Wichtige Infos zum ‚täg­lichen Brot’ — gesund oder ungesund?

Schon diese Frage ist erst einmal typische Schwarz-Weiß-Malerei
Deutschland ist Welt­meister bei den Brot­sorten: Auf 300 beruft sich das Bäcke­rei­handwerk. Und da die Bro­tesser auch grund­ver­schieden in ihrem Gesund­heits­zu­stand sein können, müsste es unzählige Schäd­li­ch/Un­schädlich- Hin­weise geben — das geht so einfach nicht, es ist viel kom­pli­zierter und auch um so wichtiger.
Dabei schließe ich mich erst einmal der aktu­ellen Behauptung an:
Unser modernes Brot und unsere moderne Lebens­weisen sind ungesund und können krank machen.
Dazu kann ich das Brot in der Nach­kriegszeit und das Brot von heute ver­gleichen und muss nicht über Jahr­tau­sende berichten. Denn ich war zehn Jahre alt, als der Krieg zuende ging. Damals hatten wir viel mehr Bewegung (Fahrrad statt Auto) und nur kleine Bäcke­reien und auch nur kleine Korn­felder — da war das Haupt­nah­rungs­mittel (in ganz Europa) generell ein absolut gesundes Brot, wir würden heute sogar BIO dazu sagen. Und viele haben ihr Brot sowieso selber gebacken wie auch zwi­schen­durch unsere Mutter.
Also, vor etwa einem halben Jahr­hundert waren noch alle unsere Brote gesund und unsere Körper konnten damit etwas anfangen!
So glaubt unsere Bevöl­kerung heute noch ahnungslos, dass das ‚täg­liche Brot’ noch das Gleiche sei wie früher oder so gut sei, wie es aus­sieht. Irrtum!
Denn inzwi­schen haben wir einer­seits eine hoch­tech­ni­sierte, kom­mer­zia­li­sierte und welt­weite Getrei­de­pro­duktion und ande­rer­seits einen immer klei­neren per­sön­lichen Bewe­gungs­radius. (10.000 Schritte am Tag soll ein neuer Hype in Deutschland sein — na endlich!)
Ich selbst bin lei­den­schaft­licher Bro­tesser und möchte es auch bleiben. Ent­scheidend dabei sind allerdings

  • die täg­liche Brot­menge und
  • ihre Qua­lität als wert­volles und natür­liches Lebens-Mittel.

So lautet auch ein anderes wich­tiges Gegen­satzpaar beim Brotessen:
BIO gegen Mehlindustrie
Wir ein­fachen Bürger sehen bislang nur die hand­werk­lichen Bäcke­reien und bei den Han­dels­kon­zernen die Filialen von Bäcke­rei­kon­zernen, doch dahinter steckt eine (meist domi­nante) Mehl­in­dustrie. Und durch die Kreu­zungen ver­schie­dener Getrei­de­arten, für die indus­tri­ellen Back­pro­zesse per­fek­tio­niert, besteht der Hoch­leis­tungs­weizen heute zu gut 50 Prozent aus dem Kleber-Eiweiß Gluten, dem Grund­gerüst von Brot, Brötchen und anderem Gebäck. Noch zu den oben erwähnten 50 zurück­lie­genden Jahren waren gerade einmal 5 Prozent Gluten im Weizen.
Gluten ist für die indus­trielle Back­ei­gen­schaft her­vor­ragend geeignet. Weizen besteht zwar nur zu 10 bis 15 Prozent aus Protein (Eiweiß), der Rest davon ist heute Gluten — eine all­mäh­liche, jedoch gezielte, indus­trie­ge­rechte Umzüchtung des Korns.
Deutsche Mühlen mahlen jährlich etwa 6 Mil­lionen Tonnen Wei­zenmehl (und 800.000 t Rog­genmehl und nur 150.000 t Din­kelmehl). Dabei hat sich auch die Müh­len­wirt­schaft gewandelt: Gab es 1950 in Deutschland noch fast 19.000 Mühlen, waren es 1980 gut 2.500 und heute sind es ganze 550 Mehl­in­dus­trie­be­triebe, die mit ihren back­fer­tigen Brot­mehl­mi­schungen (Fer­tig­mi­schungen) den ganzen Markt beherr­schen. Es ist schrecklich, zu erkennen, dass auch bei unserer lebens­wich­tigen, mensch­lichen Grund­nahrung das pri­mitive ‚Quan­tität vor Qua­lität’ dominiert.
