Gesund­heits­mi­nister will fluo­ri­d­iertes Wasser im ganzen Land erzwingen

Im Jahr 2019 fügten 97 % der Länder West­eu­ropas ihrem Wasser kein Fluorid hinzu. Während eine Handvoll flu­o­riertes Salz ver­wendet, tut die Mehrheit dies nicht. Trotz des Mangels an flu­o­riertem Wasser oder Salz in ihrer Ernährung sind die Kari­es­raten in allen Ländern erheblich gesunken.

Im Sep­tember 2021 kün­digte der bri­tische Gesund­heits­mi­nister Sajid Javid an, dass er allen öffent­lichen Was­ser­ver­sor­gungen Fluorid hin­zu­fügen würde, was die Bürger zwingt, das Neu­ro­toxin zu kon­su­mieren. Die Erklärung kam in Ver­bindung mit der Geneh­migung der Chief Medical Officers des Ver­ei­nigten König­reichs aus England, Nord­irland, Wales und Schottland. Von Dr. Joseph Mercola

Para­do­xer­weise kommt seine Ankün­digung ein Jahr nachdem eine Ver­brau­cher­gruppe in den USA eine Bun­des­klage gegen die Was­ser­fluo­ri­d­ierung ein­ge­reicht hatte, die 200 Mil­lionen US-Bürger beliefert. Die Klage wurde gegen die Umwelt­schutz­be­hörde ein­ge­reicht und würde von Was­ser­ver­sorgern ver­langen, die Fluo­ri­d­ierung zu stoppen.

Fluorid ist ein natürlich vor­kom­mendes Mineral in Wasser und Boden, das Wis­sen­schaftler in den 1940er Jahren fanden, könnte dazu bei­tragen, Karies zu ver­hindern. Die Was­ser­fluo­ri­d­ierung begann 1945 in den USA in Grand Rapids, Michigan, und anderen Gemeinden Michigans und dann über­nahmen die Staaten die Praxis in den fol­genden Jahren.

Sechs­und­neunzig Prozent des Fluorids, das in US-Was­ser­sys­temen ver­wendet wird, stammt aus Apa­titerz, der Quelle von Phos­phat­düngern. Während die Zusam­men­setzung des Minerals auch „hohe Kon­zen­tra­tionen“ von Hydroxid, Fluorid und Chlorid enthält, nennt die CDC die Zugabe dieser neu­ro­to­xi­schen Che­mi­kalie „eine der größten Erfolgs­ge­schichten der öffent­lichen Gesundheit“. Dennoch stammt diese „große Erfolgs­ge­schichte“ aus hoch­gif­tigen Neben­pro­dukten bei der Her­stellung von Düngemitteln.

Der Pro­duk­ti­ons­prozess beinhaltet das Mischen des Apatits mit Schwe­fel­säure aus geschmol­zenem Schwefel, die die Ame­rican Water Works Asso­ciation als „Abfall­produkt aus der Rei­nigung von Erd­öl­roh­stoffen“ beschreibt.

Sobald die gif­tigen Dämpfe in einen gefähr­lichen flüs­sigen Abfall umge­wandelt wurden, werden sie von Dün­ge­mit­tel­fa­briken zu Was­ser­re­ser­voirs trans­por­tiert, wo sie dem Trink­wasser zuge­setzt werden. Im Gegensatz zu phar­ma­zeu­ti­schem Fluorid in Zahn­pasta ist dies jedoch „ein unbe­han­deltes Indus­trie­ab­fall­produkt, das Spu­ren­ele­mente von Arsen und Blei enthält“. 

Leider sind sich nicht viele der Aus­wir­kungen von Fluorid als Cradle-to-Grave-Neu­ro­toxin oder des Ursprungs des Abfall­pro­dukts bewusst, das der Was­ser­ver­sorgung zuge­setzt wird. Obwohl es in Groß­bri­tannien einige Rück­schläge gegen den Vor­schlag gegeben hat, wird Javid „gesteht davon aus­ge­gangen, dass er daran inter­es­siert ist, die Auf­nahme des Minerals zur Was­ser­ver­sorgung vor­an­zu­treiben und wird nach Gesetzen, die durch das Par­lament gehen, in ganz England Befug­nisse dazu erlangen“.

