Gedanken zum Islam: Wir laufen mit offenen Augen ins Scharia-Messer

69% der Muslime weltweit wollen die Scharia als Rechts­system. In den Her­kunfts­ländern unserer Flücht­linge sind es sogar 91% (Irak) oder 99% (Afgha­nistan). Als Folge davon befür­worten 40% der Muslime einen Mord oder die Todes­strafe für Islam-Aussteiger.
(Von Dirk Förger)
Anlässlich stän­diger Messer-Attacken in Deutschland, des Falls Anis Amri, isla­mis­ti­scher Gewalt-Orgien weltweit, dik­ta­to­ri­scher Zustände in der Türkei und vieler anderer Ereig­nisse: einige Gedanken zum Islam. Dabei ist es mein Ziel, aus wert­kon­ser­va­tiver Sicht eine Dis­kussion anzuregen.
Sicherlich sind manche meiner Über­le­gungen sehr pro­vo­kativ. Hin und wieder fällt es mir auch schwer, kühl und sachlich zu bleiben. Aber wenn ich mich über bes­tia­lische Mas­saker, Kinder-Bomber in Man­chester oder Aufrufe zur Juden­ver­nichtung nicht mehr auf­regen darf – wann denn dann noch? Wie kann auf­grund der aktu­ellen Fakten über­haupt jemand auf die Idee kommen, dass der Islam eine fried­fertige Religion sein könnte? Die Rea­lität spricht doch mit tau­send­fachem Mord dagegen! Lassen sich die Deut­schen am Ende gar wie ein­fältige Schafe zur Schlachtbank (respektive zum Schächten) führen?
Was mich und andere wahn­sinnig macht, ist dieses völlige Igno­rieren aktu­eller Ereig­nisse und Rea­li­täten, aber auch von Geschichte. Dieser uner­träglich pro­vin­zielle Scheu­klap­pen­blick in Deutschland, der Fakten in der Welt nicht wahr haben möchte. Arthur Neville Cham­berlain hätte an diesem Appeasement gegenüber dem Islam (bei gleich­zei­tiger Ver­teu­felung aller Islam-Kri­tiker) seine wahre Freude gehabt. Bei mir bleibt Fas­sungs­lo­sigkeit ange­sichts einer Republik voller Lem­minge, die mit offenen Augen über die Scharia-Klippe springen.
O.k., die Zuwan­derer können sich immerhin mit jah­re­langer isla­mis­ti­scher Gehirn­wäsche her­aus­reden. Aber wer erklärt mir die paradoxe Idiotie meiner Lands­leute: Die­je­nigen, die vor einer tota­li­tären, faschis­ti­schen Religion warnen, werden selbst als Faschisten beschimpft und zwar von linken Faschisten, die ihrer­seits faschis­tische Methoden anwenden, um andere als Faschisten auszugrenzen.
Dieser Satz funk­tio­niert übrigens auch (leicht abge­wandelt) für den Begriff Popu­lismus: Linke, Grüne und Merkel-Popu­listen, die Kri­tiker popu­lis­tisch als Popu­listen bezeichnen, wenden popu­lis­tische Methoden an, um Anders­den­kende als Popu­listen auszugrenzen.
Dabei wurde zuletzt vielfach über das „Post­fak­tische“ geschimpft. Aber wie steht es tat­sächlich mit den Fakten? Da wird zum Bei­spiel laufend unge­prüft behauptet: Die meisten Muslime seien „friedlich“.
Darauf könnte ich ant­worten, dass es am Ende häufig völlig irrelevant ist, was die Mehrheit will. Oft genug setzt sich doch die radikale, brutale, zu allem ent­schlossene Bevöl­ke­rungs­gruppe durch. Dafür gibt es weltweit Dut­zende Bei­spiele. Gerade und ins­be­sondere in mus­li­mi­schen Ländern!
Ich könnte aber auch fragen: Woher wissen wir, dass die meisten Muslime wirklich „friedlich“ sind – oder zumindest Ein­stel­lungen haben, die annä­he­rungs­weise unseren Wert­vor­stel­lungen nahe kommen?
Und wenn dem so ist: Gilt das weltweit? Für Europa? Nur für Deutschland?
Oder lediglich für die nette mus­li­mische Familie von nebenan?
Auf welchen belast­baren Unter­su­chungen (nicht Gefühlen oder Wunsch­träumen) basiert die Annahme des „fried­lichen“ Islam? Inter­es­san­ter­weise gibt es dazu kaum Fakten im deutsch­spra­chigen Internet. Ich musste außerhalb Deutsch­lands nach Quellen (PEW, Global Ter­rorism Index, BBC, The Inde­pendent, u.a.) suchen. Dort ergab sich dann ein ganz anderes, erschre­ckendes Bild – obwohl man natürlich auch hier die All­ge­mein­gül­tigkeit hin­ter­fragen muss! Aber immerhin sind es Zahlen und nicht nur Gefühle. Sie basieren unter anderem auf einer Umfrage, die in 38 Ländern die Meinung von rund 1,2 Mil­li­arden Mus­limen unter­sucht hat:
— Danach wollen 69% der Muslime weltweit die Scharia als Rechts­system. In den Her­kunfts­ländern unserer Flücht­linge sind es sogar 91% (Irak) oder 99% (Afgha­nistan).
