Jan van Helsing: Interview mit Daniel Hupel zur Raum-Zeit, der Wis­sen­schaft des Gol­denen Zeit­alters sowie die Zeit­reisen von Montauk

Daniel Hupel ist der Autor des Buches „Raum-Zeit – die Wis­sen­schaft des Gol­denen Zeit­alters trifft auf die Heilige Geo­metrie“. Sein Buch ist gewis­ser­maßen eine Reise durch Zeit und Raum, den Kosmos, die Astro­nomie und die ver­schie­denen Dimen­sionen, wobei er ver­gangene Hoch­kul­turen mit ein­be­zieht und wis­sen­schaft­liche Irr­tümer sowie fun­da­mentale Zusam­men­hänge aufarbeitet.

Daniel Hupel arbeitet sehr tief­gehend, und für einen Laien ist es schon eine Her­aus­for­derung, alles zu ver­stehen, aber man kann in Kurzform sagen, dass dieses Buch sozu­sagen die Geißeln der NWO-Wis­sen­schafts­kon­zepte sprengt, die uns von alten Tra­di­tionen und unserer Spi­ri­tua­lität in dem bisher prä­sen­tierten NWO-Weltbild trennten. Im Buch behandelt er neben den alten außer­ir­di­schen Dynastien auch das geheime Mili­tär­pro­gramm „Montauk-Projekt“, bei dem bis Mitte der 1980er-Jahre auf der Montauk- Air Force Basis in Long Island, New York, Men­schen durch die Zeit ver­schickt wurden – und er erklärt die Physik dahinter.

Jan: Daniel, Du behauptest, dass an den Lehr­stühlen der Uni­ver­si­täten nur das Wissen ver­mittelt wurde und wird, welches die Jesuiten der Menschheit zustanden bzw. welches sie geschickt ver­drehten. Es gab aller­dings immer auch unab­hängige For­scher, die ihre eigenen Kon­zepte auf­ge­stellt haben. Wie kommst Du nun dazu, ein Buch zu schreiben und darin zu behaupten, dass es die Wis­sen­schaften des Gol­denen Zeit­alters einleitet?

Daniel: Nun ja, vor zirka zwei Jahren bat ich das Uni­versum darum, die Zeit besser zu ver­stehen. Damals kannte ich die Geschichten von „Montauk“, die ich intuitiv für real hielt. Dies führte mich zu Bruce Peret (1957–2020), einen Whist­leb­lower aus dem „Montauk-Projekt“, der vor seinem Tod als der Whist­leb­lower Daniel (Phönix III) von David Wilcock bekannt wurde. Am Anfang kommen einem diese Arbeiten wie Science-Fiction vor, doch später merkt man: Science is Fiction.

Jan: Kannst Du das bitte genauer erklären?

Nehmen wir doch bei­spiels­weise den fun­da­men­talen Irrtum in den NWO-Wis­sen­schaften, wie er 1916 durch Albert Ein­stein (1879–1955) in die Annalen der Physik einging. Dort erklärt man tat­sächlich eine formale Gleich­wer­tigkeit der räum­lichen Koor­di­naten und der Zeit­ko­or­di­naten, die Hermann Min­kowski (1864–1909) klar erkannt haben soll. Ich denke unvor­ein­ge­nommen, also so wie Kinder, die natür­li­cher­weise zwi­schen Äpfel und Birnen unter­scheiden können. Bewahren wir uns diese Unvor­ein­ge­nom­menheit. Im Zeit-Ver­ständnis des relativ unbe­kannten Che­mie­in­ge­nieurs Dewey Larson (1898–1990), auf den sich Bruce Peret gerne bezieht, werden wir Zeit als geo­me­trisch drei­di­men­sional betrachten. Bruce Peret weist im Zuge der Expe­ri­mente mit der Zeit in Montauk darauf hin, dass man sich im Sektor der Zeit eben­falls drei­di­men­sional ori­en­tieren muss, und erst durch die Arbeit von Dewey Larson war er in der Lage, Teile der Raum-Zeit-Tech­no­logie und Expe­ri­mente in Montauk nahe der Stadt New York zu ver­stehen. Die Uhrzeit in kos­mi­schen Zyklen ist dabei nur ein Aspekt. Tat­sächlich kann der Zeit­fluss lokal vari­ieren, was uns zahl­reiche Zeit­ano­malien, die bei­spiels­weise von Ivan T. San­derson 1971 recher­chiert wurden, auf­zeigen. Auch andere erfahrene Phy­siker, wie bei­spiels­weise der Pro­jekt­leiter des Man­hattan-Pro­jektes, Dr. Robert Moon, betrachten Zeit ebenso wie den Raum dreidimensional.