Kurz zu Gluten:
„Getreide enthält soge­nannte Anti-Nähr­stoffe: Gluten, Lektine und Phytin­säure. Hierbei handelt es sich um Stoffe, die die Fähigkeit haben, sich an die Darm­wände besonders des Dünn­darms zu binden und diese zu beschä­digen. Dadurch wird auch die Absorp­ti­ons­fä­higkeit für andere Nähr­stoffe beein­trächtigt, die dem Körper somit nicht mehr zur Ver­fügung stehen. Sie treten über diesen Weg auch in den Blut­kreislauf und in weiter ent­fernte Organe ein.“(Felix Olschewski)
Und wenn Sie mehr über die angeb­lichen bis zu 200 Zusatz­stoffe in den Mehl­mi­schungen und den abge­packten Broten der Back­in­dustrie erfahren wollen, dann lesen Sie hier: www.bernd-leitenberger.de/brotschwindel.shtml
BIO ist gesund und Weizen ist ungesund.
„Dr. William Davis, Kar­diologe und Autor von ‚Wheat Belly’, ist über­zeugt, dass uns Weizen abhängig macht so sehr abhängig, dass dieses (gen­ma­ni­pu­lierte?) Getreide, wie es die west­liche Welt heut­zutage in Massen kon­su­miert, unsere Gedanken und unser Ver­halten steuert. Wir finden ihn in Früh­stücks­flocken, Brot und Brötchen, Gebäck, Pasta und anteilig in diversen ver­ar­bei­teten Produkten.
Wei­zen­pro­dukte sollen unseren Körper der­maßen mani­pu­lieren, dass wir nach kurzer Zeit das Ver­langen nach mehr bekommen, d.h. noch ein Brötchen, noch einen Keks… Denn das dumpfe Gefühl, welches viele nach dem Verzehr von Weizen emp­finden, sug­ge­riert uns, unsere Energie wie­der­auf­zu­tanken. Womit? Natürlich mehr Weizen!
Für den Fall, dass Sie täglich Wei­zen­pro­dukte kon­su­mieren, machen Sie den Selbst­versuch und ver­zichten Sie für ein paar Tage auf Getreide. Höchst­wahr­scheinlich werden Sie hand­feste Ent­zugs­er­schei­nungen durchleiden.
(v.a. starke Müdigkeit, Gehirn­nebel, Gemüts­ver­stim­mungen, Depressionen).“
Diesen Auszug und mehr finden Sie hier: www.zentrum-der-gesundheit.de/volksdrogen-milch-und-weizen-ia.html oder im Buch »Wei­zen­wampe« von Dr. William Davis.
Dinkel ist das Urkorn des Weizens
Mehr möchte ich Ihnen den Appetit auf all Ihr Wei­zen­gebäck nicht ver­derben, denn auch ich als Dinkel-Fan genieße gerne zwi­schen­durch meine But­ter­brezel u.ä. Und so kommen wir zu der rund tausend Jahre alten Emp­fehlung der heil­kun­digen ‚Uni­ver­sal­ge­lehrten’ und Äbtissin Hil­degard von Bingen:
„Der Dinkel ist das beste Getrei­dekorn, es wirkt wärmend und fettend, ist hoch­wertig und gelinder als alle anderen Getrei­de­körner. Wer Dinkel isst, bildet gutes Fleisch. Dinkel führt zu einem rechten Blut, gibt ein auf­ge­lo­ckertes Gemüt und die Gabe des Froh­sinns. Wie immer zube­reitet Dinkel gegessen wird, als Brot oder als eine andere Speise gekocht, ist er leicht verdaulich.“
Da schließlich alle unsere Getrei­de­sorten durch das übliche Backen im Körper sauer ver­stoff­wechselt werden, ist dies beim Dinkel zwar am geringsten — es ist trotzdem kein basi­sches Brot. Eine tat­sächlich basische Brotart stelle ich am Ende des Artikels vor. (Din­kelmehl ist dennoch seit Jahren in unserem Haushalt die Basis allen Gebäcks.)
