Jan van Helsing: Kinder sehen Ver­storbene (Video)

Der drei­zehn­jährige Lorenz sieht seinen ver­stor­benen Groß­vater, spricht mit ihm und gibt dessen Hin­weise aus dem Jen­seits an andere weiter. 

Kevin kommt ins Bett der Eltern gekrochen und erzählt, dass “der große Engel wieder am Bett stand”.

Peter ist neun und kann nicht nur die Aura um Lebe­wesen sehen, sondern auch die Gedanken anderer Men­schen lesen.

Vla­dimir liest aus ver­schlos­senen Büchern und sein Bruder Sergej ver­biegt Löffel durch Gedankenkraft.

Aus­nahmen, meinen Sie, ein Kind unter tausend, das solche Bega­bungen hat? Nein, keinesfalls!

Wie der Autor (Jan Udo Holey alias Jan van Helsing) in diesem, durch viele Fall­bei­spiele belebten Buch auf­zeigt, schlummern in allen Kindern solche und viele andere Talente, die jedoch über­wiegend durch falsche Reli­gions- und Erzie­hungs­systeme, aber auch durch Unacht­samkeit oder feh­lende Kenntnis der Eltern über­sehen oder gar ver­drängt werden.

Und das span­nendste an dieser Tat­sache ist, dass nicht nur die Anzahl der medial gebo­renen Kinder enorm steigt, sondern sich auch ihre Fähig­keiten verstärken.

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