Der Kampf um die Offen­legung von UFO-Geheim­nissen geht weiter (+Videos)

In den letzten Wochen gab es wieder einige Ent­hül­lungen und skep­tische Artikel in der inter­na­tio­nalen Presse, die von den erstaun­lichen Ent­hül­lungen bezüglich des UFO/UAP-Phä­nomens handeln. In der Washington Post erschien diesmal ein skep­ti­scher Artikel mit dem Titel „The lonely journey of a UFO con­spiracy theorist“, in dem die Geschichte des Ufo­logen Douglas Wilson prä­sen­tiert wird. Dieser Mann begab sich eines Tages auf die Suche nach der Wahrheit über UFOs und wird als Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker bezeichnet, weil er seit einer per­sön­lichen UFO-Sichtung in den 1970er Jahren behauptet, dass die US-Regierung seit Jahr­zehnten daran gear­beitet hat, die Wahrheit über das Phä­nomen vor der Öffent­lichkeit zu verbergen.

Douglas Wilson ist heute der Director of Inves­ti­ga­tions für die Orga­ni­sation MUFON, das im Jahr 1969 gegründete Mutual UFO Network, das UFO-Sich­tungen und Begeg­nungen mit außer­ir­di­schen Wesen auf wis­sen­schaft­licher Basis unter­sucht. Im Laufe der Jahre wurden auf diese Weise Daten ermittelt, die tat­sächlich belegen, dass die US-Regierung seit langer Zeit weiß, was UFOs sind und wer sie steuert. Auch führten MUFON-Ermittler Nach­for­schungen über das Alien Abduction Phä­nomen durch und gelangten zur Erkenntnis, dass solche Ent­füh­rungen durch außer­ir­dische Wesen tat­sächlich statt­finden, und diese huma­noiden Wesen gene­tische Expe­ri­mente auf unserem Pla­neten durch­führen. Solche Erkennt­nisse werden von skep­ti­schen Kol­legen in der Wis­sen­schaft wei­terhin als Ver­schwö­rungs­theorien bezeichnet, die schließlich in sozialen Netz­werken zu Des­in­for­ma­tions-Kam­pagnen von Ver­schwö­rungs­theo­re­tikern, so wie der Q‑Anon-Bewegung, geführt haben sollen!

Chris­topher Cogswell ist einer dieser Skep­tiker, er pro­du­ziert regel­mäßig Shows über Phi­lo­sophie und die soge­nannte Geschichte der Pseu­do­wis­sen­schaft. Im Jahr 2018 wurde er zum Leiter der For­schungs­ab­teilung von MUFON ernannt, und kün­digte an, mehr Serio­sität und einen stär­keren Fokus in Bezug auf UFO-For­schung in dieses Feld der Wis­sen­schaft ein­zu­bringen. Das geschah, nachdem im Jahr 2017 das jähr­liche MUFON-Sym­posium statt­ge­funden hatte, auf dem eine ganze Reihe von kon­tro­versen Whist­leb­lowern auf­ge­treten sind, die über eine globale Ver­schwörung und ein geheimes Welt­raum­pro­gramm gesprochen haben. Diese Sendung wurde über das Internet in die ganze Welt über­tragen. Das brachte die MUFON-Leitung in Verruf, den Gerüchten der Q‑Anon-Bewegung wie Piz­zagate und Berichte über einen global agie­renden sata­ni­schen Kult, Glauben zu schenken. Weiter wurde auch behauptet, dass die Eliten der Wis­sen­schaft und Regie­rungen in diesen Kult ver­wi­ckelt sind, der mit Kin­des­miss­brauch zu tun hat, worauf die US-Regierung beschlossen habe, von diesen Dingen abzu­lenken, indem US-Navy-UFO-Videos ver­öf­fent­licht worden sind.