Wie Bruce Peret selber schreibt, gibt sich Dewey Larson nicht son­derlich viel Mühe, seine Kon­zepte zu erklären. Dies mag der Grund sein, warum seine Arbeiten relativ unbe­kannt sind. Nun hatte ich mir die Mühe gemacht, den Stoff zu recher­chieren und als Phy­siker zu über­ar­beiten. Ich suchte nach Bei­spielen in der Natur und im Kosmos, wo wir die Prin­zipen der Raum-Zeit für jeden ver­ständlich auf der Basis empi­ri­scher Beob­ach­tungen ergründen können. So merkte ich recht schnell, dass dabei wert­voller Stoff für ein ganzes Buch zusam­men­kommt und machte mich seit Dezember 2020 an die Arbeit.

Jan: Also wenn ich das richtig ver­stehe, ist das neue Konzept der Zeit ein wich­tiger Aspekt in den Wis­sen­schaften des Gol­denen Zeit­alters. Woher nimmst Du die Behauptung, dass wir in ein Gol­denes Zeit­alter gehen werden. 

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Daniel: Ja, dies ist die wesent­liche Erkenntnis des Buches. Im ersten Kapitel „Die Natur der Zeit“ wurde einiges zum Zeit­ver­ständnis und den Expe­ri­menten mit der Zeit zusam­men­ge­tragen. Doch so neu ist dies gar nicht. Wir finden dazu jede Menge Par­al­lelen im Altertum, wie im Buch auf­ge­zeigt wird. Dass wir in ein neues Gol­denes Zeit­alter gehen, wird in vielen Kanälen pro­pa­giert. Doch nehmen wir dazu mal ein paar Fakten, die uns dies als baldige Rea­lität ver­deut­lichen: In den Auf­zeich­nungen alten Priester Manetho aus Ägypten, erfahren wir, dass das letzte Goldene Zeit­alter vor zirka 25.000 Jahren zu Ende ging. Rechnen wir da 1.000 Jahre für die Dauer des gol­denen Zeit­alters hinzu, kommen wir auf zirka 26.000 Jahre für den Beginn des letzten Gol­denen Zeit­alters. Die tausend Jahre erscheinen in Anlehnung an das 1.000 jährige Frie­dens­reich, von dem Jesu spricht, sehr plau­sibel. Im Übrigen akzep­tiert man in den NWO-Wis­sen­schaften die Dynastien der alt­ägy­ti­schen Könige/Pharaonen, die von dem Priester Manetho nach dem Gol­denen Zeit­alter auf­ge­zeichnet wurden, doch man kehrt die Dinge um das Goldene Zeit­alter unter den Teppich der wis­sen­schaft­lichen Arbeit. Nun haben wir auf der Erde einen Zyklus in der Prä­zession der Erde fest­ge­stellt, dessen Ursache im Buch innerhalb der Stern­en­evo­lution erklärt ist. Dieser Zyklus dauert 25.920 Jahre. Würden wir einen Stab in die Achse unserer Erde legen, so würde dieser in der Krei­sel­be­wegung in 25.920 Jahren einen Kreis durch alle 12 Ster­nen­bilder zeichnen. Auf der Grundlage und der Wei­ter­führung der Arbeiten von Dewey Larson lässt sich aus der Raum-Zeit her­leiten, dass wir innerhalb einer 90°-Bewegung im großen kos­mi­schen Zyklus, der auch als pla­to­ni­sches Jahr bekannt ist, also zirka alle 6.000 Jahre, eine Art Pha­sen­sprung in den elek­tro­ma­gne­ti­schen Feldern erleben, welcher mit den Pol­wenden kor­re­spon­diert. Die Kabale/Elite/Illuminaten, die eine Neue Welt­ordnung (NWO) anstreben, wissen darum. Daher klas­si­fi­zierten sie CIA-Doku­mente wie bei­spiel­weise die „Adam und Eve Story“ und möchten uns weis­machen, dass so etwas nur alle 100.000 Jahre auftaucht.