— Als Folge davon befür­worten 40%, also rund eine halbe Mil­liarde (!) Muslime, einen Mord oder die Todes­strafe für Islam-Aus­steiger. In Afgha­nistan sind es 79%, in Ägypten sogar 86%, im Irak immerhin noch 42%.
— Außerdem fordern 16% der tür­ki­schen Muslime die Stei­nigung von Ehe­bre­che­rinnen, 56% der Nige­rianer, jeweils 82% der Paki­staner und Ägypter.
— 13% der US-Muslime befür­worten Bomben-Selbstmord-Atten­täter, ebenso 13% in Deutschland (wie viel Tausend sind das nochmal?), 24% in Groß­bri­tannien, 29% in der Türkei, 35% in Frank­reich, 59% in Ägypten und 75% der Bewohner des Gaza-Streifens. Da fühlt man sich als Israeli doch so richtig sicher…
— 2015 waren 21 % der Syrer für eine Unter­stützung von ISIS.
— In den ersten 13 Tagen des dies­jäh­rigen Ramadans gab es weltweit 73 Anschläge mit 809 Toten.
— In Deutschland ist die Zahl der ange­zeigten Mes­ser­straf­taten in den letzten vier Jahren um 600 (!) Prozent in die Höhe geschnellt – von rund 550 im Jahr 2013 auf fast 4000 im Jahr 2016. In diesem Jahr sind wir auf bestem Wege, diese Marke zu übertreffen…
— 40 Jahre Mul­ti­kulti in Schweden bedeuten: 300 Prozent mehr Gewalt­ver­brechen, rund 1500 Prozent mehr Vergewaltigungen.
— Letztes Jahr gab es allein in NRW rund 75.000 Poli­zei­ein­sätze in und vor Flücht­lings­heimen. Das bedeutet hoch­ge­rechnet 300.000 Poli­zei­ein­sätze in ganz Deutschland.
— Laut „Ein­zelfall-Map“, die nur ein Bruchteil der (belegten) Migranten- und Flücht­lings­kri­mi­na­lität in Deutschland widergibt, gab es 2016 durch unsere zuge­wan­derten „Fach­ar­beiter“: 1785 sexuelle Über­griffe, 210 Ver­ge­wal­ti­gungen, 5423 Raub­über­fälle, 1308 Bedro­hungen, 2971 Kör­per­ver­let­zungen, 119 Brand­stif­tungen, 331 Morde, usw.
Und nur zur Erin­nerung selbst in ihrer „fried­lichsten“ Form bedeutet Scharia:
• Keine Religionsfreiheit
• Keine Meinungsfreiheit
• Keine Gedankenfreiheit
• Keine künst­le­rische Freiheit
• Keine Pressefreiheit
• Keine Demokratie
• Keine Gleich­be­rech­tigung für Frauen (sie dürfen geschlagen werden)
• Nicht-Muslime sind bes­ten­falls Bürger zweiter Klasse
• usw.
In der welt­weiten Rea­lität heißt Scharia aber: Prü­gel­strafe, Hände abhacken, Stei­nigung, Auf­hängen von Men­schen an Kränen als Mas­sen­un­ter­haltung und noch wesentlich mehr Gräu­el­taten. Offen­sichtlich sind viele Deutsche, dar­unter nicht wenige Poli­tiker, noch nicht einmal post­fak­tisch. Denn dieses Adjektiv würde rein sprachlich vor­aus­setzen, dass sich diese Men­schen vorher schon einmal mit den Fakten des Islam beschäftigt hätten. Islam-Flüs­terer unter sich: Nach jedem Mord, nach jedem Mas­saker, nach jeder Ver­ge­wal­tigung höre ich immer nur die gleichen hohlen Bei­leids­be­kun­dungen. Machen sich diese Poli­tiker denn keine Sorgen um die Zukunft ihrer eigenen Kinder?
Ande­rer­seits: Die Kanz­lerin hat keine Kinder, um die sie sich Sorgen machen müsste. Sie denkt aus­schließlich an ihren eigenen Macht­erhalt also an die nächste Wahl. Und ihre Adlaten mucken deshalb nicht auf, weil sie ihre Pöstchen nicht ver­lieren wollen. Schließlich winkt ihnen unter anderem eine unge­recht­fertigt hohe Alters­ver­sorgung. Offen­sichtlich ist ihnen die Zukunft des Deut­schen Volkes (im Gegensatz zur eigenen) völlig egal. Genauso wie das Schicksal der Opfer, die nach jedem der immer schneller auf­ein­an­der­fol­genden „Ein­zel­fälle“ rasch ver­gessen werden.