Die Rolle von MUFON in der UFO-Welt ist nicht zu unter­schätzen, weil diese Orga­ni­sation heute über die größte und wis­sen­schaft­liche detail­lier­teste UFO-Datenbank der Welt verfügt. Darum über­rascht es auch nicht, dass MUFON seit 2017 zum Feindbild der Mas­sen­medien geworden ist, obwohl bekannt ist, dass die Orga­ni­sation eng mit ame­ri­ka­ni­schen Unter­nehmen wie Bigelow Aero­space koope­riert hat, die wie­derum Gelder von der ame­ri­ka­ni­schen Regierung für For­schungs­auf­träge kas­siert haben, um das UFO-Phä­nomen zu stu­dieren. MUFON erstellte damit tech­nische Berichte über UFO-Vor­fälle. Weil die meisten aller ame­ri­ka­ni­schen UFO-For­scher eine weiße Haut­farbe besitzen, gab es seit 2018 Auf­regung über diverse Aus­sagen und Postings auf sozialen Netz­werken, die Ras­sismus oder einen „Genozid an Weißen“ betrafen. Das war dann auch der Grund, warum der Skep­tiker Chris Cogswell MUFON wieder ver­lassen hat, weil er die angeblich ras­sis­tische Kultur der Orga­ni­sation miss­bil­ligte. Es sieht für andere Mit­glieder jedoch so aus, als ob all diese Anschul­di­gungen von der Presse auf­ge­blasen worden sind, um die ganze Orga­ni­sation in ein schlechtes Licht zu rücken, was dann auch ihre UFO-Daten betrifft.

Laut dem aktu­ellen Interview der Washington Post mit Chris Cogswell, sollen solche regie­rungs­feind­lichen Bestre­bungen innerhalb der UFO-Gemein­schaft bis zu einer Ära nach dem Ende des Zweiten Welt­kriegs zurück zu ver­folgen sein, in dem es zu Anti-Regie­rungs-Bewe­gungen und dem Auf­stieg von UFO-Ver­schwö­rungs­theorien gekommen sei, was schließlich zur Ent­stehung einer neuen ame­ri­ka­ni­schen Bür­ger­be­wegung geführt hat, die heute dabei ist, durch die Ver­breitung ihrer alter­na­tiven Infor­ma­tionen und Nach­richten im Internet zum all­ge­meinen Main­stream zu werden. Dabei gab es bereits in den 1960er Jahren ver­schiedene Pro­gramme der US-Air-Force, die damit beschäftigt waren, das UFO-Phä­nomen der flie­genden Unter­tassen zu erfor­schen, die damals durch zahl­reiche Zei­tungs­be­richte berühmt geworden sind. Es erschien zum Bei­spiel der Condon-Report der Uni­ver­sität von Colorado, aus dem her­vorgeht, dass ein Komitee von Wis­sen­schaftlern angeblich keine Beweise finden konnte, die nötig wären, um die offi­zielle wis­sen­schaft­liche Erfor­schung des UFO-Phä­nomens fort­setzen zu können, obwohl andere UFO-For­scher völlig anderer Meinung gewesen sind und mit den Erkennt­nissen des Condon-Komitees nicht über­ein­stimmten, was letztlich zu einer wahren Feind­schaft gegen das wis­sen­schaft­liche Estab­lishment führte.

Später haben ver­schiedene Experten wie Dr. J. Allen Hynek, der bereits für das Projekt Blue Book tätig gewesen ist, öffentlich ein­ge­standen, dass die US-Regierung mehr über außer­ir­di­sches Leben weiß, als zu dieser Zeit öffentlich bekannt gemacht wurde, um Panik zu ver­meiden. Douglas Wilson von MUFON weist in diesem Zusam­menhang einmal mehr auf das Robertson Panel hin, das war eine Gruppe von Wis­sen­schaftlern, die im Auftrag der CIA ein breit ange­legtes Pro­gramm erschufen, um das öffent­liche Interesse an UFOs zur redu­zieren, indem ein groß ange­legtes Des­in­for­ma­tions-Pro­gramm gestartet wurde, nachdem es 1952 zur großen UFO-Welle in den USA gekommen war. Das beinhaltete unter anderem das Her­un­ter­spielen von UFO-Sich­tungen in den Mas­sen­medien, und dieses Pro­gramm wird bis heute fort­ge­setzt, obwohl es in den letzten Jahren langsam zu einem Para­digmen-Wechsel gekommen ist, weil ständig neue ehemals geheime Doku­mente frei­ge­geben werden und glaub­würdige pro­fi­lierte Zeugen über ihr UFO-Wissen aussagen.

