Würzburg: Ehrung oder Ver­höhnung der Mes­ser­opfer von 2021?

Unsere Fotos der Woche kommen aus der Main­fran­ken­me­tropole Würzburg. Dort hat der Würz­burger Unions-Ober­bür­ger­meister eine Gedenk­stätte für die Men­schen ein­ge­weiht, die 2021 Opfer eines Mes­ser­an­schlags durch einen „schutz­su­chenden“ Somalier wurden.

Wer sich dem Ort des Mes­ser­mas­sakers nähert, der wird höchstens durch Zufall das unscheinbare, mehr lieblos als mit Über­zeugung und Mit­gefühl pro­du­zierte Mahnmal, das man zwi­schen einem Fahr­rad­ab­stell­platz und einer Dönerbude auf­ge­stellt hat, entdecken.

Wer nicht weiß, welcher Terror sich hier am 25. Juni 2021 abge­spielt hat, der wird durch die Gedenk­tafel auch kaum schlauer: „Hier wurden am 25. Juni 2021 drei Men­schen ermordet und mehrere schwer ver­letzt und trau­ma­ti­siert. Wir erinnern und gedenken.“ – so der Text.

Dieses kaum merklich, nebenbei und schlampig dahin gerotzte Gedenken passt freilich zu dem Kontext: Denn noch immer tut sich Würzburg dadurch hervor, dass es als „sicherer Hafen“, geradezu Werbung für illegale Migration macht. Und damit die Grund­lagen dafür legt, dass das Grauen, gerade auch in dem sonst so friedlich und bür­gerlich wir­kenden Würzburg garan­tiert weitergeht.

Ohne die offenen Grenzen könnten die Opfer noch leben

2021 ging PP aus­führlich auf das Messer-Attentat von Würzburg ein: „Die drei gestern Nach­mittag in Würzburg auf brutale Weise von einem poli­zei­be­kannten, sich illegal in Deutschland auf­hal­tenden Somalier ermor­deten Men­schen könnten ohne Merkels unver­ant­wort­liche Politik der offenen Grenzen noch leben. Denn der Täter ist 2015, dem Jahr der Grenz­öffnung, aus Somalia nach Deutschland ge

OB Schu­chardt Fan der „See­brücke“

Schon 2019 berichtete ich auf PP aus Würzburg: „Die Jugend­kri­mi­na­lität in der nord­baye­ri­schen Stadt Würzburg explo­diert seit 2015. Jetzt schlägt sogar die Lokal­presse Alarm: Der Anteil von Migranten unter den Tätern ist enorm hoch. Doch der CDU-Ober­bür­ger­meister der Stadt will noch mehr Flücht­linge auf­nehmen als er eigentlich müsste.“

Der Hin­ter­grund: Der Würz­burger OB Christian Schu­chardt (CDU) „bat kraft seines Amtes im Juli 2019 die SEE­BRÜCKE, seine Stadt in den Reihen der „Sicheren Häfen“ mit zu nennen. Die Stadt gehört zur inter­na­tio­nalen Allianz Sicherer Häfen. Würzburg hat sich bereit erklärt, aus Seenot gerettete Men­schen zusätzlich zur Ver­tei­lungs­quote direkt auf­zu­nehmen und unterzubringen.

Links­extre­mis­tisch beeinflusst

Diese Bereit­schaft hat der OB in einer Mit­teilung an die See­brücke Würzburg auch für die Men­schen bekräftigt, die sich aktuell an der Grenze zwi­schen Polen und Belarus befinden. „In Würzburg zeigt sich, was ein enga­gierter OB bewegen kann und welche Hand­lungs­mög­lich­keiten dieses Enga­gement der Zivil­ge­sell­schaft der Stadt eröffnet… Die Taz berichtete: „Der Chef des Ham­burger Ver­fas­sungs­schutzes hält die ‚See­brücke‘ für links­extre­mis­tisch beein­flusst. Die sieht den Vorwurf als Teil einer Kam­pagne.“ (Quelle)

Nach all dem, was hier bildlich gezeigt wurde und vor diesem Hin­ter­grund nimmt sich die Ein­weihung des Denkmals durch Schu­chardt wie eine üble Ver­höhnung der Opfer aus…

Würzburg könnte so schön sein

Und diese Stadt könnte so schön sein…


Erst­ver­öf­fent­li­chung auf dem Blog von David Berger www.philosophia-perennis.com