So kann Brot unserer Gesundheit schaden
Unser Körper besteht aus min­destens 70 Prozent Wasser. In einem gesunden Körper mit aus­rei­chend Bewegung ist die Ver­stoff­wechslung basisch/sauer daher in einem gesunden und lebens­er­hal­tenden Gleich­ge­wicht. Doch bei chro­ni­schen Krank­heiten, schweren Leiden und vor allem solchen ohne kör­per­liche Bewegung können alle säu­ernden Lebens- und Nah­rungs­mittel zusätzlich schaden — vor allem auch Brot und Teigwaren!
Denn zwei all­ge­meine Gesund­heits-Stö­ren­friede kommen auch hierbei (unab­hängig von Gluten etc.) zusammen:

  • Der täg­liche Mangel an Nah­rungs­mitteln, die unser Körper basisch ver­stoff­wechseln kann und
  • die feh­lende Bewegung, denn unser Körper ent­säuert sich haupt­sächlich über unsere Aus-Atmung.

Hier können längere Pausen im Brot­verzehr erstaun­liche Hilfe schaffen.
Die zeit­weise oder die gänz­liche Ent­wöhnung unseres Körpers von iso­lierten Koh­len­hy­draten und von Zucker ist in diesem Bericht sehr gut dar­ge­stellt: www.uuliv.de/mein-leben-ohne-brot-teil‑1
Eine fleisch­re­du­zierte oder gar vegane Low-Carb-Ernährung (Koh­len­hy­drat­mi­ni­mierung) mit nur mor­gend­licher Brotscheibe(n) und tagsüber hohem Roh­ko­st­anteil kann über­ra­schende Gesund­heits­ver­bes­se­rungen ermög­lichen und ist somit eines nach­hal­tigen Ver­suches wert.
Mit BIO-Brot auf der sicheren Seite
Gleich­gültig, ob bei dem derzeit zuneh­menden Bedarf von BIO-Pro­dukten auch etwas geschummelt wird, beim BIO-Brot sind ein­deutige und ziemlich strenge Vor­gaben zwingend. Das beruhigt. Dieser ganze Hickhack, der um den Mas­sen­konsum und der Mas­sen­pro­duktion von ‚wohl­schme­ckenden’ Broten insze­niert wird, ent­fällt bei dem ver­gleichs­weise noch geringen Markt­anteil der schwie­ri­geren Biobrot-Bäckerei — denn hier gibt’s am ehesten noch ein Wer­tig­keits­be­wusstsein und in Ver­bindung mit unserer Gesundheit und der täg­licher Grund­er­nährung ist das ein ent­schei­dendes Kriterium.
Natürlich gibt es noch Unter­schiede, ob das Biobrot von der lokalen Bäckerei, vom Bäckerei-Filia­listen, vom Wochen­markt, von Naturkost-Spe­zia­listen oder aus der eigenen Küche stammt. Das gilt auch für Biobrot, das von den Anbau­ver­bänden Bioland, Demeter, Naturland oder Bio­kreis kommt. (Zu solchen Fer­tig­pro­dukten  erkläre ich später noch Genaueres.)
Mich erinnert dieses zuneh­mende Bewusst­werden der Brot-Bio­qua­lität an die eben­falls zuneh­mende Fle­xi­tarier-Energie beim Fleisch­konsum: Immer weniger, jedoch in bes­serer Qualität.
Es gibt eine bewährte Glu­ten­re­du­zierung durch tra­di­tio­nelle Fermentationen
Jetzt geht es um den Sauerteig und um den Zeit­faktor des Teiges vor dem Backen.
