Gesundheit, Natur & Spiritualität

Wichtige Infos zum ‚täglichen Brot’ — gesund oder ungesund?

6. März 2018

Schon diese Frage ist erst einmal typische Schwarz-Weiß-Malerei

Deutschland ist Weltmeister bei den Brotsorten: Auf 300 beruft sich das Bäckereihandwerk. Und da die Brotesser auch grundverschieden in ihrem Gesundheitszustand sein können, müsste es unzählige Schädlich/Unschädlich- Hinweise geben — das geht so einfach nicht, es ist viel komplizierter und auch um so wichtiger.

Dabei schließe ich mich erst einmal der aktuellen Behauptung an:

Unser modernes Brot und unsere moderne Lebensweisen sind ungesund und können krank machen.

Dazu kann ich das Brot in der Nachkriegszeit und das Brot von heute vergleichen und muss nicht über Jahrtausende berichten. Denn ich war zehn Jahre alt, als der Krieg zuende ging. Damals hatten wir viel mehr Bewegung (Fahrrad statt Auto) und nur kleine Bäckereien und auch nur kleine Kornfelder — da war das Hauptnahrungsmittel (in ganz Europa) generell ein absolut gesundes Brot, wir würden heute sogar BIO dazu sagen. Und viele haben ihr Brot sowieso selber gebacken wie auch zwischendurch unsere Mutter.

Also, vor etwa einem halben Jahrhundert waren noch alle unsere Brote gesund und unsere Körper konnten damit etwas anfangen!

So glaubt unsere Bevölkerung heute noch ahnungslos, dass das ‚tägliche Brot’ noch das Gleiche sei wie früher oder so gut sei, wie es aussieht. Irrtum!

Denn inzwischen haben wir einerseits eine hochtechnisierte, kommerzialisierte und weltweite Getreideproduktion und andererseits einen immer kleineren persönlichen Bewegungsradius. (10.000 Schritte am Tag soll ein neuer Hype in Deutschland sein — na endlich!)

Ich selbst bin leidenschaftlicher Brotesser und möchte es auch bleiben. Entscheidend dabei sind allerdings

  • die tägliche Brotmenge und
  • ihre Qualität als wertvolles und natürliches Lebens-Mittel.

So lautet auch ein anderes wichtiges Gegensatzpaar beim Brotessen:

BIO gegen Mehlindustrie

Wir einfachen Bürger sehen bislang nur die handwerklichen Bäckereien und bei den Handelskonzernen die Filialen von Bäckereikonzernen, doch dahinter steckt eine (meist dominante) Mehlindustrie. Und durch die Kreuzungen verschiedener Getreidearten, für die industriellen Backprozesse perfektioniert, besteht der Hochleistungsweizen heute zu gut 50 Prozent aus dem Kleber-Eiweiß Gluten, dem Grundgerüst von Brot, Brötchen und anderem Gebäck. Noch zu den oben erwähnten 50 zurückliegenden Jahren waren gerade einmal 5 Prozent Gluten im Weizen.

Gluten ist für die industrielle Backeigenschaft hervorragend geeignet. Weizen besteht zwar nur zu 10 bis 15 Prozent aus Protein (Eiweiß), der Rest davon ist heute Gluten — eine allmähliche, jedoch gezielte, industriegerechte Umzüchtung des Korns.

Deutsche Mühlen mahlen jährlich etwa 6 Millionen Tonnen Weizenmehl (und 800.000 t Roggenmehl und nur 150.000 t Dinkelmehl). Dabei hat sich auch die Mühlenwirtschaft gewandelt: Gab es 1950 in Deutschland noch fast 19.000 Mühlen, waren es 1980 gut 2.500 und heute sind es ganze 550 Mehlindustriebetriebe, die mit ihren backfertigen Brotmehlmischungen (Fertigmischungen) den ganzen Markt beherrschen. Es ist schrecklich, zu erkennen, dass auch bei unserer lebenswichtigen, menschlichen Grundnahrung das primitive ‚Quantität vor Qualität’ dominiert.