Liebe Terror-Nihi­listen: Was ist, wenn die Islam-Gegner letztlich Recht haben, ihr aber nicht? Zieht ihr das über­haupt in Betracht? Oder habt ihr die Gott-gleiche (sorry: Allah-gleiche) All­machts­phan­tasie, die Zukunft vor­her­sagen zu können? Also ich schaue lieber auf die Geschichte des Islams, seine aktu­ellen Taten und was er uns für die Zukunft androht. Das sind für mich die Fakten – und nicht uto­pische Wunschträume.
Liebe linke und grüne Freunde: Könnte es sein, dass die­je­nigen, die vor dem Islam warnen, gar keine „Nazis“ sind? Zumindest nicht alle? Sondern schlicht die Wahrheit, also das Fak­tische, aus­sprechen? Wann kapieren Welt­ver­bes­serer in ihren Wahn­vor­stel­lungen endlich, dass wir uns keine Mul­ti­kulti-Volkstanz-Gruppen ins Land holen zumindest nicht nur? Da metzeln Isla­misten euro­paweit Dut­zende von Men­schen nieder, weltweit sind es sogar Tau­sende. Rea­li­täts­ver­wei­gerer warnen aber lediglich vor Deut­schen, die eine berech­tigte Angst vor diesen Killern haben?
Aber selbst wenn es ein Video gäbe, auf dem Mohammed per­sönlich einen Atten­täter beauf­tragen würde, wäre das für die Träumer in Deutschland wahr­scheinlich immer noch ein „ver­rückter Ein­zel­täter“, der mit dem Islam nichts zu tun hat. Und wenn am Ende der letzte Linke von einem Isla­misten getötet wurde, wird man wohl noch von Ferne das Echo seiner Stimme hören: „Die Rechten waren’s!“
Auf alle, die anders denken als Claudia Roth, Heiko Maas und Angela Merkel, darf mit dem Holz­hammer ein­ge­schlagen werden. Das sind alles Rechts­po­pu­listen oder sogar Nazis. Aber beim Islam soll genau dif­fe­ren­ziert werden? Warum eigentlich? Zeigen Anhänger des Islam nicht mit ihren andau­ernden Mas­sen­morden, die selbst vor Kindern nicht Halt machen, wie blutig ernst es ihnen ist? Natürlich sind nicht alle Muslime Ter­ro­risten, aber die meisten Ter­ro­risten sind nun mal Muslime. Oder kann sich jemand daran erinnern, wann ein Hindu, Bud­dhist oder Jude das letzte Mal als Selbst­mord­at­ten­täter in Deutschland in Erscheinung getreten ist?
Eigentlich müssten Grüne und Linke täglich gegen Isla­misten demons­trieren. Vor allem, wenn sie wirklich ein erneutes Jahr­hun­dert­ver­brechen wie den Holo­caust ver­hindern wollen. Denn wer fordert denn rund um die Welt am lau­testen die Ver­nichtung der Juden? Und gerade diese Religion wird von Pro­testlern ver­teidigt? Noch dazu in Deutschland?
Und in Zei­tungen lese ich schwach­sinnige Über­schriften wie: „Rock-am-Ring-Gäste setzen bewe­gendes Zeichen gegen den Terror“. O.k., sie haben dis­zi­pli­niert gekuscht, sind zu Kreuze (bzw. zum Halbmond) und dann in ihre Zelte gekrochen. Aber ein bewe­gendes Zeichen wäre für mich gewesen, wenn die 90.000 am Nür­burgring wenigstens einmal einen Pro­test­marsch gegen diese isla­mis­ti­schen Kultur-Zer­störer orga­ni­siert hätten!
Denn es ist höchste Zeit: Gerade wird in Nord­afrika und im vor­deren Orient der Rest der dort lebenden Christen durch den Islam ver­trieben und ermordet. Wie Shisha-umnebelt muss ein Gehirn sein, um dies nicht wahr zu nehmen? Nochmal, weil ich es einfach nicht fassen kann: Selbst in Deutschland vergeht kein Tag, an dem nicht über eine Ver­ge­wal­tigung, einen Mord, eine No-Go-Area, ein Messer-Attentat, andere „Ein­zel­taten“ unserer zuge­wan­derten „Gäste“ berichtet wird. Und soge­nannte Intel­lek­tuelle pro­tes­tieren als Reaktion auf diesen Terror allen Ernstes am lau­fenden Band (nur) gegen „Nazis“? Wie „post­fak­tisch“ kann man denn noch sein?
Es macht nur noch wütend: Nach jedem Anschlag beten Bes­ser­men­schen und Poli­tiker immer wieder die gleiche Litanei her­unter. Etwa das Märchen vom „Ein­zel­täter“, der angeblich nichts mit dem Islam zu tun hat – selbst wenn er bei seinen Morden noch so laut „Allahu akbar“ brüllt. Oder dass die Attentate der Isla­misten lediglich „den Rechts­ra­di­kalen in die Hände spielen“. Sind etwa „Rechte“ am stän­digen Terror des Islam und den Straf­taten der Zuwan­derer schuld? Und ist wirklich jeder, der sich über ter­ro­ris­tische Killer und die dahinter ste­hende Religion aufregt, gleich ein „Nazi“?
