Deutsch­lands explo­die­rende Pädo­philie-Krise im Jahr 2020 – Teil 3

Von Joachim Hag­opian — 13. Juli 2020, Pedo­phelia & Empire
Über­setzung©: Andreas Ungerer / mit freund­licher Geneh­migung des Autors

Diese drei­teilige Serie besteht aus der Über­setzung eines der jüngsten Kapitel des aus­ge­zeichnet recher­chierten, umfang­reichen Werkes des Psy­cho­logen, Autors und geo­po­li­ti­schen Ana­lysten Joachim Hag­opian mit dem Titel „Pedo­philia & Empire: Satan, Sodomy, & The Deep State“. Eine
deutsch­spra­chige Ausgabe des gesamten, bisher 39 Kapitel umfas­senden Werks befindet sich in Vor­be­reitung. Zur Über­setzung der vielen ver­linkten wei­ter­füh­renden eng­lisch­spra­chigen Quellen sei auf den Online-Über­setzer https//:deeple.com ver­wiesen. 

Hier Link zu Teil 1 und Teil 2

In einem Artikel der Deut­schen Welle vom 15 Juni heißt es:

„Sie sprechen von einem Netzwerk dem hoch­rangige Mit­glieder des Max Plank Instituts, der Freien Uni­ver­sität Berlin und der vor einigen Jahre als Zentrum eines großen Kin­des­miss­brauchs­skandals berüch­tigten und seitdem geschlos­senen Odenwald Schule im west­deut­schen Bun­desland Hessen angehört haben.“

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Diese einst ange­sehene Oden­wald­schule ist der näheren Betrachtung wert. Das im Jahr 1910 gegründete exklusive, elitäre und private gemischt­ge­schlecht­liche Internat Odenwald, sollte für ein ganzes Jahr­hundert zum viel geprie­senen Anführer der Bil­dungs­reform-Bewegung in Deutschland werden. Doch schon kurz nach ihrer Eröffnung berich­teten Eltern von Schülern in Briefen, welche die For­scher in den Schul­ar­chiven ent­deckt haben, dass in den Briefen ihrer Kinder von sexu­ellem Kin­des­miß­brauch die Rede war. Das Prestige und der uner­schüt­ter­liche Ruf der Bil­dungs­ein­richtung trugen, trotz ihrer häss­lichen dunklen Tra­dition, dazu bei, die gras­sie­rende Miss­brauchs­kultur zu ver­schleiern, die vor allem während der sexu­ellen Revo­lution Ende der 1960er Jahre um sich griff. Doch in den 1970er Jahren war die Schule wieder zum Vorbild für eine fort­schritt­liche Bil­dungs­reform geworden, was das Ver­bergen von Straf­taten wei­terhin erleichtert hat. Offenbar jedoch ist die Praxis der Pädo­philie ein der­maßen wich­tiges kul­tu­relles Standbein in ihrem Umfeld gewesen, dass der Miss­brauch Jahr­zehnt um Jahr­zehnt fast ein ganzes Jahr­hundert lang unbe­ob­achtet weiter prak­ti­ziert worden ist.

Der Schul­leiter und eine Reihe von Lehrern waren Seri­en­ver­ge­wal­tiger, denen es gelang, ihre Ver­brechen bis ins 21. Jahr­hundert hinein vor der Öffent­lichkeit zu ver­bergen. Bis zum Jahr 2010 haben mehr als 130 zumeist ehe­malige männ­liche Schüler beklagt dort von Mitte der 1960er bis in die 1990er Jahre regel­mäßig sexuell miss­braucht worden zu sein. Ende der 1990er Jahre war es einigen von ihnen gelungen, vor­über­gehend genügend Auf­merk­samkeit von Jour­na­listen zu erhalten, um von der Öffent­lichkeit zum ersten Mal wahr­ge­nommen zu werden. Eine Straf­ver­folgung hat jedoch nicht statt­ge­funden, da der Freund jedes Pädo­philen – die Ver­jäh­rungs­frist – wieder einmal sein häss­liches Haupt erhob, um der Gerech­tigkeit keine Chance zu geben. Die anfäng­liche erste Welle der Medi­en­auf­merk­samkeit ver­blasste jedoch, als die Auf­de­ckung des Odenwald-Skandals erst 2010 richtig in Schwung kam, weil die all­ge­gen­wärtige Geschichte des sexu­ellen Miss­brauchs katho­li­scher Priester in Deutschland ihn letztlich ein­geholt hat und dies­be­züg­liche Schlag­zeilen die Dis­kussion zu beherr­schen begannen. Im März 2010 traten fünf der sieben Vor­stands­mit­glieder der Oden­wald­schule schmachvoll zurück, und schließlich geriet die Schule unter dem Druck mehrere Klagen der­maßen in Verruf, dass sie in den Bankrott getrieben und im Jahr 2015 end­gültig geschlossen worden ist.

Die einst hoch ange­sehene Schule zählte zahl­reiche nationale Kory­phäen zu ihren her­aus­ra­genden Absol­venten, dar­unter den Phi­lo­sophen Martin Buber, den Schrift­steller Klaus Mann, den ehe­ma­ligen Bun­des­prä­si­denten (1984–1994) Richard von Weiz­säcker und auch den bereits erwähnten ehe­ma­ligen Pädo-Poli­tiker Daniel Cohn-Bendit, was den schreck­lichen Ver­dacht auf­kommen lässt, dass auch er eines der Opfer gewesen sein könnte. Kurz nach seinem Abschluss an der Oden­wald­schule ver­fasste der Lite­ra­tur­no­bel­preis­träger von 1929, Klaus Mann, im Jahr 1925 die Geschichte „Der alte Mann“ über einen Schul­di­rektor, der sich an min­der­jäh­rigen Mädchen vergeht. Auch hier stellt sich die Frage, ob seine Geschichte direkt von seiner eigenen, nicht ganz so ein­zig­ar­tigen Erfahrung an der Oden­wald­schule inspi­riert war. Man kann darauf wetten, dass dies mit Sicherheit der Fall gewesen ist.

