Ein kurzer Abriss der His­torie von Kli­ma­panik und Kli­ma­krise — Sowohl bzgl. Erwärmung als auch bzgl. Abkühlung

Es gibt mit Sicherheit ein Muster hin­sichtlich dem Kli­ma­wandel … aber das sieht nicht so aus, wie man viel­leicht denkt:
Seit min­destens 120 Jahren haben Klima-„Wissenschaftler“ behauptet, dass das Klima uns töten wird … aber dabei gab es einen stän­digen Wechsel zwi­schen einer bevor­ste­henden Eiszeit oder glo­baler Erwärmung, welche uns jeweils töten wird.
(Von Anthony Watts)

Die fol­gende Zeit­tafel ist aktua­li­siert bis zum Jahre 2014:

  • 1895 Geo­logen glauben, dass die Erde wieder gefriertNew York Times, Februar 1895
  • 1902 – Ver­schwin­dende Glet­scher … ziehen sich all­mählich immer mehr zurück mit einer Per­sistenz, welche sie zum völ­ligen Ver­schwinden bringt … wis­sen­schaft­liche Tat­sache … mit Sicherheit ver­schwinden. – Los Angeles Times
  • 1912 – Prof. Schmidt warnt uns vor einer kom­menden Eiszeit – New York Times, Oktober 1912
  • 1923 – Wis­sen­schaftler: „Ark­ti­sches Eis wird Kanada aus­lö­schen“ – Prof. Gregory von der Yale Uni­versity, ame­ri­ka­ni­scher Dele­gierter auf dem Pan-Pacific Science Con­gress, – Chicago Tribune
  • 1923 – Die Ent­de­ckungen der Ände­rungen der Son­nen­wärme sowie das süd­wärtige Vor­dringen von Glet­schern während der letzten Jahre lassen eine ögliches Ein­treten einer neuen Eiszeit ver­muten – Washington Post
  • 1924 – Mac­Millan berichtet von Anzeichen einer neuen Eiszeit – New York Times, 18. Sep­tember 1924
  • 1929 – Die meisten Geo­logen glauben, dass die Welt wärmer wird und dass sie auch wei­terhn wärmer werden wird – Los Angeles Times, in Is another ice age coming?
  • 1932 – Falls dies alles stimmt, ist son­nenklar, dass wir uns am rande einer Eiszeit befinden – The Atlantic magazine, This Cold, Cold World
  • 1933 – Amerika in seiner längsten Wär­me­pe­riode seit 1776; Tem­pe­ra­tur­verlauf zeigt einen Anstieg ü+ber 25 Jahre – New York Times, 27. März 1933
  • 1933 – … ver­breitete und per­sis­tente Tendenz zu immer wär­merem Wetter … ändert sich unser Klima? – Federal Weather Bureau “Monthly Weather Review.”
  • 1938 – Globale Erwärmung, ver­ur­sacht durch das Auf­heizen des Pla­neten mittels mensch­lichen CO2-Emis­sionen, wird sich wahr­scheinlich auf viel­fältige Weise als vor­teilhaft für die Menschheit erweisen – neben dem Umstand, dass sie dabei auch mit Wärme und Energie ver­sorgt wird – Quar­terly Journal of the Royal Meteo­ro­lo­gical Society
  • 1938 – Experten rätseln über Tem­pe­ra­tur­an­stieg seit 20 Jahren … Chikago steht führend unter tau­senden Städten auf der ganzen Welt, welche seit zwei Jahr­zehnten durch einen mys­te­riösen Trend zu einem wär­merem Klima betroffen sind – Chicago Tribune
  • 1939 – Senioren, welche behaupten, dass die Winter in ihren Jugend­jahren strenger waren, haben recht … Wet­ter­leute haben keinen Zweifel, dass die Welt zumindest derzeit wärmer wird – Washington Post
  • 1952 – … Wir haben erfahren, dass es auf der Welt während des letzten halben Jahr­hun­derts wärmer geworden ist – New York Times, 10. August 1952