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Dennoch funk­tio­niert die seit 1953 pro­pa­gierte soziale Kon­trolle des UFO-Themas wei­terhin, und viele Zeugen werden als Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker bezeichnet und von Skep­tikern öffentlich lächerlich gemacht – auch das Leben von Douglas Wilson wurde stark davon beein­trächtigt. Dennoch bedarf es For­schungs­or­ga­ni­sa­tionen wie MUFON, um den aus­ufernden unfun­dierten Ver­schwö­rungs­theorien in den sozialen Netz­werken mit Fakten ent­ge­gen­zu­wirken, denn MUFON wurde in Leben gerufen, um die For­schungs-Lücken zu füllen, und die Öffent­lichkeit über die wahren UFO-Vor­gänge auf­zu­klären. Diese Vor­gänge umfassen die Doku­men­tation von ver­schie­denen Aspekten des Phä­nomens, so zum Bei­spiel elektro-magne­tische Ano­malien, Ent­füh­rungs-Fälle, Begeg­nungen mit außer­ir­di­schen Wesen, Vieh-Ver­stüm­me­lungen oder Korn­kreise. Auf diese Weise ist ein durch wis­sen­schaft­liche Methodik ent­stan­dener MUFON-Bericht mit einem Umfang von 300 Seiten erschienen, den man dort bestellen kann.

Ein Schwer­punkt, der nunmehr immer weiter ins öffent­liche Interesse rückt, sind die Fälle von Alien Abduc­tions, wobei glaub­würdige Zeugen davon berichten, von Aliens ent­führt worden zu sein und als phy­sische Beweise für ihre Aus­sagen fremd­artige Implantate aus ihren Körpern ent­fernen ließen. Dieser Aspekt ist laut ver­schie­denen UFO-For­schern ein Grund, warum die Regie­rungen der Welt die Tat­sache, dass Außer­ir­dische seit langer Zeit peri­odisch unseren Pla­neten besuchen, wei­terhin geheim halten wollen. Die Prä­si­dent­schaft von Donald Trump soll dieser Gegen­dar­stellung zufolge zu poli­ti­schem Extre­mismus geführt haben, weil der ehe­malige US-Prä­sident ange­kündigt hat, sein Wissen über das UFO-Phä­nomen und über den Roswell-Absturz bekannt zu geben. Seitdem ist es zu einem noch ver­bis­se­neren Kampf um Fakten und die Wahrheit über UFOs gekommen. Das ging sogar so weit, dass skep­tische Wis­sen­schaftler bei MUFON ein­ge­schleust worden sind, um der Orga­ni­sation Pseu­do­wis­sen­schaft und Unwis­sen­schaft­lichkeit zu unter­stellen – oder eben Skandale zu produzieren.

Laut Chris Cogswell, der im Artikel der Washington Post zu Wort kommt, gibt es Ähn­lich­keiten zwi­schen der UFO-Welt und der Q‑Anon-Bewegung. Beide Bewe­gungen sollen sich demnach durch einen Mangel an Beweis­barkeit ihrer Aus­sagen her­vortun, und ihre Anhänger und die UFO-Gläu­bigen würden sich außerdem gegen Fakten-Checks stellen, weil sie daran glauben, dass schat­ten­hafte Mächte dafür sorgen, die Öffent­lichkeit zu mani­pu­lieren und zu kon­trol­lieren! Das sorgt vor allem in sozialen Netz­werken im Internet dazu, dass nicht infor­mierte Men­schen immer tiefer in die „dunkle Welt der fal­schen Annahmen“ ver­sinken sollen! Das hat laut dieser Argu­men­tation sogar dazu geführt, dass radikale Kräfte der Q‑Anon-Bewegung eine stark regie­rungs­feind­liche Ein­stellung ver­breiten, die als rechts­ra­dikal ein­ge­stuft wird. Außerdem geht aus diesem Interview hervor, dass Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker mit ihren Theorien andere Leute beein­flussen können, damit diese fortan eben­falls an solche abstrusen Theorien glauben.