Trotz der Beweise für eine Gefahr zwingt Groß­bri­tannien die Fluoridierung

In einem kon­zer­tierten Bemühen, die Öffent­lichkeit davon zu über­zeugen, den Vor­schlag anzu­nehmen, kamen die Chefarzt des Ver­ei­nigten König­reichs zusammen, um die Was­ser­fluo­ri­d­ierung in den bri­ti­schen Ländern zu unter­stützen. In dem Bemühen, es so aus­sehen zu lassen, als wäre die Zugabe von Fluorid zu einem Vorteil für die Gesundheit der bri­ti­schen Bürger, fügten sie den Vor­schlag zur Gesetz­gebung „The Health and Care Bill“ hinzu, die den Abge­ord­neten vor­gelegt werden soll, die Javid dann die Befugnis geben wird, die für die Fluo­ri­d­ierung erfor­derlich ist.

Als Reaktion darauf schickten drei bri­tische Wis­sen­schaftler einen öffent­lichen Brief an Groß­bri­tan­niens Pre­mier­mi­nister Boris Johnson. In der von der bri­ti­schen Freedom from Fluoride Alliance ver­öf­fent­lichten Pres­se­mit­teilung schreiben sie: „Dies ist kein guter Zeit­punkt für die bri­tische Regierung, die Öffent­lichkeit über die Gefahren der Was­ser­fluo­ri­d­ierung in die Irre zu führen.“

Die Wis­sen­schaftler glauben, dass die Aus­sagen der lei­tenden Ärzte aus den vier bri­ti­schen Ländern die schwachen Vor­teile der Fluo­ri­d­ierung ver­deut­lichen, igno­rieren aber stärkere Beweise dafür, dass Fluorid ein Ent­wick­lungs­neu­ro­toxin ist. Laut den Wissenschaftlern

„DIE DENT­AL­LOBBY HAT DIESE DEBATTE VIEL ZU LANGE KON­TROL­LIERT. SIE KÖNNEN EINEN BESCHÄ­DIGTEN ZAHN REPA­RIEREN, ABER FRÜHE SCHÄDEN AM GEHIRN (INS­BE­SONDERE WÄHREND DER FETALEN ENT­WICKLUNG UND KINDHEIT) KÖNNEN NICHT REPA­RIERT ODER RÜCK­GÄNGIG GEMACHT WERDEN.

DIES IST SO ERNST FÜR DIE ZUKUNFT UNSERES LANDES, DASS DIE ANGE­LE­GENHEIT NICHT DURCH DIE ART VON „HAND­GRIFF“ GELÖST WERDEN SOLLTE, DIE VON DENEN VER­WENDET WIRD, DIE DAS DREHBUCH FÜR DIE ERKLÄRUNG DER CMOS GESCHRIEBEN HABEN.“

In ihrer Erklärung gibt es zwei kurze Absätze, die sich mit dem Risiko einer Fluo­ri­d­ierung befassen, die die Wis­sen­schaftler als „Hand­griff“ bezeichnen. Innerhalb der Absätze erwähnen die CMOs nicht die zahl­reichen Studien, die Neu­ro­to­xi­zität demons­trieren, und erwähnen nicht die Klage gegen die USA. EPA. Diese Punkte wurden in ihrem offenen Brief an den Pre­mier­mi­nister ange­sprochen, in dem sie sagten, dass sie:

„… HOFFEN SIE AUF­RICHTIG, DASS IHRE GESUND­HEITS­BE­RATER DIE STARKEN WIS­SEN­SCHAFT­LICHEN BEWEISE FÜR DIE NEU­RO­TO­XI­ZITÄT VON FLUORID (UND ANDERE GESUND­HEIT­LICHE AUS­WIR­KUNGEN) ANER­KENNEN UND DIE GESUNDHEIT UNSERER MEN­SCHEN ÜBER DIE FÖR­DERUNG EINER SCHEINBAR GUT GEMEINTEN, ABER EIN­DEUTIG VER­AL­TETEN PRAXIS DER WAS­SER­FLUO­RI­D­IERUNG STELLEN.

