Polizeieinsatz bei einer Massenschlägerei zwischen Roma und Araberclans - am Layenhof in Mainz
Politik

Die wunderbare Welt der Parallelgesellschaften

16. Januar 2019

Gerade in den letzten Monaten häufen sich die Polizeieinsätze gegen die sogenannten Clan-Familien. Jenes Klientel, welches über die Jahrzehnte längst solide kriminelle Strukturen in diesem überaus liberalen bis total ignorantem Deutschland hat aufbauen können. Das sagenhafte Schutzschild der bösartigen deutschen „Ausländerfeindlichkeit“ hat über Jahrzehnte hervorragende Dienste dazu geleistet. Genau genommen tut es das Schutzschild auch heute noch. Notfalls wird halt nochmal „Nazi“ hinterhergerufen. Spätestens dann ist wieder vollständige Ruhe vor etwaiger Kritik an den etwas andersartigen Mitbürgern aus fernen Landen und anderen Kulturkreisen.

Da nehmen sich die verstärkten Polizeieinsätze der letzten Monate eher als bescheidener Aktionismus aus. Nur damit die Politik gegenüber den schon etwas länger hier lebenden Menschen ein Feigenblatt vor die eigene Scham bekommt. Abgesehen davon verkneift man sich seit Angela Merkel für die Personengruppe auch den Begriff „Deutsche“. Zumindest der Kanzlerin sind diese Menschen so überaus peinlich, da fragt man sich, warum sie sich von solchen Pappnasen bezahlen lässt. Für sich hat sie offenbar erkannt, der ganzen Welt dienen zu müssen und eben nicht nur den Deutschen. Die sieht sie, ähnlich wie die kriminellen Clan-Familien, mehr als das Nutzvieh, potentielle Opfer oder aber als reines Mittel zum Zweck. Das kann, wenn man zu lange regiert, schon mal passieren.

Berlin als Clan-Hochburg

Berlin beheimatet allein etwa 5 Prozent der Bevölkerung Deutschlands. Inzwischen ist es eine illustre Multikulti-Gesellschaft, die zumindest nach Angela Merkels Auskunft bis 2010 total gescheitert war. Inzwischen ist „diese Form des Zusammenlebens“ allerdings doch das unverzichtbare Mittel der objektiv nicht mehr gegebenen Wahl. Wie die Erfahrung zeigt, ist es deutlich einfacher die Deutschen abzuschaffen, als sich unangenehmen Realitäten zu stellen. Letzteres könnte mit ihrem selbst erweiterten Auftrag (Kanzlerin aller Menschen) zusammenhängen.

Um es postmodern zu verklären, möchte man heute ausrufen: Al Capone wohnt in Berlin. Wahrscheinlich wäre exakt das für viele Leute heute sogar noch das erheblich geringere Übel. Dabei verlieren wir mehr und mehr eine durchaus interessante und belegte Sicht auf diese Vorgänge aus den Augen. Die ist geprägt von Peter Scholl-Latour und lautet: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“ Bei aller Menschenfreundlichkeit, bedeutet dies nicht mehr und nicht weniger, als sich nunmehr alle Probleme dieser Welt aufzuladen. Ob allerdings Deutschland nunmehr am völlig kranken Wesen der Welt genesen kann, ist äußerst zweifelhaft. Spötter behaupten, dass es auch nur auf die Infektion ankäme, der Rest würde sich schon finden.

Nicht alle Neubürger bilden Parallelgesellschaften

Deshalb ist es nicht minder wichtig, auch die positiven Seiten einer ohnehin zusammenwachsenden Weltbevölkerung aufzuzeigen. Es gibt genügend andere Gruppen, die sich redlich Mühe geben, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Sie wollen hier ganz und gar ankommen. Die mit Verve Deutsch lernen und in keiner Weise auffallen. Weder im Verhalten gegenüber Frauen, Schwulen, Lesben oder anderen Ethnien, noch durch Gewalt. Ganz im Gegenteil: Bloß nicht zu viel Integration.

So muss jeder einmal für sich persönlich ergründen, was auch nicht sonderlich schwer ist, welche Gruppen sich hier tatsächlich richtig integrieren wollen. Anders als die, die diesen Teil Mitteleuropas nur lieben, weil sie erkannt haben, was für tolle Wirtstiere hier so leben. Menschen, die nicht nur grün hinter den Ohren sind, sondern auch noch im Geiste. Ihre Gutmenschlichkeit lässt sie zu „wahren Christen“ mutieren, obgleich sie das in jedem Moment vehement bestreiten würden, um sogleich auf ihren ausgeprägten Atheismus hinzuweisen. Zurecht können deshalb besagte Zuwanderer feststellen: „Deutschland ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten“! Was in der Konsequenz allerdings auch bedeutet – wenn man gerade Kalkutta wird – dass dies für die, die schon länger hier leben, von Jahr zu Jahr weniger der Fall sein wird.


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