Da heute fast überall ‚Zeit Geld ist’, ist das geduldige Fer­men­tieren (Teig­gärung) des Brot­teiges in der indus­tri­ellen Fer­tigung unwirt­schaftlich und nur noch Basis der Bio-Brot­bä­ckerei. Wis­sen­schaftlich ist längst bekannt, dass die Fer­men­tation im Sauerteig den Glu­ten­gehalt des Wei­zen­mehls unter 10ppm treiben kann. (www.reizdarmtherapie.net/2015/04/28/sauerteig-macht-gluten-unproblematisch)
Und wie Sie beim lie­be­vollen Brot-Sel­ber­backen mit der Fer­men­tation des Teiges besonders wir­kungsvoll umgehen können, erklärt dieser Link: www.emiko.de/blog/ankeimen-und-fermentieren-von-getreide.
Doch dazu erfährt man noch etwas Ver­schwie­genes: Gluten ist auch ein wei­zen­un­ab­hän­giges Abfall­produkt. Ein solches ist es unter anderem deshalb, weil es mas­senhaft bei der Her­stellung von Spei­se­stärke und Trau­ben­zucker übrig bleibt. Je nach Art der Ver­ar­beitung ent­stehen nun Emul­ga­toren, Ver­di­ckungs­mittel, Geschmacks­stoffe usw. Möchte der Bäcker sein Brot oder seine Brötchen besonders lange frisch, weich und lecker haben, kann er preis­günstig ver­än­dertes Gluten zusetzen, ohne dies dekla­rieren zu müssen. (Und da frotzelt man über uns ‚Gesun­desser’.)
Warum backen Sie nicht selbst?
Sein eigenes Täglich-Brot zu backen, wird immer beliebter und ist wohl auch ein Teil des ‚Mega­wandels’ unserer Zeit — ein bewusstes Schwimmen gegen den Strom der all­ge­meinen Nah­rungs­mittel-Fer­tig­pro­dukte. Denn es ist etwas unge­wöhnlich Schönes, welches der himm­lisch-rie­chenden Duft eines fri­schen Brotes mit sich bringt. Unter­be­wusst ist es sicherlich auch ein ange­nehmes Gefühl von Selbst­be­wusstsein, das täg­liche Brot selber zu backen und es ist dabei wirklich ganz einfach — in der Röhre des nor­malen Küchen­herdes oder in einem ein­fachen Back­au­to­maten. Ihre Freude am Backen ver­bindet sich später mit Ihrer Freude am Verspeisen.
Das Internet wimmelt nur so von Brot­back­re­zepten — einer eigenen neuen Brot­kultur? Ich ver­wende ein Rezept für Dinkel-Voll­kornmehl mit Hefe und Natur­sauerteig, das einfach köstlich schmeckt — zum Reinbeißen.
Der Geist des Brotes
Nun habe ich noch eine kleine, jedoch ganz wichtige Über­ra­schung. Denn auch jeder mate­rielle Gegen­stand hat ein eigenes Ener­giefeld, nicht nur wir Lebe­wesen. Was ich als ‚Geist des Brotes’ meine, ist die spi­ri­tuelle Sicht­weise einer fein­stoff­lichen Energie, die mit Liebe — vor allem auch der Mutter-Erde — und Lebens­erhalt zu tun hat. Es ist eine mächtige Energie, die jeder Laib Brot hat (oder auch nicht hat), jenachdem, wie das Brot ent­standen und wes Geistes Kind es ist.
Trefflich hat der angeblich meist­ge­lesene deutsche spi­ri­tuelle Autor unserer Zeit, der Bene­dik­ti­ner­pater Anselm Grün, in seinem Buch »Brot — himm­lisch irdisch« den ‚Geist des Brotes’ auf seine Art formuliert:
„Dieses Buch macht bewusst, dass es drei Arten von Brot gibt:

  1. Das Billig-Brot, das im Gewer­be­gebiet in Brot­fa­briken, in denen Hilfs­kräfte jobben, von Maschinen her­ge­stellt wird. Ein Brot ohne Seele und ohne Wer­tigkeit mit einer auto­ma­ti­sierten, gewerb­lichen Gesinnung.