DIES WÄRE NICHT DAS ERSTE MAL, DASS EINE GUT VER­AN­KERTE ARZT- ODER ZAHN­ARZT­PRAXIS DEN FORT­SCHRITTEN IM WIS­SEN­SCHAFT­LICHEN VER­STÄNDNIS UNER­WAR­TETER NEBEN­WIR­KUNGEN WEICHEN MUSSTE.“

Wie jedoch in der Times berichtet, „hat Chris Whitty, der Chief Medical Officer für England, Sicher­heits­be­denken bezüglich der Ver­bin­dungen zurück­ge­wiesen und gesagt, dass es keine Beweise dafür gibt, dass es Krebs ver­ur­sacht und dass Behaup­tungen über Gesund­heits­ri­siken „über­trieben und unbe­wiesen“ seien“.

Starke Beweise Fluorid ist neurotoxisch

Eine der ersten Studien, die zeigen, dass Fluorid einen nach­tei­ligen Ein­fluss auf den IQ von Kindern hat, wurde ursprünglich 1989 im Chinese Journal of Control of Endemic Diseases ver­öf­fent­licht. Seitdem hat das Fluoride Action Network Dut­zende von Studien auf­ge­zeichnet, die den Zusam­menhang zwi­schen IQ und Fluorid ana­ly­siert haben.

Von diesen haben 70 Studien am Men­schen und 60 Tier­studien einen Zusam­menhang zwi­schen Expo­sition und einer Ver­rin­gerung der Lern- oder Gedächt­nis­ka­pa­zität gezeigt. In den Human­studien gab es Kinder und erwachsene Teil­nehmer, die über­zeu­gende Beweise für Schäden liefern. Das Fluoride Action Network ver­öf­fent­lichte auch eine Analyse der Her­aus­for­de­rungen im Zusam­menhang mit den Studien, die keinen Zusam­menhang gefunden haben.

Einige der stärksten Studien, die einen Verein belegen, wurden 2019 und 2020 ver­öf­fent­licht. Die Behaup­tungen der Fluo­ri­da­ti­ons­be­für­worter, dass es nur „ein oder zwei Studien“ gibt, die Schaden fest­stellen, oder dass sie nur aus Gebieten mit natürlich hohen Fluo­rid­werten stammen, sind nicht mehr relevant. Die wis­sen­schaft­lichen Beweise können jetzt als über­wäl­tigend und unbe­streitbar ange­sehen werden. Die Studien umfassen:

Green 2019 – ver­öf­fent­licht im Journal of the Ame­rican Medical Association’s Journal on Pediatrics. Es berichtete über einen erheb­lichen IQ-Verlust bei kana­di­schen Kindern durch prä­natale Fluo­ridex­po­sition durch Wasserfluoridierung.

Riddell 2019 – ver­öf­fent­licht in Envi­ronment Inter­na­tional. Es stellte einen scho­ckie­renden Anstieg der ADHS-Prä­valenz bei Kindern in flu­o­rierten Gemeinden in Kanada um 284% im Ver­gleich zu nicht fluo­ri­d­ierten heraus. 2020 – ver­öf­fent­licht in Envi­ronment Inter­na­tional. Es wurde berichtet, dass Kinder, die in kana­di­schen flu­o­rierten Gemeinden in Fla­schen gefüttert wurden, im Ver­gleich zu denen in nicht flu­o­rierten Gemeinden bis zu 8,8 IQ-Punkte ver­loren haben.

Uigurturk 2020 – ver­öf­fent­licht in Envi­ron­mental Health. Es stellte fest, dass schwangere Frauen in flu­o­rierten Gemeinden in Kali­fornien deutlich höhere Fluo­rid­spiegel im Urin hatten als in nicht flu­o­rierten Gemein­schaften. Die Werte in ihrem Urin waren die gleichen wie in frü­heren Studien, die den IQ von Kindern senkten.

