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Migranten-Propaganda: Berliner Polizei rappt mit „Kiez-Freunden“ (+Video)

23. Oktober 2018

Der Berliner Polizeiabschnitt 36 befindet sich im Bereicherungsbezirk Berlin-Gesundbrunnen, wo mehr als jeder zweite Bewohner bereits ausländische Wurzeln hat. Ein hartes Pflaster für die Restdeutschen und wohl auch für viele Polizisten.

Schon vor einigen Jahren entstand im Bezirk das  Projekt „Kiezbezogener Netzwerkaufbau“ (KBNA), wo Freizeitaktivitäten für Jugendliche organisiert werden.

An sich eine gute Sache. Wir sind auch schon so einige Freizügigkeit im Dienst von der Berliner Polizei gewohnt, was in diesem Zusammenhang aber aktuell entstand, darf mindestens als fragwürdig betrachtet werden.

In einem Propagandavideo verbrüdern sich Beamte vom Abschnitt 36 mit der Migrantenorganisation auf eine Art und Weise, die sich die Frage gefallen lassen muss, ob hier noch die der Ordnungsmacht gebotene Distanz und vor allem für den Fall des Falles nötige Neutralität gewahrt ist.

Einer der uniformierten Polizisten gibt in Tonfall, Sprachfarbe und Gestik den Gangsterrapper und reimt holprig:

„Wir machen Fussballturniere mit den Jugendlichen, so können wir alle Probleme im Guten schlichten. [..] Brauchst Du Hilfe, komm, du erreichst mich draußen oder am Abschnitt 36. KBNA, ein Ort der Begegnung – hier gibt es keine zwei Seiten, wir verstehen uns.“

Es gibt also keine zwei Seiten zwischen Straße und Recht, Gesetz und Ordnung mehr?

Im Refrain heisst es: „Wir sind KBNA, wir sind für einander da.“ Und weiter im Text stellt sich die Polizei als „Team“ mit den „Jugendlichen“ dar.

Einer der „Freunde“ der Polizei singt u.a.:

„Damals planten die Älteren ihre Raubzüge, heute führen sie die Jüngeren und leiten Ausflüge.“

Mit im Video zu sehen ist auch SPD-Leuchte Eva Högl, die sich gerne im Kreis von Islamverschleierten aufhält und es zum Lachen komisch findet, wenn ein Islamanschlag zig Tote und mehr als 100 Verletzte forderte. Sie ist auch angesichts dieser Veranstaltung ganz in ihrem Element und entsprechend freudig erregt offenbar.

Uniformierte Staatsorgane umarmen und herzen derweil ihre Buddies vom Kiez. Bei soviel fast schon familiärer Nähe fragt sich der eine oder andere dann wohl schon, wie das so ablaufen könnte, wenn einer dieser „Kumpels“ ob einer möglichen Straftat beamtshandelt werden müsste. Und auch, ob der deutsche Hans, wenn er mal falsch parkt oder im Ortsgebiet mit Tempo 60 erwischt wird sein Problem auch bei einem Fußballmatch mit den Beamten oder ein bisschen Kuscheln mit einem Buddy vom Abschnitt 36 „im Guten schlichten“ kann?


Quelle: PI-News.net