. Eine Com­pu­ter­to­mo­graphie offenbart, dass nicht nur die Nieren, sondern auch die Leber geschädigt ist, was die Behandlung weiter erschwert. Es gelingt nicht, weitere massive Blu­tungen im Ver­dau­ungs­trakt zu verhindern.

18 Tage nach Beginn der Behandlung stirbt der Mann.

Er wird obduziert.

Die Aut­opsie zeigt eine akute Leber­ent­zündung sowie ein Mus­kel­faser-Sterben auf breiter Front. Weit­ver­breitete Blut­ge­rinnsel, die von Throm­bosen in Arterien begleitet werden, sowie eine massive Schä­digung der Schleimhaut im Ver­dau­ungs­trakt runden das Bild ab. Die abschlie­ßende Dia­gnose lautet: Throm­bo­tische Mikraon­gio­pathie [massive Blut­ge­rinnsel in den kleinen Venen] und Rhab­do­myolyse durch die COVID-19 Gen­the­rapie von Moderna verursacht.

Kamura, Yuya, Toshiki Terao, Satoshi Akao, Yumi Kono, Koichi Honma, and Kosei Matsue (2022). Fatal throm­botic micro­an­gio­pathy with rhab­do­myo­lysis as an initial symptom after the first dose of mRNA–1273 vaccine: A case report. Inter­na­tional Journal of Infec­tious Diseases 117: 322–325.


Auto­immune Vasku­litis – Gefäßentzündung

Eine 62jährige findet sich mit Häma­te­mesis [Erbrechen von Blut] in einem Kran­kehaus ein. Einen Monat bevor sie in regel­mä­ßigen Abständen Blut erbrochen hat, wurde sie mit Pfizer/Biontechs BNT162b2/Comirnaty behandelt. Sie wird sofort hos­pi­ta­li­siert. Eine Öso­phago­gastro­duo­deno­skopie zeigt Blutan­samm­lungen im Magen, ohne dass die Blut­quelle iden­ti­fi­ziert werden kann. Eine Com­pu­ter­to­mo­graphie zeigt Ver­här­tungen in beiden Lungenflügeln.

Am dritten Tag ihres Auf­ent­halts ver­schlimmert sich der Sauer­stoff­mangel der Frau so sehr, dass sie intu­biert und künstlich beatmet wird. Weitere Blut­ge­rinnsel in der Lunge werden fest­ge­stellt. An Tag sieben ihrer Lei­denszeit im Kran­kenhaus beginnen die Nieren Zeichen eines bevor­ste­henden Ver­sagens von sich zu geben. Eine Auto­im­mun­erkrankung wird fest­ge­stellt und ein Blut­plasma-Aus­tausch begonnen. Sie wird in eine Spe­zi­al­klinik verlegt. In den ersten Tagen ihres dor­tigen Ver­bleibs ver­schlechtert sich ihr neu­ro­lo­gi­scher Zustand. Eine Com­pu­ter­to­mo­graphie zeigt Blut­ge­rinnsel in beiden Schlä­fen­lappen, sowie sie umge­benden Flüssigkeitseinlagerungen.

(Figure 3 A‑D).

Al-Yafeai, Zaki, Ben­jamin Joesph M. Horn, William Ter­rac­caine, Alvin Jose, and Prathik Krishnan (2022). A Case of Anti­neu­trophil Cyto­plasmic Anti­bodies (ANCA)-Associated Vascu­litis Post COVID-19 Vac­ci­nation. Cureus 14(3).


Hepa­titis [Leber­ent­zündung]

Kurz nach seiner ersten Behandlung mit Pfizer/Biontechs BNT162b2/Comirnaty Gen­the­rapie ent­wi­ckelt ein 52 Jahre alter bisher gesunder Mann sich stetigt ver­schlim­mernde Übelkeit, Müdigkeit, Appe­tit­lo­sigkeit und einen Aus­schlag. Es folgt – zehn Tage nach der ersten Pfizer/Biontech Behandlung: Gelbsucht.

25 Tage nach der Behandlung hat sich der Zustand des Mannes so ver­schlechtert, dass er mit einer aktuten Hepa­titis in ein Kran­kenhaus ein­ge­wiesen wird. Dort legt er eine schnelle Gesundung hin und kann bereits nach drei Tagen mit der Dia­gnose “toxische Hepa­titis” ent­lassen werden.