Malin 2019 – ver­öf­fent­licht in Envi­ron­mental Health. Es ver­knüpfte eine Ver­dop­pelung der Sym­ptome, die auf Schlaf­apnoe bei Jugend­lichen in den USA hin­deuten, mit Fluo­rid­spiegeln im Trink­wasser. Der Zusam­menhang zwi­schen Fluorid und Schlaf­stö­rungen kann durch die Wirkung von Fluorid auf die Zir­bel­drüse bestehen.

Malin 2019 – ver­öf­fent­licht in Envi­ronment Inter­na­tional. Es berichtete, dass die Expo­sition gegenüber flu­o­riertem Wasser zu einer Ver­rin­gerung der Nieren- und Leber­funktion bei Jugend­lichen in den USA führte und schlug vor, dass Per­sonen mit schlech­terer Nieren- oder Leber­funktion mehr Fluo­rid­körper auf­nehmen könnten. Die National Insti­tutes of Health finan­zierten diese Studie.

Die Beweise dafür, dass Fluorid neu­ro­to­xisch ist, über­steigt jetzt bei weitem die Beweise, die vor­handen waren, als Blei aus Benzin ver­bannt wurde. Eine kürzlich durch­ge­führte Über­prüfung durch den däni­schen Wis­sen­schaftler, Harvard-Pro­fessor und Neu­ro­to­xi­zi­täts­ex­perten Dr. Philippe Grandjean kam auch zu dem Schluss, dass:

„… ES BESTEHT KAUM ZWEIFEL, DASS DIE ENT­WICK­LUNGS­NEU­RO­TO­XI­ZITÄT EIN ERNSTES RISIKO DAR­STELLT, DAS MIT EINER ERHÖHTEN FLUO­RIDEX­PO­SITION VER­BUNDEN IST, SEI ES AUF­GRUND DER KOM­MU­NALEN WAS­SER­FLUO­RI­D­IERUNG, DER NATÜR­LICHEN FLUO­RID­FREI­SETZUNG AUS BODEN­MI­NE­RALIEN ODER DES TEE­KONSUMS, INS­BE­SONDERE WENN DIE EXPO­SITION WÄHREND DER FRÜHEN ENT­WICKLUNG AUFTRITT.

DA DAVON AUS­GE­GANGEN WIRD, DASS DIE NEU­RO­TO­XI­ZITÄT DIE ENT­WICKLUNG DAU­ER­HAFTE SCHÄD­LICHE AUS­WIR­KUNGEN HAT, STELLT DIE GEHIRN­GE­SUNDHEIT DER NÄCHSTEN GENERATION EIN ENT­SCHEI­DENDES PROBLEM BEI DER NUTZEN-RISIKO-BEWERTUNG FÜR DIE FLUO­RIDEX­PO­SITION DAR.“

Fluorid ist ein endo­kriner Dis­ruptor, der das Gehirn beeinflusst

Es gibt Hin­weise darauf, dass Fluorid als endo­krines Dis­ruptor sowohl den Schlaf als auch das Gehirn beein­flusst. Es trägt zur stei­genden Rate von Kindern und Erwach­senen mit Auf­merk­sam­keits­de­fizit hyper­ak­tiver Störung (ADHS) bei. Eine 2015 ver­öf­fent­lichte Studie zeigte, dass Kinder mit höheren Raten medi­zi­nisch dia­gnos­ti­zierter ADHS in Staaten lebten, in denen ein grö­ßerer Anteil an Men­schen fluo­ri­d­iertem Wasser konsumierten.

Im Jahr 2006 bezeichnete der National Resource Council der National Aca­demies Fluorid als endo­krinen Dis­ruptor. Laut den National Insti­tutes of Health im Jahr 2014 „zeigt die For­schung, dass endo­krine Dis­ruptoren das größte Risiko während der prä­na­talen und frühen post­na­talen Ent­wicklung dar­stellen können, wenn sich Organ- und neu­ronale Systeme bilden“. Das NIH hat diese Erklärung seitdem von ihrer Website entfernt.