Da der bereits erwähnte Skandal in der katho­lische Kirche in Deutschland im Jahr 2010 die breite Öffent­lichkeit zunehmend empört, ist neben den Kapiteln 4 bis 7, die bereits der Pädo­philie in der katho­li­schen Kirche gewidmet sind, erscheint an dieser Stelle eine Zusam­men­fassung der Amtszeit, der kri­mi­nellen Ver­stri­ckungen und des Sün­den­falls des deut­schen Papstes Benedikt XVI. ange­messen. Vom Anbeginn der Amtszeit Joseph Ratz­ingers als Papst war sein Pon­ti­fikat wegen seiner aktiven Ver­tu­schungs­rolle in Kon­tro­versen und Skandale umstritten. Innerhalb einer Woche nach seiner Wahl wurde der Nach­folger des äußerst popu­lären Papstes Johannes Paul II. im April 2005 von einem ersten Schlag getroffen. Damals wurde auf­ge­deckt, dass Kar­dinal Ratz­inger, als er im Mai 2001 die Glau­bens­kon­gre­gation geleitet hat, einen ver­trau­lichen Brief an alle Bischöfe der Kirche ver­sandt hatte, in dem er ange­ordnet hat, dass die Zustän­digkeit der Kirche für alle Anschul­di­gungen des sexu­ellem Kin­des­miss­brauchs durch Kle­riker innerhalb der Juris­diktion der Kirche bleiben und niemals durch staat­liche Behörden straf­rechtlich ver­folgt werden dürfe, nicht nur für die Zeit, in der die Opfer min­der­jährig seien, sondern für weitere 10 Jahre nach ihrer Voll­jäh­rigkeit, was zur Folge hatte, dass alle Kinder ver­ge­wal­ti­genden Priester über dem Gesetz standen.

Ratz­inger hatte einen gewal­tigen Anteil an dem Problem der katho­li­schen Kirche, da er Miss­brauch um Miss­brauch einfach ver­tuscht und es den Priestern so ermög­licht hat, dem Entzug des Pries­ter­amtes zu ent­gehen und gleich­zeitig geschützt zu sein, während sie wei­terhin in der Lage waren Kinder zu miss­brauchen. Noch während seines ange­schla­genen Pon­ti­fikats, kam im Jahr 2010 endlich die Wahrheit über die lange Miss­brauchs­ge­schichte der katho­li­schen Kirche in Deutschland ans Licht. Ende Januar 2010 wurde die Geschichte von 30 ehe­ma­ligen Schülern des ange­se­henen Ber­liner Canisius-Kollegs, eines katho­li­schen Gym­na­siums des Jesui­ten­ordens, bekannt, nachdem dessen ehe­ma­liger Schul­leiter und Priester zuge­geben hatte, von 1975 bis 1983 Schüler miss­braucht zu haben. Innerhalb weniger Wochen stieg die Zahl der Opfer, die sich lan­desweit wegen Miss­brauchs­fällen an katho­li­schen Schulen mel­deten, auf über 100 an. Von 1946 bis 2014 wurden ins­gesamt 3.677 Fälle sexu­eller Über­griffe auf deutsche Kinder durch Geist­liche bekannt. Die Mehrheit der Opfer waren Jungen bis zum Alter von 13 Jahren oder dar­unter. In mehr als einem von vier Fällen waren Minis­tranten betroffen.

In der Zeit von Joseph Ratz­ingers gesamten 8‑jährigen Pon­ti­fikats von 2005 bis 2013 wurde er für seine kri­mi­nelle Behin­derung der Justiz und seine pau­senlose Ver­tu­schung während seiner gesamten Laufbahn in der katho­li­schen Kirche ange­griffen. Er wurde zum sym­bo­li­schen Schurken und offi­zi­ellen Gesicht des lange wäh­renden beschä­menden Ver­mächt­nisses der katho­li­schen Kirche, der jahr­hun­der­te­langen Zer­störung des Lebens Unschul­diger. Er wurde zum vor­zei­tigen Rück­tritt gezwungen und war seit fast 600 Jahren der erste Papst, der von seinem Amt zurück­ge­treten ist.

Am 1. Juli 2020 verlor der heute 93-jährige Joseph Ratz­inger seinen 96 Jahre alten Bruder Georg, einen lang­jäh­rigen baye­ri­schen Pfarrer, der in Regensburg ver­storben ist. Auch Georg Ratz­inger, der von 1964 bis 1994 den renom­mierten Regens­burger Chor der Regens­burger Dom­spatzen geleitet hat, wurde mit Schuld befleckt, als ehe­malige Chor­knaben im März 2010 berichtet habe, dass sexu­eller Miss­brauch, ein­schließlich „Schläge auf den nackten Körper“, dort jah­re­langer Usus waren. Aus dem fernen Italien berief sich Georg damals auf seine Unwis­senheit, worauf ein Zeuge ant­wortete, es sei „unvor­stellbar“, dass der Leiter des Chores niemals davon gewusst haben soll.

Der womöglich wich­tigste und ein­leuch­tendste Grund für die riesige Pädo­philie-Ver­tu­schung in Deutschland ist Bun­des­kanzler Willy Brandt. Im selben Jahr, in dem 1965 das Päd­ago­gische Zentrum von Helmut Kentler eröffnet wurde, war der spätere Bun­des­kanzler der Bun­des­re­publik Deutschland, Willy Brandt (von 1969–1974), Regie­render Bür­ger­meister von Berlin und Vor­sit­zender des Ber­liner Senats, welcher sei­ner­seits wie­derum den Vorsitz über Kentlers Pädo-Pro­gramm inne­hatte. Die Jahre, in denen Brandt Deutschland regiert hat, mar­kierten das erste halbe Jahr­zehnt, in dem Dr. Kentler Jungen an von ihm aus­ge­wählte Pädo­phile übergab, die von ihnen miss­braucht werden sollten. Der vom Bür­ger­meister zum Kanzler auf­ge­stiegene Brand hat hiervon nicht nur gewusst, sondern Kentlers sexu­elles Raub­tier­pro­gramm auch nach­drücklich unter­stützt und wurde 1971, angeblich für die Ver­bes­serung der Ost-West-Bezie­hungen, gebührend mit dem Frie­dens­no­bel­preis belohnt. Aber seien wir ehrlich, die lange Geschichte der Belohnung von Pädo­philen und deren Wei­chen­stellern an der Spitze von Regie­rungen ist eine oft wie­der­holte his­to­rische Tatsache.

