Migranten-Pro­pa­ganda: Ber­liner Polizei rappt mit „Kiez-Freunden“ (+Video)

Der Ber­liner Poli­zei­ab­schnitt 36 befindet sich im Berei­che­rungs­bezirk Berlin-Gesund­brunnen, wo mehr als jeder zweite Bewohner bereits aus­län­dische Wurzeln hat. Ein hartes Pflaster für die Rest­deut­schen und wohl auch für viele Polizisten.
Schon vor einigen Jahren ent­stand im Bezirk das  Projekt „Kiez­be­zo­gener Netz­werk­aufbau“ (KBNA), wo Frei­zeit­ak­ti­vi­täten für Jugend­liche orga­ni­siert werden.
An sich eine gute Sache. Wir sind auch schon so einige Frei­zü­gigkeit im Dienst von der Ber­liner Polizei gewohnt, was in diesem Zusam­menhang aber aktuell ent­stand, darf min­destens als frag­würdig betrachtet werden.
In einem Pro­pa­gan­da­video ver­brüdern sich Beamte vom Abschnitt 36 mit der Migran­ten­or­ga­ni­sation auf eine Art und Weise, die sich die Frage gefallen lassen muss, ob hier noch die der Ord­nungs­macht gebotene Distanz und vor allem für den Fall des Falles nötige Neu­tra­lität gewahrt ist.
Einer der uni­for­mierten Poli­zisten gibt in Tonfall, Sprach­farbe und Gestik den Gangs­ter­rapper und reimt holprig:
“Wir machen Fuss­ball­tur­niere mit den Jugend­lichen, so können wir alle Pro­bleme im Guten schlichten. [..] Brauchst Du Hilfe, komm, du erreichst mich draußen oder am Abschnitt 36. KBNA, ein Ort der Begegnung – hier gibt es keine zwei Seiten, wir ver­stehen uns.”
Es gibt also keine zwei Seiten zwi­schen Straße und Recht, Gesetz und Ordnung mehr?
Im Refrain heisst es: „Wir sind KBNA, wir sind für ein­ander da.“ Und weiter im Text stellt sich die Polizei als „Team“ mit den „Jugend­lichen“ dar.
Einer der „Freunde“ der Polizei singt u.a.:
„Damals planten die Älteren ihre Raubzüge, heute führen sie die Jün­geren und leiten Ausflüge.“
Mit im Video zu sehen ist auch SPD-Leuchte Eva Högl, die sich gerne im Kreis von Islam­ver­schlei­erten aufhält und es zum Lachen komisch findet, wenn ein Islaman­schlag zig Tote und mehr als 100 Ver­letzte for­derte. Sie ist auch ange­sichts dieser Ver­an­staltung ganz in ihrem Element und ent­spre­chend freudig erregt offenbar.
Uni­for­mierte Staats­organe umarmen und herzen derweil ihre Buddies vom Kiez. Bei soviel fast schon fami­liärer Nähe fragt sich der eine oder andere dann wohl schon, wie das so ablaufen könnte, wenn einer dieser „Kumpels“ ob einer mög­lichen Straftat beamts­handelt werden müsste. Und auch, ob der deutsche Hans, wenn er mal falsch parkt oder im Orts­gebiet mit Tempo 60 erwischt wird sein Problem auch bei einem Fuß­ball­match mit den Beamten oder ein bisschen Kuscheln mit einem Buddy vom Abschnitt 36 „im Guten schlichten“ kann?

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Quelle: PI-News.net