Jan: Wäre es denn nicht die Aufgabe der Regie­renden, die Menschheit zu warnen bzw. darauf vorzubereiten? 

Daniel: Von einer anstän­digen Regierung würde man dies erwarten. Die Kabale (Ka = Diener; Bale = Baal) weiß außerdem um ein wei­teres kos­mi­sches Ereignis, welches als Son­nen­blitz bekannt ist. Doch ihr Ver­ständnis über diese Dinge ist, wie es Bruce Peret aus­drückt, mit den NWO-Wis­sen­schaften völlig unzu­rei­chend. So bauten sie sich riesige Unter­grund­an­lagen, über die Jason Mason in seinen Büchern berichtet, um diesem Ereignis zu ent­fliehen. Doch im Grunde passt sich die Menschheit über die DNA natür­li­cher­weise an die Ver­än­de­rungen und den Übergang an. In meinem Buch habe ich den Son­nen­blitz aus der natür­lichen Stern­en­evo­lution samt seinen Kon­se­quenzen aus der Raum-Zeit zusammen mit empi­ri­schen Beob­ach­tungen her­ge­leitet. Dort wird auch erklärt, warum die Sonne nach dem Son­nen­blitz – einer Art makro­sko­pi­schem Quan­ten­sprung – vor­über­gehend ausgeht, was sich mit dem deckt, was wir in den Pro­phe­zei­ungen als die „drei­tägige Fins­ternis“ kennen. Dabei stimmt sich die Sonne auf ein neues Ener­gie­niveau ein und wird dann noch weißer leuchten als je zuvor. Auch die Pla­neten springen dann in ein neues gra­vi­ta­tives Gleich­ge­wicht einer neuen Dichte, somit ist die Kli­ma­er­wärmung auf allen Pla­neten nur von vor­über­ge­hender Natur. Uns erzählt eine Elite, die diese kos­mische Erwärmung kommen sehen hat, dass wir zu viel CO2 aus­stoßen und finan­ziert sich in der CO2-Agenda damit viel­leicht sogar einen Teil ihrer Unter­grund­basen. Dann fragen wir doch einmal diese Elite: Wieso gab es eine Eiszeit mit deutlich höherem CO2-Anteil als heute!?

Jan: In den Pro­phe­zei­ungen zum Bei­spiel von Alois Irl­maier (1894–1959) finden wir diese drei­tägige Fins­ternis, die einen großen Krieg in Europa beendet. Nun haben wir in Europa gerade eine  Situation, die in diese Richtung deutet. Viele „Fremde“ im eigenen Land, dann die Inflation, dann die Revo­lution, und dann über­fallen die Russen über Nacht Deutschland. Wie siehst Du das? 

Daniel: Ich muss zugeben: Um 2015 haben mich die Pro­phe­zei­ungen von Alois Irl­maier scho­ckiert. Er war einer der besten Seher aller Zeiten und seine Glaub­wür­digkeit wurde sogar von einem Münchner Gericht bestätigt. Ich halte ihn für eine lichte Seele, die mög­lichst viele Men­schen retten wollte. Doch um 2017, so vermute ich, wurde aktiv in die Zeit­linien durch lichte Wesen und durch lichte Teile des Militärs ein­ge­griffen. Ich glaube, Jason Mason hat die aben­teu­er­liche Eroberung der Looking-Glas-Tech­no­logie (Zeit­schau) aus den Händen der Kabale durch die Allianz beschrieben. Seitdem findet eine Art Schach­spiel in Raum und Zeit statt. Bruce Peret beschrieb den Ein­griff in eine Zeit­linie einmal wie folgt: Wenn Du vor­aus­siehst, dass ein Klavier aus dem 10. Stock auf Dich fallen wird, dann gibt es kein Gesetz, was Dir ver­bietet, einen Schritt bei­seite zu gehen. So denke ich, konnten viele Schachzüge unserer Freunde, wie Du sie gerne bezeichnest, ver­eitelt werden. Ohne diese Eroberung der Tech­no­logie durch die lichte Seite wären wir, so denke ich, trotz vieler lichter Seelen und Gebete richtig am Arsch. Doch solche Gebete und lichte Inten­sionen beein­flussen sicher auch den Erfolg der­je­nigen, die für uns in Mili­tär­kreisen kämpfen. Im Grunde wurde so diese lichte Kraft in das Spielfeld geholt.

