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Der ehe­malige Prä­sident wieder auf dem Vor­marsch — Deep State fürchtet Trump wie nie

Trump ver­spricht, die Grenze zu sichern, die Büro­kratie zu redu­zieren, die Ener­gie­pro­duktion zu steigern, den Wokeness-Extre­mismus zu bekämpfen und die außen­po­li­ti­schen Inter­essen Ame­rikas zu ver­treten. Diese Ver­sprechen genießen breite, nationale Unter­stützung und könnten einen posi­tiven Wandel für das Land bedeuten.

Kevin Roberts äußerte sich kürzlich zu der Lage Ame­rikas und den Gründen, warum wir immer noch hoffen können. In seiner Rede beim National Reli­gious Broad­casters Pre­si­dential Forum machte er deutlich, dass Amerika heute mit zahl­reichen sozialen, kul­tu­rellen, poli­ti­schen, wirt­schaft­lichen, mora­li­schen und reli­giösen Pro­blemen kon­fron­tiert ist. Von einer natio­nalen Schul­denlast, die größer ist als unsere gesamte Wirt­schaft, bis hin zu einem natio­nalen Gebur­ten­rückgang unter das Ersatz­niveau — die Her­aus­for­de­rungen sind viel­fältig und komplex.

Doch trotz dieser Pro­bleme gibt es immer noch Hoffnung für das Land. Roberts betonte, dass wir als Christen zunächst erkennen müssen, dass unser Kampf nicht gegen Fleisch und Blut gerichtet ist, sondern gegen die geis­tigen Mächte des Bösen. Dieser geistige Kampf ist von ent­schei­dender Bedeutung, während wir uns mit den drän­genden poli­ti­schen, gesell­schaft­lichen und wirt­schaft­lichen Pro­blemen auseinandersetzen.

Roberts wies darauf hin, dass die poli­tische Rechte genauso gespalten ist wie die poli­tische Linke. Es gibt drin­gende Fragen bezüglich der Krisen, mit denen wir kon­fron­tiert sind, und wie wir sie angehen sollen. Diese Fragen müssen beant­wortet werden, sei es durch uns selbst oder durch externe Umstände.

Der Autor stellte die Frage, warum das Washing­toner Estab­lishment Donald Trump und seine mög­liche Wie­derwahl im November so sehr fürchtet. Er argu­men­tierte, dass es nicht aus prin­zi­pi­ellen Gründen wie Auto­ri­ta­rismus oder Unordnung ist, sondern weil Trump eine Bedrohung für ihre Agenda, ihre Pri­vi­legien und ihre Macht darstellt.

Trump ver­spricht, die Grenze zu sichern, die Büro­kratie zu redu­zieren, die Ener­gie­pro­duktion zu steigern, den Wokeness-Extre­mismus zu bekämpfen und die außen­po­li­ti­schen Inter­essen Ame­rikas zu ver­treten. Diese Ver­sprechen genießen breite, nationale Unter­stützung und könnten einen posi­tiven Wandel für das Land bedeuten.

Inmitten der Her­aus­for­de­rungen und der poli­ti­schen Kon­tro­versen, die stets mit der Person des ehe­ma­ligen Prä­si­denten ein­her­gehen, sollten wir nicht ver­gessen, dass Amerika noch nicht am Ende ist. Es gibt Hoffnung, dass das Land seine Stärke und seinen Glanz wie­der­erlangen kann, wenn die Men­schen sich ver­einen und für eine bessere Zukunft kämpfen.

Die Worte des Pro­pheten Jesaja ermu­tigen uns, darauf zu ver­trauen, dass die­je­nigen, die auf den Herrn warten, ihre Kraft erneuern werden. Trotz der Müdigkeit und Sorgen in unserem täg­lichen Kampf dürfen wir nicht ver­zweifeln, denn der Herr ist noch nicht fertig mit Amerika.

Zuerst erschienen bei freiewelt.net