  • 1954 – … Winter werden milder, Sommer werden tro­ckener. Glet­scher ziehen sich zurück, Wüsten wachsen – U.S. News and World Report
  • 1954 – Klima – Die Wärme dürfte weg sein – Fortune Magazine
  • 1959 – Erkennt­nisse besonders in der Arktis stützen die Theorie stei­gender glo­baler Tem­pe­ra­turen – New York Times
  • 1969 – Das ark­tische Packeis wird dünner, und der Ozean am Nordpol könnte innerhalb der nächsten ein oder zwei Dekaden zum offenen Meer werden – New York Times, 20. Februar 1969
  • 1969 – „Wäre ich ein Spieler, würde ich jeden Cent daaruf ver­wetten, dass England im Jahr 2000 nicht mehr exis­tieren wird“ — Paul Ehrlich (während er jetzt den Untergang durch globale Erwärmung pro­phezeit, wird dieses Zitat hier nur erwähnt, weil er sei­nerzeit seine idio­tische Angst vor Über­be­völ­kerung im Sinn hatte)
  • 1970 – Ver­sorgen Sie sich aus­rei­chend mit langen Unter­hosen, ihr Hasser kalten Wetters – das Schlimmste könnte noch bevor­stehen … keine Ent­lastung in Sicht – Washington Post
  • 1974 – Globale Abkühlung während der letzten 40 Jahre – Time Magazine
  • 1974 – Kli­ma­to­lo­gische Kas­sandras wrden immer besorgter, weil die von ihnen unter­suchten Wet­ter­ex­treme die Vor­boten einer neuen Eiszeit sein können – Washington Post
  • 1974 – Age­sichts des gegen­wär­tigen Abküh­lungs­trends folgert eine Anzahl füh­render Kli­ma­to­logen, dass das wirklich sehr schlechte Nach­richten sind – Fortune magazine, welches vom Ame­rican Institute of Physics eine Science Writing Award erhalten hat wegen seiner Analyse der Gefahr.
  • 1974 – … Die Fakten des der­zei­tigen Kli­ma­wandels sind, dass die opti­mis­tischsten Experten fast mit Sicherheit erheb­liche Ern­te­aus­fälle erwarten … Mas­sen­sterben durch Hunger und even­tuell Anarchie und Gewalt – New York Times
  • 1975 – Wis­sen­schaftler denken darüber nach, warum sich das Klima der Welt ändert; eine deutlich zu mer­kende Abkühlung wird all­gemein als unver­meidlich ange­sehen – New York Times, 21. Mai 1975
  • 1975 – Die Gefahr einer neuen Eiszeit muss jetzt in einem Atemzug genannt werden mit der Gefahr eines Nukle­ar­krieges als wahr­schein­liche Ursache für ver­breitete Todes­fälle und Elend für die Menschheit. – Nigel Calder, editor, New Sci­entist magazine, in einem Beitrag im Inter­na­tional Wildlife Magazine
  • 1976 – Sogar Farmen in den USA könen durch den Abküh­lungs­trend betroffen sein – U.S. News and World Report
  • 1981 – Globale Erwärmung „in bei­spiel­loser Grö­ßen­ordnung“ – New York Times
  • 1988 – Ich möchte drei grund­le­gende Fol­ge­rungen ziehen. Erstens, im Jahre 1988 war es auf der Erde wärmer als zu irgend­einer Zeit in der His­torie instru­men­teller Mes­sungen. Zweitens, die globale Erwärmung ist inzwi­schen aus­rei­chend, dass wir die­selbe mit einem hohen Grad an Ver­trauen einer Ursache-Wirkung-Relation des Treib­haus­ef­fektes zuschreiben können. Und drittens, unsere Com­puter-Kli­ma­si­mu­la­tionen zeigen, dass der Treib­haus­effekt bereits aus­rei­chend istum die Wahr­schein­lichkeit für Extrem­wet­ter­er­eig­nisse wie etwa som­mer­liche Hit­ze­wellen steigen zu lassen. – Jim Hansen, Juni 1988 in einer Anhörung vor dem Kon­gress. Siehe seine spätere Aussage und die Zurück­weisung seiner Vor­ge­setzten im Zusammenhang