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Breitbart erwähnt, dass in der Hil­des­heimer Studie drei weitere hoch­rangige Poli­tiker genannt werden, die an der Zustimmung dieses ille­galen, gro­tesken Pro­jekts mit­ge­wirkt haben und daher eine Mit­schuld tragen:

In dem Bericht wurde auf drei ehe­malige sozi­al­de­mo­kra­tische Ber­liner Sena­toren hin­ge­wiesen — den Senator für Schule und Bildung Carl-Heinz Evers (1922–2010), den Senator für Jugend und Sport Kurt Neu­bauer (1922–2012) und den Senator für Arbeit und Soziales Kurt Exner (1901–1996) -, die einen bestimmten „Beitrag“ zu dem Projekt geleistet haben.

Beachten Sie, dass alle drei längst ver­storben sind. Einige derer, die wis­sentlich Kinder in Gefahr gebracht haben, sind noch am Leben, werden jedoch durch strenge staat­liche Geheim­haltung geschützt und müssen noch ermittelt werden, um sich ihrer Ver­ant­wortung zu stellen.

In den ver­gan­genen Jahren ist nur ein ein­ziger Poli­tiker wegen pädo­philen Ver­haltens in Deutschland in Schwie­rig­keiten geraten. Im November 2013 wurde ein junger, schnell empor­stre­bender Poli­tiker der Sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Partei (SPD) – der 44-jährige indisch­stämmige Bun­des­tags­ab­ge­ordnete Sebastian Edathy ‒ dabei erwischt, wie er auf seinem Dienst­com­puter kin­der­por­no­gra­phische Bilder her­un­terlud. Er wurde zum Rück­tritt gezwungen und sah sich mit einem Prozess wegen Besitzes von Kin­der­por­no­graphie kon­fron­tiert. Im Februar 2014 wurde jedoch am Tag der Eröffnung des Gerichts­ver­fahrens ein Ver­gleich ver­einbart, nach dem das Ver­fahren mit einem Schuld­ein­ge­ständnis und gegen Zahlung einer Geld­strafe von 5.000 Euro aus­ge­setzt worden ist. Die offi­ziell ver­laut­barte Begründung für die Ein­stellung des Ver­fahrens erweckt den Ein­druck will­kürlich getroffen worden zu sein. Die Fotos sollen letztlich in tech­ni­scher Hin­sicht nicht unan­ständig genug gewesen sein, um nach rechts­staat­lichen Regeln mit der Straf­ver­folgung fort­zu­fahren, obwohl das Par­lament die Para­meter für Kin­der­por­no­graphie angeblich nach­träglich geändert hat, um die Art der Inhalte, die er her­un­ter­ge­laden hatte, hier mit ein­zu­be­ziehen. Der Vorgang hatte alle Merkmale eines Gefäl­lig­keits­dienstes, der spe­ziell für einen pädo­phile Mario­nette des Estab­lish­ments geschaffen worden war, um ihn vor einer Gefäng­nis­strafe zu schützen. Auch hat der Fall zum Rück­tritt eines Ministers geführt, der den Medien Infor­ma­tionen über die die Anklage zuge­spielt hatte.

In der deut­schen Regierung ist bis heute eine neue, noch sub­tilere und hin­ter­häl­tigere Welle des­selben frei­zü­gigen „alles ist erlaubt“-Dogmas aus der ver­gan­genen radi­kalen Ära der 1970er und 80er Jahre ver­ankert geblieben. Zwi­schen den Jahren 2000 und 2007 ver­teilte die Bun­des­zen­trale für gesund­heit­liche Auf­klärung, eine Toch­ter­ge­sell­schaft des deut­schen Fami­li­en­mi­nis­te­riums, 650.000 Exem­plare zweier 40-sei­tiger Bro­schüren mit dem Titel „Liebe, Körper, Dok­tor­spiele“, die sich an Eltern von Kindern im Alter von 1 bis 3 und 4 bis 6 Jahren rich­teten und explizit immer noch für Inzest und Pädo­philie geworben haben. Ein Auszug für Väter von Kindern und Klein­kindern lautet:

„Dem­ge­genüber erfahren Scheide und vor allem Kli­toris kaum Beachtung durch Benennung und zärt­liche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlecht­lichkeit zu ent­wi­ckeln. Wobei mit diesem Hinweis die Aner­kennung als Mädchen nicht auf seine genitale Geschlecht­lichkeit redu­ziert werden soll. Für die Ent­wicklung ist es wichtig, dass der Vater mit seiner Tochter spielt und ihr dabei zeigt, wie lieb er sie hat und wie stolz er auf sie ist“ Laut der pol­ni­schen Tages­zeitung Rzecpos­polita sollen die beiden 40-sei­tigen Hefte damals in neun deut­schen Bun­des­ländern Pflicht­lektüre gewesen seien. So machte der deutsche Staat noch vor einem knappen Jahr­zehnt inzes­tuöse Pädo­philie für seine Bürger zur Pflicht­lektüre. Und wir fragen uns, warum gerade jetzt eine außer Kon­trolle geratene Kin­der­porno und Miss­brauchs­welle in Deutschland wütet?