Jan: Und wie schätzt Du nun die Lage ein?

Für mich sieht es derzeit so aus, dass das, was Alois Irl­maier in den 1950iger-Jahren gesehen hat, nicht mehr aktuell ist. Doch wenn sich eine Zeit­linie ändert, dann tauchen die Dinge in ähn­licher Form auf. So werden wir wohl um eine kurz­zeitige Inflation und eine Revo­lution, die diese Puppen der Dun­kel­kraft ent­machtet, nicht her­um­kommen. Viel­leicht hilft uns dabei das rus­sische Militär, doch dazu muss es auch eine Art Konsens im Mas­sen­be­wusstsein der betrof­fenen Nation geben. Derzeit hält die Kabale mit ihrer Gehirn­wäsche solch einen Konsens in einem Großteil der Bevöl­kerung  zurück. Doch auf der anderen Seite werden immer mehr ihrer Ver­brechen der Öffent­lichkeit bekannt, womit ich mir durchaus vor­stellen kann, dass der Konsens im Wunsch eines Ein­griffs der Alli­ierten in Deutschland noch kommen wird. Dann könnten wir tat­sächlich rus­sische Truppen in Deutschland erleben, die für Ordnung im Übergang sorgen. Ande­ren­falls werden wir es selbst über­nehmen, doch das bedeutet mit­unter Bür­ger­krieg, der weitaus mehr Opfer beinhaltet.

Jan: Wo bzw. wie wird es enden?

Der Konsens war, wie es im Buch beschrieben ist, ein wich­tiges Thema in Montauk in der Erfor­schung der Zeit­linien. Genau hier stützt sich der wich­tigste Pfeiler ihrer Macht, die Menschheit so zu mani­pu­lieren, dass die Resultate des Konsens das sind, was sie zu ihrem Macht­ausbau benö­tigen. Einmal erkannt, können wir diesen teuf­li­schen Pfeiler ihrer Macht leicht ein­reißen und die Befreiung der Menschheit von den erbärmlich fremd­ge­steu­erten Knechten der Dun­kel­kraft spi­ri­tuell einleiten!

Dazu müssen wir auch das kon­stru­ierte Weltbild in unseren Wis­sen­schaften hin­ter­fragen. Mit der wis­sen­schaft­lichen Methode haben wir ein starkes Instrument, was uns zeigen kann, ob unsere Kon­zepte in sich stimmig sind. In der Raum-Zeit lösen sich die wich­tigsten Wider­sprüche der NWO-Wis­sen­schaften erstaunlich einfach auf. So finden wir dort keine radi­kalen Abwei­chungen, sondern kleine Ergän­zungen und Kor­rek­turen, die ein in sich stim­miges Weltbild zeichnen, in der endlich auch unsere Spi­ri­tua­lität wieder ihren Platz findet. Dadurch werden sich die Wis­sen­schaften des Gol­denen Zeit­alters auszeichnen.

Jan: Das klingt wesentlich posi­tiver als das, was uns durch die alten Pro­pheten vor­aus­gesagt wurde. Wir werden sehen, ob wir Men­schen bzw. Seelen in mensch­lichen Körpern in der Lage sind, es in die phy­sische Welt zu inte­grieren. Dass die Illu­mi­naten von diesem kos­mi­schen Ereignis wissen, das sich nach deren Kenntnis alle 11.500 Jahre wie­derholt, und sie des­wegen ihre Mili­tär­an­lagen (DUMBs) und gigan­ti­schen Tun­nel­systeme in der Erde­kruste bauen, habe ich ja im Buch „Wir töten die halbe Menschheit“ beschrieben. Doch das löst das Problem nicht, denn WIR sind das Problem bzw. auch die Lösung – unser Bewusstsein. Wir können unsere Zukunft ver­ändern. Darauf war ich auch in meinem letzten News­letter ein­ge­gangen. Es ist möglich! 

Nun denn, Daniel, wer sich in die Details ein­lesen möchte, dem steht Dein Buch zur Ver­fügung, das er hier bestellen kann: https://www.siriusesprit.com/shop/

Vielen Dank für die Beant­wortung der Fragen!