X‑Akten des sowje­ti­schen Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­riums auf­ge­deckt: Kontakt mit einer außer­ir­di­schen Zivilisation

Zu Sowjet­zeiten arbeitete das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium an einem geheimen Projekt, das darauf abzielte, einen Über­men­schen mit para­nor­malen Fähig­keiten zu erschaffen.

Laut der Web­seite english.pravda.ru gelang es einer Gruppe von Wis­sen­schaftlern im Rahmen dieses Pro­jekts, mit einer außer­ir­di­schen Zivi­li­sation in Kontakt zu treten. Der Leiter dieses streng geheimen Pro­jekts teilte Reportern zum ersten Mal einige Details mit.

An einem nor­malen Win­tertag in Moskau, im Komfort eines Zimmers mit Kamin, wurde den Jour­na­listen eine echte Sen­sation geboten.

Ein hoch­ran­giger pen­sio­nierter Beamter des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­riums, Gene­ral­leutnant in Reserve, PhD, ein Mit­glied der Aka­demie der Natur­wis­sen­schaften, Alexey Savin, sagte, dass es Ende der 1980er Jahre einer Gruppe von For­schern der Expert Management Unit des Gene­ral­stabs gelungen sei, eine Kontakt mit Ver­tretern einer anderen Zivilisation.

Inter­es­san­ter­weise war keiner der Jour­na­listen son­derlich über­rascht, sondern eher erleichtert über das „Geständnis“.

Vasily Yere­menko, Gene­ral­major der FIB in Reserve, Aka­de­miker der Aka­demie für Sicherheit, Ver­tei­digung und Straf­ver­folgung, sprach als erster mit der Presse. Zu Sowjet­zeiten diente er im KGB und über­wachte die Luft­waffe und die Ent­wicklung der Luftfahrttechnologie.

Zu seinen Auf­gaben gehörte das Sammeln von Infor­ma­tionen durch die Luft­waffe über die Tat­sachen des Auf­tretens nicht iden­ti­fi­zierter Flug­ob­jekte. Laut Vasily Yere­menko gab es zu diesem Zeit­punkt eine große Menge solcher Informationen.

Rake­ten­ein­heiten erhielten sogar eine Anweisung im Falle der Ent­de­ckung von UFOs. Die Haupt­aufgabe bestand nicht darin, Mög­lich­keiten für gegen­seitige Aggres­sionen zu schaffen.

In den Jahren 1983–1984 orga­ni­sierten das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium und der KGB auf dem Test­ge­lände der Aka­demie der Wis­sen­schaften von Vla­di­mi­rovka eine groß ange­legte Studie über para­normale Phänomene.

Der Trup­pen­übungs­platz war keine zufällige Wahl. Experten sind längst zu dem Schluss gekommen, dass UFOs unwei­gerlich dort auf­tauchen, wo mili­tä­rische Aus­rüstung und Waffen getestet werden.

„Wir können sagen, dass wir in Wla­di­mi­rowka gelernt haben, UFOs zu beschwören. Zu diesem Zweck haben wir die Anzahl der Mili­tär­flüge und die Bewegung der Aus­rüstung dra­ma­tisch erhöht. Wenn die Inten­sität auf unserer Seite zunahm, tauchten UFOs mit einer Wahr­schein­lichkeit von 100 Prozent auf“, erklärte Jere­menko. Nach sechs­mo­na­tigen Tests kam die maß­geb­liche Kom­mission zu drei Hauptschlussfolgerungen.

Erstens war die moderne Wis­sen­schaft noch nicht in der Lage, solche Phä­nomene zu iden­ti­fi­zieren. Zweitens könnte es sich um Auf­klä­rungs­geräte der USA oder Japans handeln. Drittens könnte es ein Ein­fluss einer außer­ir­di­schen Zivi­li­sation sein. „Das UFO-Thema ist heute allgegenwärtig.

Gerade wegen seines skan­da­lösen Cha­rakters sind seriöse Wis­sen­schaftler nicht bereit, ihre Position zu diesem Thema dar­zu­legen. Piloten sehen oft solche Objekte, aber sie haben ein Veto zu diesem Thema, ebenso wie Astro­nauten. In ver­trau­lichen Gesprächen sprechen sie über ihre Erfah­rungen mit UFOs, aber sie haben Angst, öffentlich darüber zu sprechen“, sagte Vasily Yeremenko.

Er glaubt, dass dieses Thema eine ernst­hafte Her­an­ge­hens­weise erfordert, da es sich um ein Sicher­heits­problem handelt. Dennoch ist es sowohl in den USA als auch in Russland immer noch ein geschlos­senes Thema.

Gene­ral­leutnant Alexey Savin fuhr fort, einige Aspekte des Enga­ge­ments des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­riums zu ent­hüllen. Er leitete die Expert Management Unit des Gene­ral­stabs, deren Aufgabe es war, ver­schiedene unge­wöhn­liche Phä­nomene zu untersuchen.

Das Haupt­projekt der Einheit war ein staat­liches Pro­gramm zur Ent­de­ckung intel­lek­tu­eller Human­res­sourcen. Das Ziel des Pro­gramms war es, Wege zu finden, das mensch­liche Gehirn in einem spe­zi­ellen Regime von Super­kräften arbeiten zu lassen und eine Person zu einem Über­men­schen zu machen.