Kurz zu Gluten:

„Getreide enthält sogenannte Anti-Nährstoffe: Gluten, Lektine und Phytinsäure. Hierbei handelt es sich um Stoffe, die die Fähigkeit haben, sich an die Darmwände besonders des Dünndarms zu binden und diese zu beschädigen. Dadurch wird auch die Absorptionsfähigkeit für andere Nährstoffe beeinträchtigt, die dem Körper somit nicht mehr zur Verfügung stehen. Sie treten über diesen Weg auch in den Blutkreislauf und in weiter entfernte Organe ein.“(Felix Olschewski)

Und wenn Sie mehr über die angeblichen bis zu 200 Zusatzstoffe in den Mehlmischungen und den abgepackten Broten der Backindustrie erfahren wollen, dann lesen Sie hier: www.bernd-leitenberger.de/brotschwindel.shtml

BIO ist gesund und Weizen ist ungesund.

„Dr. William Davis, Kardiologe und Autor von ‚Wheat Belly’, ist überzeugt, dass uns Weizen abhängig macht so sehr abhängig, dass dieses (genmanipulierte?) Getreide, wie es die westliche Welt heutzutage in Massen konsumiert, unsere Gedanken und unser Verhalten steuert. Wir finden ihn in Frühstücksflocken, Brot und Brötchen, Gebäck, Pasta und anteilig in diversen verarbeiteten Produkten.

Weizenprodukte sollen unseren Körper dermaßen manipulieren, dass wir nach kurzer Zeit das Verlangen nach mehr bekommen, d.h. noch ein Brötchen, noch einen Keks… Denn das dumpfe Gefühl, welches viele nach dem Verzehr von Weizen empfinden, suggeriert uns, unsere Energie wiederaufzutanken. Womit? Natürlich mehr Weizen!

Für den Fall, dass Sie täglich Weizenprodukte konsumieren, machen Sie den Selbstversuch und verzichten Sie für ein paar Tage auf Getreide. Höchstwahrscheinlich werden Sie handfeste Entzugserscheinungen durchleiden.

(v.a. starke Müdigkeit, Gehirnnebel, Gemütsverstimmungen, Depressionen).“

Diesen Auszug und mehr finden Sie hier: www.zentrum-der-gesundheit.de/volksdrogen-milch-und-weizen-ia.html oder im Buch »Weizenwampe« von Dr. William Davis.

Dinkel ist das Urkorn des Weizens

Mehr möchte ich Ihnen den Appetit auf all Ihr Weizengebäck nicht verderben, denn auch ich als Dinkel-Fan genieße gerne zwischendurch meine Butterbrezel u.ä. Und so kommen wir zu der rund tausend Jahre alten Empfehlung der heilkundigen ‚Universalgelehrten’ und Äbtissin Hildegard von Bingen:

„Der Dinkel ist das beste Getreidekorn, es wirkt wärmend und fettend, ist hochwertig und gelinder als alle anderen Getreidekörner. Wer Dinkel isst, bildet gutes Fleisch. Dinkel führt zu einem rechten Blut, gibt ein aufgelockertes Gemüt und die Gabe des Frohsinns. Wie immer zubereitet Dinkel gegessen wird, als Brot oder als eine andere Speise gekocht, ist er leicht verdaulich.“

Da schließlich alle unsere Getreidesorten durch das übliche Backen im Körper sauer verstoffwechselt werden, ist dies beim Dinkel zwar am geringsten — es ist trotzdem kein basisches Brot. Eine tatsächlich basische Brotart stelle ich am Ende des Artikels vor. (Dinkelmehl ist dennoch seit Jahren in unserem Haushalt die Basis allen Gebäcks.)

So kann Brot unserer Gesundheit schaden

Unser Körper besteht aus mindestens 70 Prozent Wasser. In einem gesunden Körper mit ausreichend Bewegung ist die Verstoffwechslung basisch/sauer daher in einem gesunden und lebenserhaltenden Gleichgewicht. Doch bei chronischen Krankheiten, schweren Leiden und vor allem solchen ohne körperliche Bewegung können alle säuernden Lebens- und Nahrungsmittel zusätzlich schaden — vor allem auch Brot und Teigwaren!

Denn zwei allgemeine Gesundheits-Störenfriede kommen auch hierbei (unabhängig von Gluten etc.) zusammen:

  • Der tägliche Mangel an Nahrungsmitteln, die unser Körper basisch verstoffwechseln kann und
  • die fehlende Bewegung, denn unser Körper entsäuert sich hauptsächlich über unsere Aus-Atmung.

Hier können längere Pausen im Brotverzehr erstaunliche Hilfe schaffen.

