Die Lösung des Dilemmas kann man nun beobÂachten. Seit Montag eskaÂliert die Lage in Syrien und nun haben die Medien entÂschieden, dass von allen beteiÂligten „BöseÂwichten“ diesmal Erdogan der (ein bisschen) Gute sein soll. Zu den aktuÂellen MelÂdungen und der bewusst unvollÂstänÂdigen BerichtÂerstattung der deutÂschen MainÂstream-Medien kommen wir gleich, zunächst wollen wir und die HinÂterÂgrĂĽnde anschauen, um zu verÂstehen, was dort vor sich geht. Das macht diesen Artikel recht lang, aber zum VerÂständnis der komÂplexen Situation ist das unvermeidbar.
Die USA haben den SyriÂenÂkrieg aus mehÂreren GrĂĽnden angeÂfangen. Dass die USA den Krieg angeÂfangen haben, klingt fĂĽr den durchÂschnittÂlichen deutÂschen Leser nach „VerÂschwöÂrungsÂtheorie“ und „AntiÂameÂriÂkaÂnismus“. Daher muss ich dazu sagen, dass das keiÂneswegs der Fall ist, vielmehr ist das in den USA längst bekannt, nachdem die CIA gezwungen war, die CIA-OpeÂration „Timber Sycamore“ zuzuÂgeben, die in Deutschland von den Medien weitÂgehend verÂschwiegen wird.
Bei dieser OpeÂration haben die USA auf verÂschieÂdenen Wegen und fĂĽr viele MilÂlionen Dollar Waffen nach Syrien gebracht und damit araÂbische, islaÂmisÂtische Rebellen – die zum groĂźen Teil nicht einmal Syrer waren – bewaffnet, damit sie Assad stĂĽrzen. Erst diese Waffen machten aus Unruhen und ProÂtesten in Syrien einen „BĂĽrÂgerÂkrieg“.
Das Konzept ist ja auch nicht neu, die CIA hat es in den 1980er Jahren erfolgÂreich und ganz offen in AfghaÂnistan gegen die SowjetÂunion einÂgeÂsetzt, als die USA die Taliban (damals noch „MudÂschaÂheddin“ genant) und einen gewissen Osama Bin Laden bewaffnet haben. Auch in anderen Regionen (zum BeiÂspiel TscheÂtschenien) sind die USA danach so vorÂgeÂgangen. Nun wurde das erprobte und erfolgÂreiche Konzept in Syrien angewendet.
Assad war und ist den USA aus mehÂreren GrĂĽnden ein Dorn im Auge. Erstens hat er sein Ă–l auch gegen andere WähÂrungen, als den Dollar verÂkauft, zweitens beherÂbergt Syrien den einÂzigen rusÂsiÂschen MiliÂtärÂstĂĽtzÂpunkt im MitÂtelmeer und drittens ist Syrien gegen eine ErdÂgasÂpipeline aus dem PerÂsiÂschen Golf nach Europa, die Russland schwächen soll. Also musste Assad weg und deshalb haben die USA und die EU im Rahmen des „araÂbiÂschen FrĂĽhÂlings“ zuerst die AufÂstände in Syrien unterÂstĂĽtzt und als das nicht reichte, eben mit der OpeÂration „Timber Sycamore“ die nötigen Waffen geliefert.
Ohne diese westÂliche Politik wäre es nie zu einem Krieg in Syrien mit all seinen Folgen, wie 500.000 Toten und MilÂlionen von FlĂĽchtÂlingen, auch in Europa, gekommen.
2015 hat Russland in den Krieg einÂgeÂgriffen und damit war der VorÂmarsch der islaÂmisÂtiÂschen Rebellen beendet und inzwiÂschen ist der IS im Syrien besiegt, wie späÂtestens im Februar 2019 selbst die deutsche VerÂteiÂdiÂgungsÂmiÂnisÂterin einÂräumte.