Es folgt, man soll es kaum glauben, die zweite Behandlung mit Pfizer/Biontechs Gen­the­rapie und 20 Tage später stellen sich die alten Bekannten: Übelkeit und Müdigkeit wieder ein. Labortest bestä­tigen das Wie­der­auf­flammen der Hepa­titis. Eine Biopsie bestätigt die Dia­gnose und ergänzt sie um das Adjektiv, auto­immun. Die anschlie­ßende Behandlung wird 39 Tage nach ihrem Beginn durch einen Rückfall zurück­ge­worfen. Schließlich gelingt es, den Mann wieder mehr im Bereich “gesund” als “krank” anzu­siedeln. 8 Wochen sind seit Beginn der Heil­be­handlung vergangen.

“Liver inflammation is observed during SARS-CoV‑2 infection but can also occur in some indi­vi­duals after vac­ci­nation and shares some typical fea­tures with auto­immune liver disease. In this report, we show that highly acti­vated T cells accu­mulate and are evenly dis­tri­buted in the dif­ferent areas of the liver in a patient with liver inflammation fol­lowing SARS-CoV‑2 vac­ci­nation. Moreover, within these liver infil­trating T cells, we observed an enrichment of T cells that are reactive to SARS-CoV‑2, sug­gesting that these vaccine-induced cells can con­tribute to the liver inflammation in this context.”

Boettler, Tobias, Benedikt Cser­na­labics, Henrike Salié, Hendrik Luxen­burger, Lara Wischer, Elahe Salimi Alizei, Katharina Zoldan et al. (2022). SARS-CoV‑2 vac­ci­nation can elicit a CD8 T‑cell dominant hepa­titis. Journal of hepa­tology.


Myelin Oli­go­dend­rocyte Gly­co­protein Antibody-asso­ciated Dis­order (MOGAD) – MOGAD ist eine Krankheit, die sich in der Regel nach einem Infekt oder einer Impfung ein­stellt. Kern ist die Demye­li­sierung (Demye­li­sierung = Verlust von Mye­lin­scheiden, die Ner­ven­fasern umgeben):

“Myelin oli­go­dend­rocyte gly­co­protein (MOG) antibody-asso­ciated dis­order (MOGAD) is a newly iden­tified auto­immune demye­li­n­ating dis­order that is often asso­ciated with acute dis­se­mi­nated ence­pha­lo­mye­litis and usually occurs post­in­fection or postvaccination.”

Demye­li­ni­sierung findet ihren Nie­der­schlag z.B. in Trans­verser Mye­litis, die wir schon mehrfach als Folge von COVID-19 Impf­stoffen / Gen­the­rapien besprochen haben. Eine neue, von Impf­stoffen / Gen­the­rapien aus­ge­löste Erkrankung ist MOGAD: Myelin oli­go­dend­rocyte gly­co­protein-asso­ciated dis­orders. Hier geht es um MOGAD als Folge von Astra­Ze­necas ChAdOx1 Spritzbrühe:

Fall 1

Quelle

Sechs Tage nach der ersten Dosis leidet eine 43 Jahre alte Frau unter hef­tigen Kopf­schmerzen und starker Licht­emp­find­lichkeit. 15 Tage später wird sie mit zusätzlich einem steifen Nacken und einer ange­schwol­lenen Seh­ner­ven­scheibe hos­pi­ta­li­siert. Eine Magnet­re­so­nanz­to­mo­graphie zeigt ver­ein­zelte Schwel­lungen im Gehirn. Sie erhält Ste­roide und wird nach einer Woche, die Kopf­schmerzen haben nach­ge­lassen, entlassen.

Eine Woche später ist sie wieder da. Die Kopf­schmerzen sind wieder hefig. Dieses Mal zeigt die Magnet­re­so­nanz­to­mo­graphie erheb­liche Ein­blu­tungen im rechten Schlä­fen­lappen. Eine Ope­ration wird ein­ge­leitet. Sie erholt sich nach der Ope­ration; Wird abermals entlassen.

Zwei Wochen später sind die Kopf­schmerzen wieder da. Sie erhält nun Predn­isolone und ist auch zwei Monate später noch asymptomatisch.

Fall 2

10 Tage nach der ersten Dosis von ChAdOx1 (Astra­Zeneca) ent­wi­ckelt eine 26 Jahre alte Frau heftige Kopf­schmerzen. Zwei Monate später wird sie in die Neu­ro­logie eines Kran­ken­hauses gebracht. Sie hat Par­äs­thesie [komi­sches Gefühl] in den Glied­maßen und Sequenzen von Seh­ausfall über zwei Wochen hinweg. Eine Com­pu­ter­to­mo­graphie zeigt eine bei­seitige Ent­zündung des Seh­nervs. Sie wird mit Ste­roiden behandelt, fünf Monate lang.