  2. Das Brot, das in einer klei­neren Stadt­bä­ckerei von Hand mit maschi­neller Hilfe von einem Bäcker­meister und seinen Gesellen her­ge­stellt wird. Der Bäcker­meister hat eine welt­liche, irdische Gesinnung, die er seinem Brot mitgibt. Ein Brot, durchaus mit Seele sowie einer gewissen Wertigkeit.
  3. Das Brot, das in der Bäckerei eines klös­ter­lichen Betriebes von Hand mit maschi­neller Hilfe von einem Bäcker­meister und seinen Gesellen her­ge­stellt wird – wie dies in der Abtei Müns­ter­schwarzach der Fall ist. Im Gegensatz zu 2. und ganz im Gegensatz zu 1. herrscht auf diesem Gelände ein christ­licher, bene­dik­ti­ni­scher Geist, der seit vielen Jahr­zehnten von den Mönchen dort ver­breitet wird. Dieser Geist und diese Gesinnung fließen bei der Her­stellung und dem Backen von Broten und anderen Back­waren in die Pro­dukte mit ein. Das Brot erhält so eine Seele, einen Geist und eine Wertigkeit/Würde.“

(Zum online-Brotkauf hier klicken: www.klosterladen-muensterschwarzach.de/klosterbaeckerei)
Diese katho­lische Variante des Brot­ba­ckens hat auch ihres­gleichen in der Anthro­po­sophie, nennt sich Demeter, und ist ein deut­scher Bio-Anbau­verband, dessen Name 1932 in München für bio-dyna­mische Pro­dukte geschützt wurde.
Neben dem geistig-see­li­schen Hin­ter­grund wird hier auch auf die nach­haltige Wirt­schaft­lichkeit der Demeter-Ganz­heit­lichkeit hin­ge­wiesen und auf der Ver­pa­ckung eines demeter-Zwie­backs heißt es dazu:
„Wir stehen für höchste Lebens­mittel-Qua­lität auch für die Zukunft und zahlen unseren Bauern daher einen Preis, der ihnen eine nach­haltige Bewirt­schaftung ihrer Höfe ermög­licht. Dieser Preis liegt weit über dem Niveau, auf dem EG-Bio-Roh­stoffe heute liegen.
Mit dem Kauf unseres Knä­cke­brots sagen Sie „Ja“ zu einer soli­da­ri­schen Wirt­schafts­weise über die kom­plette Wert­SCHÄT­ZUNGS­kette hinweg: Von der Saat­gut­züchtung über den Anbau, die Ver­ar­beitung und den Handel bis zu Ihnen in die Küche.
Dafür stehen wir und bedanken uns für den Kauf unserer Pro­dukte, auch im Namen unserer demeter-Erzeuger.“
(Hier finden Sie den Link zu einem der vielen Demeter-Brot-Ver­sendern: www.bahde.de/sortiment/dinkelbrote)
Ein drittes Bei­spiel für eine hoch­wertige und geist­volle Brot­kultur sind die ‚lebe-gesund-Pro­dukte’ der urchrist­lichen Glau­bens­ge­mein­schaft ‚Uni­ver­selles Leben’.