Heute wird Syrien westlich des Euphrat von Assad konÂtrolÂliert und östlich davon von der kurÂdiÂschen YPG, einem Ableger der TerÂrorÂorÂgaÂniÂsation PKK. Diese allerÂdings wird von den USA unterÂstĂĽtzt und die deutÂschen Medien nennen sie „demoÂkraÂtische Kräfte“. Das hat ein neues PulÂverfass geschaffen, denn die YPG unterÂstĂĽtzt kurÂdische Kräfte der PKK in der TĂĽrkei und dagegen will Erdogan vorÂgehen.
Eine weitere syrische Provinz macht derzeit SchlagÂzeilen: Idlib.
In Idlib, im NordÂwesten Syriens, hält sich die letzte Enklave der TerÂrorÂorÂgaÂniÂsation Al-Kaida. Die haben sich in Syrien mehrfach umbeÂnannt und heiĂźen heute wahlÂweise „Dschbhat-an-Nusra“ oder auch „Hayat Tahrir al-Sham“. Im SpätÂsommer letzten Jahres sah es so aus, als wĂĽrden Assads Truppen mit rusÂsiÂscher UnterÂstĂĽtzung auch gegen diese Terror-Enklave vorÂgehen, aber es gab massive interÂnaÂtionale ProÂteste dagegen. Die westÂlichen Staaten befĂĽrchÂteten offiÂziell VerÂluste in der ZivilÂbeÂvölÂkerung und waren gegen ein VorÂgehen gegen die „Rebellen“ in Idlib, dass es sich dabei um Al-Kaida handelt, wurde von den westÂlichen Medien und PoliÂtikern verÂschwiegen. Im Klartext sprach sich der Westen gegen ein VorÂgehen gegen Al-Kaida aus.Als bei Angriffen der USA auf das iraÂkische Mossul oder heute bei sauÂdiÂschen Angriffen auf den Jemen tauÂsende ZiviÂlisten sterben, hat das die westÂlichen Medien und PoliÂtiker hinÂgegen nie sonÂderlich gestört. Nur wenn Assad und Putin gegen TerÂroÂristen in Syrien vorÂgehen, ist der Protest des Westens zu hören.
Brisant war vor diesem HinÂterÂgrund, dass ausÂgeÂrechnet in dieser Zeit, Ende August 2018, AP meldete, dass die USA mit der Al-Kaida zusamÂmenÂarÂbeiten, was nicht einmal bestritten wurde. Die PoliÂtiker im Westen hatten aber keine dummen Fragen ihrer BĂĽrger zu befĂĽrchten, weil die westÂlichen Medien ĂĽber diese Meldung einfach nicht berichtet haben, es wurde unter den Teppich gekehrt.
Die TĂĽrkei hat die IslaÂmisten in Syrien frĂĽher auch massiv unterÂstĂĽtzt, jedoch musste Erdogan nach dem von den USA unterÂstĂĽtzten PutschÂversuch gegen ihn 2016 seine Politik ändern. Auch diese Behauptung, es wäre ein US-PutschÂversuch gewesen, muss ich wohl erklären. Da das Thema komplex ist und hier zu weit fĂĽhren wĂĽrde, verÂweise ich auf diese Analyse, die erklärt, warum Erdogan seit 2016 auf Gedeih und Verderb gezwungen ist, sich mit Russland gut zu stellen.
Dennoch hat Erdogan seine osmaÂniÂschen Träume nie aufÂgeÂgeben und er möchte Teile Syriens besetzen. Im von den Kurden konÂtrolÂlierten Osten Syriens tut er das gerade mit zähÂneÂknirÂschender Zustimmung der USA. Im Westen des Landes, den Assad konÂtrolÂliert, hält Erdogan Gebiete im umkämpften Idlib. Zu dem befĂĽrchÂteten Angriff Syriens auf die in Idlib einÂgeÂkesÂselten Reste der Al-Kaida kam es Ende 2018 nicht, nachdem sich die TĂĽrkei, der Iran und Russland auf einen KomÂpromiss geeinigt haben. Es sollte eine PufÂferzone geschaffen werden, damit die Angriffe der IslaÂmisten auf syrische Gebiete aufÂhören, was die TĂĽrkei garanÂtieren wollte, und im Gegenzug sollte Assad erst einmal nicht vorÂrĂĽcken, was Russland garanÂtieren sollte.