Die Absur­dität wird noch klarer, wenn wir dieses Sze­nario einfach einmal umdrehen: Man stelle sich vor, Nazis würden in diesem Jahr rund um den Globus Tau­sende von Men­schen mas­sa­krieren. Würden Grüne und Linke dann auch für mehr „Welt­of­fenheit“ gegenüber Natio­nal­so­zia­listen demons­trieren? Würden sie eben­falls argu­men­tieren, dass aus einer „über­wiegend fried­lichen Mehrheit lediglich eine radikale Min­derheit…“ diese Taten begangen hätte? „Ein­zel­fälle“ sozu­sagen? Und als Reaktion würde dann gegen Muslime demons­triert, weil die Taten der Nazis dem Islam „in die Hände spielen“ könnten?
Liebe Grüne, Kir­chentags-Besucher und andere Bes­ser­men­schen: Wann stellt Ihr Euch endlich einmal gegen die wirk­lichen Mörder? Wie viele Men­schen wollt ihr noch auf dem Altar Eurer beschränkten linken Utopien opfern? Wäre es nicht ein Trep­penwitz der Geschichte, wenn die Anhänger von PEGIDA in 50 Jahren als die „Stauf­fen­bergs“ (rich­tiger wäre wohl „Elsers“) unserer Zeit bezeichnet würden? Weil diese Demons­tranten eine reli­giöse Dik­tatur ver­hindern wollten, als es noch möglich war? Ich weiß, ganz provokant!
Daher nur kurz zur Klar­stellung: Schon häufig habe ich sehr deutlich gemacht, dass ich kei­nerlei Sym­pa­thien für Extre­misten jed­weder Her­kunft habe, weder von „rechts“ noch von „links“ (falls diese Kate­gorien heute über­haupt noch greifen). Deshalb bin ich aus einer ganzen Reihe von Gründen sowohl gegen die AfD als auch gegen die LINKE. Dies liegt an vielen poli­ti­schen Aus­sagen sowie dem Per­sonal BEIDER Par­teien. Und jemand wie Lutz Bachmann ist für mich ohnehin völlig indis­ku­tabel. Aller­dings bezieht sich meine Ablehnung tota­li­tärer Struk­turen nicht nur auf Par­teien, sondern eben auch auf Reli­gionen – oder auf Denk­rich­tungen, die sich als solche bezeichnen.
Insofern kann jeder gegen die AfD, PEGIDA und andere Isla­mi­sie­rungs-Gegner demons­trieren. Gegen tat­säch­liche Neo­nazis sollte man es sogar! Aber: Haben AfD und PEGIDA immer Unrecht, wenn sie vor dem Islam warnen? Es gibt den Apho­rismus: „Die Wahrheit wird nicht deshalb zur Unwahrheit, bloß weil ein Idiot sie sagt!“ Und Vol­taire wird (wohl fälsch­li­cher­weise) das Zitat zuge­schrieben: „Du bist anderer Meinung als ich und ich werde Dein Recht dazu bis in den Tod ver­tei­digen.“ Diesen Kern unserer Mei­nungs­freiheit sehe ich bei der Dis­kussion um den Islam gefährdet!
Als Negativ-Bei­spiel sei an die Pro­teste kürzlich in Köln erinnert. Dort demons­trierten naive Dom­städter „gegen Rechts“ und „für Welt­of­fenheit“. Am Ende bewiesen die Pro­testler jedoch vor allem eines: Into­leranz gegenüber allen, die sich der links-grünen Indok­tri­nation nicht unter­warfen! Steig­bü­gel­halter einer eher tota­li­tären Denk­weise die sie eigentlich zu bekämpfen vor­gaben. Gna­denlose Aus­grenzer mit einer „poli­tisch kor­rekten“, aber beschränkten Welt­sicht. Wenige Wochen später folgten gerade einmal ein paar Dutzend Muslime dem Aufruf, als es darum ging, gegen Gewalt im Islam zu demons­trieren. Beschämend und ent­larvend! Ins­be­sondere, wenn man an die Heer­scharen von Jubel-Türken denkt, die vor Jah­res­frist ihrem Dik­tator in der Rhein­me­tropole zujubelten.
Haben bei den letzten Wahlen nicht zwei Drittel aller teil­neh­menden Türken in Deutschland für eine Dik­tatur gestimmt? (Wenn man Kurden und Christen abzieht, sieht die Zahl noch düs­terer aus.) Ein Beweis dafür, wie kra­chend die demo­kra­tische Inte­gration in Deutschland doch gescheitert ist! Wir haben es in Jahr­zehnten nicht wirklich geschafft, diese Men­schen in unsere Demo­kratie zu inte­grieren, ihnen Huma­nität und Men­schen­rechte bei­zu­bringen. Und jetzt soll das bei Men­schen funk­tio­nieren, die obwohl auf der Flucht davor immer noch an eine tota­litäre Ideo­logie glauben, die sich „Religion“ nennt?