Die zeitweise oder die gänzliche Entwöhnung unseres Körpers von isolierten Kohlenhydraten und von Zucker ist in diesem Bericht sehr gut dargestellt: www.uuliv.de/mein-leben-ohne-brot-teil-1

Eine fleischreduzierte oder gar vegane Low-Carb-Ernährung (Kohlenhydratminimierung) mit nur morgendlicher Brotscheibe(n) und tagsüber hohem Rohkostanteil kann überraschende Gesundheitsverbesserungen ermöglichen und ist somit eines nachhaltigen Versuches wert.

Mit BIO-Brot auf der sicheren Seite

Gleichgültig, ob bei dem derzeit zunehmenden Bedarf von BIO-Produkten auch etwas geschummelt wird, beim BIO-Brot sind eindeutige und ziemlich strenge Vorgaben zwingend. Das beruhigt. Dieser ganze Hickhack, der um den Massenkonsum und der Massenproduktion von ‚wohlschmeckenden’ Broten inszeniert wird, entfällt bei dem vergleichsweise noch geringen Marktanteil der schwierigeren Biobrot-Bäckerei — denn hier gibt’s am ehesten noch ein Wertigkeitsbewusstsein und in Verbindung mit unserer Gesundheit und der täglicher Grundernährung ist das ein entscheidendes Kriterium.

Natürlich gibt es noch Unterschiede, ob das Biobrot von der lokalen Bäckerei, vom Bäckerei-Filialisten, vom Wochenmarkt, von Naturkost-Spezialisten oder aus der eigenen Küche stammt. Das gilt auch für Biobrot, das von den Anbauverbänden Bioland, Demeter, Naturland oder Biokreis kommt. (Zu solchen Fertigprodukten  erkläre ich später noch Genaueres.)

Mich erinnert dieses zunehmende Bewusstwerden der Brot-Bioqualität an die ebenfalls zunehmende Flexitarier-Energie beim Fleischkonsum: Immer weniger, jedoch in besserer Qualität.

Es gibt eine bewährte Glutenreduzierung durch traditionelle Fermentationen

Jetzt geht es um den Sauerteig und um den Zeitfaktor des Teiges vor dem Backen.

Da heute fast überall ‚Zeit Geld ist’, ist das geduldige Fermentieren (Teiggärung) des Brotteiges in der industriellen Fertigung unwirtschaftlich und nur noch Basis der Bio-Brotbäckerei. Wissenschaftlich ist längst bekannt, dass die Fermentation im Sauerteig den Glutengehalt des Weizenmehls unter 10ppm treiben kann. (www.reizdarmtherapie.net/2015/04/28/sauerteig-macht-gluten-unproblematisch)

Und wie Sie beim liebevollen Brot-Selberbacken mit der Fermentation des Teiges besonders wirkungsvoll umgehen können, erklärt dieser Link: www.emiko.de/blog/ankeimen-und-fermentieren-von-getreide.

Doch dazu erfährt man noch etwas Verschwiegenes: Gluten ist auch ein weizenunabhängiges Abfallprodukt. Ein solches ist es unter anderem deshalb, weil es massenhaft bei der Herstellung von Speisestärke und Traubenzucker übrig bleibt. Je nach Art der Verarbeitung entstehen nun Emulgatoren, Verdickungsmittel, Geschmacksstoffe usw. Möchte der Bäcker sein Brot oder seine Brötchen besonders lange frisch, weich und lecker haben, kann er preisgünstig verändertes Gluten zusetzen, ohne dies deklarieren zu müssen. (Und da frotzelt man über uns ‚Gesundesser’.)

Warum backen Sie nicht selbst?

Sein eigenes Täglich-Brot zu backen, wird immer beliebter und ist wohl auch ein Teil des ‚Megawandels’ unserer Zeit — ein bewusstes Schwimmen gegen den Strom der allgemeinen Nahrungsmittel-Fertigprodukte. Denn es ist etwas ungewöhnlich Schönes, welches der himmlisch-riechenden Duft eines frischen Brotes mit sich bringt. Unterbewusst ist es sicherlich auch ein angenehmes Gefühl von Selbstbewusstsein, das tägliche Brot selber zu backen und es ist dabei wirklich ganz einfach — in der Röhre des normalen Küchenherdes oder in einem einfachen Backautomaten. Ihre Freude am Backen verbindet sich später mit Ihrer Freude am Verspeisen.