Vor der Ver­öf­fent­li­chung der Bro­schüren ging die Bun­des­zen­trale für gesund­heit­liche Auf­klärung als Teil der Regierung sogar so weit, Kin­der­psy­cho­logen, Päd­agogen und Eltern hierzu zu befragen und erhielt in der Folge 93% positive Rück­mel­dungen. Dieses starke Ver­trau­ens­votum ver­leitet uns also zu der Annahme, dass nicht nur die „pro­gres­siven“ sexuell eman­zi­pierten Mit­ar­beiter der Bun­des­zen­trale für gesund­heit­liche Auf­klärung selbst dieser gefähr­liche Pädo­phi­len­pro­pa­ganda auf den Leim gehen. Genauso ver­rückt sind die Päd­agogen, die Erzie­he­rinnen in Kin­der­gärten einen solchen Müll als vor­ge­schrie­benes, von Kinsey beein­flusstes Sexu­al­erzie­hungs­ma­terial ver­kaufen, wie auch die Kin­der­psy­cho­logen mit dem Motto „alles ist erlaubt“ und die ultra-pro­gres­siven deut­schen Eltern, die sich alle in völ­liger Über­ein­stimmung mit ihrem bahn­bre­chenden Idol, dem „guten Doktor“ Kentler, befinden, der Erwachsene ermutigt, freie sexuelle Bezie­hungen mit Kindern jeden Alters ein­zu­gehen. Es ist, ver­dammt noch mal, kein Wunder, dass Deutschland derzeit über­fordert ist und in einer Flut von außer Kon­trolle gera­tenen Pädo­philie-Skan­dalen ertrinkt.

Ein bedeut­sames Bei­spiel für eine Insti­tution, die zur lan­des­weiten Pädo­philie-Krise in Deutschland bei­trägt, ist Pro Familia, der bun­des­deutsche Zweig der Inter­na­tional Planned Paren­thood Fede­ration. Pro Familia ver­öf­fent­lichte ein Sexu­al­erzie­hungsbuch mit dem Titel „Lieben, Kuscheln, Schmusen. Hilfen für den Umgang mit kind­licher Sexua­lität im Vor­schul­alter“, das derzeit in Nord­rhein-West­falen ein­ge­setzt wird, wo die schlimmsten Skandale in Deutschland das ganze Land erschüttern. Das Buch bietet eine Reihe von inter­ak­tiven sexu­ellen Übungen und Spielen für Kinder im Vor­schul­alter, also für 3- und 4‑jährige Kinder, sowie zwi­schen Kindern und Erwach­senen mit dem Ziel, sich mit Nacktheit und Kör­per­be­rüh­rungen ver­traut zu machen. Ein Spiel hat zum Ziel, dass ein vorher bestimmter „Po-Begut­achter“ jedes Grup­pen­mit­glied iden­ti­fi­ziert, indem er sich seinem nackten „Po“ von hinten nähert, wobei auch jeder beliebige andere Kör­perteil zur Begut­achtung ver­wendet werden kann. Bei einem anderen Spiel geht es darum, dass „Kinder die Geni­talien und Kör­per­re­gionen ihrer Eltern in einen Kör­per­umriss malen“.

Hier noch ein wei­teres anschau­liches Bei­spiel, das erklärt, warum es in Deutschland im Juni plötzlich dieser ende­mi­schen Pädo­philie-Krise kam. Deutschland und Europas popu­lärste Jugend­zeit­schrift BRAVO, die sich an Lese­rinnen und Leser ab 10 Jahren richtet, ver­öf­fent­licht in jeder Ausgabe Fotos von nackten min­der­jäh­rigen Mädchen und Jungen82 Diese gra­fische Über­sät­tigung der sexua­li­sierten Jugend in zahl­reichen Ländern sollte eine Ver­letzung der Vor­schriften der dies­be­züg­lichen Gesetz­gebung dar­stellen. Doch in Deutschland und West­europa ins­gesamt ist dies offenbar schon lange die Betriebsnorm, welche die sexu­ellen Grenzen zwi­schen Erwach­senen und Kindern effektiv verwischt.

Im Gegensatz zu diesem weit­rei­chenden Trend der all­ge­meinen sexu­ellen Freiheit für alle Alters­gruppen um jeden Preis kom­men­tiert der kana­dische Autor, Dozent und Essayist über Glauben und Kultur, Michael O’Brien, scharf­sinnig:

Die weisen und tie­feren Anteile der meisten Zivi­li­sa­tionen haben erkannt, dass Kinder eine Zeit der Unschuld brauchen. Jetzt fördert der Staat, der deutsche Staat, die Zer­störung dieses Zustands der Unschuld. Das steht im Ein­klang mit der mate­ria­lis­ti­schen Phi­lo­sophie, die alle mora­li­schen Normen und alle Wahr­heiten über die mensch­liche Natur als repressiv betrachtet. Ver­gnügen und ein ver­zerrter Frei­heits­be­griff sind ihre ein­zigen Leitprinzipien.

Demnach wurde, in voller Über­ein­stimmung mit Kentler und der Ver­wi­schung der sexu­ellen Grenzen zwi­schen Kindern und Erwach­senen durch die Ber­liner Regierung, in den letzten Jahr­zehnten mit diesem offenen Drängen auf Akzeptanz der Sexua­lität mit Kindern die Pädo-Pro­mis­kuität als kul­turell ein­ge­bet­teter Hin­ter­grund und gewagte nationale Sexu­alnorm geschaffen. Ein wei­terer wich­tiger Faktor für das heutige Problem des sexu­ellen Kin­des­miss­brauchs in Deutschland ist die Tat­sache, dass dieser nach der aktu­ellen deut­schen Geset­zeslage noch nie als „schweres Ver­brechen“ betrachtet wurde, sondern als bloßes „Ver­gehen“ ein­ge­ordnet worden ist, das derzeit noch mit weniger als einem Jahr Gefängnis bestraft werden kann. Das hat der nord­rhein-west­fä­lische Innen­mi­nister Herbert Reul kürzlich erklärt:

Kin­des­miss­brauch kann nicht wie Laden­dieb­stahl bestraft werden. Es ist Mord. Nicht phy­sisch, sondern emo­tional. Jeder, der Kinder sexuell belästigt, muss mit allem Nach­druck bestraft werden wie ein Krimineller.