Zuge­ge­be­ner­maßen stellt sich mir hier die „Gret­chen­frage“. Da mir natürlich bewusst ist, was in Artikel 4 des Grund­ge­setzes steht – und ich noch dazu Klos­ter­schüler war. Dort wurden mir christ­liche Werte bei­gebracht. Gleich­zeitig hatte ich immer ein großes Problem mit der Kirche als Insti­tution. Zynisch betrachtet: Handelt es sich dabei nicht um ein künst­liches Kon­strukt, das dazu geschaffen wurde, um alten Männern zur Macht zu ver­helfen (bzw. sie dort zu halten)? Wurden nicht auch bei uns die fun­da­men­talen Men­schen­rechte gegen enormen Wider­stand nicht zuletzt der Kirche durchgesetzt?
Warum soll ich dann Respekt vor einer anderen Glau­bens­richtung haben, die sich mitt­ler­weile auf einen Stand vor ihrem eigenen Mit­tel­alter zurück ent­wi­ckelt hat (wenn ich an die großen Gelehrten des Islam wie Avicenna oder Averroes denke)? Was ist der Unter­schied zwi­schen einer Religion und einer gefähr­lichen, men­schen­ver­ach­tenden Sekte? Lediglich die Zahl der Mit­glieder? Kann man den Islam nicht auch als eine fehl geleitete Ideo­logie begreifen?
Ist am Ende nicht jede Religion eine Ideo­logie also ein System von Normen, das Gruppen zur Recht­fer­tigung und Bewertung eigener und fremder Hand­lungen ver­wenden? Wenn ich jetzt annehme, dass mein System (basierend auf christ­licher Erziehung und den Men­schen­rechten) besser ist: Warum soll ich die Normen einer Religion bzw. Ideo­logie tole­rieren, die sich anschickt, meine Welt und meine Werte zu ver­nichten? Ist der Islam heute nicht min­destens so gefährlich, wie der Natio­nal­so­zia­lismus es in den 1920er Jahren war? Schließlich beschreiben Anhänger des Islam ständig, wie sie uns assi­mi­lieren oder aus­rotten wollen, noch deut­licher als es in „Mein Kampf“ der Fall war. Mehr noch: Sie beweisen es unauf­hörlich mit tau­send­fachem Mord. Habe ich dann nicht sogar die Pflicht als Demokrat, mich dagegen zu wehren?
Denn was tut die Politik? Unser Außen­mi­nister-Dar­steller Sigmar Gabriel machte sich in der Türkei zum Kasper, indem er dem dor­tigen Dik­tator mit­teilte, dass die Bun­deswehr eine Par­la­ments­armee sei. Du sozi­al­de­mo­kra­tische Geis­tes­größe: Meinst Du etwa, der wusste das nicht? Was muss Erdogan denn noch tun, bis einige deutsche Poli­tiker endlich merken, dass sie am Nasenring vor­ge­führt werden?
Ganz zu schweigen von der grünen Poli­tiker-Mischpoke und ich benutze hier aus­drücklich das hebräische Wort für diese Unter­stützer anti­jü­di­scher Umtriebe. Offen­sichtlich fühlen sich Roth & Co. aus­län­di­schen Ter­ro­risten und Völ­kermord-Befür­wortern näher als ihren Lands­leuten. Ach, ich vergaß: Sie habe ja gar keine Lands­leute. Denn das würde vor­aus­setzen, dass sie Deutschland als ihr Vaterland aner­kennen würden. Noch weiter treiben es natürlich die Hurra-Pazi­fisten auf dem Kir­chentag: Dort ist ein Deut­scher schon ein „Nazi“, wenn er deutsche Eltern und Groß­eltern hat.
Irgendwie erinnern mich die aktu­ellen Dis­kus­sionen an die Frie­dens­märsche Anfang der 1980er Jahre. Damals wurden Men­schen mit einem berech­tigten Anliegen (dem Wunsch nach Frieden) als nütz­liche Idioten Moskaus miss­braucht. Wir hatten sei­nerzeit als RCDS darauf hin­ge­wiesen und wurden von links­ori­en­tierten Fach­schaften deshalb als „Nazis“ beschimpft und aus­ge­grenzt. Mitt­ler­weile ist umfassend belegt, dass wir Recht hatten. Jetzt fordern wieder Men­schen, die selbst kei­nerlei Toleranz für eine andere Meinung haben, Toleranz für eine völlig into­le­rante Religion. Damit passen sie natürlich wun­derbar zum Islam!
