Jan van Helsing: Der Vul­kan­aus­bruch auf La Palma ist erst der Anfang

Meine lieben Lese­rinnen und Leser,

ich habe mir erlaubt, einmal 14 Tage auf die Kana­ren­insel La Palma zu ent­fliehen, einer­seits, um meine Mutter zu besuchen, ande­rer­seits, um unge­stört an zwei neuen Büchern arbeiten zu können. Das eine ist das neue Valentino-Bon­santo-Buch „Mas­senmord oder natür­liche Auslese“, das ver­mutlich als Erstes in Druck geht, und dann das Buch „Krebs und andere schwere Krank­heiten einfach besiegen“. Bei beiden fehlen noch die Cover sowie die exakten Titel, daher kann man sie bislang nicht vorbestellen.

Auf der Insel traf ich auch die Autorin Halima Neumann, die mehrere Gesund­heits-Bücher ver­öf­fent­licht hat – unter anderem eines über ihre eigene erfolg­reiche Krebs­be­handlung auf alter­native Weise. Auf­grund dessen hatte sie eine Menge Ärger bekommen, weil das der Pharma-Industrie wenig geschmeckt hat. Ihre Bücher sind nicht mehr erhältlich. Bei amazon kann man Gebrauchte kaufen von 36 bis 100 Euro. Von einem ihrer Bücher habe ich nun einige Rest­ex­em­plare von ihr erstanden und biete sie hier an: lebens­eli­xiere-heil­kraft-aus-dem-schoss-der-erde

Nach dem gewal­tigen Vul­kan­aus­bruch, der über mehrere Monate anhielt, war es für mich wichtig zu sehen, wie es nun dort aus­sieht. Meine Mutter lebt ja auf der nicht betrof­fenen Ost­seite der Insel, doch zwei Freunde von mir hatten ihre Fincas ver­loren, was wirklich bitter ist. Wenn ich selbst auf der Insel bin, ver­weile ich immer auf der West­seite, weil dort das Wetter sta­biler und die Tem­pe­ra­turen wärmer sind, und bei dem Haus, in dem ich die letzten Jahre wohnte, war der Lava­strom zirka 1 km ent­fernt vorbeigeflossen.

Ich habe für meinen Früh­sport eine bestimmte Lauf­strecke durch ein Bananen-Plan­ta­genfeld, welches nun aber nur noch zum Teil exis­tiert (siehe Foto), das ist schon heftig. Dieser Vul­kan­aus­bruch ist eine Bestä­tigung für die Fre­quenz­er­höhung auf der Erde, auf die ich gleich näher ein­gehen werde. Es ist seit der Offen­barung des Johannes im NT, über die Tol­teken, Mayas oder Hopis bis zu den heute bekannten Sehern wie dem Mühlhiasl oder dem Irl­maier vor­her­gesagt, dass in der Zeit der großen Ver­än­de­rungen auf der Erde auch die Vulkane wieder speien werden und es zu dra­ma­ti­schen Erd­beben kommen wird – nicht nur in Europa, sondern auch im Atlantik und im Pazifik. Seit letzter Woche rumpelt es jetzt auch auf den Azoren und auf den Phil­ip­pinen. All das hängt mit den Akti­vi­täten unseres Son­nen­systems zusammen, worauf ich gleich zu sprechen komme.

Zum Ukraine-Krieg möchte ich mich nicht mehr äußern, in meinem vor­letzten News­letter sowie im Interview zur Ukraine mit Michael Morris ist so ziemlich alles gesagt. Ich kann dennoch dazu ergänzen, dass wir im Moment durch diesen Krieg ein gigan­ti­sches Ablen­kungs­ma­növer erleben. Es ist schon sehr zufällig, dass Putin gerade dann angreift, als man zunehmend über die Impf­schäden und ‑Neben­wir­kungen spricht und her­aus­kommt, dass die meisten Pati­enten auf den Inten­siv­sta­tionen doppelt oder dreifach geimpft sind, und gleich­zeitig die Anzahl der Demons­tranten bzw. „Spa­zier­gänger“ gegen die Maß­nahmen zunehmen. Das haben Vera Wagner und ich im Buch „Wenn das die Pati­enten wüssten“ und vor allem Michael Morris in seinem neuen Knaller „Es ist Krieg“ beschrieben. Nun sind die Massen davon abge­lenkt und erneut im Panik-Modus und lassen sich von der Lügen-Main­stream-Presse wieder vor sich hertreiben.