Erst nachdem das Land im Juni 2020 von meh­reren Kin­dersex-Skan­dalen auf einmal erschüttert worden war, kün­digte Bun­des­jus­tiz­mi­nis­terin Christine Lam­brecht schließlich an, dass die Regierung im Eil­ver­fahren strengere Kon­se­quenzen sowohl für Sexu­al­ver­brechen an Kindern als auch für Kin­der­por­no­graphie ergreifen werde. Doch vor den jüngsten Ereig­nissen, welche der Grund für die wach­sende Empörung der Öffent­lichkeit und den wach­senden Druck gewesen ist, war Lam­brecht bisher dagegen, Kin­der­ver­ge­wal­tiger härter zu bestrafen. Diese typische „Wet­ter­fähnchen-Poli­ti­kerin“ besteht erst neu­er­dings darauf, dass nun endlich Strafen für solch „ekel­haften Ver­brechen“ im Zusam­menhang mit sexu­eller Gewalt gegen Min­der­jährige mit bis zu 15 Jahren mit Gefängnis bestraft werden sollten, gefolgt von Siche­rungs­ver­wahrung. Der plötz­liche Sin­nes­wandel der Minis­terin bezüglich einer ange­mes­senen Empörung kann ihre jah­re­lange offen­sicht­liche Heu­chelei nicht über­decken, mit der sie den Umstand ver­nebelt, dass Taten oder deren Unter­lassen viel lauter sprechen als jedes ihrer derzeit mora­li­sie­renden, frommen Worte.

Ein Schritt, den Deutschland in den letzten anderthalb Jahr­zehnten unter­nommen und ent­wi­ckelt hat, und den ich für positiv halte, ist die pro­aktive Ein­richtung von Bera­tungs­stellen, die Pädo­phile, die psy­cho­lo­gische Hilfe und Behandlung suchen, als eine wichtige pro­aktive Maß­nahme zur Prä­vention von sexu­ellem Kin­des­miss­brauch betrachten. Bevor man auf Anregung handelt und gegen Gesetze gegen Kin­des­miss­brauch ver­stößt, sollten solche Bera­tungs­stellen für geset­zes­treue Pädo­phile, die darum kämpfen, nicht zu Unrecht ver­ur­teilt und dis­kri­mi­niert zu werden, zur Ver­fügung gestellt werden.

Sicherlich unter­streicht diese Offensive für nicht straf­fällige Pädo­phile auch die noch größere Not­wen­digkeit, die Ein­richtung von Bera­tungs­stellen sowohl für Opfer von Kin­des­miss­brauch aller Alters­gruppen als auch für gefährdete Kinder in jeder Phase und in jeder Hin­sicht zu ver­stärken, von der Bereit­stellung not­wen­diger mul­ti­modaler Bera­tungs­stellen, die sich mit der kom­plexen Palette von Fragen zum sexu­ellen Miss­brauchs von Kinder und dessen Sym­ptomen befassen, bis hin zu einer beträcht­lichen Ver­bes­serung, wenn nicht gar Reform der Straf­ver­fol­gungs- und Jus­tiz­be­hörden zum Nutzen der Opfer­hilfe. Miss­han­delten Kindern muss Gehör geschenkt werden, sie müssen dringend benö­tigte Unter­stützung, Rat und Schutz erhalten und dürfen nicht durch ein kaputtes, her­un­ter­ge­kom­menes System, das nur dazu dient, die mäch­tigen Kin­der­schänder auf Kosten der Opfer zu schützen, revik­ti­mi­siert werden. Das gegen­wärtige Rechts­system ist uni­versell darauf aus­ge­richtet, Kri­mi­nelle des Estab­lish­ments zu schützen und sicher­zu­stellen, da diese niemals vor Gericht gestellt werden, während die Geschichte immer wieder gezeigt hat, dass Miss­brauchs­opfer als Weg­werf­pro­dukte betrachtet werden.

Der angeblich größte Kin­desmissbrauchs­skandal in der deut­schen Geschichte wurde von Ende Juni bis Anfang Sep­tember 2019 vor straf­rechtlich ver­handelt. Ange­klagt waren zwei Männer, der 56-jährige Andreas V. als Anführer und der 34-jährige Mario S., die von 1998 bis 2018 auf einem einem her­un­ter­ge­kom­menen Cam­ping­platz im nord­west­deut­schen Lügde über 40 Opfer im Alter von 3 bis 14 Jahren von denen die meisten Mädchen waren, sexuell miss­braucht haben. Jungen sind jedoch auch unter den Opfern gewesen. Die beiden ver­ur­teilten Täter benutzten ihre Opfer auch für kin­der­por­no­gra­phische Zwecke und erzielten durch das Filmen und Foto­gra­fieren ihrer Miss­hand­lungen und deren Verkauf im Dark Web ein beträcht­liches Online-Ein­kommen. Andreas V., der sich allein 298 bekannten Straf­taten gegenüber sah, wurde zu 13 Jahren Gefängnis ver­ur­teilt, während sein Kom­plize eine 12-jährige Haft­strafe erhielt. Die deut­schen Daten­schutz­ge­setze schützen die Sexu­al­straf­täter, da sie den Ermitt­lungs­be­hörden keinen Zugriff auf die Fami­li­en­namen der Täter erlauben und so deren Iden­ti­fi­kation deutlich erschweren.