Russland und Syrien haben aber immer darauf hinÂgeÂwiesen, dass dies keine DauÂerÂlösung ist, denn erstens soll die syrische Regierung nach ihrem Willen irgendwann wieder ĂĽber ganz Syrien regieren und zweitens hält vor allem Russland einen „sicheren Hafen“ fĂĽr die Al-Kaida fĂĽr inakzeptabel.
Aber wie so viele Abkommen in Kriegen, hat auch dieses Abkommen nie wirklich funkÂtioÂniert, die IslaÂmisten haben ihre Waffen nicht wie verÂeinbart, einige KiloÂmeter zurĂĽckÂgeÂzogen und sie haben danach immer wieder syrische StelÂlungen und rusÂsische MiliÂtärÂstĂĽtzÂpunkte beschossen. Vor einigen Wochen begann nun ein Angriff der Syrer, der bisher aber nur kleine Erfolge gezeigt hat, womit wir endlich zu den aktuÂellen NachÂrichten aus dem Gebiet kommen.
Am Montag haben sich die MelÂdungen ĂĽberÂschlagen: Syrien meldete seine erneuten Angriffe und Erfolge. Das fĂĽhrte dazu, dass die TĂĽrkei einen MiliÂtärÂkonvoi mit Waffen, AusÂrĂĽstung und Panzern geschickt hat. Damit wollten sie einen ihrer KonÂtrollÂpunkte, es gibt 12 davon in der Provinz Idlib, verÂstärken. Der fuhr auch ungeÂhindert durch Al-Kaida-konÂtrolÂliertes Gebiet, wurde dann aber von der syriÂschen Armee beschossen, wobei die Treffer nur neben dem Konvoi einÂschlugen, es wurden keine TĂĽrken verÂletzt oder getötet, jedoch sind nach tĂĽrÂkiÂschen Angaben drei ZiviÂlisten getötet worden. Es war wohl eine Warnung an die TĂĽrkei und kein echter Angriff, denn einen Konvoi auf einer StraĂźe zu treffen, ist nicht allzu schwer, wenn man ihn treffen will.
Die TĂĽrkei aber war auĂźer sich, Syrien auch. Syrien beruft sich auf das VölÂkerÂrecht, das nieÂmandem das Recht gibt, beliebig Truppen in ein anderes Land zu verÂlegen, die TĂĽrkei beruft sich auf das Abkommen mit Russland und dem Iran vom Ende letzten Jahres. Syrien beschuldigt die TĂĽrkei auĂźerdem, dass dieser Konvoi Waffen fĂĽr die IslaÂmisten liefern soll, was die deutÂschen Medien jedoch verÂschweigen. Die syrische Behauptung muss ja nicht stimmen, aber berichten sollte man darĂĽber schon, wenn man ĂĽber das Thema schreibt.
Der tĂĽrÂkische Posten Nummer Neun, um den es geht, ist inzwiÂschen schon zum Teil von syriÂschen Truppen umzingelt und Syrien fordert daher die „VerÂlegung“ des Postens. Es geht dabei um eine Offensive der Syrer auf die kleine Stadt Chan Scheichun im SĂĽden der Provinz Idlib, die in Syrien als erfolgÂreich bezeichnet wird.
