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Politik & Aktuelles

Offizielle Reisewarnung nach Ägypten wegen Missachtung der Menschenrechte

27. Oktober 2017

Aufgrund einer massiven und erneuten Verhaftungswelle gegen Homosexuelle hat sich das Auswärtige Amt nach Abwägung innenpolitischer Interessen (Massenmigration von Muslimen) jetzt dennoch entschlossen, seine Reisehinweise für Ägypten anzupassen. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass Touristen durch die Benutzung von Dating-Apps ins Visier von ägyptischen Behörden gerieten, so die Warnung in aktuellen Absatz der Hinweise für Reisende.

(von via www.schluesselkindblog.wordpress.com)

In Ägypten waren in den vergangenen Wochen und Monaten wiederholt Dutzende Menschen wegen „homosexueller Handlungen“ festgenommen worden. Das Schwenken mehrerer Regenbogenflaggen bei einem Konzert einer libanesischen Band hatte für große Empörung in der Öffentlichkeit gesorgt – die Flaggen stehen in unseren westlichen Ländern für sexuelle Vielfalt und Respekt gegenüber Homosexuellen. Hier stehen die Wertevorstellungen von muslimischen Gesellschaften und unsere westlichen Werte nicht in einem Kontext.

In vielen muslimischen Ländern müssen betroffene Reisende unter Umständen mit langen Haftstrafen oder sogar mit der Todesstrafe rechnen.

Befremdlich auch die sogenannte Rechtssprechung in Deutschland heutzutage. Mutige Journalisten wie z.B. der Autor Michael Stürzenberger warnen seit langem in der Öffentlichkeit vor den Gefahren einer Islamiserung Deutschlands und einer damit verbundenen menschenverachtenden Werteverschiebung. Wiederholt wurde Stürzenberger bei seinen öffentlichen Informations -und Aufklärungskampganen von Muslimen mit dem Tod bedroht. Daneben stehende von der politischen Polizeiführung eingeschüchterte Polizeibeamte griffen in den seltensten Fällen ein.

Nicht nur das sich Deutsche in ihrer Heimat mittlerweile von immer mehr zugewanderten Muslimen bedroht fühlen, nicht minder schlimm, werden Menschen in Deutschland die vor dem Islam warnen, auch von der Justiz bedroht und wie aktuell im Falle Stürzenberger mit fadenscheinigen Begründungen zu Haftstrafen verurteilt. Die Richterin beleidigte im Anschluß an das skandalöse Urteil auch noch die Besucher mit den Worten: „Die Ausführungen von Stürzenberger in seinem Beitrag zum Islam und dem Faschismus sind so übrigens falsch – aber davon haben Sie da hinten (auf den Zuhörerbänken) ja keine Ahnung, weil Sie sich nicht mit den Dingen beschäftigen.“