In einem hiervon unab­hän­gigen Prozess wurde im Juli 2019 ein 49-jäh­riger, in einer Nach­bar­stadt lebender Mann namens Heiko V. wegen Bei­hilfe zum sexu­ellen Kin­des­miss­brauch ver­ur­teilt und zu einer zwei­jäh­rigen Bewäh­rungs­strafe sowie einer obli­ga­to­ri­schen The­rapie ver­ur­teilt. Heikos Haft­strafe von sieben Monaten war wesentlich geringer als die seiner Kom­plizen, da seine Betei­ligung auf die Bereit­stellung einer Live-Webcam beschränkt war, obwohl bei ihm 11.000 Videos und 31.000 Fotos gefunden worden sind. Alle drei ver­ur­teilten Männer gestanden fast alle gegen sie vor­ge­brachten Ver­brechen, die sich auf die unvor­stellbare Anzahl von 1.000 Delikten sum­mierten. Der Rädels­führer der Pädo­philen ist Andreas V. gewesen, der ständige Bewohner des Cam­ping­platzes, der das Wohn­mobil seiner Familie, in dem die Polizei 10 Com­puter, 40 Fest­platten, 9 Mobil­te­lefone, über 13.000 Dateien auf 15 Terabyte und 400 weitere Daten­träger beschlag­nahmt hat, angeblich fast drei Jahr­zehnte lang als Ope­ra­ti­ons­basis für seine Ver­brechen nutzte. Hierbei hat es sich um eine massive Kin­der­por­no­grafie-Ope­ration im Dark Net gehandelt, in das ein weitaus grö­ßeres Netzwerk kri­mi­neller, pädo­philer Kon­su­menten invol­viert war, das ver­mutlich unter dem Schutz des Estab­lish­ments steht.

Als Ange­stellter des Cam­ping­platzes ver­führte und lockte Andreas seine Beute in der Regel damit an, indem er Pony­reiten anbot, Geburts­tags­feiern ver­an­staltete und Quad-Fahrten beauf­sich­tigte. Ahnungslose Eltern ver­trauten ihm in der Rolle eines für­sorg­lichen Erwach­senen, der bereit war, sich frei­willig für das gemein­schaft­liche Leben ihrer Kinder zu ein­zu­bringen, indem er frei­willig orga­ni­sierte und beauf­sich­tigte Frei­zeit­ak­ti­vi­täten anbot. Trotz der sich im Lauf der Jahre meh­renden hart­nä­ckigen Gerüchte, hatten nur wenige auch nur den Hauch einer Ahnung von den abscheulich kranken Ver­brechen, die in seinem voll­ge­stopften Wohn­mobil inmitten der idyl­li­schen Umgebung des Lügder Waldes im Bun­desland Nord­rhein-West­falen begangen worden sind.

Andreas hatte sich mit ihrem Vater ange­freundet, und aus einem merk­wür­digen, unbe­kannten Grund erlaubte ihr Vater Andreas, der dort seinen eigenen Wohn­wagen hatte, mit seiner 11-jäh­rigen Tochter in deren Schlaf­gemach zu über­nachten. Nach einer Weile sagte das miss­brauchte Mädchen schließlich ihrem Vater, sie wolle nicht mehr, dass ihr Gast in ihrem Zimmer schlafe, weil „er mich berührt“. Ihr Vater wei­gerte sich, ihr zu glauben, und so setzte sich der Miss­brauch fort. Das Opfer erklärte:

„Wenn man Ihnen als Kind nicht glaubt, geben Sie schließlich auf und hoffen, bald 16 oder 17 Jahre alt zu sein. Also habe ich all die Jahre über geschwiegen. Ich habe nie­mandem davon erzählt.

Dieser Fall hat nicht nur öffent­liche Empörung über die Dut­zenden Opfer dieser drei Jahr­zehnte wäh­renden Ver­bre­chens­serie her­vor­ge­rufen, sondern auch die über das grobe Ver­säumnis der Behörden, den lang­jäh­rigen Miss­brauch auf­zu­decken und zu beenden. Trotz alar­mie­rende Hin­weise in Form von Gerüchten, die sie sich viele Jahre lang um Andreas V. gerankt haben, wurden diese in der kleinen Gemeinde offenbar sowohl von der ört­lichen Polizei als auch vom Jugendamt igno­riert, welches Andreas V. sogar eine Vor­mund­schaft über ein 6‑jähriges Mädchen erteilte, das er regel­mäßig miss­braucht und als Köder benutzt hat, um weitere Opfer in seine teuf­li­schen Fänge zu locken. Ein Sozi­al­ar­beiter, gegen den derzeit ein straf­recht­liches Ermitt­lungs­ver­fahren läuft, hatte angeblich von dem Miss­brauch erfahren, machte sich jedoch anschließend daran seine Doku­men­tation zu ver­ändern, um seine eigene Schuld zu ver­tu­schen, was die Erteilung der wei­teren Erzie­hungs­be­rech­tigung an den Pädo­philen nur erleichtert hat.

Darüber hinaus weist dieser Skandal auf­fallend viele dunkle Ähn­lich­keiten mit dem eben­falls drei Jahr­zehnte lang andau­ernden Kentler-Skandal auf, bei dem die Jugend­ämter sich immer wieder erneut an der Zuweisung von Kindern an augen­scheinlich noch ver­däch­tigere pädo­phile Pfle­ge­eltern beteiligt haben. Vor den Augen der Öffent­lichkeit ver­birgt sich auch der offen­sicht­liche Unwille der Straf­ver­fol­gungs­be­hörden, gegen den Täter über einen län­geren Zeitraum zu ermitteln, um ihn schließlich zu ver­haften. Im Jahr 2016 beob­achtete ein Vater Andreas bei einer Geburts­tags­feier dabei, wie er Kinder begrapschte, und meldete dies der Polizei, aber es wurden keine Maß­nahmen ergriffen. Auf die Frage, warum die Polizei dem Vorwurf nie nach­ge­gangen sei, ant­wortete der Staats­anwalt gelang­weilt:

„Alle Beweise werden ver­folgt und ernst genommen.“

Hinzu kommt, dass sich die wich­tigsten Beweis­mittel, die nur Wochen später am Tatort beschlag­nahmt worden sind, auf mys­te­riöse Weise „in Luft auf­gelöst haben“. Ein Alu­mi­ni­um­koffer und ein schwarzer, mit DVDs gefüllter Ordner ver­schwanden plötzlich aus der Asser­va­ten­kammer der Polizei. Bis dahin waren nur drei der DVDs von der Polizei auf kri­mi­nelle Inhalte unter­sucht worden, und von keiner der feh­lenden DVDs sind jemals Sicher­heits­kopien erstellt worden. Der west­fä­lische Innen­mi­nister bezeichnete den Poli­zei­einsatz als „Kata­strophe“, und schließlich mussten die Ermitt­lungen der zustän­digen Polizei in Detmold wegen der­maßen vieler unge­heu­er­licher Unre­gel­mä­ßig­keiten ent­zogen und spe­zi­ellen Bun­des­er­mittlern über­geben werden. Und dann der ulti­mative Kick nach so viel über­se­henem Beweis­ma­terial: Der lang­jährige Kin­der­schänder erhielt die Erzie­hungs­be­rech­tigung für sein nächstes 6‑jähriges Opfer. Und obwohl das Jugendamt während einer Über­prüfung Kenntnis davon erhalten hatte, dass Andreas V. im selben Jahr zweimal wegen „Kin­des­wohl­ge­fährdung“ ange­zeigt worden war, hat es ihm die Erzie­hungs­be­rech­tigung wei­terhin erteilt. Weder bei der Polizei noch bei Jugend­ämtern kann hier noch von nur grober Fahr­läs­sigkeit oder Inkom­petenz die Rede sein. Das ist kri­minell. Auch hier tritt, wie in den vor­an­ge­gan­genen Kapiteln auch, das System der Kol­la­bo­ration regel­mäßig als kri­mi­neller Kom­plize, Weg­be­reiter und Beschützer der abscheu­lichsten Geschöpfe auf Erden auf.

Ein wei­terer deut­licher Hinweis auf die Pädo­philie des Kin­der­schänders offen­barte sich, als Andreas V. mit seiner Pfle­ge­tochter auf der Suche nach Arbeit bei einem Arbeitsamt erschien, und diese anmerkte, dass sie den Geruch von Männern nicht mehr ertragen könne. Die Mit­ar­bei­terin des Arbeits­amtes infor­mierte das ört­liche Jugendamt, und laut lokalen Medien gab Andreas V. in einer gemein­samen Anhörung sogar zu, dass sein Pfle­gekind ihn „ange­macht“ habe. Doch offen­sichtlich war das immer noch kein Grund für poli­zei­liche Ermittlungen.

Das in den frühen 1990er Jahren miss­brauchte Opfer sprach für all ihre Lei­dens­ge­nossen, als sie sagte:

„Ich hatte genug von all den Lügen. Von der Polizei. Vom Jugendamt. Die Beweise, die plötzlich einfach ver­schwinden. So viele Kinder wurden hier sexuell miss­braucht – Kinder, die nun für den Rest ihres Lebens psy­chische Narben tragen. Ich weiß das, weil mir genau das pas­siert ist. Das ist der Grund, warum ich hier zu Ihnen spreche.“

Ein Rechts­anwalt der meh­rerer Opfer vertrat, hatte zu den ver­däch­tigen feh­lenden Beweis­mitteln Fol­gendes zu sagen:

„Warum DVDs ver­schwunden? Wer war auf diesen DVDs zu sehen? Wird hier irgend jemand geschützt? Ich vermute, dass es hier noch viele weitere Ver­bin­dungen gibt.“

Die miss­trauische deutsche Öffent­lichkeit kann sich des Ver­dachts nicht erwehren, dass sich die Behörden zu einer wei­teren gewal­tigen kri­mi­nellen Ope­ration ver­schworen und diese gedeckt haben. Kaum war der berüch­tigte Skandal des ver­gan­genen Jahres in Nord­rhein-West­falen end­gültig abge­klungen, wurden in der­selben Region und buch­stäblich innerhalb weniger Tage eine ganze Reihe wei­terer skan­da­löser Pädo­philie-Skandale auf­ge­deckt, die Deutschland in der ersten Hälfte des Jahres 2020 erschüttert haben. Die Bun­des­bür­ge­rinnen und ‑bürger müssen darüber nach­denken, wenn sie nicht bereits zu dem Schluss gekommen sind, ob Deutschland bei den dies­be­züg­lichen Miss­ständen ande­renorts keine Aus­nahme bildet. Wie jede andere in dieser glo­balen Über­sichts­studie unter­suchten Nation, war auch Deutschland eine ver­deckte Brut­stätte innerhalb des hoch­gradig orga­ni­sierten grö­ßeren Mafia-Kabalen-Netz­werks, an dem alle üblichen Ver­däch­tigen beteiligt sind – Regierung, Justiz, Sicher­heits­dienste, Polizei und Kin­des­wohl­or­ga­ni­sa­tionen, die alle sub­versiv mit Ele­menten der orga­ni­sierten Kri­mi­na­lität zusammenarbeiten.

Gleich­zeitig besteht die der­zeitige gesell­schaft­liche Krise in Deutschland, während der Genera­tionen von Deut­schen einer heim­tü­cki­schen Gehirn­wäsche unter­zogen worden sind, bereits seit vielen Jahr­zehnten, so dass die Deut­schen ihre Kin­der­ver­ge­wal­ti­gungs-Epi­demie, deren Existenz bis zum Juni 2020 geleugnet worden ist, unter­schwellig akzep­tiert und selbst­ge­fällig igno­riert haben. Durch ihre pädo­phi­len­freund­liche Politik und man­gelnde Trans­parenz haben die dunklen Kräfte innerhalb des deut­schen Staates die heutige Krise bewusst her­bei­ge­führt, indem sie über ein halbes Jahr­hundert lang und unter dem Deck­mantel der sexu­ellen Befreiung und des Social Engi­neering die Saat der Akzeptanz aus­gesät haben, die Deutschland nun ihre reiche und beschä­mende Ernte ein­fahren lässt – eine Lawine kranker Bürger, die das Leben der gefähr­deten jungen Men­schen in einem noch nie dage­we­senen Ausmaß zer­stört. Denken Sie daran, dass Tau­sende miss­brauchter Kinder auf­wachsen und ein gewisser und beträcht­licher Pro­zentsatz von ihnen anderen das antut, was ihnen angetan worden ist. Was wir daher jetzt in Deutschland beob­achten, ist der mut­maß­liche Schnee­ball­effekt eines sich über mehrere Genera­tionen von Pädo­philen von einer Generation zur nächsten leise aus­brei­tenden Krebsgeschwürs.