Das Internet wimmelt nur so von Brotbackrezepten — einer eigenen neuen Brotkultur? Ich verwende ein Rezept für Dinkel-Vollkornmehl mit Hefe und Natursauerteig, das einfach köstlich schmeckt — zum Reinbeißen.

Der Geist des Brotes

Nun habe ich noch eine kleine, jedoch ganz wichtige Überraschung. Denn auch jeder materielle Gegenstand hat ein eigenes Energiefeld, nicht nur wir Lebewesen. Was ich als ‚Geist des Brotes’ meine, ist die spirituelle Sichtweise einer feinstofflichen Energie, die mit Liebe — vor allem auch der Mutter-Erde — und Lebenserhalt zu tun hat. Es ist eine mächtige Energie, die jeder Laib Brot hat (oder auch nicht hat), jenachdem, wie das Brot entstanden und wes Geistes Kind es ist.

Trefflich hat der angeblich meistgelesene deutsche spirituelle Autor unserer Zeit, der Benediktinerpater Anselm Grün, in seinem Buch »Brot — himmlisch irdisch« den ‚Geist des Brotes’ auf seine Art formuliert:

„Dieses Buch macht bewusst, dass es drei Arten von Brot gibt:

  1. Das Billig-Brot, das im Gewerbegebiet in Brotfabriken, in denen Hilfskräfte jobben, von Maschinen hergestellt wird. Ein Brot ohne Seele und ohne Wertigkeit mit einer automatisierten, gewerblichen Gesinnung.
  2. Das Brot, das in einer kleineren Stadtbäckerei von Hand mit maschineller Hilfe von einem Bäckermeister und seinen Gesellen hergestellt wird. Der Bäckermeister hat eine weltliche, irdische Gesinnung, die er seinem Brot mitgibt. Ein Brot, durchaus mit Seele sowie einer gewissen Wertigkeit.
  3. Das Brot, das in der Bäckerei eines klösterlichen Betriebes von Hand mit maschineller Hilfe von einem Bäckermeister und seinen Gesellen hergestellt wird – wie dies in der Abtei Münsterschwarzach der Fall ist. Im Gegensatz zu 2. und ganz im Gegensatz zu 1. herrscht auf diesem Gelände ein christlicher, benediktinischer Geist, der seit vielen Jahrzehnten von den Mönchen dort verbreitet wird. Dieser Geist und diese Gesinnung fließen bei der Herstellung und dem Backen von Broten und anderen Backwaren in die Produkte mit ein. Das Brot erhält so eine Seele, einen Geist und eine Wertigkeit/Würde.“

(Zum online-Brotkauf hier klicken: www.klosterladen-muensterschwarzach.de/klosterbaeckerei)

Diese katholische Variante des Brotbackens hat auch ihresgleichen in der Anthroposophie, nennt sich Demeter, und ist ein deutscher Bio-Anbauverband, dessen Name 1932 in München für bio-dynamische Produkte geschützt wurde.

Neben dem geistig-seelischen Hintergrund wird hier auch auf die nachhaltige Wirtschaftlichkeit der Demeter-Ganzheitlichkeit hingewiesen und auf der Verpackung eines demeter-Zwiebacks heißt es dazu:

„Wir stehen für höchste Lebensmittel-Qualität auch für die Zukunft und zahlen unseren Bauern daher einen Preis, der ihnen eine nachhaltige Bewirtschaftung ihrer Höfe ermöglicht. Dieser Preis liegt weit über dem Niveau, auf dem EG-Bio-Rohstoffe heute liegen.

Mit dem Kauf unseres Knäckebrots sagen Sie „Ja“ zu einer solidarischen Wirtschaftsweise über die komplette WertSCHÄTZUNGSkette hinweg: Von der Saatgutzüchtung über den Anbau, die Verarbeitung und den Handel bis zu Ihnen in die Küche.

Dafür stehen wir und bedanken uns für den Kauf unserer Produkte, auch im Namen unserer demeter-Erzeuger.“

(Hier finden Sie den Link zu einem der vielen Demeter-Brot-Versendern: www.bahde.de/sortiment/dinkelbrote)

Ein drittes Beispiel für eine hochwertige und geistvolle Brotkultur sind die ‚lebe-gesund-Produkte’ der urchristlichen Glaubensgemeinschaft ‚Universelles Leben’.

