Whistleblower Wirtschaft

„Finanzielle Intelligenz“ erklärt: Wie die EZB faule Staatsanleihen kauft! (+Video)

28. Januar 2019

Bis Ende 2018 hat die Europäische Zentralbank (EZB) 500 Millionen Euro in den Markt gepumpt – bzw. 15 Milliarden Euro im Monat. Das Aufkaufprogramm sieht eine Gesamtsumme von 2,5 Billionen Euro vor. (2.500.000.000)
Nur mal als Vergleich: Der deutsche Bundeshaushalt liegt nur etwas über 365 Milliarden Euro.

Doch was macht die EZB mit all diesem Geld? Sie kauft Staatsanleihen gefährdeter Länder (wie Italien), bei denen absolut klar ist, dass sie das Geld niemals zurückzahlen werden.
Sie kaufen Anteile an anderen Kreditinstituten, die mehr als fragwürdig sind. Sie betreibt unserer Ansicht nach volkswirtschaftliche Schadensmaximierung.

Das Problem dabei: Sobald diese Aufkäufe der EZB stoppen, wird es gefährlich.
Denn oft sind es nur diese Gelder, die das ein oder andere am Leben hält. Und wenn die Schuldner ihre Gelder nicht zurückzahlen können – was passiert dann?
Die EZB geht pleite – WIR gehen pleite, die Bürger. Denn Mario Draghi hat vor Jahren schon in einer Nacht-und-Nebel-Aktion die Haftung auf die Staaten und damit die Bürger abgewälzt.

 


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