Die Expo­sition gegenüber Fluorid ist auch mit Schild­drü­sen­er­kran­kungen ver­bunden, die wie­derum zu Herz­er­kran­kungen, Fett­lei­bigkeit, Depres­sionen und anderen gesund­heit­lichen Pro­blemen bei­trägt. Fluorid wirkt sich nach­teilig auf das Schlaf­ver­halten aus. Eine Studie ergab, dass chro­nische niedrige Expo­si­ti­ons­muster bei Jugend­lichen im Alter von 16 bis 19 Jahren veränderten.

Sie fanden heraus, dass Fluo­rid­spiegel von .52 mg pro Liter mit einer 1,97-mal höheren Wahr­schein­lichkeit einer Schlaf­apnoe min­destens einmal pro Woche ver­bunden waren. Dieser Wert ist nied­riger als die aktuelle Emp­fehlung von 0,7 mg/L.

Die For­scher theo­re­ti­sierten, dass die Ansammlung von Fluorid in der Zir­bel­drüse das Schlaf­ver­halten beein­flussen kann. Darüber hinaus schrieben die For­scher, dass Fluo­rid­kon­zen­tra­tionen in der Zir­bel­drüse bei Erwach­senen mit einer Ver­kalkung kor­re­lieren, was wie­derum mit einer Abnahme der Mela­to­nin­pro­duktion, einer gerin­geren Schlafzeit und einem gerin­geren REM-Schlaf­pro­zentsatz ver­bunden ist.

Gesundheit und mensch­liche Dienst­leis­tungen senken den Fluo­rid­gehalt im Jahr 2015

Im Jahr 2010 kam eine im Journal of the Ame­rican Dental Asso­ciation ver­öf­fent­lichte Studie zu dem Schluss, dass ein Zusam­menhang zwi­schen Fluorose und Kin­der­zähnen und der Ein­nahme aus Säug­lings­an­fangs­nahrung und anderen Nah­rungs­quellen besteht. Sie schrieben:

„DIE ERGEB­NISSE DEUTEN DARAUF HIN, DASS DIE PRÄ­VALENZ EINER LEICHTEN ZAHN­FLUOROSE VER­RINGERT WERDEN KÖNNTE, INDEM DIE EIN­NAHME GROSSER MENGEN FLUORID AUS REKON­STI­TU­IERTER SÄUG­LINGS­NAHRUNG AUS PUDER­KON­ZENTRAT UND FLU­O­RIERTEM DEN­TI­FRICE VER­MIEDEN WIRD.

Die CDC folgte 2010 auch dem Bei­spiel und warnte davor, dass das Mischen von pul­ver­för­miger oder flüs­siger Säug­lings­an­fangs­nahrung mit flu­o­riertem Wasser die Wahr­schein­lichkeit erhöhen könnte, dass ein Kind eine Emaille­fluorose ent­wi­ckelt. Diese Emp­feh­lungen wurden seitdem gestrichen.

Ihre Zähne sind jedoch das Fenster zu Ihren Knochen, und wenn Sie Schäden an Ihren Zähnen sehen, müssen Sie die Frage stellen: Welche Art von Kno­chen­schäden tritt auf?

Im April 2015 haben die USA Das Minis­terium für Gesundheit und mensch­liche Dienste gab die Fluo­rid­spiegel zu, die sie beschä­digte Kin­der­zähne gefördert hatten. Große Zahn­fluorose war bei 41% der Teenager offen­sichtlich, dar­unter weiße Flecken, gelbe Färbung oder ent­steinter Zahnschmelz.

Trotz Fluo­rid­spiegel, die hoch genug waren, um Fluorose zu ver­ur­sachen, berichtete die CDC52auch, dass 42 % der Kinder und Jugend­lichen im Alter von 6 bis 19 Jahren und 90 % der Erwach­senen Hohl­räume in ihren blei­benden Zähnen hatten. Obwohl einige Gesund­heits­ex­perten wei­terhin Fluorid als Schutz vor Hohl­räumen fördern, macht es anscheinend keine Arbeit.

