Politik

Bundestag in Angst vor Messerattacken durch die AfD! – Immer mehr AfD-Politiker sollen die Gebäude unsicher machen

5. März 2019

Nach Besorgnissen von Claudia Roth soll die Hausordnung des Bundestags laut einem Medienbericht verschärft werden. So soll Bundestagsabgeordneten das Mitführen von Waffen und Messern verboten werden. Der Grund: Parlamentsmitarbeiter fühlen sich angeblich von Angestellten der AfD bedroht.

Sie versuchen wirklich mit allen Mitteln, die AfD zu diskreditieren. Und weil man inhaltlich dieser Partei nicht beikommen kann, wird ganz tief in die Kiste des Schwachsinns gegriffen: Die Bundestagsverwaltung erwägt laut eines Medienberichts eine Verschärfung der Hausordnung des Parlaments und eine Erweiterung der Sicherheitskontrollen am Einlass.

Anlass für die Pläne seien unter anderem die Erfahrungen mit Mitarbeitern der AfD, berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe unter Berufung auf eigene Informationen. Bisher sei die Mitnahme von Waffen in den Bundestag nicht generell untersagt, so könnten Messer mit einer Klinge von bis zu 12 Zentimetern mit in die Gebäude genommen werden.

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Politiker der Altparteien immer ängstlicher

Seit dem Einzug der Partei in den Bundestag habe sich die Stimmung im deutschen Parlament verschlechtert. Mitarbeiter von SPD-, Grünen- und Linken-Abgeordneten klagten über Drohgesten und Pöbeleien durch Beschäftigte von AfD-Parlamentariern, berichtet das Nachrichtenmagazin weiter.

Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) sagte, sie habe

„… durchaus Verständnis für die wachsende Besorgnis in der Belegschaft, die mir von hasserfüllten Mails und Drohanrufen berichten.“

Angesichts „offenkundiger Verbindungen einzelner Mitarbeiter und geladener Gäste bis tief hinein in die rechtsextreme Szene“ könne sie nachvollziehen, dass manche Sicherheitsbestimmung überprüft werden soll, so die Grünen-Politikerin weiter. Bärbel Bas, Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, will nicht warten, sondern direkt aktiv werden. Sie habe eine Schulung für Mitarbeiter im Umgang mit rechten Akteuren organisiert.

Nicht-AfDler leben in Deutschland in höchster Gefahr

Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann (Foto l.), weist die Vorwürfe zurück. Davon habe er noch nichts gehört. „Dass Mitarbeiter unserer Abgeordneten andere bedrohen und bepöbeln, scheint mir völlig an den Haaren herbeigezogen“, sagte Baumann dem „Spiegel“.

Ist es wohl auch. Bislang zumindest ist es so, dass überall in Deutschland AfD-Politiker und Mitglieder wie Wähler angegriffen werden. Frau Roth soll sich mal nicht ins Hemd machen. Die Linken sind in Deutschland gewaltbereiter als die Rechten. Und da steht Frau Roth gut geschützt da.

 


Quelle: JouWatch


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