Zwei Wochen, nachdem die Behandlung abge­setzt wurde, wird sie abermals mit schweren Kopf­schmerzen vor­stellig. Sie erhält Immu­no­glo­buline und Predn­isolone, die schweren Kopf­schmerzen bleiben dennoch 2 Wochen per­sistent. Sie erhält ein starkes Schmerz­mittel. Vier Wochen später sind die Kopf­schmerzen ver­schwunden. Sie wird aus dem Kran­kenhaus entlassen.

Die Dia­gnose lautet: chro­nische PV-MOGAD Menin­gitis. Sie muss sich jeden Monat im Kran­kenhaus ein­finden, um mit Predn­isolone, Myco­phe­nolate und Ritu­ximab ver­sorgt zu werden. Die Schä­digung ist dauerhaft.

Fall 3

Eine 20 Jahre alte Frau ent­wi­ckelt heftige Kopf­schmerzen, Ohr­schmerzen und Nacken­schmerzen, nachdem sie die zweite Dosis von ChAdOx1 (Astra­Zeneca) erhalten hat. Drei Tage später gesellen sich Fieber, eine halb­seitige Lähmung, Sprach­stö­rungen und ein Taub­heits­gefühl hinzu. Sie wird hos­pii­ta­li­siert. Die Magnet­re­so­nanz­to­mo­graphie zeigt Ver­än­de­rungen im Gehirn die typisch für eine Menin­gitis [Hirn­haut­ent­zündung] sind.

Die Behandlung dauert bei Abfassung des Bei­trags noch an.


Chro­nische inflamma­to­rische demye­li­ni­sie­rende Poly­neu­ro­pathie (CIDP),

Ein 23 Jahre alter Mann wird in die neu­ro­lo­gische Abteilung eines Kran­ken­hauses ein­ge­wiesen. Seit 28 Tagen plagt ihn eine akute Schwäche in den Glied­maßen und ein Taub­heits­gefühl. Einen Tag, bevor sich die Sym­ptome ein­ge­stellt haben, wurde er mit der zweiten Dosis des Impf­stoffs von Sinovac geimpft. 4 Tage später wird aus der Schwäche ein Funk­ti­ons­verlust der linken Glied­maßen, der sich suk­zessive auf alle Glied­maßen aus­breitet. Er wird zunächst mit Guillain-Barré-Syndrom dia­gnos­ti­ziert und mit Immu­no­glo­bulin behandelt.

Es stellt sich keine Bes­serung ein. Der Mann ver­liert zusehens seine Reflexe und sein Schmerz­emp­finden. Die Pro­bleme erfassen auch den Kra­ni­alnerv. Seh­schwie­rig­keiten stellen sich ein. Der Gesund­heits­zu­stand ver­schlechtert sich mehr und mehr. Atem­schwie­rig­keiten kommen hinzu und ent­wi­ckeln sich zum Atem­still­stand. Er wird auf die Inten­siv­station verlegt und mecha­nisch beatmet. Sein Blut­plasma wird aus­ge­tauscht. Sein Zustand ver­bessert sich kaum.

Nachdem die kor­rekte Dia­gnose “CIDP” gestellt ist, wird die Behandlung ange­passt. Der Zustand des Pati­enten ver­bessert sich. Er kann wieder eigen­ständig atmen. Die Kon­trolle über seine die Glied­maßen kommt zurück, er kann wieder ohne Hilfe laufen, eine Schwäche in den Glied­maßen verbleibt..

Der Auf­enthalt im Kran­kenhaus hat vier Monate in Anspruch genommen.

Wen, Shirui, Kailing Huang, Haoyue Zhu, Peihong Li, Luo Zhou, and Li Feng (2022). Case Report: Anti-NF186+ CIDP After Receiving the Inac­ti­vated Vaccine for Coro­na­virus Disease (COVID-19). Fron­tiers in neu­rology 13.


Keto­a­zidose

Keto­a­zidose beschriebt eine Anrei­cherung von Ketonen im Blut, die zum Tod führen kann. Sie stellt sich oft als Folge von Insu­lin­mangel bei Dia­betis ein.