Seit 20 Jahren wird auch hier bewusst lebens­er­haltend angebaut (eigener ‚fried­fer­tiger Landbau’) und pro­du­ziert und grund­sätzlich nur vegane Lebens­mittel her­ge­stellt und ver­trieben — über­wiegend online (www.lebegesund.de/brote-und-aufstriche), jedoch auch in Läden mancher Groß­städte und ent­spre­chend aus­ge­rich­teter Messen. Zu den ver­schie­densten Brot­sorten heißt es:
“Im Brot Ihr Leben.” Ent­decken und genießen Sie Brot, das schmeckt ‚wie früher’!  Unsere Brote der Marke ‚Lebe Gesund’ ent­halten bestes Getreide aus eigenem ‚Fried­fer­tigen Landbau’ im Spessart. Wert­erhaltend ver­mahlen auf der Lebe Gesund-Stein­mühle der wert­volle Keimling bleibt im Mehl erhalten. 3‑Stufen-Natur­sauerteig, 20-stündige Teig­gärung. Unser Brot wird über Nacht für Sie gebacken und am nächsten Morgen frisch verschickt!“
Als viertes Bei­spiel erwähne ich eine Urform von Brot­kultur (aus son­nen­reichen Regionen): die hit­ze­ge­trock­neten Essener-Brote, eine basen­reiche Brot­qua­lität aus gekeimtem Getreide. Auf der Inter­net­seite von >www.basenfasten.de/blog/basenreicher-brotgenuss-mit-gekeimten-getreide< findet sich auch dieser Hinweis:
„Heut­zutage gibt es für die Her­stellung keine ein­heit­lichen Ver­fahren, lediglich wird bei allen immer gekeimtes Getreide ver­wendet. Der Anteil des gekeimten Getreides ist dabei relativ unter­schiedlich. Weil gekeimtes Getreide nämlich alleine schlecht back­fähig ist, werden daher oftmals noch Mehl oder Saa­ten­mi­schungen mit unter­schied­lichen Anteilen dazu­ge­geben. Auch besteht kein ein­heit­liches Ver­fahren für die Lockerung und beim Back­ver­fahren. Die Brot­pro­du­zenten backen ent­weder bei her­kömm­lichen Tem­pe­ra­turen, andere wie­derum ver­suchen so niedrig wie möglich zu backen, um die Enzyme mög­lichst wenig zu beschä­digen. So variiert dann auch die Kon­sistenz des Brotes von locker bis fest klebrig und auch geschmacklich reicht das Aroma von säu­erlich bis süßlich.“
Essener Brote gibt es in ver­schie­denen Reformhaus- und Natur­kost­läden wie auch im Internet. Seit über 30 Jahren befasst sich mein Geis­tes­freund Horst Kroeger mit diesen beson­deren Broten, berück­sichtigt dabei seit 1998, fast 20 Jahren, auch die Ernährung nach den 4 Blut­gruppen und ver­sendet auch Esse­nerbrot (www.essener-brot.com).
Noch zwei Tipps zu „unser täglich Brot“
Mein erster Tipp ist rational, denn es emp­fiehlt sich, Brot sehr gut zu kauen und nicht gleich mit dem Kaffee oder ähn­lichem run­ter­zu­spülen. Dazu ein youtube (2 min.) vom Prof. Froböse (www.youtube.com/watch?v=J1j3sx3EDKk).
Diese Aussage erinnert mich daran, was mir mein Vater erzählt hat. Als Soldat war er 1945 Gefan­gener im ame­ri­ka­ni­schen Hun­ger­lager bei Heil­bronn und es gab täglich nur eine Scheibe Brot. Diese habe er solange im Munde zer­mümmelt, bis es der Speichel völlig ver­flüssigt hat und was ihm seiner Meinung nach das Leben gerettet habe.
Und mein zweiter Tipp ist spi­ri­tuell, denn es emp­fiehlt sich, das ‚täg­liche Brot’ wieder zu segnen. Die Theo­logen sprechen hier von einer wich­tigen Tisch­kultur, mir reicht es schon, wenn ich mich mit dem (geis­tigen) Ener­giefeld des Brotes ver­binde und mich bedanke.
Aller­dings könnte ja auch mein Biobrot etwas von den Chem­trail­giften abbe­kommen haben und so habe ich mir auch dazu Gedanken gemacht, die Sie unter >www.johannes-holey.de/cms/seelisches/577-das-essen-und-trinken-wieder-segnen< nach­lesen können — Gebet und Segen als wirk­samen Schutz.
„Brot ist Leben“ und gesundes Brot nährt ein gesundes Leben.
 
Johannes Holey
 
www.bewusstseins-erweiterungen.de
 
Dis­c­laimer:
Die Richt­linien dieses Berichtes dienen nur zu Auf­klä­rungs- und Infor­ma­ti­ons­zwecken. Alle hier und auf meiner Inter­net­seite erwähnten Hin­weise auf Heil­mög­lich­keiten ersetzen Deinen/Ihren Besuch bei Ärztin/Arzt oder Heil­prak­tikerIn nicht!