Der wis­sen­schaft­liche Rat des Pro­gramms wurde von der Aka­de­mi­kerin Natalya Bekhtereva geleitet, die bis zu ihrem Tod als wis­sen­schaft­liche Direk­torin des Instituts für das mensch­liche Gehirn der RAS tätig war.

Über zwei­hundert hoch­qua­li­fi­zierte Fach­leute aus dem ganzen Land nahmen an dem Pro­gramm teil.

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„Bei der Recherche kamen wir zu dem Schluss, dass der Mensch ein Energie- und Infor­ma­ti­ons­system ist, das Infor­ma­tionen von außen erhält. Genau aus diesem Grund kann ein Mensch para­normale Fähig­keiten mani­fes­tieren“, sagte Alexey Savin.

Um diese externe Infor­ma­ti­ons­quelle zu iden­ti­fi­zieren, wurden drei Gruppen gebildet. Eine Gruppe bestand aus Wis­sen­schaftlern, eine andere – aus dem Militär, und die dritte bestand aus Frauen.

Die Gruppe der Frauen machte die größten Fort­schritte in der For­schung. Savin erklärte, dass sie „einen Kontakt mit Ver­tretern anderer Zivi­li­sa­tionen her­stellen wollten. Und wir haben es geschafft.“

Ihm zufolge wurde eine spe­zielle Methode ent­wi­ckelt, die es dem mensch­lichen Gehirn ermög­licht, sich auf einen Kontakt ein­zu­stellen. „Wir mussten die Ener­gie­kontur des mensch­lichen Gehirns wie ein Radio auf eine bestimmte Welle ein­stellen“, erklärte Alexey Savin.

Im Verlauf des Expe­ri­ments wurden keine Hypnose, Drogen oder andere ähn­liche Methoden ver­wendet. Ein spe­zi­elles Test­system wurde auch ent­wi­ckelt, um die ein­ge­henden Berichte von Hal­lu­zi­na­tionen und Wahnsinn der Expe­ri­ment­teil­nehmer zu trennen.

Die expe­ri­men­tellen Ergeb­nisse waren beein­dru­ckend: Sechs Teil­nehmer hatten die Mög­lichkeit des kör­per­lichen Kon­takts, und zwei von ihnen gelang es sogar, ein außer­ir­di­sches Schiff zu besuchen. Laut Savin offen­barten sich Ver­treter außer­ir­di­scher Zivi­li­sa­tionen nach und nach und gaben die Infor­ma­tionen preis, wie sie es für richtig hielten.

Ins­be­sondere sprachen sie über ihre Regie­rungs­struktur und ihr Bil­dungs­system. Über das Militär konnten keine Infor­ma­tionen ein­geholt werden. Das einzige, was sie ver­ein­barten, war ein Schema der Aus­rüstung für die Dia­gnose und Behandlung ver­schie­dener Krankheiten.

Der Leiter des Expe­ri­ments erklärte, dass Men­schen für sie wie kleine Kinder seien. „Unsere Zivi­li­sation ist zu jung, um sie als Gesprächs­thema zu inter­es­sieren. Da wir auch ein Teil des Uni­versums sind, können wir uns und anderen Zivi­li­sa­tionen mit unseren dummen Hand­lungen schaden, also achten sie auf uns.”

Das Pro­gramm zur Kom­mu­ni­kation mit außer­ir­di­scher Intel­ligenz wurde mehrere Jahre lang ent­wi­ckelt, bis die Politik ein­griff. 1993 wurde die Studie ein­ge­stellt und die Einheit aufgelöst.

Laut Savin konnte er nur eine geringe Anzahl von Doku­menten behalten, die meisten davon, dar­unter Foto­be­richte, befinden sich noch im Archiv des Verteidigungsministeriums.

Übrigens wurde die ein­zig­artige Methode zur Ent­wicklung der phä­no­me­nalen Fähig­keiten eines Indi­vi­duums bis vor kurzem in der nach Gagarin benannten Aka­demie ange­wendet, bis sie vom ehe­ma­ligen Ver­tei­di­gungs­mi­nister Serdjukow auf­gelöst wurde. Der Kern des For­schungs­teams blieb jedoch erhalten.

„Vor vier Jahren haben wir ver­sucht, das Expe­riment zu wie­der­holen, und wir waren erfolg­reich“, sagte Alexey Savin. Ihm zufolge wird diese Arbeit heute fort­ge­setzt, und die „Köpfe und talen­tierten Leute sind immer noch in der Ver­tei­di­gungs­in­dustrie präsent“.

Auf die Frage, warum beschlossen wurde, es den Medien mit­zu­teilen, ant­wortete Savin: „Warum etwas vor den Men­schen ver­bergen? Statt­dessen müssen sie sich auf neue Her­aus­for­de­rungen vorbereiten.“

Er glaubt, dass es heute zwei globale Her­aus­for­de­rungen gibt: Kli­ma­wandel und Trink­was­ser­knappheit. Russland spielt in diesem Prozess eine besondere Rolle. „Wenn wir die Gabelung pas­sieren, werden uns Men­schen von überall her ent­ge­gen­laufen. Wie werden wir ihnen begegnen, mit Waffen? Natürlich müssen wir verhandeln.“

Viel­leicht ist das alles ein Rätsel aus dem „Lehrbuch“ für junge Zivi­li­sa­tionen? Viel­leicht haben Außer­ir­dische ein Expe­riment arran­giert, um zu sehen, wie wir damit umgehen würden.


Quelle: anti-matrix.com