Fall 1

Eine 71jährige Frau, die an Dia­betis Mel­litus leidet seit sie das 56. Lebensjahr erreicht hat, wird mit Pfizer/Biontechs BNT162b2/Comirnaty Gen­the­rapie behandelt. Unmit­telbar nach der Behandlung ent­wi­ckelt sie Übelkeit und Müdigkeit, ihre Was­ser­auf­nahme redu­ziert sich massiv. Am nächsten Tag werden die Beschwerden durch Bewusst­seins­stö­rungen ergänzt, sie kann sich das Insulin, auf das sie ange­wiesen ist, nicht mehr inji­zieren. Ihr Zustand wird immer schlechter. Sie wird in die Not­auf­nahme eines Kran­ken­hauses ein­ge­liefert. Bei der Auf­nahme hat sie erheb­liche Herz­rhyth­mus­stö­rungen. Tests zeigen eine schwere Störung des Säure-Basen-Haus­halts (Azidose). Eine Keto­a­zidose wird dia­gnos­ti­ziert. Sie wird mit Insulin und Glukose behandelt. Ihr Zustand ver­bessert sich. Sie kann ent­lassen werden.

Ihre Mahl­zeiten sind ab sofort um 7 Ein­heiten Insulin Glu­lisine zum Früh­stück, 6 zum Mit­tag­essen und 4 zum Abend­essen ergänzt.

Fall 2

Eine 52 Jahre alte Frau, die seit sie 47 Jahre alt geworden ist, unter Dia­betes Mel­litus leidet und auf die täg­liche Injektion mit Insulin ange­wiesen ist, ent­wi­ckelt unmit­telbar nach der Behandlung mit Pfizer/Biontechs Gen­the­rapie BNT162b2/Comirnaty Übelkeit, Schweiß­aus­brücke und Atem­schwie­rig­keiten. Die Sym­ptome werden so schlimm, dass sie nicht mehr in der Lage ist, sich Insulin zu inji­zieren. Sie wird am nächsten Tag in ein Kran­kenhaus ein­ge­wiesen. Auch bei ihr wird eine Keto­a­zidose dia­gnos­ti­ziert. Sie wird auf die Inten­siv­station ein­ge­wiesen, mit Insulin und Glukose behandelt. Ihr Zustand ver­bessert sich langsam. Sie wird entlassen.

Auch ihre Diät wird um ein paar Bestand­teile ergänzt: 11 Ein­heiten Insulin Glu­lisine zum Früh­stück, 8 zum Mit­tag­essen und 8 zum Abendessen.

Yakou, Fum­i­yoshi, Masuo Saburi, Ai Hirose, Hiroaki Akaoka, Yusuke Hirota, Takaaki Koba­yashi, Naoko Awane et al. (2022). A Case Series of Ketoaci­dosis After Coro­na­virus Disease 2019 Vac­ci­nation in Patients With Type 1 Dia­betes.” Fron­tiers in endocri­nology 13.


Eine Met­analyse unter­sucht die Fra­ge­stellung, ob der Einsatz von COVID-19 Impf­stoffen / Gen­the­rapien zu ver­stärkt auf­tre­tenden Auto­im­mun­erkran­kungen führt und kommt zu dem Schluss, dass dies der Fall ist:

“In the light of the infor­mation dis­cussed above, emerging evi­dence has indi­cated that new onset of auto­immune mani­fes­ta­tions including VITT, auto­immune liver diseases, GBS and IgA nephro­pathy appears to be asso­ciated with COVID-19 vac­cines.”

Die fol­gende Tabelle stellt die Auto­im­mun­erkran­kungen und die sie ver­ur­sa­chenden COVID-19 Impf­stoffe / Gen­the­rapien gegenüber.
TABLE 2. Dif­ferent new-onset auto­immune phe­nomena fol­lowing diverse COVID-19 vaccines
Auto­immune phenomena Vaccine type
Vaccine-induced immune throm­botic thrombocytopenia Ade­no­virus vector vaccine and mRNA vaccine
Immune throm­bocy­to­penic purpura mRNA vaccine
Auto­immune liver diseases mRNA vaccine and Ade­no­virus vector vaccine
Guillain–Barré syn­drome mRNA vaccine and Ade­no­virus vector vaccine
IgA nephro­pathy mRNA vaccine
Auto­immune polyarthritis mRNA vaccine
Rheu­matoid arthritis mRNA vaccine and Ade­no­virus vector vaccine
Graves’ disease mRNA vaccine
Type 1 dia­betes mellitus mRNA vaccine
Sys­temic lupus erythematosus Ade­no­virus vector vaccine
Chen, Yue, Zhiwei Xu, Peng Wang, Xiao‐Mei Li, Zong‐Wen Shuai, Dong‐Qing Ye, and Hai‐Feng Pan (2022). New-onset auto­immune phe­nomena post-COVID-19 vac­ci­nation.” Immu­nology 165(4): 386–401.

Daran, dass COVID-19 Impf­stoffe / Gen­the­rapien krank machen, kann kein Zweifel mehr bestehen.


Quelle: sciencefiles.org