Aber genauso wie es mir im säku­la­ri­sierten Staat gestattet sein muss, die katho­lische Kirche zu kri­ti­sieren, sollte mir das beim Islam eben­falls erlaubt sein. Oder hat diese Religion in Deutschland etwa Son­der­rechte? Offen gibt sich der Islam doch nur, solange er in der Min­derheit ist – um am Ende seine eigent­lichen Ziele zu erreichen. Oder kann mir irgend­jemand einen isla­mi­schen Staat nennen, in dem nicht zumindest die Men­schen- und Frau­en­rechte mit Füßen getreten werden? Eine eher rhe­to­rische Frage. Denn die Rea­lität (z.B. nach „CIA Factbook“ oder Peter Ham­monds „Slavery, Ter­rorism and Islam“) sieht doch weltweit zumeist fol­gen­der­maßen aus:
Solange die mus­li­mische Bevöl­kerung in einem Land unter 2 % bleibt, wird sie sich zum größten Teil als fried­lie­bende Min­derheit prä­sen­tieren. Bei 2 % bis 5 % beginnt sie, sich von anderen eth­ni­schen Min­der­heiten durch Ein­for­derung von Son­der­rechten zu unter­scheiden. Ab 5 % übt der Islam im Ver­hältnis zu seinem Pro­zentsatz in der Bevöl­kerung einen über­pro­por­tio­nalen Ein­fluss auf die Gesell­schaft aus. Zum Bei­spiel wird auf die Ein­führung von Halal-Nahrung gedrängt. Wenn Muslime 10 % der Bevöl­kerung ent­sprechen, greifen sie zu gesetz­losen Mitteln, um ihre Beschwerden zu unter­mauern. In Paris brennen schon ganze Stadt­teile. Jede Muslim-kri­tische Aktion beleidigt den Islam und führt zu Dro­hungen, Auf­ständen und Schlimmerem.
Nach dem Erreichen von 20 % sind Miliz-For­ma­tionen, spo­ra­dische Tötungen und die Ver­brennung christ­licher Kirchen und jüdi­scher Syn­agogen zu erwarten. Bei 40 % erlebt das Land weit­ver­breitete Mas­saker, lau­fende Ter­ror­an­griffe und Miliz­kriegs­führung. Ab 60 % werden unge­hindert Nicht­gläu­bigen aller anderen Reli­gionen ver­folgt (ein­schließlich nicht­kon­former Muslime). Es kommt zu spo­ra­di­schen eth­ni­schen Säu­be­rungen und die Scharia wird als Waffe ein­ge­setzt. Bei über 80 % Muslime sind täg­liche Ein­schüch­te­rungen und gewalt­tä­tiger Dschihad ver­breitet. Es kommt zu grö­ßeren eth­ni­schen Säu­be­rungen und sogar Völ­kermord. Sind nahezu 100 % erreicht, sollte eigentlich Frieden herr­schen, denn dann ist (fast) jeder ein Muslim. Leider wird der Frieden nie erreicht, da in diesen Staaten dann die radi­kalsten Muslime die weniger radi­kalen Glau­bens­brüder ein­schüchtern und töten.
Warum demons­trieren in Deutschland dann so viele FÜR mehr Toleranz und nicht GEGEN Aus­wüchse einer mör­de­ri­schen Religion und deren Into­leranz? Demons­tranten fordern damit letztlich Ver­ständnis und Offenheit für ein System, das ständig Men­schen umbringt. Deutschland ist außerdem das einzige Land der Welt, in dem sich die Ein­wohner den Zuwan­derern anzu­passen und ihre eigene Kultur auf­zu­geben haben, statt umge­kehrt. Und wenn ich hier­zu­lande als Warner vor dem Islam auf­trete, hätte ich wahr­scheinlich als Kas­sandra im alten Troja einen leich­teren Stand gehabt.
Aber wie blind muss der deutsche Michel sein, um nicht zu sehen, wie der Islam und die Zuwan­derung schon jetzt die Gesell­schaft negativ ver­ändert haben. Wie unsere Freiheit immer mehr beschnitten und Unfrieden gesät wird. Dazu reicht doch schon ein Blick auf die Über­schriften der Tages­zeitung DIE WELT eines ein­zigen Tages (31.7.17):
• Mes­ser­stecher Ahmad A.: „In unseren Akten taucht der Name nicht auf“
• Gefähr­liches Asyl: Die Kultur der Duldung zer­mürbt unser Land
• Attacke in Super­markt: Das Regal mit den Messern ist jetzt leergeräumt
• Isla­mis­ti­scher Terror: „Ich mache euch fertig.“
• Nach Mes­ser­at­tacke: „Wenn es um Sicherheit geht, steht der Senat auf der Bremse“
• Ver­fas­sungs­schutz: Herrmann kri­ti­siert stei­gende Ent­hemmung bei Gewalt
• Nach Hamburg-Attentat: Bosbach fordert Pass­pflicht für Asylbewerber
• Aus­rei­se­pflichtige: Abschie­bungen scheitern ver­mehrt an Wider­stand der Migranten
• Ter­ror­be­kämpfung: CSU ver­heißt baye­rische Sicherheit für den Rest der Republik
• Grüne über Migration: „Flücht­linge werden nicht weniger, nur weil wir wegschauen“
• Flücht­linge: Dann lasst uns doch eine Luft­brücke nach Afrika einrichten
• Sin­fonie der Gewalt: 76 Stunden im Ham­burger G20-Chaos
• World Trade Center: Weshalb die Türme einstürzten
Und sogar aus den Reihen der Träumer:
• Hamburg und Kon­stanz: Sehr nach­denk­liche Töne von Dunja Hayali
Bei den Linken käme sicher keiner auf die Idee, dass rechts­ra­dikale Taten nichts mit der Nazi-Ideo­logie zu tun haben könnten. Warum nehmen sie dann aber sakro­sankt an, dass die Morde der Isla­misten nichts mit dem Islam zu tun hätten? Die Rea­lität ist doch: Der Islam greift ständig den Westen an. Wir befinden uns im Krieg. Und jeder der sehen will, kann das (wenn schon nicht in deut­schen Medien) tau­sendfach im Internet ver­folgen. Aber der Deutsche schaut sich lieber Katzen- und Por­no­videos an. Viel­leicht hat der Islam ja Recht, dass wir uns mit unserer Ignoranz selbst zu Grunde richten werden?