Seit 20 Jahren wird auch hier bewusst lebenserhaltend angebaut (eigener ‚friedfertiger Landbau’) und produziert und grundsätzlich nur vegane Lebensmittel hergestellt und vertrieben — überwiegend online (www.lebegesund.de/brote-und-aufstriche), jedoch auch in Läden mancher Großstädte und entsprechend ausgerichteter Messen. Zu den verschiedensten Brotsorten heißt es:
„Im Brot Ihr Leben.“ Entdecken und genießen Sie Brot, das schmeckt ‚wie früher’!  Unsere Brote der Marke ‚Lebe Gesund’ enthalten bestes Getreide aus eigenem ‚Friedfertigen Landbau’ im Spessart. Werterhaltend vermahlen auf der Lebe Gesund-Steinmühle der wertvolle Keimling bleibt im Mehl erhalten. 3-Stufen-Natursauerteig, 20-stündige Teiggärung. Unser Brot wird über Nacht für Sie gebacken und am nächsten Morgen frisch verschickt!“

Als viertes Beispiel erwähne ich eine Urform von Brotkultur (aus sonnenreichen Regionen): die hitzegetrockneten Essener-Brote, eine basenreiche Brotqualität aus gekeimtem Getreide. Auf der Internetseite von >www.basenfasten.de/blog/basenreicher-brotgenuss-mit-gekeimten-getreide< findet sich auch dieser Hinweis:

„Heutzutage gibt es für die Herstellung keine einheitlichen Verfahren, lediglich wird bei allen immer gekeimtes Getreide verwendet. Der Anteil des gekeimten Getreides ist dabei relativ unterschiedlich. Weil gekeimtes Getreide nämlich alleine schlecht backfähig ist, werden daher oftmals noch Mehl oder Saatenmischungen mit unterschiedlichen Anteilen dazugegeben. Auch besteht kein einheitliches Verfahren für die Lockerung und beim Backverfahren. Die Brotproduzenten backen entweder bei herkömmlichen Temperaturen, andere wiederum versuchen so niedrig wie möglich zu backen, um die Enzyme möglichst wenig zu beschädigen. So variiert dann auch die Konsistenz des Brotes von locker bis fest klebrig und auch geschmacklich reicht das Aroma von säuerlich bis süßlich.“

Essener Brote gibt es in verschiedenen Reformhaus- und Naturkostläden wie auch im Internet. Seit über 30 Jahren befasst sich mein Geistesfreund Horst Kroeger mit diesen besonderen Broten, berücksichtigt dabei seit 1998, fast 20 Jahren, auch die Ernährung nach den 4 Blutgruppen und versendet auch Essenerbrot (www.essener-brot.com).

Noch zwei Tipps zu „unser täglich Brot“

Mein erster Tipp ist rational, denn es empfiehlt sich, Brot sehr gut zu kauen und nicht gleich mit dem Kaffee oder ähnlichem runterzuspülen. Dazu ein youtube (2 min.) vom Prof. Froböse (www.youtube.com/watch?v=J1j3sx3EDKk).

Diese Aussage erinnert mich daran, was mir mein Vater erzählt hat. Als Soldat war er 1945 Gefangener im amerikanischen Hungerlager bei Heilbronn und es gab täglich nur eine Scheibe Brot. Diese habe er solange im Munde zermümmelt, bis es der Speichel völlig verflüssigt hat und was ihm seiner Meinung nach das Leben gerettet habe.

Und mein zweiter Tipp ist spirituell, denn es empfiehlt sich, das ‚tägliche Brot’ wieder zu segnen. Die Theologen sprechen hier von einer wichtigen Tischkultur, mir reicht es schon, wenn ich mich mit dem (geistigen) Energiefeld des Brotes verbinde und mich bedanke.

Allerdings könnte ja auch mein Biobrot etwas von den Chemtrailgiften abbekommen haben und so habe ich mir auch dazu Gedanken gemacht, die Sie unter >www.johannes-holey.de/cms/seelisches/577-das-essen-und-trinken-wieder-segnen< nachlesen können — Gebet und Segen als wirksamen Schutz.

„Brot ist Leben“ und gesundes Brot nährt ein gesundes Leben.

 

Johannes Holey

 

www.bewusstseins-erweiterungen.de

 

Disclaimer:

Die Richtlinien dieses Berichtes dienen nur zu Aufklärungs- und Informationszwecken. Alle hier und auf meiner Internetseite erwähnten Hinweise auf Heilmöglichkeiten ersetzen Deinen/Ihren Besuch bei Ärztin/Arzt oder HeilpraktikerIn nicht!

 


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