Nachdem wir nun die HinÂterÂgrĂĽnde ausÂfĂĽhrlich angeÂschaut haben, ist noch interÂessant, was die deutÂschen Medien daraus machen. Der Spiegel titelte heute „Angriff auf tĂĽrÂkiÂsches Militär in Syrien – Putin fĂĽhrt Erdogan vor“
Wie ich schon sagte, nehmen die deutÂschen Medien nun Erdogan, der sonst eigentlich keine gute Presse in Deutschland hat, in Schutz, wie die ĂśberÂschrift schon zeigt. Und auch die EinÂleitung lässt an proÂpaÂganÂdisÂtiÂscher Färbung nichts zu wĂĽnÂschen ĂĽbrig:
„Russland und die TĂĽrkei hatten den MenÂschen im syriÂschen Idlib Sicherheit verÂsprochen. TauÂsende Tote und HunÂdertÂtauÂsende FlĂĽchtÂlinge belegen jedoch: Erdogan hat Putins RĂĽckÂsichtsÂloÂsigkeit nichts entgegenzusetzen.“
Der deutsche Leser weiĂź nichts von den islaÂmisÂtiÂschen Angriffen der letzten Monate und dass es Syrien ist, das vorÂrĂĽckt und nicht Russland, scheint unwichtig. Der Spiegel muss heute Putin als den Teufel hinÂstellen. Und Erdogan zur Abwechslung mal als das bedauÂernsÂwerte Opfer:
„Die tĂĽrÂkische Regierung muss sich sehr sicher gewesen sein – oder sie war sehr naiv. Ohne besondere SicherÂheitsÂvorÂkehÂrungen zu treffen, schickte sie mehrere MiliÂtärÂkonvois einmal quer durch die nordÂsyÂrische Provinz Idlib in Richtung des Dorfes Morek.“
Dass die TĂĽrken dabei proÂblemlos von TerÂroÂristen konÂtrolÂliertes Gebiet durchÂfahren konnten, erwähnt der Spiegel nicht. Im ganzen Artikel finden sich die Worte „TerÂroÂristen“, „IslaÂmisten“ oder „Al-Kaida“ nicht ein einÂziges Mal. StattÂdessen spricht der Spiegel von „Rebellen“, das klingt fĂĽr den deutÂschen Leser symÂpaÂthiÂscher, als „islaÂmisÂtiÂscher Al-Kaida-TerÂrorist“. Lediglich der neue Name der Al-Kaida-Tochter in Idlib, „Hayat Tahrir al-Sham“, findet sich ein Mal in dem Artikel.
Aber welcher deutsche Leser weiß schon, wer oder was „Hayat Tahrir al-Sham“ ist?
Der Spiegel betreibt also nicht bloĂź MeiÂnungsÂmache anstatt BerichtÂerstattung, indem er die BezeichÂnungen und ForÂmuÂlieÂrungen so wählt, dass der deutsche Leser die TerÂroÂristen in einem posiÂtiven Licht sieht, er lässt auch gleich sämtÂliche HinÂterÂgrĂĽnde weg, damit der Leser keine Chance hat, zu verÂstehen, was dort tatÂsächlich vor sich geht.
Das wird vor allem in folÂgendem Absatz deutlich. Ersetzen Sie beim Lesen im Kopf mal das Wort „Rebellen“ durch „islaÂmisÂtische TerÂroÂristen“ oder auch direkt durch „Al-Kaida“:
„Assad ist entÂschlossen, Syrien mitÂhilfe Moskaus und des iraÂniÂschen Regimes vollÂständig von den Rebellen zurĂĽckÂzuÂerÂobern – egal mit welchen Mitteln. Und während die Welt der syriÂschen KataÂstrophe inzwiÂschen weitÂgehend gleichÂgĂĽltig zusieht, ergreift lediglich Ankara noch einÂdeutig Partei fĂĽr die Rebellen.“
Wenn man diese Worte ausÂtauscht, was objektiv und sachlich korrekt wäre, dann bedeutet das, dass der Spiegel etwas dagegen hat, dass Syrien Teile seines StaatsÂgeÂbietes aus den Händen der islaÂmisÂtiÂschen Al-Kaida befreien will und nur noch Ankara Partei fĂĽr die Al-Kaida-Ableger ergreift.
Das zeigt, worum es dabei tatÂsächlich geht: Der Westen will Assad schwächen und wenn das bedeutet, die HerrÂschaft der Al-Kaida zu verÂteiÂdigen, dann nimmt man das in Kauf.