Anstatt Fluorid im Jahr 2015 voll­ständig aus dem Wasser zu ent­fernen, um die Kno­chen­ge­sundheit zu schützen, kün­digte die HHS an, dass sie einfach den Fluo­rid­gehalt im Wasser senken würden, um „das Risiko einer kos­me­ti­schen Fluorose in der all­ge­meinen Bevöl­kerung“ zu mini­mieren. Die Idee zu betonen, dass Fluorose aus­schließlich ein kos­me­ti­sches Problem ist, negiert das poten­zielle Risiko für die Knochengesundheit.

Bis 2020 war die Ame­rican Dental Asso­ciation in den USA voll­ständig mit fluo­ri­d­ie­rendem Wasser an Bord. In einem Brief an die National Aca­demies of Sci­ences, Engi­neering, and Medicine stellten sie fest, dass ihre Mit­glieder zustimmen, dass die Ausgabe 2018 von Fluo­ri­dation Facts, der ADA-Res­source zur kom­mu­nalen Was­ser­fluo­ri­d­ierung, Fragen zum Zusam­menhang zwi­schen Konsum und ver­min­derter Intel­ligenz oder Ver­hal­tens­stö­rungen beantwortete.

Sie ent­schieden sich dafür, alle Studien, die zeigen, dass Fluorid ein gefähr­liches Neu­ro­toxin ist, eklatant zu igno­rieren, und erklärten: „Die Beweise aus ein­zelnen Studien und sys­te­ma­ti­schen Über­prü­fungen stützen keine Behaup­tungen über einen kau­salen Zusammenhang.“

Darüber hinaus for­derten sie, dass die Mono­graphie des National Toxi­cology Program on Fluoride Exposure and Neu­ro­de­ve­lo­p­mental and Cognitive Health seine Klas­si­fi­zierung von Fluorid von einem „ver­mut­lichen“ Neu­ro­toxin zu einem „unbe­kannten“ Neu­ro­toxin ver­schieben sollte.

Ihre Recht­fer­tigung dafür war,: „Es gibt keinen breiten Bestand an Lite­ratur, die Fluorid als poten­zi­elles Neu­ro­toxin unter­sucht.“ Mit anderen Worten, 70 Studien am Men­schen und 60 Tieren reichten nicht aus, um „Ansprüche über einen ursäch­lichen Zusam­menhang zu unter­mauern“ und sind keine „breite Lite­ratur, die Fluorid als poten­zi­elles Neu­ro­toxin unter­sucht“.

Helfen Sie, die Praxis der Was­ser­fluo­ri­d­ierung zu beenden

Was aus Aus­sagen von Poli­tikern und Experten aus­gehen könnte, ist, dass es eine größere Besorgnis über Karies gibt als über den Verlust von Intel­ligenz, die Gesundheit des Gehirns bei Erwach­senen und Kindern und Schäden, die durch endo­krine Stö­rungen ver­ur­sacht werden.

Für Bürger in Groß­bri­tannien wurde im Par­lament eine Petition initiiert, in der emp­fohlen wird, dass, anstatt Fluorid hin­zu­zu­fügen, um die gesamte Nation zur Ein­nahme eines Neu­ro­toxins zu zwingen, „es besser wäre, wenn sich die Men­schen täglich die Zähne mit Zahn­pasta putzen und die Zucker­auf­nahme über­wachen würden“.

Bri­tische Bürger können die Petition unter diesem Link unter­zeichnen. Wenn es 100.000 Unter­schriften erreicht, muss das Par­lament es zur Debatte prüfen. Für die­je­nigen, die in einem Gebiet mit fluo­ri­d­iertem Wasser leben, können Sie Ihre Gesundheit schützen, indem Sie die Was­ser­ver­sorgung filtern.

Da Fluorid ein sehr kleines Molekül ist, ist es schwierig, nach dem Zusatz zu filtern, aber die Umkehr­os­mo­se­fil­tration kann effektiv sein. Sau­beres reines Wasser ist eine Vor­aus­setzung für eine optimale Gesundheit; daher besteht die einzige wirk­liche Lösung darin, die Praxis der künst­lichen Was­ser­fluo­ri­d­ierung zu stoppen.


Quelle: pravda-tv.com