Und im Wind­schatten des Krieges werden still und heimlich Gesetze erlassen, die keiner haben möchte – außer der netten Klaus-Schwab-Clique. In Öster­reich hat man diesen Don­nerstag im Natio­nalrat die Änderung des Medi­en­ge­setzes beschlossen. Wer Infor­ma­tionen von „Russia Today“ oder anderen rus­si­schen Medien ver­breitet, macht sich strafbar und kann mit einer Geld­strafe von bis zu 50.000 Euro geahndet werden. Sel­biges hatte EU-Kom­mis­sions-Prä­si­dentin Ursula von der Leyen bereits im Februar ange­kündigt. Und in Brüssel arbeitet man fleißig an einer Umstellung auf bar­geld­losen Zah­lungs­verkehr – die Vor­aus­setzung für die totale Über­wa­chung der Menschen.

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Wie schlimm der Zustand ist, zeigt sich bei­spiels­weise bei einer Rede der öster­rei­chi­schen Ver­fas­sungs­spre­cherin Susanne Fürst (FPÖ), die gegen diese Geset­zes­än­derung bzgl. Ein­schränkung der Mei­nungs­freiheit plä­diert. Während ihrer Rede schwenkt die Kamera immer wieder auf die anderen Abge­ord­neten, von denen keiner ihren Worten zuhört, sondern diese ent­weder Quat­schen, am Handy her­um­tippen oder etwas anderes machen. Es inter­es­siert sie nicht, was die Oppo­sition zu sagen hat, geschweige denn das eigene Volk. Und diese Arroganz und Volks­ab­ge­wandtheit der Poli­tiker wird irgendwann bestraft werden. Ganz sicher…

Schlimm war aber auch auf La Palma zu sehen, wo seit Monaten keine Mas­ken­pflicht mehr im Freien besteht, dass dennoch zirka die Hälfte der Men­schen frei­willig diese trägt. Man kann sich nur an den Kopf fassen. Nun mag der Insel-Insider ein­wenden, dass die Pal­meros die Masken wegen der Gase und der Asche trägt, die nach dem Vul­kan­aus­bruch noch an manchen Stellen in der Luft vor­handen sein sollen, ich hatte aber auf dem Rückflug noch einen Boxen­stopp auf Gran Canaria ein­gelegt, und dort war es nicht anders. Die Men­schen sind bereits konditioniert.

Ich kürze das nun etwas ab: Es wird noch schlimmer werden, das ist sicher. Doch ebenso sicher ist, dass wir uns inmitten eines gigan­ti­schen Ver­än­de­rungs­pro­zesses befinden, der unser gesamtes Son­nen­system betrifft. Und der ist positiv. Wir erleben eine Fre­quenz-Ver­än­derung, die ein Ansteigen der Licht­fre­quenz mit sich bringen wird. Wir befinden uns am Übergang eines Son­nen­zyklus in den nächsten. Deshalb steigt auch die Schumann-Reso­nanz­fre­quenz, die Schwin­gungs­fre­quenz der Erde, die mit der gleichen Fre­quenz vibriert wie die Gehirne der Men­schen sowie aller Säu­ge­tiere. Das waren bis zum Jahr 2014 7,8 Hertz. Danach stieg sie auf 12 bis 15 Hertz, 2017 war sie bei 30 Hertz. Die neu­esten Mes­sungen zeigen die Schumann-Reso­nanz­fre­quenz bei 36 Hertz. Und da dies auch ein Ansteigen der Fre­quenz des mensch­lichen Gehirns zur Folge hat, merken die Men­schen das. Die einen fühlen sich unwohl, die anderen erfahren eine Art Erwachen und eine Sehn­sucht nach mehr Freiheit und Unabhängigkeit.

Viele Men­schen erkennen, dass wir eine immense Schöp­fungs­kraft in uns haben, dass das Uni­versum ein Lebe­wesen ist, wir Teil eines lebenden Orga­nismus sind und wir alle in letzter Kon­se­quenz aus Licht bestehen – jede Zelle in uns. Aus dem Gala­xis­zentrum wird diese Licht­in­for­mation an unsere Sonne und von dieser zur Erde und von der Erde an und IN uns Men­schen übertragen.

Diese Kräfte stehen uns allen zur Ver­fügung, man muss sich aller­dings darauf ein­lassen und diese auch nutzen. Viele Men­schen sind aller­dings per­manent durch irgend­etwas abge­lenkt und sind sich dieser Kräfte nicht bewusst, und schon gar nicht wissen sie, wie sie diese kon­struk­tiven Energien nutzen können. Genau darum geht es ja im „Handbuch für Götter“, und das tut es auch im neuen Gemein­schaftsbuch mit Dr. Dinero „Wissen ist Macht – wieviel Macht kannst Du ertragen?“. Auch mein Vater hat das explizit in seinem Buch „Mega­wandel“ erklärt. Wir dürfen uns von all dem Zirkus, der sich um uns herum abspielt, nicht ablenken lassen, wir müssen uns selbst und unseren See­lenplan im Fokus behalten. Und das ist alles andere als einfach. Doch es geht!