Hin­gegen wird im nächsten Absatz erwähnt, dass UFO-Gläubige mit ihren selt­samen Vor­stel­lungen durch die Offen­le­gungen der US-Regierung über das UAP-Phä­nomen scheinbar Rücken­de­ckung erhalten haben. Auf diese Weise wurden Dis­kus­sionen über die UFO-The­matik zum Erschrecken des wis­sen­schaft­lichen Estab­lish­ments und der Skep­tiker-Orga­ni­sa­tionen plötzlich wieder zum Main­stream, und der öffent­liche Druck zur Offen­legung von Regie­rungs­ge­heim­nissen wächst seitdem wieder. Viele UFO-Gläubige fordern jetzt, dass die US-Regierung ihr geheim gehal­tenes Wissen über Außer­ir­dische endlich offen­legen soll, wobei diese Ent­hül­lungen starke reli­giöse Aspekte besitzen, die etwas mit der Rückkehr eines außer­ir­di­schen Messias zu tun haben sollen! Die ange­kün­digte Rückkehr von Jesus Christus soll laut ver­schie­denen Insidern offen­baren, dass er in Wahrheit ein Außer­ir­di­scher in Form eines Mensch-Alien-Hybriden gewesen sei!

Diese Behaup­tungen stammen laut Skep­tikern von Rechts­ra­di­kalen, die ver­sucht haben, MUFON-Mit­ar­beiter zu über­zeugen, und diese „White Supre­macists“ sollen fortan in sozialen Netz­werken Ras­sismus und Theorien darüber ver­breitet haben, dass die Regierung über UFOs und Aliens nicht die Wahrheit sagt. Das soll folglich für Fan­tasien und Extre­mismus sorgen. Doch was ist die Wahrheit über nicht iden­ti­fi­zierte Flug­ob­jekte, ihre Insassen und über intel­li­gentes Leben außerhalb der Erde, und warum ver­wandeln sich Skep­tiker in Für­sprecher der US-Regierung, obwohl diese kürzlich einen Pen­tagon-Bericht ver­öf­fent­licht hat, der die Rea­lität des UFO-Phä­nomens bestätigt?

Laut einer neuen Gallup-Umfrage, glauben mitt­ler­weile fast die Hälfte aller Ame­ri­kaner daran, dass einige UFOs echte außer­ir­dische Raum­schiffe dar­stellen, und das ist eine große Stei­gerung gegenüber älteren Umfragen, die nur ein paar Jahre früher statt­ge­funden haben. Vor allem gebildete Leute glauben heute mehr denn je an die Rea­lität von Aliens und bei der Gruppe mit College-Abschluss sind es bereits 49 Prozent aller Befragten! Laut einer anderen Umfrage vom Juli 2021 glauben sogar zwei Drittel aller Ame­ri­kaner, dass außer­ir­di­sches Leben exis­tiert, wobei von diesen Befragten 90 Prozent erklärt haben, dass Außer­ir­dische keine Bedrohung für uns darstellen.

Die Inter­na­tional Business Times publi­zierte Anfang Sep­tember 2021 einen Artikel, in dem beschrieben wird, dass einige Aka­de­miker davon über­zeugt sind, dass das UFO-Phä­nomen real ist, und die Insassen von UFOs teil­weise Men­schen aus der Zukunft sein könnten, die für For­schungs­reisen und zu Tou­rismus-Zwecken unsere Zeit besuchen! Laut diesem Artikel haben Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker schon lange behauptet, dass außer­ir­dische Wesen die Erde besuchen, und das schon seit Tau­senden von Jahren. Als ein Beweis dafür, dass diese Besuche auch heute noch statt­finden, gelten UFO-Sich­tungen in vielen Teilen der Welt. Einige Anthro­po­logen glauben darum, dass einige UFO-Insassen keine Aliens aus dem Weltraum, sondern Men­schen der Zukunft sein könnten, die durch die Zeit reisen – und auch, dass sie aus diesem Grund Ent­füh­rungen durch­führen, wodurch das Phä­nomen der Alien Abduc­tions zu erklären wäre. Einer der For­scher, der an dieser Theorie arbeitet, heißt Dr. Michael Masters und ist Pro­fessor für Anthro­po­logie an der Montana Tech Uni­versity, er ver­öf­fent­lichte vor kurzer Zeit sein kon­tro­verses Buch mit dem Titel „Iden­tified Flying Objects: A Mul­ti­di­sci­plinary Aca­demic Approach to the UFO Phenomenon“.