  • 1989 Einer­seits sind wir als Wis­sen­schaftler ver­pflichtet, uns an die wis­sen­schaft­lichen Methoden zu halten, im End­effekt also die Wahrheit zu ver­künden, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit – was bedeutet, dass wir auch alle Zweifel, Schwächen, Wahr­schein­lich­keiten und Ein­wände ansprechen müssen. Und wie die meisten Men­schen wollen wir, dass die Erde ein bes­serer Ort zum Leben wird, was in diesem Zusam­menhang bedeutet, dass unsere Arbeit darauf aus­ge­richtet sein muss, die Risiken eines poten­tiell kata­stro­phalen Kli­ma­wandels zu redu­zieren. Dafür brauchen wir eine breit ange­legte Unter­stützung, um dies der Öffent­lichkeit zu ver­mitteln. Das wie­derum bedeutet natürlich umfang­reiche Bericht­erstattung in den Medien. Und darum müssen wir Angst erzeu­gende Sze­narien an die Wand malen, müssen ver­ein­fachte dra­ma­tische State­ments abgeben und irgend­welche Zweifel, die wir haben, ver­schweigen. Diese „gegen­sätz­liche ethische Bindung [double ethical bind], in der wir uns oft wie­der­finden, kann nicht mittels irgend­einer Formel auf­gelöst werden. Jeder von uns muss für sich selbst ent­scheiden, was das richtige Gleich­ge­wicht ist zwi­schen ehrlich einer­seits und effektiv ande­rer­seits zu sein. Ich hoffe, dass dies beides bedeutet“. – Stephen Schneider, Leit­autor des Inter­go­vern­mental Panel on Climate Change, Dis­cover magazine, Oktober 1989. – [Her­vor­hebung im Original]
  • 1990 – „Wir müssen das Thema globale Erwärmung hoch halten. Selbst wenn die Theorie von der glo­balen Erwärmung falsch ist, tun wir das Richtige – jeden­falls hin­sichtlich Umwelt- und Wirt­schafts­po­litik” – Senator Timothy Wirth
  • 1993 – Der globale Kli­ma­wandel kann Tem­pe­ra­turen und die Ver­teilung des Nie­der­schlags ändern, fürchten viele Wis­sen­schaftler, mit unge­wissen Aus­wir­kungen auf die Land­wirt­schaft – U.S. News and World Report
  • 1998 – „Es spielt keine Rolle, ob die Wis­sen­schaft hin­sichtlich der glo­balen Erwärmung in Gänze falsch ist … der Kli­ma­wandel bietet die beste Gele­genheit, Gerech­tigkeit und Gleichheit in die Welt zu bringen” — Christine Stewart, kana­dische Umwelt­mi­nis­terin im Calgary Herald, 1998
  • 2001 – Wis­sen­schaftler zweifeln nicht mehr daran, dass die globale Erwärmung im gange ist, und fast niemand stellt in Frage, dass die Men­schen zumindest teil­weise ursächlich dafür sind – Time Magazine, 9. April 2001
  • 2003 – Die Betonung extremer Sze­narien mag für eine gewisse Zeit ange­messen gewesen sein, wenn Öffent­lichkeit und Ent­schei­dungs­träger sich des Themas globale Erwärmung nur wenig bewusst waren und dass man sich genau über­legen müsse, sich Ener­gie­quellen wie „syn­the­ti­scher Treib­stoffe [syn­fuels], Teer­sande oder Schie­feröl zuzu­wenden – Jim Hansen, Globale-Erwärmung-Aktivist bei der NASA in Can we defuse The Global Warming Time Bomb?, 2003 [können wir die Globale-Erwärmung-Bombe entschärfen?]
