Whistleblower Politik

Nach Sieg der syrischen Armee: Massenhaft westliche Waffen für Terroristen und „Bürgerkrieg“ gefunden (Video)

14. April 2018

Die westlichen Mainstreammedien glänzen einmal wieder durch Verschweigen und Vertuschen. Wir stellen für unsere Leser zusammen, was wir aus den arabischen und internationalen Medien zu Syrien und der Lage dort finden.

Die reguläre syrische Armee hat Dhuma eingenommen. Die Menschen feierten ihre Befreiung von den vom Westen bezahlten Terrorbanden, sie feiern ihre eigene Armee und das Ende der Drangsal und des Leids. Sie wissen genau, dass sie ihre Befreiung der Unterstützung Russlands zu verdanken haben. Russische Militärpolizei sorgt für Sicherheit und Ruhe in der Stadt. Hier ein Video, wie glücklich die Bewohner Dhumas sind. Sie rufen „Syria!Syria!“ und „Russia!“, „Moscow! Moscow!“

 

Das ebenfalls von westlich unterstützten Rebellen (Terroristen) besetzten Ghouta konnte in den letzten Tagen überraschend schnell von regulären syrischen Truppen in der Operation „Damaskus Steel“ (Damaszener Stahl) befreit werden. Nach Jahren der Besetzung durch eine zusammengewürfelte Koalition terroristischer Gruppen, wie Jaysh al-Islam, die Al-Rahman-Legion, Ahrar al-Sham und die al-Nusra-Front, die ein syrischer Ableger der Al-Kaida ist, konnte die Syrische Armee Ost Ghouta nun endlich vollends von den Terroristen räumen.

Dabei wurden britische und andere Spezialkräfte verhaftet, die durch den schnellen Vormarsch der Syrer in dem Vorort von Damaskus in der Falle saßen (dieUnbestechlichen berichteten). Sie sollten eine Bodenoffensive auf Damaskus starten, während amerikanische und israelische Bomber ihre „Vergeltungsflüge“ wegen des angeblichen Chlorgasangriffes durchführen und den Bodentruppen dabei den Weg freibomben.

Im östlichen Teil von Deir ez-Zor, in den Dörfern al-Salehiyeh, al-Dowayer, al-Kaschmeh und Sabikhan fand die syrische Armee große Waffenlager des IS mit israelischen Waffen und NATO-Waffen. Hier ein Nachrichtenvideo davon:

 

(für englische Untertitel auf die Schaltfläche unten rechts klicken)

Was hier im Video zu sehen ist, sind Panzerfäuste, Granatwerfer, Großkalibermunition, schwere Raketen, improvisierte Sprengsätze, Selbstmord-Sprenggürtel und Baukästen für chemische Kampfstoffe. Einige der Waffen weisen eindeutig israelische oder US-amerikanische Kennzeichnungen auf. In Sabikhan allein wurden 60.000 Schuss Munition und Chemikalien zur Herstellung von Sprengstoff gefunden, in al-Salehiyeh fand man große Mengen an Panzergranaten, in al-Dowayer Raketenwerfer und Mörsergranaten. In al-Kaschmeh gab es Panzerabwehrraketen zuhauf zu finden.

Die Soldaten der syrischen Armee beteiligen sich zur Zeit an den Aufräumarbeiten in Ost-Ghouta, die Zerstörungen durch die Kampfhandlungen sind beträchtlich.

Die syrische Nachrichtenagentur SANA veröffentlichte einen ausführlichen Bericht, dass die syrische Armee bei diesen Aufräumarbeiten in der Stadt Zamalka in Ost Ghouta Munitionsdepots und große Mengen Sprengstoff entdeckt habe. Einiges davon sei definitiv saudischer Herkunft.

Ein syrischer Feldkommandant, der mit der Nachrichtenagentur SANA sprach, sagte, diese saudischen Sprengkörper seien so konstruiert, dass sie C4-Sprengstoff mit Chlor mischen. Das erhöht die Sprengkraft der Granaten und damit den Schaden, der den Wohngebieten und den Zivilisten zugefügt wird, enorm.

An verschiedenen Stellen, auch in Wohnvierteln von Damaskus, entdeckte die syrische Armee Lager von Granaten, die Importe aus „anderen Ländern sind, die den Terrorismus unterstützen“ schreibt die Nachrichtenagentur. Weiterhin seien auch große Artilleriegranaten für das weit verbreitete „Grad-System“ gefunden worden.

Bei diesen Lagern fanden sich auch geheime Gefängnisse, in denen Zivilisten gefangen gehalten wurden, die schwere Arbeiten für die Dschihadisten verrichten mussten, so der Bericht.

Darüberhinaus habe die Terroristengruppe „Failaq al-Rahman“ einen ganzen Stadtteil von Zamalka in einen militärischen Komplex umgebaut, samt einer regelrechten Fabrik, in der aus leeren Panzergranatenhülsen Aussenhüllen für Raketen und Sprengkörper hergestellt wurden. Die leeren Geschosshülsen wurden hier mit Schießpulver und Sprengstoffen aller Art gefüllt. So seien massenhaft sogenannte IEDs (improvised explosive devices) oder „Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen“ hergestellt worden.

Zwischen der „Fabrik“ und den Depots sollen die Terroristen laut der Aussage des Armeekommandanten Verbindungen über ein Tunnelnetzwerk gegraben haben, dessen Gänge so groß sind, dass auch Fahrzeuge hindurch fahren können.

Es seien laut dem Kommandanten auch Papiere gefunden worden, die die Lieferwege für die Sprengstoffe zu den Terroristengruppen „Failaq al-Rahman“ und „Jaish al-Islam“ dokumentieren.

In Dhuma mussten abziehende Terroristengruppen den syrischen Truppen ihre Waffen abgeben. Darunter fanden sich israelische Schafschützengewehre und belgische Raketen und Maschinengewehre.

Offenbar hat der schnelle Vorstoß der syrischen Armee an mehreren Fronten die vom Westen ausgerüsteten Terroristen kalt erwischt. Überall kommen jetzt die gelieferten Waffen der westlichen Alliierten ans Tageslicht, mit denen Syrien gequält, destabilisiert und zerstört wurde, die Menschen ermordet und obdachlos gemacht wurden und in die Flucht getrieben. Das Ausmaß westlicher Grausamkeit und Kriegstreiberei ist erschütternd.

Angesichts dieser massiven Unterstützung der grausamen Terroristen in Syrien machen die Verlautbarungen der westlichen Regierungen, man wolle in gemeinsamen Anstrengungen die Fluchtursachen in den Heimatländern bekämpfen, wirklich sprachlos.

 


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