Der Spiegel-Artikel legt den Fokus auch auf humaÂnitäre Fragen, wie einen befĂĽrchÂteten FlĂĽchtÂlingsÂstrom im Falle eines Angriffs der Syrer. Das ist berechtigt, aber man muss sich eben auch fragen, ob man stattÂdessen bereit ist, vor der euroÂpäiÂschen HaustĂĽr ein unkonÂtrolÂliertes TerÂrornest der Al-Kaida zu dulden, wo TerÂroÂristen ausÂgeÂbildet werden können und danach im Strom der FlĂĽchtÂlinge ĂĽber die TĂĽrkei nach Europa gelangen können. Allein im Juni kamen in GrieÂchenland wieder fast 6.000 FlĂĽchtÂlinge aus der TĂĽrkei an und niemand weiĂź, wer diese MenÂschen sind.
Nur in einem Satz geht der Spiegel auf das Abkommen zwiÂschen Russland, der TĂĽrkei und dem Iran von Ende 2018 ein:
„Doch weder hielt Erdogan seine Zusage ein, entÂschieden gegen die DschiÂhaÂdisÂtenÂmiliz Hayat Tahrir al-Sham (HTS) in Idlib vorÂzuÂgehen, noch gaben Putin und Assad ihr Ziel auf, die Provinz zurĂĽck unter die KonÂtrolle der Regierung in Damaskus zu bringen.“
Hier benutzt der Spiegel das einzige Mal im Artikel das Wort „DschiÂhaÂdisten“ anstatt „Rebellen“. Ansonsten stellt der Spiegel die Dinge aber so da, dass der normale Leser sie nicht verÂstehen kann.

Nur der Spiegel-Leser erfährt davon nichts.
DafĂĽr erfährt der Spiegel-Leser, dass Putin und Asdad ihren Teil angeblich nicht einÂhalten wĂĽrden. Das stimmt schlicht nicht, denn sie haben nie zugesagt, das Ziel aufÂzuÂgeben, Idlib wieder unter syrische KonÂtrolle zu bringen. Sie haben einen Angriff unter bestimmten VorÂausÂsetzung abgeÂblasen, aber die VorÂausÂsetÂzungen wurden nie umgeÂsetzt. Wogegen also haben Putin und Assad verstoĂźen?
Die Situation ist also komplex und komÂpliÂziert. FĂĽr Anfang SepÂtember ist ein Treffen der KonÂtaktÂgruppe aus Russland, der TĂĽrkei und dem Iran geplant, bei dem die StaatsÂchefs die ProÂbleme besprechen werden und vielÂleicht eine neue Lösung finden.
Das gibt den deutÂschen Medien noch einige Wochen Zeit, solche tenÂdenÂziösen, teilÂweise unwahren und den Leser bewusst falsch inforÂmieÂrende Artikel zu verÂfassen. „QuaÂliÂtätsÂjourÂnaÂlismus“ aus dem Hause Relotius eben.
Nachtrag: Das Datum fĂĽr das Treffen der StaatsÂchefs der TĂĽrkei, des Iran und RussÂlands wurde am Abend bekannt gegeben. Sie treffen sich am 16. SepÂtember in Ankara, um ĂĽber Syrien und vor allem die Situation in Idlib zu sprechen.
Thomas Röper — www.anti-spiegel.ru
Thomas Röper, Jahrgang 1971, hat als Experte fĂĽr OstÂeuropa in verÂschieÂdenen VerÂsiÂcheÂrungs- und FinanzÂdienstÂleisÂtungsÂunÂterÂnehmen in OstÂeuropa und Russland VorÂstands- und AufÂsichtsÂratsÂpoÂsiÂtionen bekleidet, bevor er sich entÂschloss, sich als unabÂhänÂgiger UnterÂnehÂmensÂbeÂrater in seiner WahlÂheimat St. Petersburg nieÂderÂzuÂlassen. Er lebt insÂgesamt ĂĽber 15 Jahre in Russland und betreibt die Seite www.anti-spiegel.ru. Die SchwerÂpunkte seiner mediÂenÂkriÂtiÂschen Arbeit sind das (mediale) RussÂlandbild in Deutschland, Kritik an der BerichtÂerstattung westÂlicher Medien im AllÂgeÂmeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.
Thomas Röper ist Autor des Buches „VlaÂdimir Putin: Seht Ihr, was Ihr angeÂrichtet habt?“






