Laut Dr. Masters berichten erstaunlich viele der UFO-Ent­führten davon, dass sie die gleichen Dinge erlebt haben. Sie wurden von auf­recht ste­henden Huma­noiden ent­führt, die so ähnlich aus­sehen wie normale Men­schen und fünf Finger an den Händen und fünf Zehen an den Füßen haben. Diese poten­ti­ellen Aliens haben außerdem einen men­schen­ähn­lichen Kopf mit zwei Augen, einem Mund, einer Nase und diese Wesen können mit den Ent­führten sogar in ihrer jewei­ligen Sprache oder tele­pa­thisch kom­mu­ni­zieren. Deshalb liegt es für Anthro­po­logen nahe, dass Aliens im Grunde Men­schen sind!

Zusätzlich sind diese Ent­füh­rungen von wis­sen­schaft­licher Natur und deshalb handelt es sich laut der Ansicht von Dr. Masters ver­mutlich um Anthro­po­logen, His­to­riker und Lin­gu­isten der Zukunft. Mit ihrer Zeit­reise-Tech­no­logie sammeln sie hier Infor­ma­tionen, die wir mit unserem der­zei­tigen Wis­sens­stand nicht ver­stehen können. Außerdem besuchen sie Tou­ris­ten­ziele wie die Gizeh-Pyra­miden in Ägypten oder antike Stätten wie Machu Picchu in Peru. Laut dieser Betrachtung sind diese Wesen an his­to­ri­schen Ereig­nissen der Ver­gan­genheit und an der mensch­lichen Evo­lution inter­es­siert und stellen als Zeit­rei­sende unsere ent­fernten Nach­kommen in der Zukunft dar. Ein wich­tiger Punkt, auf den hier nicht näher ein­ge­gangen wird, ist, dass UFO-Insassen vor allem an bestimmten gene­ti­schen Gruppen der gegen­wär­tigen mensch­lichen Bevöl­kerung inter­es­siert sind, und an anderen offenbar wenig bis gar nicht. Weil vor allem Ange­hörige der weißen west­lichen Völker der Welt ent­führt werden, lehnen skep­tische Aka­de­miker Studien über diese Vor­gänge als ras­sis­tisch ab! Das ändern jedoch nichts an den Tat­sachen und zeigt eine mys­te­riöse Ver­bindung zwi­schen Aliens, Zeit­reisen, antiken Monu­menten und zeit­ge­nös­si­schen Men­schen aus Europa auf!

In meinem neuen Buch MiB Band 5 gehe ich näher auf diese ver­borgene Ver­bindung ein. Mit dem Inhalt von MiB Band 5 nähern wir uns der Offen­legung der größten Mys­terien unserer Zeit und der Inhalt umfasst viele weitere Themen wie: Die Erfor­schung der Tun­nel­systeme der rumä­ni­schen Bucegi-Berge, die Geheim­nisse deut­scher Wis­sen­schaftler des frühen ame­ri­ka­ni­schen Welt­raum­pro­gramms, biblische Pro­phe­zei­ungen der Endzeit, das Ein­treffen von schweren glo­balen Erd­ver­än­de­rungen, para­normale Erschei­nungen auf der Skin­walker-Ranch, die Rückkehr der Anunnaki und neue Infor­ma­tionen über Planet X, ver­bo­tenes Wissen aus den ver­schlos­senen Archiven des Vatikans, unter­drückte neue For­schungs­er­geb­nisse zu den Nazca-Mumien aus Peru, das Alien-Hybri­den­pro­gramm, Basen außer­ir­di­scher und inter­di­men­sio­naler Zivi­li­sa­tionen auf dem Grund der Ozeane und dem Mond, der Great Reset und die Agenda des Trans­hu­ma­nismus der geplanten Neuen Welt­ordnung.

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