  • 2006 – „Ich glaube, dass es ange­messen ist, den fak­ti­schen Prä­sen­ta­tionen eine Über­be­tonung bei­zu­messen, wie gefährlich es ist, um die Zuhö­rer­schaft dafür zu öffnen zuzu­hören, welches die Lösungen sind und wie hoff­nungsvoll es ist, dass wir diese Krise lösen können” — Al Gore, Grist magazine, Mai 2006
  • 2006 – „Es geht nicht um die Frage, ob sich die Erde im vorigen Jahr­hundert erwärmt hat. Die Erde durch­läuft ständig Phasen mit Erwärmung und Abkühlung um min­destens einige Zehn­telgrad …” — Richard S. Lindzen, the Alfred P. Sloan pro­fessor of meteo­rology am MIT
  • 2006 – „Was wir völlig ver­gessen haben ist ein­fache Schul­wis­sen­schaft. Das Klima ändert sich immer. Erwärmung und Abkühlung erfolgen im ste­tigen Wechsel. Und falls esplötzlich stabil werden sollte, wäre das tat­sächlich wis­sen­schaftlich sehr inter­essant, wäre es doch das erste mal seit vier­einhalb Mil­li­arden Jahren.” —Philip Stott, eme­ritus pro­fessor of bio-geo­graphy at the Uni­versity of London
  • 2006 – „Seit dem Jahr 1895 haben die Medien Angst erzeugt, abwech­selnd vor glo­baler Abkühlung und glo­baler Erwärmung. Dabei gab es vier separate und sich teil­weise über­lap­pende Perioden. Von 1895 bis in die drei­ßiger Jahre kol­por­tierten die Medien eine bevor­ste­hende Eiszeit. Von Ende der zwan­ziger bis zu den sech­ziger Jahren warnten sie vor glo­baler Erwärmung. Von den fünf­ziger bis in die sieb­ziger Jahre war dann wieder eine bevor­ste­hende Eiszeit an der Reihe. Dies bedeutet, dass die aktuelle Angst­er­zeugung vor glo­baler Erwärmung der vierte Versuch während der letzten 100 Jahre ist, Klima-Angst zu erzeugen.” – Senator James Inhofe, 25. Sep­tember 2006
  • 2007– “I gave a talk recently (on fall­acies of global warming) and three members of the Canadian government, the envi­ron­mental cabinet, came up after­wards and said, ‘We agree with you, but it’s not worth our jobs to say anything.’ So what’s being created is a huge industry with bil­lions of dollars of government money and people’s jobs dependent on it.” – Dr. Tim Ball, Coast-to-Coast, Feb 6, 2007
  • 2008 – “Hansen was never muzzled even though he vio­lated NASA’s official agency position on climate fore­casting (i.e., we did not know enough to forecast climate change or mankind’s effect on it). Hansen thus embarr­assed NASA by coming out with his claims of global warming in 1988 in his tes­timony before Con­gress” – Dr. John S. Theon, retired Chief of the Climate Pro­cesses Research Program at NASA, see above for Hansen quotes
  • 2007 – „Jüngst hielt ich einen Vortrag (über die Trug­schlüsse bzgl. glo­baler Erwärmung). Danach kamen drei Mit­glieder der kana­di­schen Regierung, das Umwelt-Kabinett, zu mir und sagten: ‚Wir stimmen Ihnen zu, aber es ist unsere Arbeits­plätze nicht wert, irgend­etwas zu sagen‘. Was folglich erschaffen wurde, ist eine riesige Industrie mit Mil­li­arden Dollar des Steu­er­zahlers, und die Arbeits­plätze der Men­schen sind davon abhängig.” – Dr. Tim Ball, Coast-to-Coast, 6. Februar 2007
  • 2008 – „Hansen wurde niemals zurück gepfiffen, selbst dann nicht, als er die offi­zielle Position der NASA bzgl. Kli­ma­vor­hersage brach (d. h. wir wissen nicht genug, um Kli­ma­wandel oder die Aus­wirkung der Men­schen auf den­selben vor­her­zu­sagen). Hansen brachte also die NASA in ver­le­genheit mit seinen Behaup­tungen über globale Erwärmung im Jahre 1988 bei seiner Aussage vor dem Kon­gress“. – Dr. John S. Theon, retired Chief of the Climate Pro­cesses Research Program at NASA, see above for Hansen quotes

Aktua­li­sierung von Anthony:

  • 2009Climate change: melting ice will trigger wave of natural dis­asters. Sci­en­tists at a London con­fe­rence next week will warn of ear­th­quakes, avalanches and vol­canic erup­tions as the atmo­s­phere heats up and geology is altered. Even Britain could face being struck by tsu­namis – “Not only are the oceans and atmo­s­phere con­spiring against us, bringing baking tem­pe­ra­tures, more powerful storms and floods, but the crust beneath our feet seems likely to join in too,” – Pro­fessor Bill McGuire, director of the Ben­field Hazard Research Centre, at Uni­versity College London, – The Guardian, Sep 2009
  • Kli­ma­wandel: schmel­zendes Eis wird eine Welle von Natur­ka­ta­strophen aus­lösen. Wis­sen­schaftler bei einer Lon­doner Kon­ferenz werden dem­nächst vor Erd­beben, Lawinen und Vul­kan­aus­brüchen warnen ange­sichts einer sich erwär­menden Atmo­sphäre und einer sich ändernden Geo­logie. Sogar UK könnte Schau­platz von Tsu­namis sein – „Nicht nur, dass Ozeane und Atmo­sphäre gegen uns kon­spi­rieren, indem sie uns glü­hende Hitze, stärkere Stürme und Über­schwem­mungen bringen. Auch die Erd­kruste unter unseren Füßen scheint mit­zu­mi­schen“.– Pro­fessor Bill McGuire, Direktor des Ben­field Hazard Research Centre am Uni­versity College London, – The Guardian, Sep­temper 2009.