Nicht nur die Pro­phe­zei­ungen der über 100 Seher, die ich im Buch „Der Dritte Welt­krieg“ auf­ge­führt habe, sprechen von einer wun­der­baren Zeit NACH den Umwäl­zungen, sondern auch die medialen Kindern im Buch „Die Kinder des neuen Jahr­tau­sends“. Einige davon können in die Zukunft blicken. Das konnten übrigens auch zahl­reiche Men­schen, die der ame­ri­ka­nische Psych­iater und Hyp­no­the­rapeut Dr. Brian Weiss während einer Hypnose in die Zukunft blicken ließ. Dr. Weiss hatte über 4.000 Pati­enten hyp­no­the­ra­peu­tisch behandelt, wobei er die meisten in vor­herige Leben führte, was die Pati­enten erkennen ließ, dass sie unge­löste Pro­bleme aus anderen Leben mit in dieses jetzige Leben nahmen, um es nun zu lösen.

Irgendwann kam Dr. Weiss auf die Idee, die Pati­enten auch in zukünftige Leben zu schicken, und zirka 80 Prozent beschrieben, dass die Menschheit der Zukunft einer­seits sehr redu­ziert war, aber glücklich und spi­ri­tuell weit gereift. Die Welt der Zukunft sah eine idyl­lische Welt, einen sau­beren Pla­neten ohne Wüsten und ohne Krank­heiten – eine Welt, in der die Men­schen tele­pa­thisch mit­ein­ander kom­mu­ni­zierten. Das beschrieben auch die soge­nannten „Montauk-Boys“, die man durch eine Zeit­ma­schine in die Zukunft reisen ließ – eine Zukunft, in der die Menschheit aus­schließlich dem „weißen Men­schen­typus“ ent­sprach, wes­wegen man nur blond-blau­äugige Jungen in die Zukunft schickte, damit sie als Zeit­rei­sende nicht auffielen.

Beru­higend ist auch, dass unsere Illuminaten-„Freunde“ samt ihren Vasallen keinen Weg finden, das Inter­ve­nieren von Außer­ir­di­schen zu unter­binden (Alien Abduc­tions) oder das Wirken der Dritten Macht, wie es Gilbert Sternhoff im Buch „Die Rückkehr der Dritten Macht“ beschreibt. Und das macht sie rasend. Die Illu­mi­naten ver­suchen mit allen Mitteln, Angst zu erzeugen – ob durch Corona oder Krieg oder Hunger usw. –, denn durch die von den Massen ver­spürten Ängste wollen sie die Schwingung der Erde senken. Nicht wir stehen mit dem Rücken zur Wand und sind unter Zeit­druck, sondern sie, denn die Fre­quenz-Ver­än­derung geht in Richtung Licht und nicht in Richtung Fins­ternis. Also durch­halten, es wird am Ende alles gut.

So, ich selbst bin jetzt schon wieder in Öster­reich und treffe mich mit ein paar inter­es­santen Men­schen zum Aus­tausch. Es tut sich viel im Hin­ter­grund, und es ist wichtig, dass es nicht an die Öffent­lichkeit gelangt, denn dann würde es bekämpft werden. Es werden auf allen Ebenen Dinge vor­be­reitet, auch bei Polizei und Armee. Im Herbst 2021 hatte ich einmal einen spon­tanen, unan­ge­kün­digten Besuch eines deut­schen Sol­daten einer spe­zi­ellen Ein­greif­truppe, der nur bei mir im Verlag vor­beikam, um mir mit­zu­teilen, dass im Hin­ter­grund diverse Gruppen etwas vor­be­reiten und man die Regierung ab einem bestimmten Punkt nicht mehr unter­stützen werde. Ich solle also mit meiner Arbeit wei­ter­machen… Schau mer mal, was sich so alles tut in den nächsten Monaten.

Ich melde mich wieder zu Wort, wenn ich mit den Buch­pro­jekten weiter fort­ge­schritten bin.

Bis dahin rate ich dazu, es mir gleich zu tun und euch mit Gleich­ge­sinnten zu treffen. Seid mit Men­schen zusammen, bei denen ihr euch wohl fühlt und baut euch gegen­seitig auf!

Herz­liche Grüße

Euer Jan