Apropos Internet und Medien: In Talk­shows pro­fi­lieren sich Sprecher isla­mi­scher Orga­ni­sa­tionen gerne als Ver­treter eines fried­lichen, tole­ranten Islams. Deshalb ein paar (zuge­ge­be­ner­maßen sehr ver­ein­fachte) Begriff­lich­keiten, die über die angeblich fried­lichen Absichten des Islam nach­denken lassen:
„Islam“ heißt nicht „Frieden“, sondern „Unter­werfung“!
Schon Mohammed lehrte: „Kampf ist Täu­schung“. Lüge und Betrug sind aner­kannte Bestand­teile des Dschihad. Was ist dem­zu­folge von der aktu­ellen „Fried­fer­tigkeit“ des Islam in Deutschland zu halten? Und waren zuletzt nicht (angeblich) gut inte­grierte Schläfer die schlimmsten Terroristen?
Der ara­bische Begriff „Haus des Krieges“ bezeichnet alle Gebiete der Welt, in denen der Islam noch nicht Staats­re­ligion ist. Synonym kann man auch den Begriff „Gebiet des Unglaubens“ gebrauchen. Nach tra­di­tio­neller isla­mi­scher Auf­fassung kann es keinen Frieden mit diesem „Gebiet des Unglaubens“ geben, sondern nur eine zeitlich begrenzter „Waf­fen­still­stand“. Der Dschihad gegen die Ungläu­bigen ist deshalb eben NICHT das Werk einiger durch­ge­knallter „Ein­zel­täter“, sondern sogar heilige Pflicht für die Gesamtheit der Muslime. usw.
Wer also spitz­findig zwi­schen Islam und isla­mis­tisch unter­scheidet, liebe Exegeten: Ein kon­se­quent isla­mi­scher Staat ist IMMER isla­mis­tisch! Und wer sagt, dass es bei uns keine Isla­mi­sierung gebe, sollte sich einmal die Fakten betrachten etwa die Zunahme der Muslime und Moscheen in Deutschland innerhalb der letzten 50 Jahre. Zusätzlich ver­stärkt durch die laufend sin­kende Zahl der christ­lichen Kirchen. Außerdem können die Isla­mi­sie­rungs-Leugner offen­sichtlich kein Deutsch. Denn bei der Isla­mi­sierung handelt es sich um einen Prozess und nicht um eine Moment­auf­nahme. Daher ist es völlig irrelevant, ob die Muslime in Deutschland NOCH in der Min­derheit sind. Und nein, wir sind nicht erst dann isla­mi­siert, wenn Frauen in Deutschland gesteinigt werden – um es sehr zuge­spitzt zu formulieren.
Apropos: Eine Stei­nigung kennt der Deutsche eigentlich nur aus Filmen wie „Das Leben des Brian“, in dem eine Hin­richtung offenbar eine lustige Sache ist. Ähnlich niedlich und folk­lo­ris­tisch scheint auch das Bild des Islam bei vielen Lands­leuten zu sein. Sie wollen gar nicht anders, als an Märchen aus 1001 Nacht zu glauben. Nur, wer diese Märchen his­to­risch-rea­lis­tisch betrachtet, gewinnt ein anderes, blu­tiges Bild. Denn was steckt denn bei­spiels­weise hinter den Eunuchen, die auch in musi­ka­li­schen Werken wie Mozarts „Ent­führung aus dem Serail“ nur als nied­liche Männlein dar­ge­stellt werden: Mil­lionen Sklaven, bei denen einfach die Geschlechts­teile abge­schnitten wurden – worauf der größte Teil jäm­merlich ver­blutet ist. Und da wir gerade bei Leib­ei­genen sind: Selbst heute gibt es in isla­mi­schen Staaten noch Skla­verei. Liebe Träumer, sind euch solche Fakten bekannt?