  • 2010Wie globale Erwärmung aus­sieht. Es war in Ost­europa ein­schließlich der Region um Moskau über 5°C wärmer als im kli­ma­to­lo­gi­schen Mittel. Auch in Ost­asien gab es ein Gebiet mit ähnlich warmen Bedin­gungen. Auch im öst­lichen Teil der USA war es unge­wöhnlich warm, aller­dings nicht in dem Ausmaß wie in den Wär­me­zentren in Europa. James HansenNASA GISS, 11. August 2010.
  • 2011Wohin ist die globale Erwärmung ent­schwunden? „In Washington ist der Begriff ‚Kli­ma­wandel‘ zu einem Schimpfwort geworden, es hat vier Buch­staben“, sagte Andrew J. Hoffman, Direktor des Erb Institute for Sus­tainable Deve­lo­pment an der Uni­versity of Michigan. – New York Times, Oct 15, 2011.
  • 2012Wis­sen­schaftler: Globale Erwärmung ist kurz davor, irrever­sibel zu sein. „Dies ist die ent­schei­dende Dekade. Wenn wir jetzt nicht die Kurve nehmen, werden wir jene Linie über­schreiten“, sagte Will Steffen, geschäfts­füh­render Direktor des Climate Change Institute der Aus­tralian National Uni­versity auf einer Kon­ferenz in London. Reuters, 26. März 2012.
  • 2013 – Der ‚Beweis‘ der glo­balen Erwärmung ver­dunstet. Die Hur­rikan-Saison 2013 endete als einer der fünf ruhigsten Jahre in dieser Hin­sicht seit 1960. Aber man erwarte nicht, dass auch nur ein ein­ziger von denen, die die Hur­rikane des vorigen Jahres als „Beweis“ für die Not­wen­digkeit von Maß­nahmen anführten, sich ent­schul­digen werde; die Warm-Alar­misten ticken so nicht. New York Post, 5. Dezember 2013.
  • 2014 – Kli­ma­wandel: Es ist sogar noch schlimmer als wir dachten. Vor fünf Jahren zeichnete der jüngste IPCC-Bericht ein düs­teres Bild der Zukunft unseres Pla­neten. Im Zuge der Sammlung von Beweisen für den nächsten Bericht, fällig im Jahre 2014, nennt michael Le Page sieben Gründe, warum es sogar noch schlimmer aus­sieht. – New Sci­entist (unda­tiert 2014)
Abbildung: Die aktuelle Graphik der Befür­worter der glo­balen Erwärmung, über­ein­ander gelegt mit der „Klimawandel“-Hysterie der letzten 120 Jahre. Daraus geht nicht nur ein­deutig hervor, dass sie bei jed­weder Änderung mit der Behauptung auf­warten, dass es immer und ewig so wei­tergeht und jedermann umbringen wird, sondern auch, dass sie manchmal sogar mit dem Kurz­frist-Trend falsch lagen…

Noch schlimmer: Man beachte, dass sie im Jahre 1933 behaupten, die globale Erwärmung sei seit 25 Jahren im Gange … die gesamten 25 Jahre, während derer sie sagten, wir geraten in eine neue Eiszeit. Und im Jahre 1974 sagten sie, seit etwa 40 Jahren sei globale Abkühlung im Gange … also die ganze Zeit über, während der sie behaupten, dass es auf der Erde wärmer wird! Natürlich reden sie JETZT über eine „Erwärmung im vorigen Jahr­hundert“ – und igno­rieren erneut die Tat­sache, dass sie während der meisten Zeit im vorigen Jahr­hundert behauptet hatten, dass wir einer neuen Eiszeit ent­gegen gehen.
Fakt ist, dass die Mit­tel­tem­pe­ratur des Pla­neten immer auf- oder abwärts schwankt und schwanken sollte, ein wenig, weil dies eine natür­liche Welt ist und ein von Klima kon­trol­liertes Büro.
 


Quelle: https://wattsupwiththat.com/2014/07/a‑brief-history-of-climate-panic-and-crisis-both-warming-and-cooling/
Über­setzt von Chris Frey für EIKE