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Eine im Jahr 2016 ins Leben gerufene Unab­hängige Kom­mission zur Auf­ar­beitung Sexu­ellen Kin­des­miss­brauchs ver­öf­fent­lichte schließlich im April 2019, nur kurz nachdem der Skandal um den Cam­ping­platz als schreck­lichste Pädo­philie-Debakel in der Geschichte des Landes bekannt geworden war, ihren Abschluss­be­richt Bericht. Die Ergeb­nisse der Unter­su­chung machten im Wesent­lichen das ohren­be­täu­bende Schweigen der gesamten deut­schen Gesell­schaft für die Miss­stände ver­ant­wortlich, während sie das wach­sende lan­des­weite Problem unter den Teppich kehren. Sie stimmen weit­gehend mit den Aus­sagen des obigen Absatzes überein. Die Vor­sit­zende der Kom­mission, Sabine And­resen, erklärte:

„Anstatt ihnen [den Miss­brauchs­opfern] zu glauben und sie dabei zu unter­stützen, den Miss­brauch zu beenden, wurden sie iso­liert oder für den Miss­brauch mit­ver­ant­wortlich gemacht.“

56% der 1.700 Per­sonen, die sich als Zeugen gemeldet, 292 schrift­liche Berichte ein­ge­reicht oder in 857 Anhö­rungen während der drei­jäh­rigen Unter­su­chung der Kom­mission aussagt haben, sind Opfer sexu­ellen Miss­brauchs innerhalb der eigenen Familie geworden. Da der Miss­brauch innerhalb der Familie im Mit­tel­punkt steht, ergibt sich ein grob unvoll­stän­diges Bild, da der staat­liche und insti­tu­tio­nelle Miss­brauch mit nur 17% auf der Strecke bleibt. Weder der tiefere Faktor des Social Engi­neering, wodurch die Deut­schen von der herr­schenden Elite dazu gebracht worden sind Pädo­philie für normal zu halten und zu akzep­tieren, noch die große Ver­tu­schung durch die Mario­netten eben­dieser Elite in Regierung, Justiz, Straf­ver­fol­gungs­be­hörden sowie in Kinder- und Jugend­schutz­or­ga­ni­sa­tionen wurden von der Kom­mission jemals ein­gehend unter­sucht. Diese Sicht­weise ent­spricht einer Aussage des Inter­na­tio­nalen Netz­werks zur Been­digung von Kin­der­pro­sti­tution, Kin­der­por­no­graphie und dem Kin­der­handel für sexuelle Zwecke (ECPAT) aus dem Jahr 2012:

„Das Phä­nomen der Kin­der­pro­sti­tution [im Rahmen eines Kin­der­sex­han­dels­netz­werks] hat in Deutschland eben­so­wenig Auf­merk­samkeit erhalten wie es dort bisher in keiner Weise voll­ständig unter­sucht und ana­ly­siert worden ist.“

Täu­schen Sie sich nicht, denn die Absicht der Kon­trol­leure des Pla­neten besteht, derzeit mehr denn je, genau darin, die Welt­öf­fent­lichkeit durch Pro­pa­ganda in den Mas­sen­medien, welche diese hin­sichtlich der wei­teren Nor­ma­li­sierung der Pädo­philie unter dem Vorwand der in der LGBTP-Agenda (wobei P für pädophil steht) gefor­derten sozialen Gerech­tigkeit für Pädo­philie zu formen und zu manipulieren.

Ein­ge­hüllt in das wohl­wollend „red­liche“ Banner der „Inklusion“, der Toleranz und der „Men­schen­rechte“ anderer, wird die deutsche Gesell­schaft und die Welt­be­völ­kerung in betrü­ge­ri­scher Weise dazu kon­di­tio­niert, „wenig geachtete Per­sonen“ (MAPs), die nur der Wahl ihres eigenen Lebens­stils und ihrer sexu­ellen Ori­en­tierung nach­kommen, anstatt das Leben junger Men­schen zer­stö­rende finstere Ver­brechen zu begehen, anzu­er­kennen und zu akzep­tieren. In der heu­tigen repres­siven Ära der digi­talen Bücher­ver­brennung sind die die Grenzen der pro-pädo­philen Agenda über­wa­chenden Giganten der sozialen Medien, wie Facebook, und Twitter schnell dabei, frie­dens­stif­tende Gedanken von ihren Platt­formen zu ver­bannen, ande­rer­seits jedoch die „Rechte“ von Pädo­philen auf ihren Platt­formen dort heftig zu ver­tei­digen, um offen über die Ver­ge­wal­tigung und Ver­letzung von Kindern zu dis­ku­tieren und dafür ein­zu­treten.

Derzeit leben wir in einer per­versen, auf den Kopf gestellten Welt, in der die uner­bitt­liche Pädo-Nor­ma­li­sie­rungs-Pro­pa­gan­da­ma­schine der Mas­sen­medien nichts anderes ist als eine unver­hohlene öffent­liche Ver­lo­ckung, sich dem gott­losen Willen des irdi­schen „Gottes“ der pädo­philen Elite, Luzifer, zu unter­werfen. Die Hei­ligkeit von Insti­tu­tionen wie Ehe, Familie und Spi­ri­tua­lität in Ehr­furcht vor unserem Uni­ver­salen Schöpfer wird im Rahmen eines bru­talen Völ­ker­mords an der Menschheit und Gott rund um die Uhr heim­tü­ckisch ange­griffen. Wappnen Sie sich mit der Wahrheit, mit dem gött­lichen Schöpfer und mit zivilem Unge­horsam, leisten Sie Wider­stand und wehren Sie sich.

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Quelle: https://pedoempire.org/chapter-37-germanys-exploding-2020-pedophilia-crisis/#_ednref4

Quelle der Über­setzung: https://giftamhimmel.de/joachim-hagopian-deutschlands-explodierende-paedophilie-krise-im-jahr-2020/

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