Um zu wissen, wohin wir gehen, müssen wir wissen, woher wir kommen: Vieles lässt mich momentan an Gespräche mit meinen Groß­eltern zurück denken: Wer wollte, konnte schon im Nazi-Reich erfahren, was mit den Juden und anderen „uner­wünschten“ Per­sonen geschah. Warum zum Bei­spiel der Rauch aus der nahen „Irren­an­stalt“ so „komisch“ roch. Aber viele wollten sich einfach nicht der Rea­lität stellen. Das gilt auch heute wieder! Denn wer die Flücht­lings­ströme aus Kri­sen­ge­bieten im Moment nicht als Gefahr ansieht, sollte sich einmal das Buch „Mas­sen­mi­gration als Waffe“ („Weapons of Mass Migration“, Cornell Uni­versity) durchlesen.
Die letzten Jahre haben gezeigt: Isla­mis­tische Mörder können heute immer und überall zuschlagen. Unsere Gesell­schaft hat sich schon jetzt merklich ver­ändert. Es herrscht ein Klima der Angst, wie die „Rock am Ring“-Unterbrechung und die Panik in Turin gezeigt haben. Selbst die Mul­ti­kulti-Gesell­schaft muss ihren „Kar­neval der Kul­turen“ unter mas­sivem Poli­zei­schutz feiern. Mich per­sönlich stört es einfach, wenn ich mitt­ler­weile noch nicht einmal mehr einen Rucksack zum Open-Air-Konzert mit­nehmen kann: Eine Beschneidung meiner Freiheit in jedem Sektor des Lebens. Als wei­teres Bei­spiel könnte ich diesen immer größer wer­denden Irrsinn an den Flug­häfen auf­zählen. Alleine damit stehlen mir diese Reli­gions-Fana­tiker doch das wert­vollste, was ich besitze: meine Lebenszeit!
Mitt­ler­weile ist selbst in Deutschland nach­ge­wiesen, dass wir uns Mör­der­banden ins Haus geholt haben. Oder wie soll ich es anders nennen, wenn sich „Flücht­linge“ selbst als ehe­malige Taliban-Kämpfer outen? Und von ver­schie­denen Atten­tätern wissen wir inzwi­schen sicher, dass sie mit den Zuwan­derern nach Europa gekommen sind. Ich behaupte, da sind noch viel mehr Killer drunter. Oder ist die umge­kehrte Annahme nach den bis­he­rigen Erfah­rungen etwa wahrscheinlicher?
Ist nicht die Ermordung des 17jährigen Niklas in Godesberg ein Fanal und ein Bei­spiel, was uns auch im Rest von Deutschland bald bevor­stehen könnte? Aus dem einstmals mon­dänen Diplo­maten-Ort ist innerhalb weniger Jahre eine zwei­fel­hafte Heimat geworden: Am und um den Bahnhof lungern nachts „süd­län­di­schen Gestalten“ herum – und das Messer sitzt locker. Am Moltke­platz hilft eher die tür­kische und ara­bische als die deutsche Sprache weiter. Natürlich gibt es im Restaurant nebenan keinen Alkohol mehr, schließlich bestimmen andere Kul­turen schon längst, was in Deutschland erlaubt ist und was nicht. Würstchen-Verbote in Kin­der­gärten lassen grüßen.
Ein wei­teres Bei­spiel unter vielen für die Ver­än­derung unserer Gesell­schaft: Neulich wurden Besitzer von Metz­ge­reien in Köln von Mus­limen ange­pöbelt und bedroht, nur weil Deko-Schweine aus Pappe im Schau­fenster standen. Gilt das Bilder-Verbot des Islam jetzt schon für Bors­tenvieh? Warum nicht gleich die Geschäfte kenn­zeichnen? Ich würde gelbe Rin­gel­schwänzchen vorschlagen…
Mir ist klar, dass ich sicher mit fol­gender Äußerung nicht den Preis für Nächs­ten­liebe gewinnen werde. Aber als Ein­wohner eines Landes, in dem mir zumindest laut Grund­gesetz die freie Mei­nungs­äu­ßerung gestattet ist, muss ich auch sagen dürfen: Nein, ich möchte diese Men­schen nicht hier haben! Ich will zumindest keine Per­sonen in Deutschland, die sich nicht ein-ein­deutig für unsere Demo­kratie aus­sprechen, unsere Art zu leben und unsere Grund­werte. Ich brauche keine Betrüger, die ihre Papiere „ver­lieren“, ihr Handy aber nicht. Ich will in meiner Heimat keine Men­schen, die Frauen ver­prügeln, Christen und Juden angreifen, uns Deutsche als „Opfer“ sehen.
(Letz­teres gilt übrigens nicht nur für Zuwan­derer, sondern natürlich auch für linke und rechte Schläger, „die schon immer hier waren“.)
Es könnte alles so einfach sein, gälte der gesunde Men­schen­ver­stand inzwi­schen nicht als poli­tisch unkorrekt. Das sagt zumindest Klaus-Jürgen Gadamer. Oder anders aus­ge­drückt: Mög­li­cher­weise bin ich gar nicht isla­mophob, ich denke bloß selbst.
Fort­setzung folgt…
Dirkl Förger / TheEuropean.de